MACNOTES

Veröffentlicht am  27.01.10, 21:07 Uhr von  ml

Apple iPad: Rückkehr der iBooks

Die Katze ist aus dem Sack. Nach Apples Ansicht gibt es zwischen dem iPhone und den MacBooks nur Platz für eine Geräteklasse und das sind nicht die Netbooks sondern das iPad. Um 19:11 Uhr deutscher Zeit ließ Steve Jobs auf der Bühne im Yerba Buena Center das iPad vom Stapel.

Apple positioniert das iPad als Surftablet, eBook-Reader und digitale Zeitung. Das zeigen die Kooperationen mit unterschiedlichen (US-)Verlagen (Penguin, Macmillan, Simon & Shuster, HarperCollins und Hachett) und der NY Times. Der Bookstore iBooks wird nicht im App Store integriert sein.

Design
Äußerlich ähnelt das iPad einem übergroßen iPhone. Das 9,7 Zoll große IPS-Display wird von einem großen schwarzen Rahmen eingefasst. Auf der unteren Seite befindet sich der Homebutton. Das iPad ist etwas mehr als einen Zentimeter dick und bringt knapp 700 Gramm auf die Wage. Damit ist es zwar kein Leichtgewicht, aber immer noch wesentlich leichter als ein Netbook. Die Rückseite ist leicht gewölbt und die Ecken sind abgerundent.
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Ausstattung
Die Hardware-Ausstattung des iPads kann sich sehen lassen. Der eingebaute 1GHz schnelle A4-Prozessor ist eine Apple-eigene Entwicklung, die aus dem Kauf der Firma PA Semi vor einigen Jahren hervorgegangen sein dürfte. Interessant dürften Details über die verwendete Architektur sein, denn ob Apple sich neben Intel und ARM noch auf eine weitere Plattform einlässt ist fraglich. Vermutlich handelt es sich beim A4 um einen spezialisierten ARM-Core, der von Apple auf die Anforderungen des iPads getrimmt wurde.

Das LED-hinterleuchtete Display stellt 1024×768 Pixel dar und bringt es damit mit 132ppi nicht ganz auf die Auflösung des iPhones (160ppi). Audio kann über die internen Lautsprecher oder über den Klinkenanschluss ausgegeben werden. Zudem hat das iPad ein eingebautes Mikrofon. Natürlich verfügt auch das iPad über den Standard 30-Pin-Connector aller iPods und iPhones. Wie auch das iPhone verfügt das iPad über einen eingebauten Beschleunigungssensor und einen Kompass. Die Ortungsfunktion im iPad wird mit AGPS realisiert mit dem die Ortungsfunktion schneller eine verlässliche Ortung ermitteln kann.
[nggallery id=1489]Das iPad verfügt über Bluetooth 2.1 EDR und WLAN nach 802.11n. Optional wird es ein UMTS-Modul geben, mit dem es sich dann auch unterwegs prima surfen lässt. Das iPad kommt in drei Speicherausstattungen mit 16, 32 oder 64 GB Flash-Speicher daher. Apple verspricht bis zu einem Monat Standby-Zeit und 10 Stunden Laufzeit. Verglichen mit anderen reinen eBook-Readern ist das lächerlich wenig, allerdings verfügen diese auch nur über ein passives Graustufen-Display und mit ihnen lassen sich eben nur eBooks lesen.

Für Entwickler stellt Apple ab sofort eine aktualisierte Version des iPhone SDKs mit iPad-Support vor. Neu ist vor allen Dingen der iPad Simulator und die Möglichkeit Universal Binaries für iPhone und iPad zu erstellen.

Zubehör
Passend zum iPad stellte Apple gleich etwas Zubehör vor. Das iPad Keyboard Dock ist ein integriertes Dock mit Tastatur, in dem das iPad unter anderem aufgeladen werden kann.
[nggallery id=1487]Damit das iPad beim rauhen Alltagseinsatz nicht bald unansehlich wird, stellte Apple gleich eine passende Schutzhülle vor, mit der sich das iPad auch in unterschiedlichen Positionen aufstellen lässt.

Preise und Verfügbarkeit
Die Preise beginnen bei 499 Dollar für das 16GB Modell. 699 Dollar werden für das 64GB Modell fällig. Wer sich für die UMTS-Option entscheidet muss nochmal 130 Dollar oben drauf legen. Bei Amazon ist sowohl das 16GB-Modell wie auch das 32GB-iPad bereits bestellbar.

