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Veröffentlicht am  15.01.10, 12:28 Uhr von  kg

Apple-Patente: Kontakte auf dem Homescreen, Stimmungsdetektor, Power Management

PatentIn einer Patentschrift sind derzeit potentielle neue Funktionen für das iPhone OS zu sehen: In Zukunft könnten sich Kontakt-Buttons direkt auf dem Homescreen ablegen lassen, um einen schnelleren Zugriff auf Adressbuchkontakte zu gewährleisten.

Absolut innovativ ist dies nicht: Es gibt bereits Apps, die es ermöglichen, Kontakte auf dem Homescreen abzulegen, darunter HomeContacts und MyCon. Dennoch stecken einige Zusatzfeatures im Patenttext, die nicht vorenthalten werden sollten: Zum einen lassen sich neben den bekannten Funktionen wie dem Anrufen bzw. Anschreiben des Kontakts auch Kalender anlegen, um Termine abzusprechen.

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Mit Hilfe einer GPS-Anbindung könnte sich außerdem eine Funktionalität ergeben, wie sie z. B. Google Latitude schon bietet: Nähert sich ein Kontakt in einem bestimmten Radius, erscheint sein Icon im jeweiligen Homescreen. Damit ließe sich laut Patenttext auch gezielt ortsbezogene Werbung realisieren.

Des weiteren könnte eine zusätzliche Software in Zukunft Musik oder Videos anhand der jeweiligen Stimmung des Nutzers empfehlen. Dafür wird allerdings ein zusätzliches Sensor gebraucht, der Anhand der jeweils gemessenen Daten diese mit einer Datenbank abgleicht, um die Stimmung des Nutzers zu erkennen.

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Mit “System and Method for Creating Playlists Based On Mood” könnte demnach entweder Musik gespielt werden, um die aktuelle Gemütslage des Nutzers zu ändern (z. B. ruhige Musik in aufgeregten Situationen) oder sich den jeweiligen Gewohnheiten des Nutzers anpassen.

Zu guter Letzt noch etwas aus dem Bereich des Power Managements: Mit Hilfe des “Intelligent Power Monitoring” könnte angeschlossene Hardware sowie die aktuelle Nutzung des Rechners in die jeweilige Stromzufuhr eingerechnet werden. Sinn und Zweck der Sache soll sein, den Stromverbrauch zu senken und auf Stromfresser hinzuweisen. Außerdem könnte sich vorbestimmen lassen, wie viel Strom für das jeweilige Gerät maximal genutzt werden darf – zum Beispiel im Wochenrhythmus.

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