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Veröffentlicht am  6.03.10, 12:47 Uhr von  

Tunebug Vibe verwandelt Pappschachteln in Lautsprecherboxen

Tunebug VibeMobiler Lautsprecher für iPhone oder MP3-Player gefällig? Der Tunebug Vibe macht jede Pappschachtel zur Musikbox und ist dabei so handlich, dass man ihn überal mit hinnehmen kann. Der kalifornische Hersteller Silicon Valley Global zeigt den Tunebug derzeit auf der CeBIT.

Das Prinzip des Tunebug: Er stellt praktisch nur einen Teil des Lautsprechers dar, den Schwingungserzeuger. Um die Musik zum Klingen zu bringen, legt man den Tunebug auf einen beliebigen Gegenstand oder eine Fläche, die die Schwingungen des Geräts widergeben kann. Generell lässt sich sagen: Je größer die Resonanzfläche, desto besser der Sound.

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Wir haben den Tunebug mal mit über das Messegelände genommen, vor allem Kartons haben sich bei uns in einer kleinen Praxisstudie als optimale Ablagefläche für den Lausprecherklotz erwiesen. Im Paket des Tunebug befindet sich zum Glück aber auch eine Schachtel, die mit Schaumstoff ausgefüttert ist und nicht nur Transportbox, sondern auch Klangschachtel für das Gerät ist. Setzt man den “Käfer” darauf, wird dessen Vibration weitergegegen und die Musik erklingt.

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Übertragen wird der Sound vom jeweiligen iPhone, iPod oder anderen beliebigen Geräten mit 3,5mm-Klinkenstecker, über diesen Anschluss wird auch der innenliegende Akku aufgeladen. Der Akku selbst soll bis zu 5 Stunden Laufzeit haben, genauer überprüfen konnten wir diese Angabe bisher leider nicht. Eine eigene Lautstärkeregelung hat der Tunebug nicht, man steuert die Lautstärke direkt über das Ausgabegerät. Gearbeitet ist der Tunebug aus massivem Edelstahl – dies sorgt zum einen dafür, dass Eigenschwingungen verhindert werden, zum andern verzeiht dies auch etwas ruppigeren Umgang.

Wir haben euch die Funktionsweise mal in Form eines Videos zusammengefasst, dort lässt sich auch erkennen, welche Materialien sich besonders als Resonanzkörper eignen.

Aktuell ist der Tunebug in Deutschland noch nicht verfügbar, ab der kommenden Woche soll er aber erhältlich sein. Der Einführungspreis bei 59,90€ liegen – zu haben sein wird der Tunebug Vibe in Europa u.A. beim 3Gstore. Neben dem Tunebug Vibe verspricht der Hersteller die Veröffentlichung spezieller Tunebug-Varianten, die man in Kombination mit Fahrrad- und Motorradhelmen nutzen kann und sich dank Bluetooth-Modul direkt kabellos nutzen lassen.

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Diese funktionieren übrigens überraschend gut – im Resellerbereich der CeBIT (die für normale Besucher leider nicht geöffnet ist) konnten wir den Helm inklusive Bluetooth-fähigem Tunebug Shake bereits testen, ungewohnt ist dabei allerdings das Gefühl, dass der Sound von überall her zu kommen scheint.

Der Tunebug könnte sich zum absoluten Spaßgadget mausern – als erster Einsatzbereich fielen uns auf Anhieb Skater ein: Skateboards geben einen brauchbaren Resonanzkörper ab. Und auch der eigene Kopf eignet sich notfalls als Boxenersatz…

Update: Beim Macnotes-Werbepartner 3Gstore.de ist der Tunebug nun lieferbar!

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 11 Kommentar(e) bisher

  •  @3Gstore sagte am 6. März 2010:

    RT @Macnotes: Tunebug Vibe verwandelt Pappschachteln in Lautsprecherboxen http://macnot.es/33953

    Antworten 
  •  @sLoPPydrive sagte am 6. März 2010:

    RT @3Gstore: RT @Macnotes: Tunebug Vibe verwandelt Pappschachteln in Lautsprecherboxen http://macnot.es/33953

    Antworten 
  •  Tekl sagte am 6. März 2010:

    Und wie klingt das Teil?

    Antworten 
  •  rj sagte am 6. März 2010:

    Kommt auf den Resonanzkoerper an. Pappe ordentlich, härtere Sachen gehen die Bässe weg. Wir schauen mal, dass wir noch Soundsamples machen.

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  •  crypto.scythe sagte am 6. März 2010:

    So ein Ding gab es schon anno 2003 und hieß Soundbug von Olympia.
    http://en.wikipedia.org/wiki/SoundBug

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  •  Adam Riese sagte am 6. März 2010:

    Das Prinzip ist uralt und gibt es schon lange – bisher konnte noch kein Hersteller vernünftige Bässe rüberbringen. Wahrscheinlich, weil sie immer nur 1 Membrane verbauen. Die Obertöne gehen nach kurzer Zeit auf die Nerven. Es sieht aber gut aus, ist diesmal schwerer (Vorgänger hatten meist Saugnäpfe, damit man Glasscheiben nutzen konnte) und der Preis scheint okay.

    Dieses Gadget hat keinen eigenen Verstärker – es soll aber demnächst ein Modell herauskommen.

    Was mich an dem Film extrem genervt hat:
    Er wurde total unvorbereitet aufgenommen (first take?) – keine verschiedenen Boxen, Kartons oder andere Oberflächen da. Dann wurde permament gequatscht und lamentiert – über 4 Minuten lang. Unglaublich. Selbst über die Soundbeispiele wurde drübergelabert. Was sollte das denn?

    Dass man es auch etwas besser machen kann (in der Hälfte der Zeit) und damit wesentlich aufschlussreicher, sieht man hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=-Lqx0uMqe9o&feature=related

    Nix für ungut.

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  •  kg sagte am 6. März 2010:

    @Adam Riese Das Video war spontan aufgenommen, kurz nachdem wir den Tunebug bekommen und noch nicht umfangreicher getestet haben – ging primär um ein erstes Hands-On, ein ausführlicherer Test mit anständiger Soundpräsentation kommt noch. Bässe kommen je nach Oberfläche jedenfalls gut durch.

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  •  @klaeui sagte am 6. März 2010:

    dieses teil will ich unbedingt haben: tunebug vibe – http://macnot.es/33953 und das besseres video dazu: http://tinyurl.com/yb8faxm #fb

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  •  Herr Wurlitzer sagte am 7. März 2010:

    klingt, wie 49,- immer schon geklungen haben……

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  •  found4you sagte am 10. Mai 2010:

    Ein wirklich sehr geiles Gadget!
    Können den Test von chip.de (http://bit.ly/9n8COA) nur bestätigen und haben den Tunebug auch gleich mit in unser Sortiment mit aufgenommen ;-)

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  •  V-Mann sagte am 16. September 2010:

    Ein bisschen spät, aber egal :-) Ich schließe mich Adam Rieses Meinung über den Sinn dieses Videos an. Dann lieber noch 1-2 Stunden warten, selbst testen und Aufzeichnung vorbereiten und ein vernünftiges Video machen… Und bitte bitte auf die Sprache achten!! Okayn? ;-)

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