MACNOTES

Veröffentlicht am  9.04.10, 15:58 Uhr von  kg

Test: Apple iPad WiFi

iPadDas iPad spaltet derzeit die Lager. Die einen halten das Apple-Tablet für einen unnötigen Hype, die anderen lieben es bereits wenige Sekunden, nachdem sie es das erste Mal in der Hand halten.

Seit gestern haben wir unser iPad Wifi 64GB bei uns und wir müssen zugeben, dass wir uns seinem Charme nicht entziehen konnten.

 
 

iPad: Der erste Eindruck

Wie viel Charme das Gerät hat, konnten wir gestern beim iPad-Unboxing beobachten. Kurz nachdem der Paketdienst uns den Karton brachte, war plötzlich die gesamte Bürobelegschaft um das Tablet versammelt, ausgestattet mit Kameras und großen, leuchtenden Augen.

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Nach dem Unboxing wollten alle mal ran, es “zumindest einmal kurz in die Hand nehmen”. Das iPad ist sexy, das muss man ohne Umschweife zugeben, und wer etwas anderes behauptet, hat es entweder noch nicht selbst benutzt oder interessiert sich nicht für schöne Hardware. Das iPad ist so anziehend, dass die, die es einmal hatten, es nicht wieder hergeben wollten. Apple und Design gehören zusammen wie Yin und Yang – und wenn es so schön umgesetzt ist wie beim iPad, macht es einfach Spaß.

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Der erste handfeste Eindruck, den man vom iPad bekommt, ist das hohe Gewicht. Mit 680g ist die WiFi-Variante des Tablets nicht gerade ein Leichtgewicht – und doch braucht es die gewisse Schwere, um es bequem nutzen zu können. Wäre es leichter, würde es bei weitem nicht so gut in der Hand liegen. Die Glasfront spiegelt je nach Sonneneinfall recht stark, ein Punkt, der für manche Nutzer ein Gegenargument für den Kauf sein dürfte. Die leicht gewölbte, aus einem Stück gefertigte Alurückseite gibt dem iPad die nötige Stabilität, wie man sie auch schon von den Unibody-MacBooks kennt. Es wirkt insgesamt wertig, man bekommt nicht das Gefühl, dass man besonders vorsichtig damit umgehen muss.

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Das Design

Schon nach den ersten Minuten merkt man: Das iPad ist dafür gemacht, in der Hand gehalten zu werden. Eine echte Zwei-Hand-Bedienung funktioniert allerdings nur, wenn man es auf den Tisch legt, ansonsten muss man sich mit der vom iPhone bekannten Ein-Hand-Bedienung begnügen. Auch der schwarze Displayrand hat seinen Sinn und Zweck: Genau wie bei MacBook Pro, iMac und den Apple-Displays hilft er, die Anzeige genauer von der Umgebung abzugrenzen und schont damit auch die Augen. Außerdem erfüllt er einen praktischen Zweck: Man hat Griffflächen und stört den Touchscreen nicht in seiner Funktionsweise.

 

Display und Auflösung

Apple hat bei dem iPad auf eine klassische 4:3-Auflösung gesetzt, das Display hat eine Diagonale von 9,7 Zoll und eine Gesamtauflösung von 1024×768 Pixeln. Mit 132 Pixeln pro Inch ist Auflösung niedriger als beim iPhone, dies macht sich bei der Nutzung aber nicht wirklich bemerkbar. Farbtemperatur, Displayhelligkeit und Betrachtungswinkel ähneln den aktuell von Apple u.A. im iMac verbauten Displaypanels: Dies liegt unter anderem daran, dass hier ebenfalls die In-Plane-Switching-Technologie (IPS) verwendet wird. Die vielgenutzte Aussage des “großen iPod touch” bestätigt sich nur in der Größe: Die Farben des iPad-Displays sind klarer, intensiver und das Bild schärfer als beim Touchscreen-iPod. Genau wie das iPhone 3GS ist das iPad mit einer ölabweisenden Schicht ausgestattet. Dies schützt es nicht vor Fingerabdrücken und Schmierfilm, erlaubt es aber, diese kurz mit dem Ärmel wegzuwischen. Ein Schalter für die Displaylock ermöglicht es, die Ausrichtung der Displayanzeige zu Sperre, um beim Lesen/Nutzen im Bett oder auf dem Sofa keinen Wechsel der Bildschirmausrichtung hinnehmen zu müssen.

