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iBooks: 20 Kategorien für den Apples E-Book-Store für iPad

iPadWährend der Verkaufsstart des iPad am 3. April immer näher rückt, bereitet sich Apple in App Store und iBook-Store auf die neue Hardware vor. Insgesamt 20 Kategorien soll der virtuelle Buchladen angeblich haben, mit jeweils zusätzlichen Unterkategorien.

Die Informationen stammen von Busted Loop, einem Medienforschungsunternehmen aus San Francisco, und sind Teil des firmeneigenen AppSlice-Projekts, das Nutzern helfen soll, genau das im Store zu finden, was sie suchen.

Demnach sollen 20 Kategorien mit 150 Unterkategorien die Sortierung des iBook-Stores sicherstellen, unter den Hauptkategorien Themenfelder wie “Fiktion & Literatur”, “Nachschlagewerke”, “Kochbücher” sowie “Comics und Graphic Novels”. Die jeweiligen Unterkategorien richten sich nach speziellen Spezialthemen, so findet sich bei “Comics und Graphic Novels” der Unterbereich “Manga”. Auch erotische Literatur soll seinen Platz im iBook-Store finden. Die Kategorisierung soll umfangreicher und vor allem spezifischer als die im App Store sein, dort werden nur im Bereich “Games” gesonderte Unterkategorien angeboten.

Rund 10% aller Apps im App Store sind laut Busted Loop derzeit iPad-kompatibel, WiFi-iPad und UMTS-iPad sind jeweils gesondert auswählbar bei der Angabe der Kompatibilität, lediglich 40 der insgesamt 16700 iPad-kompatiblen Apps sind speziell auf das iPad 3G optimiert.

Währenddessen plant Barnes & Noble, der größe Buchhändler der USA, eine spezielle e-Reader-App für das iPad zu veröffentlichen. Damit sollen Kunden Zugriff auf die insgesamt mehr als 1 Million verfügbaren eBooks, Zeitungen und Magazine bekommen, die im Barnes & Noble eBook-Store derzeit angeboten und unter anderem auch auf dem hauseigenen nook-E-Book-Reader sowie in einer speziellen Desktop-Software genutzt werden können. Die Software für das iPad soll kostenlos sein, es bleibt aber fraglich, ob Apple die App in der Form überhaupt zulassen wird: Schließlich wäre Barnes & Noble damit ein direkter Konkurrent für den einen iBook-Store.

Kathrin Grannemann
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Kathrin Grannemann, Chefredakteur
12.03.2010, 12:03 Uhr
iPad
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2 Kommentare , 1 Trackback

  1. Profilbild

    12.03.10, 14:47 Uhr, #1

    gewappnet meint:

    Es geht ja nur eine Optimierung der bereits im App-Store erhätlichen B&N-App für das iPad! Da die derzeitige B&N-App ohnehin auch auf dem iPad laufen wird (wie JEDE iPhone-App), kann man selbstverständlich auch alle E-Books von B&N auf dem iPad kaufen und lesen – genauso wie alle Kindle-E-Books. Somit handelt es sich bei der Ankündigung nur um eine speziell angepasste Version der erhältlichen App für den größere Bildschirm. Warum sollte Apple das verbieten?

  2. Profilbild

    [...] Macnotes, Basic [...]

  3. Profilbild

    14.03.10, 16:43 Uhr, #3

    Phillip meint:

    So what?
    Die kindle Software gibts ja auch, deswegen sehe ich bei B&N kein Problem.


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