MACNOTES

Veröffentlicht am  11.01.10, 15:11 Uhr von  

Tipp zur Akkupflege: Akku kalibrieren beim MacBook

AkkupflegeImmer wieder hört man, dass Akkus gepflegt werden müssen. Dazu gehört es, sie ab und an zu „kalibrieren“, das empfiehlt sogar Apple. Doch wozu ist das gut? Wie sollte es gemacht werden? Kann man den Entladevorgang beschleunigen? Tipps dazu folgen in unserem Tutorial.

Apple selbst empfiehlt eine Kalibrierung alle zwei Monate, bei seltener Verwendung des Akkus als Stromquelle sogar jeden Monat. Geht man nach Apples Anleitung vor, wird das Entladen des Akkus jedoch eine langwierige Angelegenheit bei der ohnehin langwierigen Akku-Kalibrierung. Der Grund liegt darin, dass MacBook-Akkus in der Regel eine lange Laufzeit des Notebooks ermöglichen, was für die planmäßige Verwendung ein Segen, für das Kalibrieren hingegen eher ein Fluch ist.
Einplanen sollte man für eine solche Kalibrierung etwa einen Tag. Günstig wäre aufgrund längerer Wartezeit ein Abend und die darauffolgende Nacht.
 

Die Basics: Wofür kalibrieren?

Akkus sind heutzutage mehr als nur wiederaufladbare Batterien – gängige Akkus für komplexere Geräte wie Laptops oder Handys sind mit einer Elektronik ausgestattet, die beispielsweise Ladevorgänge überwacht und so vor einer Über- oder Tiefentladung schützt. Weiter schätzt diese Elektronik den Füllstand des Akkus ein, der dann als Richtwert auf dem Display erscheint. Genau dort liegt nun gleichzeitig das Problem. Ein Akku verschleißt mit der Zeit. Das bedeutet, dass sich die im Akku befindlichen Chemikalien zunehmend verbinden und in Form von Schlacken absetzen, die keine Ladungen mehr transportiert. Das Resultat ist eine niedrigere Kapazität. Dieser Vorgang ist irreversibel und auch der Grund, warum Akkus nach einiger Zeit ausgetauscht werden müssen. Die Ladeelektronik bekommt davon allerdings nur etwas mit, wenn sie dazu kommt, einen nahezu leeren Akku wieder komplett aufladen zu dürfen.
 

Schritt 1: Voller Akku

Bevor der Akku kalibriert werden kann, muss er unbedingt voll sein. Dieser Zustand dürfte in der Regel leicht gegeben sein – „voll“ ist er, wenn die LED am MagSafe-Connector grün leuchtet. Wenn der Ladevorgang noch nicht abgeschlossen ist, muss so lange gewartet werden.
 

Schritt 2: Akku geladen lassen

Um einen Ist-Zustand eines vollen Akkus zu definieren, sollte er einige Zeit unter kontrollierten Bedingungen voll geladen bleiben. Das lässt sich einfach damit erreichen, dass das Netzteil angesteckt bleibt, während die LED bereits grün leuchtet. Etwa zwei Stunden sollte dies so bleiben, währenddessen kann das MacBook problemlos verwendet werden.
 

Schritt 3: Akku leeren

Nun den MagSafe-Connector vom MacBook abziehen und den Akku durch Benutzung komplett entleeren. Dieser Schritt dürfte unter normalen Umständen ewig dauern – zwischen 4 und 7 Stunden auf unserem 2007er MacBook -, doch er ist leicht zu beschleunigen. Dabei lässt sich der Umstand ausnutzen, dass Mac OS X auf FreeBSD basiert und deshalb einige aus Unix bekannte Befehle kennt. Ein geeigneter Kandidat ist der „yes“-Befehl. Er sendet, bis ihn jemand unterbricht, den Buchstaben „y“ an das Ausgabemedium (etwa den Bildschirm). Dies belastet einen CPU-Kern komplett. Bei Dual-Core MacBooks können wir den Befehl also in zwei Terminal-Fenster eingeben. Das Terminal lässt sich über eine Spotlight-Suche finden, ein zweites Fenster kann mit CMD+N geöffnet werden. Damit nicht das gesamte Fenster mit „y“ voll geschrieben wird, leiten wir die Ausgabe ins buchstäbliche Nirvana um.

yes > /dev/null

wird einen CPU-Kern gleichermaßen belasten wie der normale „yes“-Befehl, jedoch keine Ausgabe verursachen. Die Aktivitätsanzeige quittiert, dass die beiden yes-Aufrufe ganze Arbeit leisten und 100% Leistung von beiden CPU-Kernen abverlangen. Die Akkuanzeige dürfte nun auch einen deutlich geringeren Wert anzeigen, beispielsweise 1:30 Stunden.
[singlepic id=6095 w=430 float=center]
 

Schritt 4: Kurz vorm Exitus

[singlepic id=6094 w=thumb float=right] Kurz bevor die Grenze zur Tiefentladung erreicht ist (etwa bei 10% der zulässigen Entladung), warnt das Betriebssystem, dass man schleunigst seine Arbeit einstellen und eine alternative Stromquelle aufsuchen solle. Wenn das MacBook neben dem Terminal-Spielchen noch produktiv genutzt wurde, wäre hier ein passender Zeitpunkt, die Arbeit abzuspeichern und produktive Programme zu beenden. Die Terminal-Fenster bleiben aber geöffnet.
 

Schritt 5: Akku entladen („leer“)

Kurz darauf wird der Zeitpunkt kommen, an dem der Akku soweit leer ist, dass das Book sich abschaltet. Dabei gibt es zwei Varianten: Entweder das MacBook schaltet sich komplett aus oder es geht in den Ruhezustand. Erkennbar ist dies an der LED an der Frontseite des Geräts: Pulsiert sie, wird der Ruhezustand verwendet, ist sie ausgeschaltet, ist auch das MacBook aus. Der gewünschte Fall ist normalerweise der Ruhezustand, weil nach Anstecken des Netzteils weitergearbeitet werden kann, während bei einem Ausschalten alle nicht gespeicherten Daten verschwinden.
Apple empfiehlt nun, den Zustand, welcher auch immer eintrat, mindestens 5 Stunden unverändert beizubehalten.
 

Schritt 6: Wieder aufladen

Der letzte Schritt der Kalibrierung ist das Wiederaufladen des Akkus. Dieser Punkt ist eigentlich trivial – einfach den MagSafe-Connector anschließen und laden lassen. Dabei kann das Book normal verwendet werden (wenn es sich ausschaltete, einfach wieder einschalten). Wichtig ist nur, dass das komplette Laden am Stück geschieht, das heißt es darf bis zum Ende des Ladevorgangs (LED am MagSafe-Connector wird grün) keine Unterbrechung der Stromversorgung geben.

Mit diesen Schritten kann ein Akku kalibriert werden. Apple empfiehlt, das alle zwei Monate zu tun, und zwar mit allen verfügbaren Akkus, falls man mehrere besitzt. Wenn das Book im 5. Schritt sofort ausschaltet, deutet das in der Regel darauf hin, dass der Akku nicht korrekt eingestellt ist und eine Kalibrierung daher notwendig ist. Wenn die Kalibrierung das Problem nicht behoben hat, kann zudem ein Zurücksetzen des SMC Abhilfe bringen.

