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Veröffentlicht am  3.02.10, 15:00 Uhr von  tb

Test: Aztec Quest für iPhone

Aztec QuestBaute man früher eine Murmelbahn, war man froh, wenn die Kugel die gesamte Bahn herabrollte. In Aztec Quest ist die Aufgabe ungleich schwerer, da der Spieler mit vorgegebenen Bauteile eine Bahn errichten muss, an deren Ende die Kugel einen leuchtenden Kristall zerbricht.
 

Murmelbahn

In Aztec Quest hat der Spieler ein begrenztes Spielfeld zur Verfügung, auf dem der Startpunkt (ein Kugeln spuckender Drachenkopf) sowie das Ziel (ein schwebender Kristall) festgelegt sind. Zusätzlich finden sich in einigen Leveln Portale, die die Kugel durch den Level teleportieren.
Die Aufgabe des Spieler ist es, mit den vorgegebenen Bauteilen eine Bahn zu erstellen und den Kristall zu zerstören. In jedem Level stehen eine Auswahl an Kurven, Rollen, Katapulten, Trampolinen und Hammervorrichtungen, die eine Kugel stoppen und in eine Richtung zu schlagen, in begrenzter Anzahl zur Verfügung.
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Grafik

Die isometrische Grafik lässt sich in 90° Schritten drehen, wodurch der Spieler jederzeit die Übersicht behält. Die einzelnen Elemente sind liebevoll gestaltet und passen perfekt zusammen. Obwohl sich die Umgebung nicht in der schwarze Kugel spiegelt, hat man den Eindruck, dass sie durch den Level rollt.
 

 

Schwierigkeitsgrad

Die insgesamt 50 Level haben einen ansteigenden Schwierigkeitsgrad und sind zu je 10 Leveln zusammengefasst. Innerhalb eines Schwierigkeitsgrades kann man die Level in beliebiger Reihenfolge absolvieren. Hat man Probleme mit einem Level, kann man es übergehen und sein Glück an einem anderen versuchen. Hat man alle Aufgaben in einer Stufe absolviert, kann man zur nächsten wechseln.
 

Leveleditor und User-Level

[singlepic id=6464 w=150 float=left] Sollten alle Level absolviert sein, kann man weitere Level online abrufen. Diese wurden von Spielern mit dem integrierten Leveleditor erstellt. Natürlich kann man auch eigene Level erstellen und diese anderen zur Verfügung stellen.
 

Fazit

Aztec Quest ist ein gelungenes Puzzlespiel mit einem knackigen Schwierigkeitsgrad. Auch wenn es auf den ersten Blick sehr simpel zu sein scheint, steckt der Teufel in einigen Leveln im Detail.
Leider werden Musik und Podcasts beim Starten des Spiels unterbrochen. Es ist in den Optionen zwar möglich, eine Playlist mit seinen Lieblingsliedern zu erstellen, es gibt allerdings keine Möglichkeit, einen Audio-Podcast zu starten.
Wer nach einem schwierigen Puzzlespiel sucht und nicht alle 30 Sekunden ein Erfolgserlebnis benötigt, sollte sich Aztec Quest einmal genauer ansehen.

4/5Testurteil: 4/5 Macs
Bezeichnung: Aztec Quest (Affiliate)
Hersteller: clickgamer
Preis: 0,79€

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