Das WLAN-Modell des iPad soll in etwa 60 Tagen verfügbar sein. Die ersten UMTS-Modelle sollen in etwa 3 Monaten verschickt werden und werden vorerst nur in den USA erhältlich sein. International ist Apple noch auf der Suche nach Kooperationspartnern. Dort soll die UMTS-Version ab Juni/Juli erhältlich sein.

Einen Datenvertrag kann in den USA diesmal optional bei AT&T erworben werden. Für 14,99 Dollar monatlich bekommt man 250 MB Datenvolumen. Für knapp 30 Dollar gibt es eine Datenflatrate. Apple verkauft das iPad aber unlocked, so dass sich auch SIM-Karten anderer Anbieter verwenden lassen – vorausgesetzt sie bieten SIM-Karten nach dem Micro-SIM-Standard an (3FF SIM), welche nur 12mmx15mm groß sind.

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 47 Kommentar(e) bisher

  •  @vampiretouch sagte am 27. Januar 2010:

    RT @Macnotes: Apple iPad: Rückkehr der iBooks http://macnot.es/30652

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  •  @alexf10 sagte am 27. Januar 2010:

    RT @Macnotes: Apple iPad: Rückkehr der iBooks http://macnot.es/30652

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  •  Taft sagte am 27. Januar 2010:

    ich hoffe das ding kommt so schnell wie nur möglich nach deutschland. ich ähtte gerne 64 GB OHNE 3G. Für den Rest gibts das iPhone. Aber iPad genial als heimischer Multimediafreund.

    Wird bestellt sobald verfügbar :)

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  •  Ralf sagte am 27. Januar 2010:

    Das iPad hat auch schon eine eigene Community: http://www.ipadcommunity.de/

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  •  @superglide sagte am 27. Januar 2010:

    Apple iPad: Rückkehr der iBooks http://macnot.es/30652 (via @Macnotes)

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  •  bono01 sagte am 27. Januar 2010:

    Leider Enttäuschend. Nur das iPhone OS mit den üblichen beschränkungen. Die wären, kein Flash, kein Multitasking keine Apps außer die die Apple zulässt. Und leider wohl viel zu teuer wenn Apple wieder 1:1 umrechnet in Europa. :-/ Und wenn man in den diversen Foren liest dann sehen es viele genauso wie ich. Apple, das wird so nichts werden! Für das Geld bekomm ich einen Laptop / Netbook mit mehr Leistung.

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  •  Applemaniac sagte am 27. Januar 2010:

    Man beachte es geht bei 499$ los, umgerechnet ca. 360€ und damit ist es definitiv eine Netbook Alternative! Also für 299€ so ein schäbiges Netbook oder für 360€ ein schickes IPad? Was für ne Frage…. Da ich viel Unterwegs, wird es mein multimedialer Begleiter. Zum Surfen, Emailen, Filme schauen im Hotel und unterwegs optimal! Mit 3G natürlich. Perfekte ergänzung zum IPhone und für zu Hause das MacBook (oder es wird auf Dauer durch den 27″ iMac ersetzt). Nur Schade das es keine eingebaute iSight Kamera hat, wegen Skype!

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  •  Guido sagte am 27. Januar 2010:

    Wüsste nicht, was an 499 US Dollar zu teuer sein sollte! Das Gerät ist geil und man kann es bestimmt nicht mit nem Netbook oder laptop vergleichen.

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  •  Felix sagte am 27. Januar 2010:

    Laut den Specs auf der Apple Seite gibt’s auch einen GPS Empfänger.

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  •  @bopacasi sagte am 27. Januar 2010:

    Hm, ich hatte ja auf einen Ersatz für mein PowerBookG4 gehofft, das wird das #iPad aber nicht leisten können … oder? http://macnot.es/30652

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  •  Applemaniac sagte am 27. Januar 2010:

    Stimmt:
    Location

    * Wi-Fi
    * Digital compass
    * Assisted GPS (Wi-Fi + 3G model)
    * Cellular (Wi-Fi + 3G model)

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  •  Applemaniac sagte am 27. Januar 2010:

    Aber was genau soll “Assistet GPS” heissen?

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  •  Felix sagte am 27. Januar 2010:

    GPS + Erste Ortung übers Mobilfunknetz. Da wird über WLANs oder Funkmasten vom Mobilfunk die Position errechnet. Da braucht der GPS Empfänger nicht so lange.