[singlepic id=6098 w=thumb float=right] Das Ergebnis: korrektere Voraussagen, wie lange der nun kalibrierte Akku das MacBook im Akkubetrieb mit Strom versorgen kann. Je kürzer dieser Wert nach der Kalibrierung ausfällt, desto stärker ist der Verschleiß des Akkus fortgeschritten – bei niedrigen Laufzeiten eines frisch kalibrierten Akkus sollte man den Tausch in Erwägung ziehen.
Wie stark der Akku nun tatsächlich schon verschlissen ist, zeigt in verbaler Weise der System-Profiler, der im Menüpunkt “Stromversorgung” etwa das Testurteil “gut” vergibt. Wem diese vage Aussage nicht zusagt, könnte das Programm coconutBattery helfen. Es zeigt neben dem aktuellen Füllstand (“Current Battery Charge”) auch die Maximal-Kapazität in Gegenüberstellung dessen, was der Akku speicherte, als er neu war. Wenn das Verhältnis der beiden Kapazitäten weit unter 50% fällt oder der Akku bei alltäglichen Aufgaben zu schnell aufgibt, sollte über einen Austausch nachgedacht werden.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 105 Kommentar(e) bisher

  •  @gigold sagte am 11. Januar 2010:

    RT @Macnotes: Tipp zur Akkupflege: Akku kalibrieren beim MacBook http://macnot.es/29288

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  •  @realrellek sagte am 11. Januar 2010:

    Tipp zur Akkupflege: Akku kalibrieren beim MacBook: http://macnot.es/29288

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  •  Till sagte am 11. Januar 2010:

    Guter Artikel, danke!

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  •  @joshuasdream sagte am 11. Januar 2010:

    Tipp zur Akkupflege: Akku kalibrieren beim MacBook http://macnot.es/29288 (via @Macnotes)

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  •  @max_mac sagte am 11. Januar 2010:

    RT @Macnotes Tipp zur Akkupflege: Akku kalibrieren beim MacBook http://macnot.es/29288

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  •  @jhdithmar sagte am 11. Januar 2010:

    Tipp zur Akkupflege: Akku kalibrieren beim MacBook http://macnot.es/29288 /via @Macnotes

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  •  @andi1984 sagte am 11. Januar 2010:

    RT @jhdithmar: Tipp zur Akkupflege: Akku kalibrieren beim MacBook http://macnot.es/29288 /via @Macnotes

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  •  @jlnbr sagte am 11. Januar 2010:

    Tipp zur Akkupflege: Akku kalibrieren beim MacBook http://macnot.es/29288 /via @Macnotes

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  •  Matom sagte am 11. Januar 2010:

    Richtig guter Artikel. Gibt es eine solche Anleitung auch für den Akku des iPhone?

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  •  @mcpain_ sagte am 11. Januar 2010:

    Tipp zur Akkupflege: Akku kalibrieren beim MacBook: http://macnot.es/29288

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  •  @PatriXone sagte am 11. Januar 2010:

    Tipp zur Akkupflege: Akku kalibrieren beim MacBook http://macnot.es/29288 (via @Macnotes)

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  •  stk sagte am 12. Januar 2010:

    @Matom
    Das funktioniert für iPhone/iPod touch ähnlich. Nur fällt mir grad kein App ein, das ohne Zutun den Akku so schön leer säuft wie unter Mac OS der yes-Befehl. Am besten du verwendest das Gerät so lange bis der Akku fast leer ist und dann benutzt du es einfach bis es sich ausschaltet. Ansonsten siehe Anleitung oben.
    Wenn du ein 3D-Spiel installiert hast (gibt ja auch einige kostenlose), dann kannst du ja das spielen, bis der Akku leer ist. Aber Achtung: das iPhone schaltet bei leerer Batterie nicht in einen Ruhezustand – es fährt herunter und geht dann aus.

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  •  cybermat sagte am 12. Januar 2010:

    Zu Schritt fünf: Schaltet sich der Mac aufgrund von Strommangel aus, sind die Daten nicht verloren, da ein Abbild des RAM auf Platte geschrieben wird. Klappe ich das MacBook am nächsten Morgen wieder auf und schließe das Ladegerät an, wird der letzte Stand des RAM wieder hergestellt. Dabei sind mit noch nie Daten verloren gegangen. Ich habe es auf der anderen Seite auch noch nie erlebt, dass mein MacBook beim Kalibrieren in den Ruhezustand gewechselt hätte.

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  •  stk sagte am 12. Januar 2010:

    @cybermat
    Hm, komisch, mir ist es schon ein paar mal so gegangen, dass das Book sofort ausschaltete, dann pfeifft die Festplatte ganz kurz und die LED an der Frontseite leuchtete nicht. Wenn du mal ein wenig googlest, findest du dieses Phänomen öfter mal bei anderen Leuten. Handelte sich wohl zeitweise auch um einen Bug, von dem mein 2007er MacBook aber noch nicht betroffen war, soweit ich weiß.

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  •  @reutis sagte am 14. Januar 2010:

    Tipp zur Akkupflege: Akku kalibrieren beim MacBook: http://macnot.es/29288

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  •  Tamo sagte am 30. Januar 2010:

    Hallo, danke für die guten Tipps. Eine Frage jedoch. Überall finden sich Hinweise zum Kalibrieren, jedoch nicht dazu, wie man die tägliche Benutzung des Akkus gestalten sollte. Kann man den Rechner ruhig “immer” am Netz halten? Oder lieber immer voll laden und ohne Netzstecker leer machen? Die Frage bezieht sich auf das weiße Macbook (2008/2009) und das ganz neue Macbook Pro Unibody. Wäre schön, wenn Ihr mir helfen könntet. Danke !

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  •  stk sagte am 1. Februar 2010:

    Das Kalibrieren ist ja eben dafür, um auszugleichen, dass man nicht immer mustergültig mit dem Akku umgeht.

    Der Akku verschleisst vor allem beim Benutzen. Das heisst, grundsätzlich aufladen und dann Stecker ziehen, ist nicht gut, weil er dann schneller altert.

    Ständig am Netz zu haben ist auch nicht ganz so gesund (daher wird oft auch empfohlen lieber den Akku zu entfernen in dem Fall; was bei MacBooks aber in einer gesenkten Performance enden kann) – aber auf jeden Fall gesünder, als ständig leersaufen lassen. Wenn das MacBook fast nur am Strom hängt (also eher ein Desktop-Ersazt ist), dann s. oben….Einmal im Monat kalibrieren.

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  •  @bolshii sagte am 3. Februar 2010:

    Tipp zur Akkupflege: Akku kalibrieren beim MacBook: http://macnot.es/29288

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  •  we1rdo sagte am 11. Mai 2010:

    Danke erstmal für den Artikel.

    Habe meinen Akku wie folgt kalibriert (Unibody MacBook white) und nach nur 87 Ladezyklen nur noch 88% Akkuleistung. Also irgendwie kommt mir das ein bisschen wenig vor, dafür, dass mein Mac erst 3 Monate alt ist…

    Oder ist das normal?

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  •  kg sagte am 11. Mai 2010:

    @we1rdo klingt für mich schon etwas schlecht – zum Vergleich: Mein Akku im MacBook Unibody (Late 2008) macht nach 506 Ladezyklen noch 95%. Darf ich fragen, wie ansonsten deine Aufladegewohnheiten aussehen?

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  •  we1rdo sagte am 11. Mai 2010:

    @kg:
    Ich kümmer mich ehrlich gesagt nicht groß um meinen Akku. Ich nutze mein MacBook einfach. Schalte es selten aus, im Ruhezustand über nacht nehm ichs vom Strom, wenn ich im Bett oder in der Uni chill ist es vom Strom, sobald die Erinnerung mit Reservestrom kommt gehts wieder ans Netz und wenn ich nicht groß weggeh bleibts auch mal ‘nen Tag am Strom.
    Habe aber selten ganze Tage, wo mein Mac permanent am Strom ist.
    In den 3 Monaten hab ich jetzt 2 mal den Akku kalibriert, also mehr oder weniger so oft, wie man sollte.
    Befürchte, ich werd mich mal beschweren müssen…

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  •  kg sagte am 11. Mai 2010:

    @we1rdo Wenn du es tatsächlich immer erst so lange benutzt, bis es in den roten Bereich rutscht, solltest du keine Probleme bekommen. Ich befürchte zwar, dass Apple nichts tun wird, probieren würd ich es aber trotzdem, den Akku zu reklamieren.

