News & Rumors: 27. November 2009,

Notizen vom 27. November 2009

NotizenDer Spiegel als App
Der Spiegel plant, sein gesamtes Heft als digitale Ausgabe für das iPhone herauszugeben. Es soll sich dabei um eine App handeln, die alle im Spiegel verfügbaren Artikel zugänglich macht, also ein Pendant zum normalen ePaper. Der Preis wird demnach pro Ausgabe ungefähr so hoch wie bei einem Einzelheftkauf sein, derzeit sind das 3,70€. [via Golem]

Firefox 3.6b4
Mozilla hat die vierte Betaversion vom Webbrowser Firefox veröffentlicht. Neben rund 140 Fehlerbehebungen kommen kleine Neuerungen mit: Unter anderem wurde die Zugriffsmöglichkeit für Third-Party-Apps (1Password, Evernote, etc.) geändert, um Abstürze vorzubeugen. Die umfangreichen Releasenotes gibt es bei Mozilla, dort findet ihr auch eine Downloadseite mit allen verfügbaren Sprach- und Betriebssystem-Versionen.

SSD-Preise 2011
Nettes Gerücht: Die Preise für SSDs sollen spätestens 2011 mit der Einführung der 20-Nanometer-Fertigungstechnologie drastisch sinken. Erst dann wird eine deutlich größere Durchdringung des PC-Markets mit Flash-basierten Speicher erwartet.

Software-Updates
Der Uninstaller Amnesia 1.1.4 findet nun Dank erweitertem Scan mehr Dateien, die einer Applikation zugeordnet sind, um sie zu löschen. Fehlerbehebungen für das Screenshottool Layers 1.1.8, für den Textverarbeiter Mellel 2.7.2 und für das Google Maps Plugin 2.7.2 für das OS-Adressbuch. Die neue Beta für den Mail-Ersatz Postbox 1.1.0b3 bringt einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs.

Notizen vom 27. November 2009
4,27 (85,45%) 11 Bewertungen

Ähnliche Beiträge

Q4 2016: Apple gibt Quartalszahlen am 27. Oktober ... Apple hat angekündigt, wann die Quartalszahlen für das vierte Fiskalquartal 2016 bekanntgegeben werden. Es wird der 27. Oktober 2016 sein. Dann ist mi...
iTunes-Backups für iOS 10 lassen sich viel leichte... Es hat durchaus seinen Reiz, die Daten des iPhones mit iTunes (statt mit iCloud) zu sichern. Wenn die Verschlüsselung aktiviert wird, werden Passwörte...
iPhone 7: Nachfrage hoch, für Verkaufsrekord wird ... Es ist beinahe egal, wen man fragt: Das iPhone 7 genießt eine hohe Nachfrage. Dazu reicht bereits ein Blick in die Lieferzeiten im Apple Store, aber m...
Keine News mehr verpassen! Unsere App für iOS und Android mit praktischer Push-Funktion.






Zuletzt kommentiert



 6 Kommentar(e) bisher

  •  lexusburn (27. November 2009)

    Nette Idee Spiegel,
    aber den Preis fast beim Preis eines Einzelheftkaufs zu belassen ist unverschämt, denn solange die App nicht eine viel bessere Durchsuchbarkeit und ähnliches bietet, ist sie das nicht wert.

    Der Spiegel selbst spart aber kräftig Geld für den Druck und die Auslieferung an die Händler/Kioske/Tankstellen, etc. und macht vermutlich durch das Ausschalten des Zwischenhändlers ebenfalls guten Gewinn. Diesen könnte man den Kunden zurückgeben.

    Da sieht man das die Verlage den selben Weg gehen wie die Musikkonzerne. Die haben auch für CDs den selben (leider meist überteuerten) Preis durchsetzen und nur komplette Alben anbieten wollen.

  •  Bidone (27. November 2009)

    Denke auch das der Preis pro Ausgabe überzogen ist. Das ist Gewinnmaximierung extrem. Es fällt das Papier, der Druck, Auslieferung und Marge der Händler weg. Dagegen steht die Aufarbeitung für die App.
    Kein reales Verhältnis.
    Aber vielleicht auch Rücksicht auf die Einzelhändler und deren Arbeitsplätze.

  •  stadtkind (27. November 2009)

    Möchte ich so unterschreiben, lexusburn!

  •  Spiegelleser (27. November 2009)

    Als Ergänzung zur Printaugabe für Abonennten und ohne bzw. nur mit geringem Aufpreis würde ich das wohl nutzen.
    Zur Preisgestaltung: den Löwenanteil am Preis dürften die Redakteure und Korrespondenten kosten, da ist wenig Spielraum für Preissenkung drin – der Spiegel ist kein News-Aggregator.

  •  Benni (27. November 2009)

    Ich finds gut mit dem Spiegel. Würden die jede Bezugsart billiger machen als die Printausgabe, würde deren Auflage zu stark leiden. Und davon abgesehen gibt das Einsparungen ohne Einnahmenminderung :p

  •  Phillip (27. November 2009)

    Günstiger eine gute Idee, aber den Vollpreis für eine digitalen Ausgabe sicherlich nicht (außer es gäbe plötzlich eien großen Mehrwert gegenüber der Printausgabe, nur da müsste schon einiges kommen). Da verzichte ich dann gerne, zumal der Stern eine sehr brauchbare App zur Aufbereitung seines Webangebots am Start hat. Dann lieber das kostenlos.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>