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  •  joschiv sagte am 27. Januar 2010:

    Das iPad wird zunächst nur in den USA in den Handel kommen

    Sorry. Falsch. Steve hat gesagt das die Wifi Version International shiping sein wird. Die UMTS Version kommt bei uns im Juni/July.

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  •  Stefan Plesse sagte am 27. Januar 2010:

    iPad, a star is born?
    Etwas, das ganz wichtig gewesen wäre fehlt: Kamera und Mikrofon.
    Der Rest ist Geschmacksache. Es soll ein Gerät zwischen iPhone und MacBook sein, also iPhone für Unterwegs, MacBook zu Hause, iPad … wo?
    Praktisch allerdings scheint es für Spiele. Gerade Gesellschaftsspiele wie “Mensch Ärgere Dich nicht” steigern auf dem iPad ihren Reiz, weil alle Mitspieler gleichzeitig auf das Display schauen können. Auch für einen Flugsimulator etc. wird mehr drin sein, schon wegen der höheren Rechenleistung. Das Lesen von Büchern muss man ausprobieren, doch wenn mich keiner zwingt, werde ich ein Buch in der Hand dem elektronischen Pendant wohl vorziehen, schon der Masse wegen.
    Knapp 700g werden auf die Dauer ziemlich schwer.
    Als Anschluss für das Auslesen von Bildern aus Kameras soll es einen Adapter geben, das ist nicht wirklich Apple Design? Ein SD-Card Slot hätte dabei sein dürfen. Auch fehlt noch eine Angabe zum Arbeitsspeicher und Grafikprozessor, man wird sehen ob mehrere Anwendungen zur gleichen Zeit laufen dürfen oder nicht.
    Fazit: Als Konkurrenz zu den Netbooks wird es wohl unschlagbar werden; Wenn es denn noch Kamera und Mikro bekommt. Aber es muss ja auch eine einfache Lösung für das erste Update “iPad K” vorbehalten sein.

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  •  Chrissi sagte am 27. Januar 2010:

    Das stimmt die wifi variante kommt schon in 60 Tagen!!!!!

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  •  bono01 sagte am 27. Januar 2010:

    Mehrere Anwendungen parallel laufen lassen funktioniert nicht beim iPad. Engadget hat dies schon getestet im ersten hands on. Ist eben genau wie beim iPhone. Und ja ich finde es zu teuer. Denn mit UMTS integriert ist es bedeutend teurer als entsprechende Netbooks.

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  •  Dominik sagte am 27. Januar 2010:

    oh man wie schade!! keine kamera!? das fehlt doch wirklich.. ;-(

    wundert mich doch sehr; hier hätte man endlich mal ichat ins spiel bringen können!

    was könnte der grund sein, dass man auf eine kamera verzichtet? gemütlich auf dem sofa mit dem ipad und ein videochat führen: das fehlt!

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  •  jamiro sagte am 27. Januar 2010:

    naja gemütlich auf dem sofa würde die kamera aber auch ganz schön wackeln.

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  •  Phillip sagte am 27. Januar 2010:

    Man sollte vielleicht im Artikel erwähnen das iBooks und der iBooks Store erst mal “US only” sein werden. Für mich damit ein K/O Kriterium, da ich das iPad als reinen ebook reader / Web-Surf Tablet fürs Sofa sogar richtig interessant fand.

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  •  Applemaniac sagte am 27. Januar 2010:

    @Phillip:
    Es dauert ja sowieso noch bis das Gerät hier erscheint. Vielleicht gibt es den Bookstore dann auch hier, wenn nicht wird er bestimmt nicht lange auf sich warten lassen. Ich glaube das das iPad den eBook Markt auf dauer ankurbeln wird. Mal schauen…

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  •  mARKY mARC sagte am 27. Januar 2010:

    Kein ausgewachsenes OK, keine Handschriftenerkennung, keine Kamera, kein Micro. Alles, was wichtig gewesen wäre, fehlt dem ipad. So wird das nix. Und mindestens 500,- für ein Ebook-Lesegerät, das auch Videos und Bilder anzeigen kann? Nö, Apple, vielen Dank!

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  •  PrettyFly sagte am 27. Januar 2010:

    Hmmm also ich halte das Gerät durchaus für praktisch und sinnvoll.
    Kann mir gut vorstellen es mit zur Uni zu nehmen, in der Bahn kann ich Bücher lesen oder Surfen und in der Uni mittippsen z.B.
    Die Bedingung müsste ich allerdings vor einem Kauf ausgiebig testen.
    Flash wäre schon sehr sinnvoll, aber ich denke es könnte auch einfach in einem Software Update integriert werden.
    Gewünscht hätte ich mir noch einen USB Anschluss (z.B. für Sticks, braucht man häufig), eine Kamera und ein Mikro für Skype und andere Chats.

