Veröffentlicht am 3.02.10, 10:48 Uhr von rj
Einen anderen Grund kann man sich schwer vorstellen, denn nutzbar ist der experimentelle Hack nicht. Toni Nikkanen portierte das Apple-Betriebssystem in Version 10.3 auf das finnische Smartphone. Das Video zum Nokia-Hackintosh täuscht über die tatsächlichen Lade- und Rechenzeiten hinweg: zwei Stunden hat es gedauert, bis das Nokia N900 bis zum “About my Mac”-Startfenster gekommen ist.
Auch wenn die Emulation fremder Betriebssysteme auf Smartphones vermutlich eine Disziplin wird, die angesichts wachsender Rechenleistungen an Attraktivität gewinnt – der Satz eines systemadministrierenden Freundes passt möglicherweise auch in diesem Kontext bestens: “Es ist wider die Natur.”
(via)
Und wie ist deine Meinung? Schreib uns einfach!
Tags: ackintosh, Emulator, Mac OS X, n900, nokia, Smartphone
4 Kommentar(e) bisher
RT @Macnotes: Weil es geht: Mac OS X 10.3 auf Nokia N900 http://macnot.es/31253
Weil es geht: Mac OS X 10.3 auf Nokia N900 http://macnot.es/31253 (via @Macnotes)
RT @Macnotes Weil es geht: Mac OS X 10.3 auf Nokia N900 http://macnot.es/31253
Was mich wundert: Steht in der Kopfzeile nicht PearPC 0.5pre? Hat er also nicht letztlich PearPC auf das N900 portiert? Dass OS X darunter läuft wäre dann ja nicht weiter verwunderlich..?
0 Tweets und Re-Tweets
0 Likes auf Facebook
1 Trackback/Pingback