News & Rumors: 1. März 2010,

Steve Jobs, updatefaul beim iPhone

<a href=iPhone 3G” style=”border:none;” />Eine E-Mail gibt Aufschluss über Steve Jobs’ iPhone-OS: ein ominöses “7D11″ in den Mailheadern weist darauf hin, dass seine Steveness nicht immer die aktuellste iPhone-OS-Version verwendet. Die Versionsnummer deutet auf das Baseband 5.11.07 des iPhone-OS 3.1.2 hin – welches im Unterschied zum aktuellen Baseband 5.12.01 noch unlockbar ist.

9to5mac hoffte auf eine Beta der Version 4, die Jobs vielleicht bereits im Einsatz hätte. Stattdessen ist die alte Baseband-Version auf Jobs’ iPhone eher Wasser auf die Spekulationsmühlen im Jailbreaker-Lager, da für das aktuellste iPhone-OS 3.1.3 noch kein direkter Jailbreak/Unlock zur Verfügung steht – bislang ist allenfalls ein Upgrade via Pwnagetool möglich, bei dem das alte Baseband erhalten bleibt.
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Nun mag Jobs trotz der AT&T-Partnerschaft in den USA recht problemlos an ein simlockfreies iPhone kommen. Dennoch ist der Gedanke reizvoll, dass der Apple-Chef möglicherweise auch gelegentlich die erweiterten Möglichkeiten der Jailbreaker zur Inspiration verwendet. Im Unterschied zu Steve Wozniak würde er sich aber wohl kaum öffentlich dazu bekennen.

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Zuletzt kommentiert



 8 Kommentar(e) bisher

  •  Jim Panse (1. März 2010)

    Das halte ich eher für unwahrscheinlich. Es kann durchaus sein, dass Steve mehrere iPhones verwendet und nicht alle auf dem neuesten Stand oder Beta 4.0 hält?

  •  Lakeshore (1. März 2010)

    Möglicherweise hat er andere Dinge zu tun, als ständig sein iPhone zu updaten. Daraus zu basteln, dass er jailbreakt, halte ich für arg weit daher geholt.

  •  Tekl (1. März 2010)

    Kann mir mal jemand dieses “seine Steveness” erläutern? Liest man ja in letzter Zeit häufiger. Bin ich der einziger, der das total albern findet?

  •  XPert (1. März 2010)

    Nein, der Einzige bist du sicher nicht, aber es ist leicht zu verstehen wenn man sich diesen übertriebenen Hype um die Produktpräsentationen von Apple ansieht. (Liveticker allerorten, Gerüchte..)
    Apples PR arbeitet eben sehr effektiv.

  •  rj (1. März 2010)

    An sich halt “his Steveness” halb übersetzt (ich bin diesbezüglich recht schmerzfreier Anglizismenpanscher). Ich mag die Bezeichnung an sich recht gern, auch wenn ich sie (glaube ich) eigentlich kaum verwende – für mich fühlt sie sich angenehm halbironisch an.

  •  Hannes (1. März 2010)

    hmm.. schon blöd auch noch nen kommentar zu schreiben, aber es ist echt nicht interessant, was jobs mit seinem handy macht…

  •  egoist (1. März 2010)

    ja, genau … und warum dann auch noch der Kommentar?

  •  Randolf (1. März 2010)

    Ich finde es von 9to5mac mutig zu behaupten, dass Sie von Steve persönlich die Antwort erhalten haben. Es ist bekannt, dass sjobs@apple.com genau wie steve@mac.com von Assistenten gelesen und gemanagt werden und nur wenige Mails an ihn gelangen.

    Wenn jetzt also irgendein Assistent die Mails auf einem leicht veralteten iPhone liest ist das ja nett, aber alles andere als spektakulär…


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