    Bin noch gespannt auf den Preis in Deutschland und wie sich das Gerät dann wirklich anfühlt (vorallem das Lesen von Büchern).

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  •  Glu3 sagte am 27. Januar 2010:

    Hier der Link zur Produktvorstellung:

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  •  Glu3 sagte am 27. Januar 2010:

    Ups, hier nun:

    http://www.apple.com/ipad/ipad-video/#large

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  •  Applemaniac sagte am 27. Januar 2010:

    Ein Mikrofon hat das iPad doch. Nur eben keine (Front-)Kamera, dass ist ein wirkliches Manko. Und das mit dem USB Anschluß wäre auch nett, aber da es ja sowiso keinen Finder hat, würde der ja auch nix bringen…so ganz ohne Dateiverwaltung. Vielleicht muss sich das Teil erst einmal etablieren und weiter entwickeln. Das erste Iphone hatte auch so viele schon verfügbare Sachen nicht! Es gab kein GPS, kein 3G, kein MMS usw. Kam alles erst mit dem IPhone 3G…

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  •  Obstliebhaber sagte am 27. Januar 2010:

    leider viiiel zu teuer!!! :-(
    Es wird ja wahrscheinlich ca. 1zu1 umgerechnet werden und
    dann für die “günstigste” Variante ca. 450-500 €, sorry NO WAY!
    Zu viel Geld für ein Nischenprodukt!

    ps: Da reicht mir mein Macbook und mein iPhone 3G völlig aus zur Zeit!
    mehr mobility benötigt kein Mensch! Ich warte lieber aufs neue iPhone,
    da mein Vertrag im Sommer ausläuft. Hoffentlich macht Apple es beim neuen iPhone besser als beim iPad und verbaut gute Kameras (auch zur Videotelefonie).

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  •  Phillip sagte am 27. Januar 2010:

    Hmm warum nörgeln bloß alle wieder?
    Ich geb ja zu ohne integrierten Fotodrucker, Kaffeemaschine, und Schminkspiegel hol ich mir das auch nicht, aber manchmal sind die Ansprüche auch echt zu hoch.

    Antworten 
  •  Glu3 sagte am 27. Januar 2010:

    Mir gefällt es schon sehr gut – als schicker E-Book-Reader & more! Da sage ich nu: absolut Unitauglich!
    Für alles andere habe ich mein MBP und iPhone :-)

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  •  Tim Heimbach sagte am 27. Januar 2010:

    Warum kein breiter Bildschirm??? 960×640 Pixel wär perfekt (3:2) gewesen!
    Damit würden Fotos und Videos viel besser aussehen, und vom iphone könnten alles 1:2 hochscaliert werden (480x320Pixel). So hat man dicke Balken oder Verzerrung! Gefällt mit nicht mit diesem Formfaktor. Keine Kamera??? Was soll das? Kein Multimedia (Videochat ect.)
    Alles in Allem wieder eine halbherzige Sache, eine Art Monster IPOD mit Apple zensur, statt offenem System. Ist nur ein Spielzeug für Sofa-Surfer.

    Antworten 
  •  Applemaniac sagte am 27. Januar 2010:

    Ich frag mich nur wie es mit dem IPhone aussieht…OS 4.0? IPhone 4G? Wie und wann gehts da weiter? Hardware – Updates MacBooks und iMacs? Dieses Jahr auch nen Multitouch iMac? Fragen über Fragen…

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  •  Aquila sagte am 27. Januar 2010:

    Vllt garnicht so schlecht als Navi im Auto. TT, Navigon und wie die Apps auch alle heißen müssten darauf ja auch laufen, nur eben sehr viel übersichtlicher weil größer.

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  •  ts sagte am 28. Januar 2010:

    Also erstmal werden Sachen wie Multitasking evtl. mit dem iPhone OS 4 nachgeliefert. Viele Softwearesachen können noch dazu kommen. Das iPad läuft derzeit mit iPhone OS 3.2… der Event heute war nur ein “hallo wir haben da was”-Event. Für die Presse und vor allen für die Entwickler, damit die sich nun Gedanken machen, auch iPad-Software zu entwickeln. Den größeren Platz und die bessere Power ausnutzen etc.!