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  •  Mischa sagte am 22. Juli 2010:

    Hat jemand Informationen darüber, ob es “erlaubt” ist, während der Kalibrierung (Entleerung) des Akkus noch Verbraucher an USB-, bzw. Firewire-Port (Tastatur, Maus, Festplatten) angeschlossen zu haben.
    Das dürfte u.U. auch zu einer beschleunigten Entladung führen, ohne dass der Prozessorlüfter lärmt.

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  •  kg sagte am 22. Juli 2010:

    @Mischa erlaubt ist alles, wobei ich mir nicht allzu viel erwarten würde von den USB- und FireWire-Verbrauchern, so viel ziehen die nicht, es sei denn, du schließt ein USB-Gerät zum Aufladen an (iPhone o.Ä.)

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  •  Phil sagte am 27. August 2010:

    Danke auch von meiner Seite .
    Erst jetzt kümmere ich mich richtig um mein akku seit dem es nicht mehr in den ruhezustand fällt sondern direkt ausschaltet.
    Aber die ganzen tipps werden mir nur noch wenig helfen weil mein akku eh fast down ist aber Danke für die gute erklärung.

    Antworten 
  •  @phpfriends sagte am 17. Oktober 2010:

    Tipp zur Akkupflege: Akku kalibrieren beim MacBook: http://macnot.es/29288 : Super Anleitung zum kalibrieren eines MacBook Akkus!

    Antworten 
  •  Alex sagte am 8. Dezember 2010:

    Also ich verstehe die Anleitung von auf der Apple-Homepage so, dass man nur im Ruhezustand 5 h warten muss. Ist das MacBook ausgeschaltet, so kann man es wohl gleich wieder starten?

    Antworten 
  •  gibsorter sagte am 21. Dezember 2010:

    Alex hat recht. Ich habe eben gerade den Artikel gelesen. Das MacBook kann nach dem selbsttätigen Ausschalten und Anklemmen der Stromversorgung – also während des Ladevorgangs – benutzt werden.
    Hier ist der Artikel nachzulesen

    Antworten 
  •  Petra sagte am 30. Januar 2011:

    Hallo,

    also ich habe gestern mal meinen Akku ordentlich leergemacht und über Nacht ruhen lassen und heute früh geladen.
    Ich habe ein MacbookPro 13″ (7,1) , seit 10 Wochen, laut Coconut ist er 14 Wochen alt.
    Ich befürchte mein Akku hat irgendwie einen Knacks.. da er jetzt schon von 5770 mAh nur noch 5435 mAh Kapazität ( 94%) hat, bei 29 Ladezyklen..
    Ich benutze ihn öfter (zu 80%) übers Netzkabel.
    Soll ich abwarten oder mich an Apple oder an meinen Verkäufer wenden?? Schließlich ist er doch noch ein Baby :(

    Für Tipps wäre ich sehr dankbar.

    Antworten 
  •  Alex sagte am 30. Januar 2011:

    @Petra, am Anfang ist das normal. Der Akku braucht einige Zeit bis er die komplette Kapazität hat oder noch mehr. Mein Coconut hat am Anfang auch immer wieder komische Sachen angezeigt.

    Jetzt habe ich mein MacBook (late 2006) schon 3,5 Jahre und bin bei 1153 Zyklen (Originalakku) und Health: 97 %. –

    Zurzeit spinnt meine Batterieanzeige: Wenn ich das Kabel rausziehe zeigt meine Anzeige noch eine Weile an, dass mein MacBook noch geladen wird.

    Antworten 
  •  Ernst sagte am 31. Januar 2011:

    Leider habe ich diese Akku Kalibrierung letzte Woche zum ersten mal nach Anleitung bei meinem 8 Monate alten MacBook Pro durchgeführt. Der Akku war vorher bei 99% und ist jetzt bei 98% dies ist nicht schlimm allerdings hat der Akku von der Zeit her unter gleichen Bedingungen ca. 35-50% an Leistung verloren. z.B. vorher hätte ich etwa gute 6 Stunden Film (DVD) schauen können und jetzt nur noch gute drei Stunden. Das gleiche trifft halt auch auf andere Anwendungen zu. :(

    Antworten 
  •  Michael sagte am 17. März 2011:

    Wow gerade zur richtigen Zeit entdeckt und mir stellt sich gerade ne frage:

    Also ich habe mein MBP seit knapp 1,5 Wochen und möchte den Akku jetzt das erste mal kalibrieren. Mein Akku ist gerade mit diesen Tipps so weit leer geworden, dass sich das MBP komplett ausgeschaltet hat (Lampe ist aus). Jetzt soll der Akku mindestens 5 Std in diesem Zustand bleiben, was nicht möglich ist. Da ich den akku erst ab 8 Uhr morgen früh laden kann. Sprich es werden wohl 11 Std werden.

    Kann das gefährlich werden?

    Antworten 
  •  stk sagte am 17. März 2011:

    @Michael
    “mindestens” 5 Stunden :)

    Solange du ihn nicht eine tagelang leer lässt, sollte da nichts anbrennen.

    Antworten 
  •  Michael sagte am 20. März 2011:

    @stk: Danke. Die Kalibrierung lief gut, hat mir im anschluss 1% mehr angezeigt :D

    Antworten 
  •  Micha sagte am 24. März 2011:

    Hi alle zusammen,

    ich wollte mein Akku nach der Anleitung kalibrieren, allerdings geht das MBP schon bei ca. 80% der Batterie aus. Hat jemand einen Tipp wie ich diese restliche Spannung aus dem Akku bekomme?

    Schon mal danke für eure Hilfe.

    Antworten 
  •  Shila Adami sagte am 25. März 2011:

    Hallo Leute, kann mir jemand erklären wie ich das leeren des Akkus beschleunigen kann mit diesem YES Verfahren? wäre sehr dankbar für hilfe :)

    Antworten 
  •  stk sagte am 25. März 2011:

    @Micha
    Wie alt ist dein MBP? Würd sagen, da ist der Akku kaputt… Ggf. mal bei einem Apple-Laden prüfen lassen…

    @Shila Adami
    Du suchst über Spotlight (die Lupe oben rechts in der Menüzeile) nach “terminal”, es geht so ein Fenster auf, da tippst du
    yes > /dev/null
    ein – das > /dev/null kannst du auch weglassen, aber dann schreibt es dir das ganze Terminal mit “y” voll.
    Je nach dem wie viele CPU-Kerne du hast (Core 2 Duo z.B. hat 2), machst du mit Cmd+N ein weiteres Fenster auf und wiederholst die Eingabe.

    Der yes-Befehl schreibt zwar nur dauerhaft ein “y”, braucht dafür aber 100% CPU (für einen Kern) – deshalb ist das eine recht einfache Methode, den Akku zu leeren. Und die Lautstärke der Lüfter zu testen, aber das nur nebenbei :)

    Antworten 
  •  Shila Adami sagte am 25. März 2011:

    super dankeschön :) ich muss noch warten und kanns erst in ca. 2 stunden machen…d.h. also wenn ich yes > /dev/null gleichzeitig in beide Fenster eingebe (weil Core 2 Duo) dann darf ich nichts machen außer zu warten bis es leer ist d.h. wenn ich mein macbook nebenbei auch anhabe und nicht dran gehe, muss ich bei der Ruhezustand-Einstellung das so ändern, dass vorerst kein Ruhezustand (also “nie”) eintritt, bis es dann komplett leer ist und sich dann selbst ausschaltet??? Außerdem hab ich mir grad coconutbattery runtergeladen. Ich hab meinen macbook erst seit ca. 5 wochen (kurz bevor der neue rauskam) aber nun steht da “age of your mac: 13 Weeks” und kapazität ist 92 %!! Ist das normal?