 

Apple A4: Der neue Prozessor

Auch bei der internen Hardware hat man sich nicht lumpen lassen: Der eingebaute Apple A4-Prozessor ähnelt dem des Prozessors im iPod touch 3G, wurde allerdings höher getaktet: Auf insgesamt 1GHz läuft der A4, 256MB RAM stehen außerdem zur Verfügung. Apple hat den Chip zum ersten mal komplett selbst zu verantworten, vom eigentlichen Chipdesign bis zum dazugehörigen System. Das merkt man, wenn man es benutzt – es scheint wirklich alles zu stimmen. Pinch-Zoom funktioniert flüssig, die Grafik ist auch in schnelleren Spielen sehr gut. Die Stärke der Apple-Geräte war schon immer die intuitive Nutzbarkeit: Beim iPad ist dies nicht anders.

 

Akkulaufzeit und -leistung

Ein weiteres Highlight ist der Akku. Apple selbst gibt 10 Stunden Laufzeit unter WiFi an, wir halten es für möglich, dass diese Werte bei der tatsächlichen Nutzung nach oben korrigiert werden müssen – abhängig von Displayhelligkeit und sonstigen Einstellungen. Das iPad wird bei der Benutzung nicht warm, auch beim Aufladen über das beigelegte 10W-Netzteil konnten wir keine übermäßige Hitzeentwicklung feststellen. Lediglich beim Aufladen über das Notebook muss man mit Einschränkungen rechnen: Es lädt selbst über einen Highspeed-USB-Port oft nur sehr langsam. Sollte man es schnell mit Strom füttern wollen, bietet es sich an, den Netzstecker zu nutzen. Im Standby-Betrieb verbraucht sich der Akku praktisch gar nicht – so muss man das Gerät nicht ständig komplett herunterfahren.

 

Sound

Die internen Lautsprecher sind nicht überragend, aber brauchbar: Zwei Lautsprecher stellen Mono-Sound zur Verfügung, der über spezielle Kanäle im Inneren des iPad durch die Lautsprecheröffnungen an der Unterseite das iPad verlässt. Selbst Bässe kommen gut durch.

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So lässt sich das iPad durchaus auch als temporäre Jukebox oder ohne Kopfhörer für das Schauen von TV-Sendungen oder Filmen nutzen. Einen separaten Stummschalter wie beim iPhone gibt es am iPad nicht, stattdessen hat man die Lautstärkeregelung mit einem zusätzlichen Feature ausgestattet – bleibt man länger auf der “Leiser”-Taste, wechselt das iPad in den stummen Modus, anstatt die Lautstärke langsam herunterzuregeln.

 

Bewegungssensor

Das iPad besitzt, genau wie iPhone und iPod touch, einen Bewegungssensor, der Lageänderungen bemerkt und somit auch Bewegungsspiele möglich macht. Auf dem großen Format können die Bewegungsspiele überzeugen, getestet haben wir es mit dem Spieleklassiker Labyrinth*, den es bereits für das iPad gibt. Es wurde speziell für das iPad entwickelt, die zusätzliche vorhandene Fläche wird ideal ausgenutzt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein Großteil der für das iPhone entwickelten Spiele auch auf dem iPad erscheinen – bisher muss man sich zumeist mit hochskalierten Versionen der iPhone-Anwendungen begnügen.

 

Keyboard

On-Screen-Keyboards sind nicht jedermanns Sache, mit dem iPad-Keyboard kann man aber zufrieden sein. Im Querformat ist es annähernd so groß wie ein normales Hardwarekeyboard, hat man sich einmal daran gewöhnt, geht das Tippen leicht von der Hand. Wem das nicht reicht, der kann entweder auf das Keyboard Dock mit integrierter Tastatur zurückgreifen oder ein normales Bluetooth-Keyboard mit dem iPad koppeln.

 

E-Book-Reader mit Mehrwert

Einer der Haupt-Anwendungsbereiche für das iPad ist ganz klar die E-Book-Funktionalität. Mit iBooks hat Apple eine vollständige Plattform aus dem Boden gestampft, die das Kaufen, Herunterladen und Lesen von Büchern einfach und bequem macht. Auf die konkreten Details von iBooks werden wir in einem Extra-Beitrag noch eingehen, eines sei an dieser Stelle aber gesagt: Wenn Apple etwas macht, dann machen sie es richtig. Neben den Büchern aus dem iBook-Store lassen sich auch normale EPUB-Dateien überspielen und nutzen. In vielen Belangen hat Apple auf dem iPad Dinge besser gemacht als Amazon mit dem Kindle: Allein das Nutzerinterface spielt in einer anderen Liga.

