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Veröffentlicht am  1.04.10, 10:52 Uhr von  

Scherze mit und ohne Mac: 1. April 2010

AprilEin wenig berechenbar ist die Aprilscherztradition im Netz über die vergangenen Jahre geworden, unter den diesjährigen Fake- und Spaßaktionen und -meldungen finden sich trotzdem viele schöne Ideen. Wer nicht beschlossen hat, zum heutigen Narrentag alles scherzhafte konsequent zu ignorieren, findet hier eine kleine Sammlung der diesjährigen Scherze und ist eingeladen, seine Favoriten in den Kommentaren zu ergänzen.

Für 19,99 preist der mStore seine Virtualisierungslösung für das iPhone an. Flüssig laufen sollen damit iPhoneOS, Android und Windows Mobile auf dem iPhone. Wermutstropfen: Native iPhone-Apps laufen unter den Konkurrenz-OSen nicht mehr, der Push-Dienst soll aber durchgehend funktionieren. Entgegen der Pressemitteilung ist die entsprechende App im App Store leider nicht zu finden.

[singlepic id=7068 w=180 float=left] Für die Retro-Fans hat Second Gear wieder für Apples bestes OS entwickelt – Für Mac OS 9 hat man einen Terminplaner entwickelt, der moderne Funktionalitäten im altvertrauten Look auf die ehrwürdigen Altgeräte bringt.

Auch retro, nur anders: YouTube spart mit seinem Nur-Text-Videomodus einen Dollar pro Sekunde. Mit der URL-Erweiterung &textp=fool kann man alle Videos im ASCII-Modus betrachten – ein iPad-Unboxing ist auch so durchaus als iPad-Unboxing zu erkennen.

Auf alte Bekannte stößt man bei Futurezone: Bert, der Biometriebär und Kuno, das kybernetische Kaninchen laden ein zu FLAUSCHI,dem kommenden Social Network der EU. Den Bären trifft man bei Futurezone öfter. Einen weiteren alten Bekannten begrüßt man bei der Piratenpartei, die den Wechsel von Jakob Maria Mierscheid von der SPD in ihre Reihen feiert.
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Google benennt sich um in Topeka – nur konsequent, nachdem Topeka sich Google nennen will. A Propos Google – indirekt zum Aprilscherz-Ziel wird das Unternehmen bei Fastcompany: deren Enthüllungen zu Google Jail fallen gelegentlich unter die Kategorie Lachen, das im Hals steckenbleibt. Unbehaglich ist sowohl das Thema Gefängnis wie auch die Frage, wie weit Googles Segnungen Züge eines solchen tragen.

Die Lösung: Internet abschalten. Dass diese längst überfällige Maßnahme auch technisch nun nicht mehr zu vermeiden ist, vermeldet die Tagesschau. Tja – hätte man sich mit IPv6 mal ein wenig beeilt.

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