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Veröffentlicht am  13.02.10, 14:11 Uhr von  

Kolumne: Valentinstag

KolumneSo langsam reicht es, die Temperaturen sind arktisch und es schneit immer wieder. Da hat man wegen des aktuellen Winters die Nase im wahrsten Sinne des Wortes voll. Aber es gibt immer kleine Lichtblicke, die uns die Laune verbessern. Valentinstag steht vor der Tür und erfreut die Blumen- und Pralinenhändler. Für Hundebesitzer könnte sich die Twitter-Bello-App anbieten und für andere der Klassiker, das “Candlelight-Dinner”.

Was gab es von Apple an Valentinstagsgeschenken diese Woche? Leider keine MacBook Pros, wie von vielen (auch von mir) erwartet… Zum einen ist Aperture 3, das Programm für Foto-Profis erschienen. Es setzt nun auf 64Bit und Snow Leopard, bringt über 200 weitere Neuerungen mit und soll Adobes Lightroom mächtig Konkurrenz machen. Gut – jetzt haben sich einige bei der langen “Store is Down”-Zeit Hoffnungen auf neue MacBook Pros gemacht. Diese werden bestimmt auch noch kommen, schließlich sind ja bereits einige Benchmarks bei Geekbench aufgetaucht. Hier ist eine Parallele zum Wetter festzustellen, der Frühling kommt, es dauert nur, bitte also noch etwas Geduld.

Verspätung

Ansonsten hat Apple ein neues SDK für Entwickler vorgestellt. In der Beta2 kann man im iPad-Simulator mit einem kleinen Trick Safari und Mail verwenden und somit etwas Gefühl für das kommende Wunderwerk aus Cupertino entwickeln. Schon fast in Vergessenheit geraten ist derweil Mac OS X 10.6.3. Dies hat Apple als neuen und – so wie es aussieht – von Fehlern befreiten Build für Entwicklern online gestellt. Werden die neuen MacBooks also schon mit 10.6.3 ausgeliefert, oder kommt das Update kurz danach?

Neue MacBook Pro

Um mal über den Tellerrand zu schauen: Am Wochenende fand in den USA ein Ereignis statt, welches fast schon die Euphorie über das neue iPad verblassen lässt: der Super Bowl 44. Wer ein echter Amerikaner ist, der hält nun die Hand ans Herz und lässt sich von Queen Latifa das Lied von “America” gemeinsam mit einem Kinderchor vorsingen, bis die Tränen in die Augen schießen, um sich anschließend noch von einer anderen in den USA bekannten Sängerin die amerikanische Hymne mit ihrer Stimmkraft vergewaltigen zu lassen. Gefolgt von einer amerikanischen Flagge, die so groß ist, dass sie bestimmt in das Guinness Buch der Rekorde gehört. Jedenfalls ist das Spiel richtig gut gewesen und die New Orleans Saints haben durch eine spannende Aufholjagd das Spiel für sich entschieden. Glückwunsch!

Super Bowl

Was hat das mit der Kolumne zu tun? Ganz einfach, 1984 hatte Apple seinen revolutionären Macintosh vorgestellt. Unter anderem mit dem legendären 1984-Werbespot von Ridley Scott, die nur ein Mal – im dritten Viertel des SuperBowl 1984 – über den Äther lief:

Man muss wissen, dass ein 30-Sekunden-Spot beim SuperBowl locker 2 Millionen Dollar kostet. Daher hätte ich jetzt gedacht, Apple ist dieses Jahr mit dem iPad wieder mit von der Partie. Waren sie aber aber nicht… Vielleicht beim nächsten SuperBowl?
Hier eine kleine Auswahl an Werbespots die beim diesjährigen Super Bowl gezeigt wurden.

Der Rausschmeißer für heute: Das Netz vergisst nichts, oder “Wie es jetzt nach sieben Jahren rauskam, was Bill Gates über Steve Jobs und das damalige iTunes dachte.”

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 4 Kommentar(e) bisher

  •  Till sagte am 13. Februar 2010:

    “wegen dem aktuellen Winter”… Setzen, 6!

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  •  Chilloutman sagte am 13. Februar 2010:

    Der iPad Simulator ist übrigens kein Emulator. Ja, da gibt es einen unterschied. ;)
    Ansonsten tolle kolumne.

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  •  Tekl sagte am 13. Februar 2010:

    @Till: Wegen des aktuellen Winters? Oder was?

    Ansonsten nervt das Wettergejammer. Ändert eh nix, außer dass man seine Laune damit runterzieht. Die ist nämlich nicht hauptsächlich vom Wetter abhängig, sondern von Gedanken. Will aber keiner wahr haben, da man dann ja selber für seine Laune verantwortlich ist.

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  •  ac sagte am 13. Februar 2010:

    @Till: Ist korrigiert.
    @ Tekl: Die Laune wird automatisch schlecht, wenn man durch das Wetter andauernd bei alltäglichen Dingen, wie Reisen, Autofahren, Gehen etc. gehindert wird.
    @Chilloutman: Ja es gibt selbstverständlich einen Unterschied zwischen Emulator und Simulator, die Frage stellt sich mir, ob der 4G-Prozessor auf dem Intel-Mac oder PowerPC emuliert wird bei der Simulation? :)

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