    Antworten 
  •  stk sagte am 25. März 2011:

    Du darfst natürlich mit deinem Macbook arbeiten derweile – nur wird das ein oder andere dann langsamer gehen, weil der yes-Befehl eben viel CPU braucht.

    Aber Ruhezustand vorübergehend deaktivieren ist keine schlechte Idee.

    Der Akku nach 13 Wochen… 92% ist etwas wenig. Schau mal, ob das nach dem Wiederaufladen besser ist.

    Wie lang hält dein Akku denn so? Wenn es deutlich zu wenig ist, vielleicht mal vorsichtig bei einem autorisierten Apple-Händler nachfragen, ob er sich das mal anschauen will.

    Antworten 
  •  Shila Adami sagte am 25. März 2011:

    ja vorallem es sind noch nicht mal 13 wochen…es sind erst 5 wochen seit dem Kauf vergangen…
    Also normalerweise arbeite ich immer zuhause damit…d.h. ich habe es die meiste zeit aufgeladen am Netzteil…nur selten mal ohne aber dann warte ich auch bis die warnung kommt bis ich es wieder aufladen kann. Am anfang hat es relativ lange gehalten…ich weiß nicht mehr genau aber schätze mal so 5- 6 stunden beim intensiven arbeiten. Aber seit einigen tagen hab ich das gefühl das es nicht mehr so lange hält, wobei ich aber sagen muss, das ich darauf jetzt nicht genau geachtet habe…Naja deshalb habe ich mich im internet auch umgeschaut zu dem thema.
    Wenn ich nach dem Kalibrieren merke, dass die leistung immernoch so ist, sollte ich dem Laden wo ich es gekauft habe bescheid sagen? auch bzgl. der 13 Wochen bzw. kann man sich auf coconutbattery verlassen?

    Antworten 
  •  stk sagte am 25. März 2011:

    Der Mac dürfte 13 Wochen alt sein. Das bekommt man aus der Seriennummer heraus.
    -> http://www.chipmunk.nl/klantenservice/applemodel.html

    Wenn die Leistung nach dem Kalibrieren immer noch “schlecht” ist, dann wende dich an einen autorisierten Apple-Laden, ggf. den, wo du dein MB gekauft hast, wobei es da drauf ankommt, wo das war. Media Markt z.B. würd ich in dem Fall eher nicht nehmen.
    Im ersten Jahr hast du ja selbst ohne Apple Care Garantie von Apple – da kann also nichts passieren.

    Coconut Battery würd ich aber nicht unbedingt ansprechen – sag lieber dass der Akku deiner Meinung nach stark nachlässt, weil er früher X Stunden hielt und jetzt nur noch Y, obwohl er erst ein paar Wochen alt ist.

    Antworten 
  •  Shila Adami sagte am 25. März 2011:

    ah okay…dann kommt es wohl nicht auf das Kaufdatum an, sondern auf die Produktion…ja dann wären es 13 Wochen seit Dezember. Danke für den link.

    Habs aus “Compustore” ist eine Kette…hab auch meine Garantie auf 3 Jahre verlängert.
    Jedenfalls vielen lieben Dank für deine Hilfe :)

    Antworten 
  •  stk sagte am 25. März 2011:

    Für die Garantie ist das Kaufdatum entscheidend. Aber nicht für das Alter der Verschleißteile (insbesondere Akku).

    Antworten 
  •  Micha sagte am 25. März 2011:

    Hi stk,

    habe mir einen neuen Akku bestellt und hoffe er hält länger als der letzte. Das MBP müsste mittlerweile >2 Jahre alt sein.

    Antworten 
  •  EG sagte am 2. Juni 2011:

    Hallo,
    eine Tiefenentladung und Überladung des Akkus, wie es hier beschrieben wird, ist nicht gerade das, was zur Kapazitätserhaltung beiträgt. Stellt sich mir die Frage, ob das Kalibrieren auf lange Sicht nicht mehr Schaden als Nutzen bringt…
    Gruß

    Antworten 
  •  stk sagte am 2. Juni 2011:

    Der Akku wird nicht tiefentladen (und schon gar nicht überladen) – beides verhindert die eingebaute Elektronik. Wenn das MacBook abschaltet, ist noch genügend im Akku drin, um eine Tiefentladung zu verhindern. Andernfalls könnte man ihn nicht mehr aufladen und der Akku wäre tot.

    Überladen wird der Akku ebenfalls nicht, denn die Elektronik sorgt dafür, dass der Ladevorgang beendet wird, wenn er wieder aufgeladen ist.

    Was wichtig für die Zellen ist, ist, dass die Elektronen in Bewegung bleiben und das erreicht man idealerweise durch die Benutzung. Das heißt aber nicht, dass man es immer so machen soll.

    Antworten 
  •  EG sagte am 2. Juni 2011:

    Ah, ok.
    Kommt mir nur etwas gewagt vor, nachdem das MB ausgeschaltet wird, den Akku 5h weiter zu entladen. Ist das auch mit dem iPad ohne Weiteres machbar?

    Antworten 
  •  stk sagte am 2. Juni 2011:

    Die Elektronik verhindert das Tiefentladen. Wenn der Akku noch halbwegs korrekt funktioniert (und MacBook+Akku halbwegs gut auseinander eingespielt sind), wird während der 5h auch noch die LED vorn pulsieren. Die Chips im Akku schalten dann ab bevor es kritisch wird. Danach wird fast keine Ladung mehr entnommen (ausgenommen Selbstentladung); in dem Zustand müsste man das Teil dann schon wochenlang herumliegen lassen, um eine Tiefentladung zu erreichen.

    Prinzipiell funktionieren die Akkus, ob sie nun im MacBook, iPhone oder iPad verbaut sind, ähnlich. Nur dass iOS-Devices bei knappen Akkustand noch geordnet herunterfahren. Danach siehe MacBook: Es wird so gut wie keine Ladung mehr entnommen. Man könnte es dann noch ein paar Stunden so liegen lassen, aber einen wesentlichen Unterschied macht das nicht.

