MACNOTES

Veröffentlicht am  27.01.10, 21:27 Uhr von  kg

Special Event: Der Ticker zum Nachlesen

iPadDas Special Event unter dem Motto “Come see our latest creation” hat genau das gebracht, was alle erwartet hatten: Das iPad. Wer den Liveticker verpasst hat, der hat an dieser Stelle noch einmal die Möglichkeit, sich den Ticker Stück für Stück durchzulesen und Steve Jobs’ Statements zum iPad mit der eigenen Meinung abzugleichen.

Wir werden uns jetzt mit der Nachbereitung der Geschehnisse auf dem Special Event beschäftigen. Wir hoffen, dass euch unser Ticker auch bei diesem Mal gefallen hat. Das komplette Archiv des Tickers wird in einigen Stunden in aufbereiteter Form zur Verfügung stehen. Bereits kurz nach dem Ende des Special Events sind die iPads bei Amazon sowohl mit 16 GB Speicher als auch in der 32GB-Variante bestellbar.

Das Event ist vorbei, das “One last thing” ist ausgeblieben.

Wir können leider nicht teilhaben, es wird aber eine Hand-On-Ecke geben, wo die Anwesenden sich das Gerät näher anschauen können.

Apple will den Übergangsbereich erreichen, in dem sich Technik und Künste treffen – intuitive Geräte, die Spaß machen und einfach zu benutzen sind.

Er wiederholt erneut, dass das Gerät “magisch und revolutionär” ist und der Preis “unglaublich” ist.

Steve ist davon überzeugt – es passt perfekt zwischen Macs und iPhone und hat ein gutes App-Angebot sowie insgesamt über 125 Millionen Accounts im iTunes Store.

Er fragt, ob Apple das hat, was man braucht, um eine dritte Produktkategorie zu definieren.

Steve kommt zurück auf die Bühne.

Zitat: “It just feels right to hold the internet in your hand — when you see something, you just reach out and tap it. You don’t think about it… you just DO.”

Gezeigt wird der Werbespot für das iPad.

Auch Zubehör wird es geben: Unter anderem ein Keyboard-Dock.

Die ersten UMTS-Modelle werden in rund 3 Monaten verschickt.

$499 für das 16GB-Basismodell, $599 für 32GB, $699 für 64GB, jeweils $130 für ein zusätzliches UMTS-Modul.

Die Preise für das iPad: Nicht $999, wie erwartet, sondern $499. “When we set out to develop the iPad, we not only had very ambitious technical goals and user interface goals, but we had a very aggressive price for it”

Steve: “So… iPad. It’s phenomenal. The whole internet in your hand.”

Alle Modelle werden Unlocked ausgeliefert, mit GSM-Micro-SIMs.

Das ganze läuft nicht als Vertrag, sondern Prepaid. Internationale Versionen soll es ab Juni-Juli geben.

Es wird Verträge für das iPad geben: Der erste kostet $14,99 und beinhaltet 250MB, es gibt auch einen unlimited Plan für $29,99, jeweils bei AT&T.

Steve: “We want to put this in the hands of LOTS of people. Just like we were able to meet or exceed our technical goals, we’ve met our cost goals.”

Wireless Networking: Alle iPads sind mit Wifi ausgestattet, allerdings wird es auch Modelle mit UMTS geben.

Numbers, Keynote und Pages kosten für das iPad jeweils $9,99.

Auch Formulare lassen sich damit recht leicht erstellen.

Jetzt wird ein Soft-Keyboard gezeigt, das speziell auf Numbers ausgelegt wurde. Sehr praktisch.

Und direkt geht es weiter mit Numbers, Phil präsentiert klassische Tabellenkalkulations-Aufgaben, die man nun mit dem Multitouch-Screen erledigen kann.

Keynote-Effekte werden vorgeführt

Das was mit Keynote, weiter geht es mit Pages.

Man kann mit einem Fingertipp Slides verschieben, klickt man mehrere an, kann man auch mehrere verschieben.

Es gibt eine ganze Reihe Vorlagen für Präsentationen.

Erster Punkt auf der Präsentations-Liste: Keynote.

Nun zeigt Phil Schiller genaueres und stellt iWork für das iPad vor. Komplett neue Versionen von Keynote, Pages und Numbers sind dabei.

