MACNOTES

Veröffentlicht am  5.12.09, 9:09 Uhr von  

Kolumne: Es wird was geben

KolumneDurch den Temperatureinbruch konnte ich in dieser Woche meine persönliche Weihnachtsmarktsaison einläuten. Mit der obligatorischen Currywurst und Mantaplatte sowie einer guten Feuerzangenbowle. Damit macht es wieder Spaß in der Innenstadt zu sein und die Kauflaune wird ordentlich angekurbelt. Schließlich warten viele Apple-Produkte als potenzielle Kandidaten auf den Platz unter der Tanne. Die Auswahl ist groß und die Geschenke müssen an den Kunden gebracht werden.

So sollte heute um Punkt 10 Uhr ein zusätzliches Weihnachten für Apple-Enthusiasten in Frankfurt am Main mit der Eröffnung des original Apple Store stattfinden. Leider müssen die Glaspforten des Ladens nun bis zum nächsten Jahr auf die euphorischen Massen warten. Apple hat zwei Tage zuvor den feierlichen Tag auf eine unbestimmte Zeit irgendwann im Januar verschoben. Damit fällt das große Weihnachtsbusiness voll ins Mainwasser…

Apple Store

Die Mainmetropole wird von Apple in letzter Zeit stiefmütterlich behandelt: auch die Börse in Frankfurt wird ab Ende des Jahres – um genau zu sein, ab dem 22. Dezember – nicht mehr mit Apple-Aktien handeln dürfen. Was haben die Hessen verbrochen, dass sie diese harten Schläge von Apple hinnehmen müssen? Jedenfalls reibt man sich bereits bei den kleineren und freien Börsen die Hände, dort werden die vielen Anleger aus Frankfurt demnächst ihre Apple-Aktien handeln.

Google Christmas

Zurück zu besinnlicheren Themen. Bei Google wurde nicht nur ein neuer, freier DNS-Dienst aus der Taufe gehoben. Weil Weihnachten das Fest der Liebe ist und Google sich bekanntlich das Motto “don’t be evil” auf die Fahnen geschrieben hat, versucht man beim Suchmaschinenriesen nicht alle Top-ITler einzustellen, weil ansonsten die anderen Unternehmen keine guten Leute mehr rekrutieren könnten. Nett, oder?! Ich hoffe bei Google werden die Mitarbeiter maximal zwei Mal pro Tag mit Wham – Last Christmas beschallt, ansonsten ist es doch zu viel Liebe für so einen großen Konzern.

Passend zum Fest der Liebe der Rausschmeißer für die heutige Kolumne, via Cult of Mac: Ein Bastler hat sich einen netten kleinen Panzer gebastelt. Der Clou: das Gefährt lässt sich mit dem iPhone richtig schön steuern. Man könnte den Gedanken weiterverfolgen und daraus einen Multimillionen teuren Kampfroboter à la Skynet-Produkte heraufbeschwören, nur die eingebaute KI von Arnold Schwarzenegger fehlt noch… “I’ll be back”.

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