    Antworten 
  •  wim sagte am 15. Juni 2011:

    Super Anleitung! Jetzt hab ich doch ne Frage. Ich hab jetzt das mal gemacht, mit dem Aufladen, 2 Stunden am Netz und dann vom Netz nehmen. (Macbook pro, early 2011) Was ich jetzt gemerkt habe, dass ich das Ding jetzt laufen lassen muss, bis der Saft alle ist. Aber ich kann nicht alle Zeit vor dem Computer sein, Muss ja auch noch arbeiten und schlafen.. Muss ich das jetzt so machen, dass ich das Macbook wieder voll entlade, und dann wieder voll auflade, und dann wieder 2 Stunden und dann vom Netz und dann mit Rechenintensive Programmen absaufen lassen (Könnt ihr das nochmal erklären, wie das geht? Hab keine Ahnung), oder kann ich mein Macbook jetzt abschalten und dann morgen wieder gebrauchen, undsoweiter bis die Batterie unten ist, und dann 5 Stunden ruhen lassen?? (Macbook wurde schon 2 Mal aufgeladen)

    Danke für eure Antworten. (Geh jetzt mal ins Bett und schalte es vorläufig aus.. :) )

    Antworten 
  •  wim sagte am 15. Juni 2011:

    Super Anleitung! Jetzt hab ich doch ne Frage. Ich hab jetzt das mal gemacht, mit dem Aufladen, 2 Stunden am Netz und dann vom Netz nehmen. (Macbook pro, early 2011) Was ich jetzt gemerkt habe, dass ich das Ding jetzt laufen lassen muss, bis der Saft alle ist. Aber ich kann nicht alle Zeit vor dem Computer sein, Muss ja auch noch arbeiten und schlafen.. Muss ich das jetzt so machen, dass ich das Macbook wieder voll entlade, und dann wieder voll auflade, und dann wieder 2 Stunden und dann vom Netz und dann mit Rechenintensive Programmen absaufen lassen (Könnt ihr das nochmal erklären, wie das geht? Hab keine Ahnung), oder kann ich mein Macbook jetzt abschalten und dann morgen wieder gebrauchen, undsoweiter bis die Batterie unten ist, und dann 5 Stunden ruhen lassen?? (Macbook wurde schon 2 Mal aufgeladen)

    Danke für eure Antworten.

    Antworten 
  •  Daniel sagte am 3. Juli 2011:

    Hallo,

    habe zeitgleich mit meiner Freundin ein MacBook Pro 13 Zoll early 2011 gekauft. Laut Coconut-Battery ist mein Mac genau 22 Wochen alt, hat 66 Ladezyklen hinter sich und nur noch 89% Kapazität . Meine Freundin hat die fast exakten Werte und noch 100% Kapazität.

    Kann es sein das meine Batterie defekt ist? Sollte ich mal zum Gravis? Care Protection ist beim Kauf miterworben worden. Gekauft wurde direkt bei Apple am 11.03.2011.

    Kalibriert wurde schon damals nach 2 Wochen und dann regelmäßig (bei beiden). Dennoch diese Abweichung?!

    Danke schon mal für eure Hilfe.

    LG, Daniel

    Antworten 
  •  mats sagte am 12. Juli 2011:

    Hallo Ihr, hab mein Pro 13 jetzt gerade mal seit 6 Wochen und gestern zum ersten Mal kalibriert. Coconut hab ich mir dummerweise erst heute runtergeladen, einen Vergleich kann ich also nicht anstellen. Jedenfalls bin ich noch bei 97% nach gerade mal 19 Zyklen. Nicht wirklich schlecht, aber wenn ich da andere Werte lese, auch nicht wirklich gut.
    Meine eigentliche Frage: Kann irgendjemand sagen, was die Empfehlungen sind, wann man den Akku laden soll? Mir wurde gesagt (und so hab ich’s auch gelesen), das man ihn nicht immer bis kurz vor Exitus entleeren soll, sondern schon bei 20 – 30 % wieder an den Strom anschließen. Hab ich (fast) immer brav gemacht, und hab ihn eigentlich nur am Netz, wenn er auch lädt. Bei so pfleglicher Behandlung hatte ich mir eigentlich 99 – 100 % erhofft. Also doch besser immer leerpumpen?

    Antworten 
  •  stk sagte am 12. Juli 2011:

    Nein, das ist vollkommen richtig. Du sollst den Akku einfach benutzen und eben alle 2-3 Monate mal kalibrieren. Wichtig ist vor allem, dass die Teilchen in Bewegung bleiben. Bei neueren MacBook-Akkus ist es nun so, dass die Zellen unabhängig voneinander aufgeladen werden können. Deshalb ist es nicht ratsam, sinnlos den Akku leerzusaufen.

    Wie gesagt, am besten einfach verwenden. Wenn du längere Zeit ohne Steckdose gearbeitet hast und eine in der Nähe ist, dann aufladen.

    Antworten 
  •  mats sagte am 12. Juli 2011:

    Vielen Dank für die schnelle Antwort! Dann mach ich mal weiter so wie gehabt. 97 % kommen mir zwar trotzdem so naja vor, aber ich schau mal, wie’s weiterläuft. Danke nochmal!

    Antworten 
  •  nellie sagte am 13. Juli 2011:

    @Alex (Posting Nr.20) Die deutsche Übersetzung könnte einen auf die Idee bringen. Im englischen Original heißt es aber:
    “After your computer goes to sleep, turn it off or allow it to sleep for five hours or longer.”
    Also: Nachdem der Computer eingeschlafen ist, ihn entweder abschalten oder im Ruhezustand lassen, und dann fünf Stunden warten.

    http://docs.info.apple.com/article.html?path=Mac/10.6/en/9036.html

    Antworten 
  •  Tobias sagte am 22. Juli 2011:

    Hey,

    also Ich habe das mit dem kalibrieren gestern mal ausprobiert.

    Habe das Macbook leergemacht und über nacht stehen gelassen, heute morgen wieder angeschlossen.

    Vorher hat CoconutBattery bei mir 98% Kapazität angezeigt. Nach dem kalibrieren nur noch 94%.

    Hab Ich irgendwas falsch gemacht, oder ist mein Akku beschädigt?

    Antworten 
  •  stk sagte am 22. Juli 2011:

    Du hast wahrscheinlich nichts falsch gemacht. Kalibrieren heißt nicht unbedingt, dass der Akku davon besser wird, es heißt nur, dass die Anzeige genauer wird. Kann sein, dass die reale Kapazität schon länger bei 94% lag, aber nachgemessen wurde es bislang nicht, was du durch das Leersaufen und Wiederaufladen getan hast.

    Ob der Akku kaputt ist, lässt sich nicht sagen auf die Distanz, unter anderem weil das Alter des Akkus fehlt ;)

    Antworten 
  •  Tobias sagte am 22. Juli 2011:

    Oh Sorry,
    habe das Macbook Pro 2011, laut Coconut 24 Wochen und 76 Ladezyklen alt.

    Antworten 
  •  stk sagte am 22. Juli 2011:

    Dann beobachte das mal noch eine Weile. Du hast ja ein Jahr Garantie bei Apple (auf den Akku in seiner Funktion als Verschleißteil ohnehin nur 1 Jahr, egal ob mit oder ohne AppleCare), wenn die Kapazität zu weit absackt in den nächsten Monaten, gehst du mal zu Apple. Dort allerdings solltest du nicht sagen, dass Coconut Battery das sagt, sondern dass die Laufzeit sich dramatisch verkürzt hat (die solltest du dir natürlich vorher ansehen).
    Wäre mein Tipp. Momentan aber noch kein Grund zur Beunruhigung.

    Antworten 
  •  nasowas sagte am 11. August 2011:

    Den Netzteilstecker “MagSafe-Connector” zu nennen, ist ein Witz. Das Ding ist so safe, wie ne Kuh auf ‘m Drahtseil. Regelmäßig fliegt der schon bei der geringsten Bewegung des Macbooks aus der magnetischen Fassung, weshalb ich leider immer den Akku drin haben muss. Der ist nun nach einem Jahr hin. Mein PC-Akku hatte immerhin 3 Jahre gehalten. Auch ist mir da nie der Stecker rausgeflogen. Beim Mac gilt: Hauptsache sieht schick aus, obs Sinn macht, ist egal. Der nächste mobile Rechner wird wieder ein Samsung sein, mit Ubuntu-Linux. Und sollte der, wie mein Macbook, schon nach 2 Jahren die Motten kriegen (USB-Port, Lüfter, Akku, Audiobuchse), dann hat er mich wenigstens nicht so viel gekostet. Apple lebt vom Mythos Apple und seinen Jüngern, die daran glauben. Überdurchschnittliche Qualität ist längst Vergangenheit. Nur der Preis der Appleprodukte ist weiterhin über dem Durchschnitt.