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Dies bemerkt man unter anderem auch bei Anwendungen wie der des Comicverlags Marvel*. Deren Comics lassen sich entweder Bild für Bild oder Seite für Seite ansehen, hineinzoomen und geben eindeutig das Gefühl, einen echten Comic in der Hand zu halten. Das iPad wird sich als E-Reader behaupten können, nicht zuletzt weil neben iBooks auch noch der normale App Store für einen Vertrieb zur Verfügung steht.

 

Medienverwaltung: iPod und Videoplayer

Spricht man vom iPad als übergroßer iPod touch, muss man auch die Medienverwaltung, also iPod-Player sowie Videofunktionen bedenken. Der iPod-Player ist angepasst worden und unterstützt eine iTunes-ähnliche Ansicht, die aber dennoch viel vom iPod-Player hat. Während die Bedienelemente weitgehend von der Desktop-Software abstammen, hat man sich in Optik und systemübergreifender Haptik an iPhone und iPod touch orientiert. Eins sei direkt gesagt: Die Player-Umsetzung ist keinesfalls etwas besonderes. Wählt man einen Song aus, springt die Anwendung direkt auf die Cover-Ansicht um – auf dem großen Display des iPad eher unnötig. Außerdem fehlt die Möglichkeit, z. B. über AirPort auf andere Bibliotheken zugreifen zu können.

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Auch der Video-Player ist eher gutes Mittelmaß als überragend. Ein Großteil der Videos ist in 16:9-Format vorhanden, das Display aber hat nunmal eine 4:3-Anzeige. So werden entweder Balken oben und unten angezeigt, oder man zoomt mit einem Tipp ins Bild und muss auf größere Randbereiche verzichten. Man kann die Zoomstufe nicht selbst bestimmen – ein Feature, das die Nutzung des Videoplayers einfacher machen würde. Dennoch steht fest: Als Gerät zum Anschauen von Videos kann sich das iPad durchaus sehen lassen, sogar die Lautsprecher erlauben eine gute Audioqualität. Wer dennoch ein größeres Bild benötigt, der kann das iPad mit Hilfe des Composite AV-Kabels* auch an ein größeres Display oder einen Fernseher anschließen.

 

Nutzung als Speichermedium, Zugriff ohne iTunes

iPhone- und iPod-Nutzer kennen vielleicht PhoneView, ein Tool, mit dem man Musik, Fotos, Notizen und weitere Daten direkt vom Gerät ziehen kann. Auch das iPad lässt sich damit auslesen, so sind Screenshots, Memos und andere Daten auch ohne Apple-eigene Software nutzbar.

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Interessant ist dies auch, wenn man seine Musik vom iPad ziehen möchte. Auch unter Linux lassen sich Daten des iPad auslesen: Unter Ubuntu konnten wir auf das Bilderarchiv zugreifen, Schreib- oder Löschrechte waren allerdings nicht vorhanden.

 

Karten, Fotos, Mail, Kalender, Adressbuch

Zu erwähnen sind außerdem einige der vorinstallierten Anwendungen. Da wäre unter anderem die Karten-App. Auf dem großen Display wirkt GoogleMaps stimmig, die Ortung über WiFi ist überraschend korrekt. Maps macht auf der Größe wirklich Spaß – sogar noch mehr Spaß als auf dem normalen Notebook.

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Mail überzeugt durch eine übersichtliche Anordnung der Schaltflächen – so lässt sich der Mailverkehr bequem ohne Rechner abwickeln. Auch Fotos hat einige zusätzliche Features in petto. Zwar hat das iPad keine Kamera eingebaut, es lässt sich aber als digitaler Bilderrahmen nutzen. Fotoalben können direkt aus iPhoto überspielt und in Fotos als Diashow abgespielt werden. Der Clou, der das iPad dabei vom iPhone abhebt: Bei aktiviertem Lockscreen lassen sich die Diashows dennoch starten. Außerdem können Gesichter-, Orts- und Eventfunktionen aus iPhoto übertragen werden. Auch das Adressbuch sowie der Kalender wurden optisch sehr ansprechend gelöst. Auf dem Display sieht das Adressbuch aus wie ein normales, aufgeklapptes Adressbüchlein.

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Der Kalender hat eine optisch ansprechende Lösung gefunden. Was fehlt, sind Anwendungen wie Aktien, Wetter, Sprachmemo und Taschenrechner – es gibt dafür aber teils kostenlose oder günstige Alternativen direkt im App Store.