Auch an iWork wurde beim iPad gedacht: Eine komplett neue Umstrukturierung der UI wurde vorgenommen.

Jetzt gehts an ein anderes Thema: iWork.

Man kann während des Lesens die Schriftgröße ändern, alles was nötig ist.

Dabei sind unter anderem Penguin, HarperCollins, Simon&Schuster, Macmillan und die Hachette Book Group.

Steve zeigt mehr vom Store. Ein gezeigtes Buch kostet $14,99 – das wurde zu dem passen, was über die Store-Preise gemunkelt wurde.

Der Store sieht aus wie ein großes Bücherregal.

Es wird einen Bookstore geben: iBooks nennt sich dieser und soll weiter gehen als der Amazon Kindle Store.

Nun ist Scott Forstall wieder auf der Bühne. “Wir sind sehr begeistert von den neuen Möglichkeiten, die sich den Entwicklern auf dem iPad bieten. Und nun wieder Steve.

Gezeigt wird eine Baseball-App. Game-Video mit Overlays, das ganze macht einen sehr guten Eindruck.

Jetzt auf der Bühne: MLB.com, die eine “ganz neue Erfahrung” für das größere Display entwickelt haben.

Touch- und Bewegungssensor-fähig, ein Tipp in den Rückspiegel und man sieht, was darin ist.

Jetzt: Travis Boatman von EA, der Need For Speed Shift vorstellt.

Scott Forstall: Man stelle sich Künstler vor, die das Ding überall hintragen können, unter anderem Kunststudenten. Es ist nur 3 Pfund schwer!

Jetzt zu sehen: Brushes, ein Browser für Kunst aller Art.

Ziatat Nisenholtz: We’re incredibly psyched to pioneer the next generation of digital journalism

Es fängt die Essenz der Tageszeitung ein, aber sie ist viel mehr. Gelesene Beiträge werden mit der iPhone-App synchronisiert. Inline-Videoclips sind ebenfalls möglich.

Nisenholtz Steve hat die NYT-Seite auf dem iPad gezeigt, sie ist wunderschön. Wir haben eine komplett neue, naive App für das iPad entwickelt.

Jetzt kommt die New York Times. Martin Nisenholtz zeigt die Pläne der Tageszeitung.

Weiterhin in der Präsentation: Ein First-Person-Shooter mit Multitouch.

Erster Titel: Nova. Es ist noch etwas Zeit nötig, um es komplett anzupassen, nach 2 Wochen ist es aber schon überraschend gut umgesetzt.

Einige Entwickler wurden bereits eingeweiht, darunter auch Gameloft.

Wenn die Entwickler wollen, können sie den vollen Nutzen aus dem großen Touchscreen ziehen- ab heute gibt es ein neues SDK, das iPad-Tools beinhaltet.

Außerdem: Snowcross, das ebenfalls eine iPhone-App ist und direkt läuft.

Homescreen

Scott Forstall auf der Bühne. Alle iPhone-Apps laufen nativ auf dem iPad, gezeigt wirds mit der Facebook-App.

Auch umwelttechnisch ist das iPad gut dabei. Und nun Scott Forstall, der was zum App Store erzählen wird.

10 Stunden Akkulaufzeit, ein Monat Standby-Zeit, Accelerometer, Kompass.

Apple hat tatsächlich seinen eigenen Prozessor gebaut: Er heißt A4 und hat 1 Ghz- 16, 32 oder 64GB Speicher. 802.11n Wifi, Bluetooth 2.1+EDR.

Das Gerät ist 0,5 Zoll hoch und wiegt nur 1,5 Pfund. Es ist dünn und besitzt ein 9,7″-Display.

Die Vorstellung der Funktionen des iPad ist vorbei. “Watching it is nothing like getting one in your hands”

Der Bildschirm ist eher quadratisch als rechteckig – deshalb sehen die gezeigten HD-Inhalte mitunter etwas seltsam aus

Auch Filme, TV-Sendungen und Co werden präsentiert.

HD-Contente von YouTube können ebenfalls auf dem Tablet angezeigt werdem, wahlweise im Landscape-Modus.

Maps-Anbindung ähnlich wie auf dem iPhone: Man kann nach Orten oder Restaurants direkt in Maps suchen.

Auch die Karten sehen auf dem großen Display sehr gut aus.

