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iPad: Lieferengpässe in Taiwan und Magazinpläne von Conde Nast

iPadDer für diesen Monat geplante Marktstart des iPad ist in Gefahr: Produktionsschwierigkeiten sorgen derzeit angeblich für Verzögerung des Zeitplans. Derweil gab Conde Nast erste Informationen zu Testphasen einiger Magazine preis.

“Der kommende Marktstart des iPad könnte etwas begrenzter stattfinden, da ein Herstellungs-Engpass die gesamte Produktion von Apples neuem Gerät beeinflusst,” so Pezer Misek, Analyst bei Canaccord Adams. Konkret geht es um Schwierigkeiten mit dem taiwanesischen iPad-Produzenten Hon Hai Precision aka Foxconn, die die Lieferungen in die USA zu Beginn etwas einschränken könnten. Ein geringeres Produktionsvolumen könnte dafür sorgen, dass der Launch des iPad sich noch um einen Monat verzögert. Die materiellen Folgen für Apple: Frustrierte Kunden und ein Kratzer in Apples Hochglanzimage. Hochrechnungen ergaben, dass Apple im dritten Geschäftsquartal (das im Juni endet) rund 550.000 iPads verkaufen kann, im kompletten Geschäftsjahr 2010 insgesamt 1,2 Millionen.

Währenddessen bereitet man sich bei Conde Nast langsam aber sicher auf den iPad-Launch vor. Wired, GQ, Vanity Fair, New Yorker und Glamour soll es spätestens im Sommer geben, GQ soll bereits im April den Anfang machen. Zu Anfang sollen die iPad-Versionen der Magazine testweise veröffentlicht werden, im Herbst sollen dann die finalen Versionen kommen, wenn Preise und Funktionen ausgiebig überprüft wurden. “Wir benötigen etwas mehr Wissen darüber, was für ein Art von Produkt wir machen können, wie Kunden darauf reagieren und wie das Vertriebssystem funktioniert,” so Thomas J. Wallace von Conde Nast. Die fünf benannten Magazine sollen vorerst die einzigen bleiben, “es sei denn, Apple und Adobe finden einen Weg, wieder zusammenzuarbeiten”, so Peter Kafka von MediaMemo. Die jetzt genannten Magazine wurden aufgrund ihrer Diversität ausgewählt: Jedes Magazin spricht eine andere Klientel an – von Technikbegeisterten bis hin zu Gossip-Bewussten.

Kathrin Grannemann
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Kathrin Grannemann, Chefredakteur
01.03.2010, 17:00 Uhr
News & Rumors
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1 Kommentar , 3 Trackbacks und 1 Tweetback

  1. Profilbild

    01.03.10, 19:14 Uhr, #1

    Taft meint:

    wessen Hochrechnungen sagen und denn 550.000 iPads vorraus? und vor allem anhand welcher Fakten will man rechnen?!

    wenn dann kann analysiert und prognostiziert werden.

    Katy Huberty von Morgan Stanley erwartet rund 6 Mio. verkaufte iPads 2010. Analysten aus dem spekulativen Anlagegeschäft, sprich der Börse erwarten auch Verkaufszahlen jenseits der 3 Millionen.

    Wenn wir die Rechnung oben weiter treiben müssten es wenn schon 1,65 Mio sein, da das iPad frühestens gegen ende März kommt und somit bis Juni innerhalb von 3 Monaten 550.000 Geräte verkauft werden sollen. Macht wenn ich es auf das Jahr hochrechne ( in dem Fall 9 Monate) komme ich eben auf 1,65 Mio. Abgesehen von etwaigen Preisgestaltungen und Weihnachtsgeschäft etc….

  2. Profilbild

    [...] Verfügbarkeitsdatum für die WiFi-Variante angegeben. Außerdem kursierten bereits Gerüchte über Lieferengpässe in Taiwan bei Foxconn – diese könnten einen weltweiten Verkaufsstart in die Ferne [...]

  3. Profilbild

    [...] sei angesichts von Herstellungsengpässen zu befürchten, Grund seien Schwierigkeiten beim iPad-Produzenten Foxconn. Der taiwanesische Hersteller gab selbst an, Marktspekulationen nicht zu kommentieren. Zulieferer [...]

  4. Profilbild

    [...] soll zu Beginn die maximale Anzahl an WiFi-iPads pro Besteller bei 2 Exemplaren liegen, bis die Liefersituation sich auch weltweit verbessert. Zu erwähnen sei außerdem, dass Apple-Businesskunden in den USA [...]


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  1. 01.03.10, 17:45 Uhr, #1

    @alexf10 meint:

    RT @Macnotes: iPad: Lieferengpässe in Taiwan und Magazinpläne von Conde Nast

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