 

Fazit

Auch wenn ein langfristiger Eindruck noch nicht möglich ist, wird nach kurzer Nutzung eines klar: Apple hat mit dem iPad vieles richtig gemacht. Es ist ausgestattet mit den wichtigsten Anwendungen für alltägliche Anwendungsgebiete, alles weitere lässt sich über den App Store beziehen. Es hat sich viel getan seit der Einführung des iPhone classic als erstem Gerät mit iPhone OS. Es ist ganz klar ein Konvergenzgerät mit einer breiten Zielgruppe: Sowohl Fans von E-Books werden mit dem iPad ihren Spaß haben, als auch derjenige, der ein schlichtes, günstiges Surfgerät zum abendlichen Ausspannen haben möchte. Auch für Spiele ist es gut geeignet – und für alle, denen ein “richtiger Computer” zu kompliziert oder zu umfangreich ist (z. B. der “Generation Silver Surfer”). Einziges Manko ist, dass man den Rechner benötigt, um eigene Musik und Fotos zu übertragen. Ganz ohne geht es also nicht. Ob man ein iPad braucht, muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden, eines ist aber gewiss: Es ist ein großartiges Stück Hardware, das sich einfach bedienen und die Einstiegsbarrieren verschwinden lässt. Für viele wird es nicht den normalen Rechner ersetzen – aber ein ideales Zusatzgerät sein, das den Computer in vielen Situationen unnötig macht.

4,5/5Testurteil: 4,5/5 Macs
Bezeichnung: Apple iPad WiFi
Hersteller: Apple
Preis: veraussichtlich ab ca. 499€

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 66 Kommentar(e) bisher

  •  @iknrr sagte am 9. April 2010:

    RT @Macnotes: Test: Apple iPad WiFi http://macnot.es/36334

    Antworten 
  •  @alexf10 sagte am 9. April 2010:

    RT @Macnotes: Test: Apple iPad WiFi http://macnot.es/36334

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  •  Björn sagte am 9. April 2010:

    Ein sehr schöner Test! Allerdings möchte ich ein Aussage kommentieren, die sehr oft im Zusammenhang mit dem iPad fällt und auch in eurem Test steht: “und für alle, denen ein “richtiger Computer” zu kompliziert oder zu umfangreich ist”. ist ja schön und gut und auch richtig, dass das iPad einfach zu bedienen ist, aber trotz allem braucht der Nutzer zwingend einen “richtigen” Computer, um mit dem iPad überhaupt irgendwas anfangen zu können. Man stelle sich den völlig unbedarften iPad-Käufer vor, der das Gerät aus der Verpackung holt und es anschaltet – und das iPad macht gar nichts! Er muss es an seinen Rechner anschließen, er muss iTunes auf seinem Rechner haben (weiß er überhaupt, was das ist?), er muss das iPad synchronisieren, usw. Nutzer, die mit einem “richtigen” Computer nichts anfangen können, werden auch mit dem iPad nicht viel anfangen können, denn die beiden brauchen einander zwingend!

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  •  kg sagte am 9. April 2010:

    @Björn stimmt generell schon, werde ich auch noch gezielter dazuschreiben. Aber theoretisch ließe sich das iPad auch ohne Rechner benutzen – wenn man sämtliche Musik online kauft und auf ein dezentrales Backup verzichten kann. Einmal aktiviert geht es rein theoretisch auch ohne Computer.

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  •  XPert sagte am 9. April 2010:

    Wenn man es bei Gravis und Co. kauft können die einem das doch sicher auch freischalten oder nicht?

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  •  Chilloutman sagte am 9. April 2010:

    Gibt es eine Möglichkeit alle Podcasts neu zu aktualisieren und herunterzuladen?

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  •  @superglide sagte am 9. April 2010:

    Test: Apple iPad WiFi http://macnot.es/36334 (via @Macnotes)

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  •  Boris sagte am 9. April 2010:

    Nun, da hat Björn aber einen Denkfehler begangen. Jemand der zuhause keinen Computer hat, der hat auch keine Musik oder Videodateinen und auch keine sonstigen Dateien die er auf das iPad übertragen möchte !!! Wenn meine Oma das iPad kaufen würde , würde sie einfach Musik und Bücher und App´s über das ipad kaufen. itunes , safari , ibooks usw. is ja drauf aufm ipad.
    Das Problem das Björn beschreibt gibts garnicht- so wie fast alle Nachteile die das iPad angeblich hat garkeine Nachteile sind , wenn man genauer überlegt…..