    Antworten 
  •  Iris sagte am 11. August 2011:

    hallo,

    weiss jemand was ich machen muss wenn von einem Tag auf den anderen mein MB mich nicht mehr warnt bei low Battery und dann nicht in den Ruhezustand geht sondern sich kommentarlos abschaltet.???
    Ich bräuchte dringend hilfe. Hat wer eine Idee?
    LG iris

    Antworten 
  •  @nasowas sagte am 16. August 2011:

    deswegen heißt dieser ja magsafe…. der soll verhindern dass der mac hinterher flieg, wenn man mal am kalbel hängen bleibt!!

    Antworten 
  •  Simone sagte am 5. Oktober 2011:

    Tausend Dank für diese Anleitung, mein Akku hält wieder einiges länger, Gold wert : – ) Da ich viel auf Reisen unterwegs bin habe ich mir noch den HyperJuice MBP 100 besorgt, seitdem bin ich viel entspannter unterwegs. Kein Akkuproblem mehr mit meinem MacBook Air.

    Antworten 
  •  Alex sagte am 15. Oktober 2011:

    Hi,

    habe mein MacBook Pro seit Juli 2011 und mein Akku war die ganze Zeit so zwischen 85 – 95 %. War heute bei der Genius Bar im Apple Store und Diagnose Gerät angesteckt 93 % Kapazität. Ist ein bisschen wenig, meint der nette Kerl und ich verließ den Laden mit einem neuen Akku.

    Antworten 
  •  Alex sagte am 16. Oktober 2011:

    Habe den neuen Akku, gestern/heute kalibriert und hatte vorher 97 – 98 % Kapazität und jetzt sind es 93 – 94 %.

    Antworten 
  •  crypto.scythe sagte am 1. November 2011:

    Ein sehr gutes Tool zum Kalibrieren unter OS X ist Watts von BinaryTricks.

    http://www.binarytricks.com/

    Antworten 
  •  Ludwig Baum sagte am 2. November 2011:

    Das Märchen vom Akku-Kalibrieren ist ein gutes Märchen. Alle fallen darauf herein, und das soll ja auch so sein.
    Spielen wir es durch: Der Akku wird auf Null entladen. Wie stellt er jetzt die Kapazität fest? Durch die Dauer des Ladevorgangs und die dabei anliegende Stromstärke. Ohne Kalibrieren: Der Akku wird von angezeigten 50% aufgeladen. Wie stellt er jetzt die Kapazität fest? Durch die Dauer des Ladevorgangs und die dabei anliegende Stromstärke.
    Ob ein und dasselbe Rechenverfahren von 0 bis 100 die Gesamtkapazität oder von 50 bis 100 die halbe Kapazität und durch Multiplikation mit 2 die ganze hochrechnet, ergibt nahezu keinen Unterschied. Dafür sorgt aber mehrfache Tiefentladung für die schnelle Tötung eines bereits schwachen Akkus. Bravo.

    Antworten 
  •  stk sagte am 2. November 2011:

    Ludwig Baum,
    Tiefentladung findet bei dem Verfahren nie statt, denn bei Tiefentladung IST der Akku irreparabel tot. Deshalb gibt es eine Reihe von Schaltungen, die das verhindern und die Kiste ausschalten BEVOR es zur Tiefentladung kommt.

    Das mit dem Hochrechnen könnte man so machen … wenn der Akku nicht verschleißen würde. Im Laufe der Zeit sind 100% Ladekapazität eben nicht mehr 100% vom Neuzustand, sondern vielleicht nur noch 80. Das bekommt die Schaltung aber erst dann mit, wenn sie mal die Chance hatte, von einem definierten Nullpunkt komplett aufzuladen – und dafür muss man ihn bis zum Abschalten leer saufen.

    Wenn ein Akku bereits so schwach ist, dass er durch das Leeren letztlich gar nichts mehr von sich gibt, hätte er ohnehin schon lange ausgewechselt werden sollen.

    Antworten 
  •  Alex sagte am 12. November 2011:

    So heute war ich wieder mal an der Genius Bar wegen dem Akku, der war so auf 92 – 93 %. Kurz gescheckt 95,8 % und gleich ein neuen eingebaut + neues SATA Kabel auf Garantie, da Boot time zu lang. (MacBook Pro 13,3″, early 2011, i5)

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  •  Alex sagte am 12. November 2011:

    Der Akku meines alten MacBooks hat jetzt den Geist aufgegeben nach 1.362 Zyklen.

    Antworten 
  •  Reinhard Meissner sagte am 10. Dezember 2011:

    Nach dem ich mich jetzt einige Zeit mit dem Kalibrieren eines Akkus beschäftig habe, muss ich leider feststellen, dass ich den Akku einfach nicht leer bekomme.
    Der oftmals beschrieben Vorgang:
    Vollladen, mit dem Yes-Befehl leer laufen lassen.
    Abschalten lassen und 5 Stunden ruhen lassen. Alles Mehrfach gemacht. Der Akku wird nicht besser als 72% obwohl er neu ist.
    Wenn ich den Akku nach den 5 Stunden anschaue leuchtet die Lampe vorne immer noch. Wie bekomme ich denn den Akku richtig leer, so dass der Mac endlich mal ausgeht?
    Gruß mainy

    Antworten 
  •  Alex sagte am 11. Dezember 2011:

    @Reinhard – Kannst du mal deine coconutBattery Ergebnisse posten. Geh mal an eine Genius Bar und lass die Batterie Umtauschen. Habe da sehr gute Erfahrungen mit Umtausch gemacht (2x meine Batterie im MBP umgetauscht bekommen)

    Antworten 
  •  schneidexe sagte am 4. Januar 2012:

    Wenn z.B. bei einem Drittherstellerakku auch die Kalibrierung nicht hilft, dann kann man hiermit das Auto-Standby tunen … http://blog.schneidexe.de/2011/12/standby-ruhezustand-mac-akku-leer.html

    Antworten 
  •  Manuel sagte am 19. Januar 2012:

    Hallo Stefan,

    ich denke, der yes-Befehl ist keine gute Idee den Akku leerzusaufen. Die Standard Notebook Akkus (wie sie in den MacBooks bis 2009 verbaut wurden) altern hauptsächlich aufgrund von Wärme. Bei einer CPU-Auslastung von 100% wird der Akku sehr heiß. Es wird also von Vorteil sein, den Akku des MacBooks auf natürlichem Wege, während dem Arbeiten zu leeren.

    Ansonsten sind die Artikel auf dieser Seite sehr schön geschrieben!
    grüße

    Antworten 
  •  _nico sagte am 24. März 2012:

    Schöner Artikel, Danke!

    Nach 410 Cycles 80% finde ich ganz okay, aber das Kalibrieren hat mir 4% genommen. :-(

    http://dl.dropbox.com/u/1820244/osx_battery_health_kurz_vor_dem_Kalibrieren.png
    http://dl.dropbox.com/u/1820244/osx_battery_health_kurz_nach_dem_Kalibrieren.png

    Gruß von loggn.de,
    Nico

    Antworten 
  •  Reiner Saddey sagte am 2. April 2012:

    Ob ein und dasselbe Rechenverfahren von 0 bis 100 die Gesamtkapazität oder von 50 bis 100 die halbe Kapazität und durch Multiplikation mit 2 die ganze hochrechnet, ergibt nahezu keinen Unterschied.

    Das Problem dabei ist, zuverlässig festzustellen, wann denn im Akku tatsächlich noch 50% Ladung verbleiben.