    Das iPad wird sicher nicht mit der iPhone OS 3.2 veröffentlicht. Also in Sachen Software-Features und so, erstmal noch vorsichtig sein. Das Gerät ist halt noch nicht da.

    Auf der Hardwareseite fehlen ggf. Sachen. Ein USB-Anschluss? Gerne. Ein DisplayPort? Wieso nicht. So gibt es nur den Dock-Connector.

    Front-Videokamera fehlt mir nicht. Fehlt mir auch beim iPhone nicht. Ich glaube ich habe bisher erst eine Videokonferenz gemacht. Trotz Skype… Skype nutze ich nur zum Sprechen. Ich muss meinen Gegenüber auch nicht immer sehen. Und so wie man einen iPad hält oder aufn Tisch liegen hat, was sieht mein Gegenüber von mir? Richtig, die Nasenhaare…

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  •  Glu3 sagte am 28. Januar 2010:

    Abe wie schaut es denn mit einem auswechselbaren Akku aus? Dies muss doch der Verbraucher laut EU-Beschluss 2008 selbstständig machen können!

    GIbt es eine Art Garantieerweiterung für den Käufer oder wird Apple das iPad an den europäischen Markt anpassen?

    Antworten 
  •  ts sagte am 28. Januar 2010:

    Garantieerweiterungen, sprich AppleCare gibt es mittlerweile doch für quasi alle AppleGeräte. Da hat Apple die letzten Monate kräftig nachgelegt.

    Antworten 
  •  ts sagte am 28. Januar 2010:

    Und ich kenne den EU-Beschluss nicht. Für was soll er denn gelten? Dann hätte Apple ja im letzten Jahr die neuen Notebooks nicht bringen dürfen, seit zwei Jahre keine iPods.. das iPhone nicht…

    Antworten 
  •  quintenzirkel sagte am 28. Januar 2010:

    Mal ehrlich, das hört sich doch alles ganz prima an.
    Nur: ich vermisse die Möglichkeit zu drucken. Wäre doch schön, wenn man Sachen wie Flugtickets, im Web bestellt, auch ausdrucken könnte, machbar wäre das via Airport, man bräuchte nur die Software.

    LG

    quintenzirkel

    Antworten 
  •  lala-mann sagte am 28. Januar 2010:

    Herr Lange,
    PPI ist ein Mass für die Pixeldichte, nicht Auflösung!

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  •  dancerffm sagte am 28. Januar 2010:

    das ist der TOD vom kindle!! ich bin sicher!!!

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  •  krizZz sagte am 28. Januar 2010:

    Für meine Zwecke ist das Gerät überflüssig wie ein Popel an der Nasenspitze.

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  •  stadtkind sagte am 28. Januar 2010:

    Ich saß gestern vor den einschlägigen Live-Ticker und dachte mir, die restliche Zeit auf dem Klo zu verbringen wäre sinnvoller.

    Mal ehrlich. Wo ist der WOW-Effekt? Könnt ihr euch an die Keynotes “iPhone” und “MacBook Air” erinnern? Ich konnte damals keine Sekunde den Live-Ticker verlassen, so spannend war das.

    Und jetzt das.. mal zum Design: Durch den breiten Rahmen wirkt das iPad ziemlich klobig. Die Distanz der Icons auf dem Home-Screen lassen es nach einem Billig-iPhone aussehen. Des Weiteren verfolgt Apple mittlerweile kein einheitliches UI, sondern hat scheinbar für jede eigene App wie iCal, Mail, iTunes usw. ein eigenes Grafik-Team, die sich nicht ansatzweise miteinander absprechen.

    Ansonsten musste ich mich vor Lachen krümmen, als ich diese XXL-Facebook-App gesehen hab, mit dem Kommentar, es sei “sensationell” und “man wird es lieben” o.ä. – ist klar.

    Bin gespannt, wie Apple das Teil unter die Leute bringen wird. Ich bleibe bei meinem Mac und iPhone. Da kauft man sich doch lieber ein MacBook Air, was teurer ist, aber imo mehr Spielraum lässt und genau so gut auf dem Sofa bedienbar ist.

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  •  robert sagte am 28. Januar 2010:

    Also ich hab für meine Frau ein gebrauchtes AIR gekauft. Nicht viel teurer als das iPad. Der Bildschirm ist fast identisch.
    Auf GPS kann ich bei Apple eh verzichten, ohne mein TomTomCarKit würde das iPhone eh nicht wissen wo es ist, so schlecht ist das GPS.
    Mein AIR hat auch eine Kamera und die Tastatur ist kostenlos dabei, sogar Micro und wiegen tut es auch nicht mehr.
    Also irgendwie enttäuschend das Ding, obwohl, wen man keine Laptop hat, ist es nett… aber nichts um ernsthaft damit zu arbeiten.