Jetzt werden Features wie Kalender und Adressbuch gezeigt.

Integrierter iTunes Store, mit Vorschaufunktion.

Und nun wird der iPod-Player vorgestellt. Mit dem kann man durch seine Sammlung skippen und iTunes LPs nutzen.

Integrierte Slideshows mit Musikuntermalung sind ebenfalls einfach möglich.

Places-Funktion auf dem iPad, ähnlich wie man es schon von iPhoto kennt.

Man kann einfach durch die Fotos skippen, es gibt einen Photo Scrubber mit dem man durchskippen kann.

Auch die Fotofunktion wird jetzt zur Schau gestellt.

Mail wird präsentiert. Steve zeigt, wie es funktioniert und erklärt das On-Screen-Keyboard.

Zitat Steve: This is gorgeous. Right in the palm of your hand. Let’s go to email.

Sehr absurd: Steve Jobs beim Browsen zuschauen…

Time Magazine-Inhalte werden auf dem iPad präsentiert. Ebenso wie Fandango und National Geographic.

Slide to Unlock-Schieber genau wie beim iPhone, große Version des Mobile Safari.

Das Userinterface sieht tatsächlich aus wie ein großes iPhone.

Man kann damit Filme und Fernsehen schauen. Steve präsentiert das Tablet nun genauer.

Die Bilder, die wir heute von Gizmodo gezeigt haben, waren tatsächlich echt.

Es lässt sich auch vorzüglich zum Mailen nutzen – Steve führt einiges auf dem großen Bildschirm vor

Es ist besser als ein Laptop, besser als ein iPhone, man kann es drehen, wie man möchte.

Es ist sehr dünn, man kann die Homescreens selbst bestimmen.

Steve zeigt das iPad. Es ist flach und sieht so ähnlich aus wie das, was man bereits im Vorfeld geahnt hat.

Es muss eine dritte Kategorie geben, ein Netbook ist es aber nicht – sondern das iPad.

Wir alle nutzen Laptops und Smartphones – gibt es irgendwas, was die Lücke dazwischen füllt?

Rückblick auf 1991, wo die ersten Powerbooks vorgestellt wurden.

iPods sind Mobilgeräte, das iPhone auch, und die meisten unserer Computer. Wir sind eine mobile Firma, das machen wir. Wir sind der größte Mobilanbieter der Welt.

$16,6 Milliarden Umsatz im letzten Quartal – Wo tut man das alles hin?

Insgesamt 140.000 Apps im App Store. Ein paar Wochen später der 3-Millardste Download.

Insgesamt 284 Retails Store bis hetzt. 50 Millionen Besucher.

Aber erstmal gibt es einige andere Updates. Vor ein paar Wochen wurde der 250-Millionste iPod verkauft.

Wir wollen 2010 beginnen mit dem Launch eines magischen Produkts.

Steve Jobs ist auf der Bühne und begrüßt die Anwesenden.

Das Licht geht aus. Let the show begin!

Die Anwesenden werden gebeten, ihre Handys auf Lautlos zu stellen… Es geht los…

Überraschend ist übrigens, dass die Apple Stores weltweit immer noch online sind.

Was also haben wir heute zu erwarten? Das Tablet als Thema ist ganz klar weit oben, gefolgt von einem neuen iPhone OS. Und die Grafik des Events könnte auch auf eine Neuerung bei der Kreativsuite iLife hindeuten.

Der Aufbau der Bühne ist ungewöhnlich: Es stehen dort ein Tisch und mehrere Hocker…

Ein hochrangiger Mitarbeiter von AT&T soll auch vor Ort sein, wie wir gerade erfahren haben – Zufall oder nicht?

Designmeister Jonathan Ive ist auch schon da, neben ihm stehend der britische Comedian Stephen Fry.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 1 Kommentar(e) bisher

  •  Benni sagte am 27. Januar 2010:

    Was ist das denn bitte?
    Da fehlt doch alles was ein Tablet gut machen würde … Handschriften, Frontkamera als größte Posten.
    Das ding hat doch nichts. Ich mein, iCal und iWork sieht echt super aus, aber ansonsten ist doch da nichts tolles dran.
    Ich warte immer noch auf ein Dualscreen Tablet mit Handschriftenerkennung und super Software für Notizen/Arbeiten

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