    Der Akku ist keine Bierflasche, man kann nicht hineinsehen, wie viel Ladung wirklich in ihm steckt. Eher wie eine Flasche, die man völlig mit Papier umwickelt, so dass man nicht mehr hineinsehen kann. Beim Ausgießen merkt kaum einen Unterschied zwischen 30% und 70%. Erst wenn der Inhalt zur Neige geht, weiß man, es sind tatsächlich wenig mehr als 0% übrig. Daher muss beim Kalibrieren die Flasche völlig ausgetrunken und wieder völlig gefüllt werden, damit man daraus berechnen kann, wie viel Prozent des Inhalts mit jedem Schluck ungefähr verbraucht werden :-)

    Antworten 
  •  Bene sagte am 9. April 2012:

    hi ich wollte mal fragen: Ich habe laut coconutBattery das macbook pro schon 40 Monate….. und nur 84 Ladezyklen (was sein kann denn ich habe es immer an der Stromquelle und lasse es eigentlich nie leer laufen) allerdings nur noch 87% Kapazität……..ist das ein guter Wert im Verhältnis zur Art der Benutzung und Lebzeit des macbooks?…..sollte ich mir Gedanken über einen neuen Akku machen?

    Antworten 
  •  Sven sagte am 13. April 2012:

    Hallo,

    wollte mal fragen, was ihr zu dem Ergebnis sagt, normal sollte die Batterie ja 5770 mAh laden können.

    Die Akkuleistung sagt nach dem kalibrieren nur noch 89,5% an, habe das mit dem Programm Battery Health überprüft. Gekauft wurde das MBP 13″ am 6.Juli 2011

    Informationen zum Ladezustand:
    Verbleibende Ladung (in mAh): 5166
    Vollständig geladen: Ja
    Batterie wird geladen: Nein
    Volle Ladekapazität (in mAh): 5166
    Informationen zum Batteriezustand:
    Anzahl der Zyklen: 37
    Zustand: Gut
    Batterie ist installiert: Ja
    Stromverbrauch (in mA): 0
    Spannung (in mV): 12444

    Antworten 
  •  Jan sagte am 5. Juli 2012:

    Super Artikel, danke!

    Antworten 
  •  Pilgre sagte am 5. Juli 2012:

    Hallo,
    Ich habe wie beschrieben meinen Akku (MacBook Late 2008 unibody) mit dem Befehl Yes kalibriert. Seitdem reicht der Akku nur noch max. 1.5 Stunden. Auch ein neuer Akku ebenfalls 1,5 Stunden. Ich habe den Verdacht, dass der Befehl noch ausgeführt wird. Wie kann man das rückgängig machen?

    Antworten 
  •  stk sagte am 5. Juli 2012:

    Auf dem Terminal mit

    sudo killall yes

    Oder einfach mal neustarten.

    Antworten 
  •  Fabian sagte am 10. Juli 2012:

    Hallo!

    Ich habe mein Macbook Pro jetzt vor etwa zwei Wochen gekauft, aber meine Werte scheinen miserabel. Allerdings habe ich den Akku auch noch nicht kalibriert, ich habe es bisher einfach laufen gelassen.
    Das Alter des Macs wird mit 5 Wochen angegeben, aber die tatsächliche Leistung des Akkus nur mit 95 Prozent. Meiner Meinung nach kann das nicht stimmen.
    Und noch eine weitere Frage. Wenn ich den Akku beim Kalibrieren entlade, muss ich ihn dann auf einmal entladen oder ist es egal ob ich das MB zwischendurch ausschalte?

    MfG Fabian.

    Antworten 
  •  stk sagte am 10. Juli 2012:

    Der Akku sollte nach Möglichkeit kontinuierlich entladen werden.

    Antworten 
  •  Fabian sagte am 10. Juli 2012:

    Aber können 95 Prozent bei dem Alter (und nur 6 Ladezyklen) überhaupt stimmen?

    Antworten 
  •  Erik sagte am 30. Juli 2012:

    Leute nutzt euer Macbook mal lieber zu arbeiten , Musik hören, spielen,etc. . Und hört auf euch auf Zahlen zu konzentrieren die ein Programm (das kostenlos ist ) liefert!! Mein Macbook ist jetzt kanpp ein Jahr alt und bei Batteriekapazität steht 89% aber der Akku hält immer noch sehr gut !!!!

    Antworten 
  •  Erik sagte am 30. Juli 2012:

    Wenn ihr der Meinung seit euer Akku erzielt keine akzepttable Leistung mehr dann kauft euch einen neuen oder probiert ihn zu reklamieren!
    Aber sich nur auf Zahlen zu konzentrieren ist auch nicht das wahre.
    Ich mache mir da gar keine Gedanken, wenn mein Akku leer ist lade ich ihn auf -> ganz einfach! Ein Akku lebt dadurch, dass er entladen und wieder geladen wird !

    Antworten 
  •  stk sagte am 30. Juli 2012:

    Ehm, also wenn das Programm etwas kosten würde, wäre es besser? Genial.

    Es geht doch gar nicht darum, was das Programm sagt, es geht darum, den Akku zu pflegen. Und dazu gehört nunmal das vollständige Entleeren und das ist Thema des Beitrags.

    Es ist aber so, dass bei einer Kapazität von 99% und einer Laufzeit von nur 2 Stunden etwas nicht stimmt. Nur ist dann der Fehler in der Regel nicht beim Akku zu suchen, sondern beispielsweise bei der CPU-Last. Und dafür ist das Programm ganz nützlich.

    Antworten 
  •  Chris sagte am 2. August 2012:

    also mein mb15 late 2009 hat noch 94% laut coconout bei 712ladezyklen, ich hab den akku heute das erste mal kalibriert…
    gleiche wert wie vorher, von daher weiss ich nicht, ob ich das kalibrieren überhaubt brauche…?! im schnitt hält der akku auch seine paar stunden unterwegs…

    Antworten 
  •  Erik sagte am 20. August 2012:

    nee also bei mir zeigt das ding 90% nach 120 ladezyklen an aber der Akku hält bei mir so im durchschnitt 6-7 Stunden !!! Manchmal auch 8 kommt drauf an was ich mache (Macbook 13 Zoll late 2011)
    Also wenn jemand merkt das sein Akku deutlich Lesitung verliert der sollte es reklamieren oder nen neuen Akku kaufen !!! Aber manche von euch konzentrieren sich nur auf Zahlen und das ist Quatsch !!!

    Antworten 
  •  -FX-RIDER- sagte am 11. September 2012:

    Also bei meinem MacBook Pro late 2008 , ist heute der Akku verreckt.

    Wobei das MacBook eigentlich selten genutzt wurde und vor allem nie andauernd am Netzteil hing. Meisten Akku genutzt bis Reservewarnung kam.

    Coconut spuckt bei schlappe 118 Ladezyklen eine Restkappe von 51% aus!

    Mal sehen was Apple dazu sagt, aber die Antwort kann ich mir schon fast denken…

    Antworten 
  •  Diana Stapelfeld sagte am 24. November 2012:

    Ich habe Probleme beim Laden mit meinem Mc Book Air! Das Netzteil oder was auch immer funktioniert nicht richtig? Bin am verzweifeln? Viel Geld ausgegeben für besondere Technik und nun das!!!? Hat jemand einen Tipp?

    Antworten 
  •  DH sagte am 4. Januar 2013:

    Hallo,

    kann man während Schritt 1 & 2 mit dem Mac arbeiten?

    Antworten 
  •  stk sagte am 4. Januar 2013:

    @DH
    Klar kann man.

    Antworten 
    •  DH sagte am 4. Januar 2013:

      Vielen Dank für die Antwort!

