Veröffentlicht am 3.11.09, 15:56 Uhr von mz
Heute wurden die ersten Verkaufszahlen des iPhone-Starts in der Volksrepublik China vom Wochenende veröffentlicht. Diese lassen darauf schließen, dass das Apple-Smartphone vielleicht doch zu teuer angeboten wird.
Nach eigenen Angaben hat China Unicom am ersten Wochenende etwa 5000 iPhones abgesetzt – eine fast erschreckende Zahl, wenn man die weltweiten Verkaufszahlen betrachtet. Ein Sprecher des Mobilfunkproviders hat allerdings heute gegenüber der Presse angegeben, der Preis sei definitiv nicht zu hoch. Fakt ist: die gleichen Geräte kosten in Hong Kong im Durchschnitt 26 Prozent weniger.
Berichten einer Marktforschungsagentur zufolge wird Apple pro Jahr etwa 460.000 iPhones in der Volksrepublik verkaufen – weniger als pro Jahr Grauimporte auf dem chinesischen Mobilfunkmarkt auftauchen.
Erst gestern hatten wir über den Verkaufsstart des iPhone 3G und 3GS in der VR China berichtet.
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Tags: China, China Mobile, China Unicom, iPhone 3G, iPhone 3GS, volksrepublik
RT @Macnotes iPhone in China: Absatz lässt zu wünschen übrig http://macnot.es/22627
RT @Macnotes iPhone in China: Absatz lässt zu wünschen übrig http://macnot.es/22627 <=ohne WLAN!Kein Wunder!
Die China kommen massig Handys anderer Hersteller raus, da bleibt nicht viel Platz für das iPhone …
http://xlurl.de/Wohnzimmerkino
Preis nicht zu hoch aber die Geräte gibt es billiger… oh so was kann doch nur ein Chinese sagen!