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  •  das war wohl nichts sagte am 28. Januar 2010:

    naja und wo war die innovation? wenn das nun der inbegriff dessen ist, wass mr jobs -sinngemäß- seinen größten wurf nennt, den er jemals gebracht hat, na dann…
    … steht es um den angebissenen apfel ziemlich schlecht….
    da hätte man soviel draus machen können…
    … wie wäre es mit einem ordentlichen OS gewesen?
    … einer tastatur die man bei bedarf anklicken kann, ähnlich dem dock und die zeitgleich beim transport als schutz fürs display gediehnt hätte indem sie als case umgeklappt werden könnte…

    man stelle sich vor das ganze würde noch flash unterstützen etc pp

    und vor allen dingen, eine zeitung in der hand zu halten, druckerschwärze und das reale blättern ist und bliebt im cafe doch einfach das beste… komme wer da wolle…
    bücher lese ich am kamin – da bedarf es keiner heizung auf dem schoß

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  •  phossi sagte am 28. Januar 2010:

    immer diese extreme Hin- und Herschaukelei. Das ist kein Laptop, sondern ein Präsentations und Kommunikationstool, das einfach zu bedienen ist. Ich denke, selbst meine Oma kommt damit zurecht. Das ist Mr. Jobs wichtig.
    Das sieht in den Videos richtig schnell aus. Ob es das noch ist, wenn flash ablaufen würde, oder multitasking? Mal schauen, was in der OS4.0 noch kommt.
    Ein USB-Port wäre schon cool gewesen, oder ein front-camera für’s chatten, aber es muss noch was zum upgraden geben.
    Ich überlege nur noch, ob mit oder ohne 3G: GPS ist schon cool, saugt aber ziemlich am Akku. Never hält das WIFI + 3G 10h durch.

    Antworten 
  •  Knt80 sagte am 28. Januar 2010:

    Ich finde diese Buhrufe vor der Markteinführung völlig überflüssig. Gabs damals bei Einführung des iPhones auch und was ist jetzt? Wo man hinsieht, steht fast immer jemand da und telefoniert damit. Wenn das Teil da ist und erstmal einige findige Entwickler die ersten coolen Apps aus dem Hut zaubern sieht die Welt ganz anders aus. Das iPad ist in Kombination mit dem Apple TV bestimmt ne feine Sache. Ich könnte mir das Teil gut als Ergänzung zum MacBook und iPhone vorstellen.

    Antworten 
  •  chipy sagte am 29. Januar 2010:

    ich denke der ipad wird richtig erfolg haben wenn die richtigen apps da sind. denn der grundsatz ist eigentlich schon da, und das ist die unglaubliche und sonst von niemand erreichte usability. das ist kein netbook mit windows, ist eher einen grossen ipodtouch oder iphone, aber in der tat ist das ist etwas völlig anderes produkt. diese geräte sind geil zu bedienen, jede wo mal einen iphone in der hand hatte hat’s erlebt, nur weiss man noch nicht genau für was so ein ipad brauchen könnte. wenn ich aber z.b. mache meine tasche auf sehe mein block, mein laptop und mein telefon. nun wenn ich der block in der ipad hätte, wo ich zeichnen und handnotizen machen und speichern könnte + ein paar ebooks oder zeitschriften zum lesen + internet anschluss wäre das die existenz ein solches gerät schon gerechtfertigt und könne glatt der laptop im büro liegen lassen. ob multitasking oder mit kamera, ob 50 – 1000 GB platz für meine ganze sammlung bilder oder musik, das finde ich persönlich nicht nötig. für das habe ich ja mein rechner. aber wieder die hände zu benutzen anstatt alles via tastatur und maus zu machen, plus alles speichern zu können, oder draussen eine animierte zeitung zu lesen, auf dieses gefühl kann ich kaum warten.

    der ipad ist für mich nur der anfang von was völlig neues.

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  •  epoc1000 sagte am 29. Januar 2010:

    ich denke wir haben am mittwoch noch nicht das “endgültige” produkt gesehen, auch nicht von seinen ebook fähigkeiten her. ich denke apple wollte einen vorgeschmack geben was das gerät leisten kann und was mit der software möglich ist.

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