      Antworten 
  •  Marco sagte am 13. Januar 2013:

    Wer zur Hölle verfasst solche Beiträge? Zum einen kann man den Beitrag auf wenige Zeilen zusammen fassen (!sic), ohne an Verständlichkeit einzubüßen und zweitens ist der Tip (!sic) mit dem Terminal-Befehl totaler Blödsinn. Auf einen (!sic) MBP mit i7 CPU musste ich 5-6 Threads starten, um den Prozessor zu weiten Teilen auszulasten. Allerdings schwankt dann die Auslastung des Systems immer noch erheblich und die Power-Consumption des Systems ist lange nicht am Anschlag.

    1.) Akku des MacBooks voll aufladen und zwei Stunden am Netz geladen lassen.
    2.) Akku ohne Netzverbindung vollkommen entladen lassen bis es ausschaltet oder besser, in den Ruhezustand geht. Rechenintensive Software oder Benchmark Tools können hier den Vorgang sehr gut beschleunigen.
    3.) NAchdem (!sic) das Notebook komplett entladen wurde und sich abgeschaltet hat, 5 Stunden so belassen.
    4.) Abschließen (!sic) wieder normal bis 100% aufladen. Fertig.

    Mit ein bisschen Vorschreibsel ist der ganze Artikel dann keine Seite mehr lang…

    Antworten 
  •  Rainer Schaefer sagte am 1. Februar 2013:

    Also, etwas seltsam kommt mir die Empfehlung vor. Woher die Zeitangaben? Warum muss 2 Stunden bei vollgeladenem Akku gewartet werden, bis man entladen darf und wieso müssen 5 Stunden im entladenen, abgeschalteten Zustand vergehen, bis man wieder vollladen darf? Die Apple-Support-Seite meint zu diesem Thema, wenn vollgeladen sei, könne man sofort mit Entladen beginnen – und wenn entladen und abgeschaltet, dann kann sofort mit Laden begonnen werden. Einzig die “unterbrechungsfreie” Voll-Ladung nach Total-Entladen stimmt mit Eurer Empfehlung überein…

    Antworten 
  •  stk sagte am 1. Februar 2013:

    Früher stand bei Apple genau was im Artikel steht, vgl. http://web.archive.org/web/20100730175838/http://docs.info.apple.com/article.html?path=Mac/10.5/de/9036.html

    Antworten 
  •  Gregor sagte am 5. Juni 2013:

    Hi, ich habe mir einen neuen Akku für das MBP 4,1 gekauft, ein Dritthersteller Akku von Yanec, über replacedirect.de. Anscheinend ein Hersteller, der auch Originalakkus herstellt, wie auch immer. Rezensionen haben ausgesagt dass diese wohl ganz gut seien und mit 90€ war das auch nicht einer der billigen. Er hat nun nach 9 Zyklen allerdings noch 97%, ich benutze ihn seit ca 3-4 Tagen. Gleich am Anfang habe ich ihn nach dieser Anleitung hier Kalibriert, jetzt am 4ten Tag ca fehlen auf einmal 3%. Ist das normal? Ich finde das schon krass, wenn ich das mal auf 1 Jahr hochrechne, dann ist der in einem Jahr spätestens tot. Normal oder abnormal? Danke schonmal

    Antworten 
    •  at sagte am 5. Juni 2013:

      Hallo Gregor. Zum einen ist diese Anzeige nur bedingt genau, vergleich das ein wenig mit der Tanknadel im Auto. Und ansonsten hilft wohl wirklich nur ein Langzeittest. Du kannst uns gerne auch über deine Erfahrungen mit dem Akku auf dem Laufenden halten. Eventuell magst du ja sogar später mal eine Art Review für uns zu dem Akku schreiben?

      Ansonsten kommt es durchaus auf dein Arbeitsverhalten an. Bei Power-Usern halten Akkus natürlich auch nicht ewig. Doch die 3% am Anfang müssen nicht heißen, dass es dann auch so weiter geht. So etwas ist meistens nicht linear, da spielen dann viele Faktoren zusammen. Es kann sein, dass der Akku jetzt erstmal ein halbes Jahr auf dem Wert verweilt (oder auch nicht). Solltest du aber in nem Monat schon keine 90% Leistung mehr haben, dann ist das Produkt vielleicht eher Mist oder einfach in der Charge, in der du sie gekauft hast, nicht so gut hergestellt worden. Das kann ja, nebst vielen weiteren Dingen, noch dazu kommen.

      Antworten 
  •  Gregor sagte am 5. Juni 2013:

    Hey, also ich hab den jetzt nochmal kalibriert, Akku lädt gerade nach der 5 stündigen Pause wieder auf. Er hat jetzt wieder 100% health. Okay vielleicht sollte ich das nicht so eng sehen, denke aber, dass häufiges Kalibrieren echt was bringt, wie ich nun sehe. Naja ich werde den Akku mal beobachten. Gerne schreib ich dann auch mal ne kleine Review, denn falls das echt ein “quasi Originalakku” ist der unter “NoName” läuft, was auch den Preis von 90€ erklären würde, dann wäre der Akku top, denn beim Surfen über W-Lan mit nebenher Musik aus iTunes mit mittlerer Helligkeit hält der unter Snow Leopard gut 4-5 Stunden durch, das finde ich echt top, die Originalakkus halten soweit ich weiss nicht länger bzw genauso lange. Also von der Laufzeit her ist der bis jetzt super. Wird sich eben nur zeigen wie das mit der health-Anzeige in Zukunft sein wird. Ich werde berichten ;)

    Und danke für die schnelle Antwort!

    LG

    Antworten 
    •  at sagte am 5. Juni 2013:

      Freut mich zu hören, dass dein Problem sich vorerst in Rauch aufgelöst hat. Viel Erfolg und dann viel Spaß mit dem Akku. So oder so. :)

      Antworten 
    •  Harald sagte am 22. November 2013:

      Hallo Gregor, hab Deinen Kommentar vom Juni gelesen, Yanec-Akku betreffend. Da ich für mein altes MacBook (*2008) auch einen neuen Akku brauche, bin ich auch auf Yanec aufmerksam geworden. Wie sieht es denn nach einem halben Jahr aus, hält er noch?
      Bestand Dank, Har

      Antworten 
  •  Thomas sagte am 14. Juli 2013:

    Hallo!
    Ich habe seit knapp 3 Wochen ein MacBook Pro und wollte nun erstmals den Akku kalibrieren.. Hat es irgendwelche Auswirkungen wenn sich das Gerät beim Akku entladen in den Ruhemodus geschalten hat? Oder ist es egal wenn man den Akku mit Unterbrechungen vollständig entlädt?
    Danke für eure Hilfe!

    Antworten 
    •  stk sagte am 15. Juli 2013:

      Entladen kannst du ihn wie du möchtest. Durch normales Benutzen oder wie oben beschrieben mit Nachhelfen, vollkommen egal. Wichtig ist nur, dass er dann am Stück wieder aufgeladen wird.

      Antworten 
  •  Gast333 sagte am 29. Oktober 2013:

    Hallo
    ich bin ein Macbook Neuling und bin gerade dabei meinen Akku vom Macbook Air mid 2013 zu kalibrieren. Mir ist beim Aufladen ein Missgeschick passiert. Beim Hochheben ist mir der MagSafe-Connector kurzzeitig abgegangen. Habe ihn aber wieder schnellstmöglich dran gemacht.
    Ich frage mich nun, ob der Kalibrierungsvorgang umsonst war, weil in dem Bericht steht, dass der Akku nach der Entladung und der 5-stündigen Ruhe am Stück geladen werden sollte. Wenn man es nun genau nimmt, ist der Vorgang sehr kurz unterbrochen worden.
    Danke für die Antwort schonmal

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