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  •  Boris sagte am 9. April 2010:

    gut , meine Oma müsste dann schon das Modell mit UMTS /G3 kaufen um ins Internet zu kommen…. klar

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  •  Björn sagte am 9. April 2010:

    @Boris
    Deine Oma müsste das iPad vor ersten Gebrauch ja auch erst mal mit iTunes synchronisieren – vorher geht da gar nix. Genau wie beim iPhone. Also ohne Rechner mit iTunes auch keine iPad-Nutzung!

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  •  @Fleinsbach sagte am 9. April 2010:

    Test: Apple iPad WiFi: http://macnot.es/36334

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  •  rj sagte am 9. April 2010:

    Nee, nicht wirklich. Ich bin mir beispielsweise recht sicher, dass meine Mutter in absehbarer Zeit eines bekommen wird. Und ich bin mir auch sicher, dass es vom Fachmenschen aktiviert und mit einer kleinen Grundausstattung an Apps versehen wird, *bevor* sie es bekommt. Sogar ihr Mailpostfach wird schon eingerichtet sein. Ich seh es genau vor mir, wie das sein wird, und eine iTunes-Aktivierung ihrerseits kommt da nicht vor :)

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  •  XPert sagte am 9. April 2010:

    Wie macht sich denn der Browser kenntlich? Als Mobiler Browser wie im iPhone oder als ganz normaler Vollbrowser? (Also kommt man automatisch bei Webseiten mit Weiche auf das meistens reduzierte Mobil-Frontend oder auf das Standard?)

    Antworten 
  •  richie sagte am 9. April 2010:

    Normaler Browser. Eine mobilseite hatte ich überhaupt keine per default.

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  •  Reflashed sagte am 9. April 2010:

    Wenn das Ding anständig Speicher hätte und über eine brauchbare (muss keine perfekte) Druckfunktion verfügen würde, ja dann könnte man sich Gedanken über Standalone machen. So reicht es ohne Anbindung wohl auf Dauer nur zum surfen.
    Ihr schreibt am Schluss: Preis ab 500,-€ … Tippfehler oder habe ich was verpasst?

    Antworten 
  •  @randolf sagte am 9. April 2010:

    User eigener Test: das Apple iPad: http://macnot.es/36334 und ich teste heute abend privat weiter… Klasse Gerät!

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  •  Randolf sagte am 9. April 2010:

    Auch die Händler haben noch keine 100%ig exakten Preise, aber es wird von regulären Preisen ab 459,- oder 499,- € ausgegangen.

    Antworten 
  •  Mike sagte am 9. April 2010:

    Mir ist der Test ein Tick zu positiv. Beispielsweise ist das Gewicht schon ordentlich. So dass es unbequem wird das ipad längere Zeit in einer Hand zu halten. Zweifelsohne aber derzeit das beste tablet am Markt. Wär was fürs Sofa … mal schaun.

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  •  kg sagte am 9. April 2010:

    @Reflashed 1. Wie viel mehr Speicher verlangst du denn? 64GB finde ich schon recht ordentlich für ein Gerät mit Flash-Speicher…
    2. wir können momentan nur vermuten, Apple rechnet gerne mal Dollar-Preise 1:1 in Euro um, deshalb gehen wir gerade von 499€ als Einstiegspreis aus.

    @Mike hattest du so ein iPad schon einmal in der Hand? Ich fand das Gewicht sehr angenehm, wenn das Gerät zu leicht ist, fällt es eher einmal herunter. Außerdem ist es durch die dickere Glasscheibe (im Vergleich zum iPhone) und das Alu-Unibody nunmal sehr robust. Und in einer Hand hält man es doch nur selten, es sei denn man geht von einem Einsatzbereich im Krankenhaus (digitale Krankenakte) aus.

    Antworten 
  •  rj sagte am 9. April 2010:

    Kurz nachgetragen: der spontane YouPorn-Test gestern landete iirc doch auf einer Mobilseite, aber nicht auf der des iPhones. Kann sein, dass da eine “allgemeinere” Flashweiche gegriffen hat.

    Ich muss zugeben, auch noch irgendwann ueberlegt zu haben, obs nicht doch besser bei vier Punkten geblieben waere – meine Abstriche haette ich wegen dem Tabbed Browsing gemacht (und der fehlenden Cam). Aber die diversen Safari-Fenster tuns an sich auch, das schien mir dann auch irgendwo zu sehr “Geschmackssache” zu sein, wo sich fuer beide Varianten gute Gruende Pro wie Con finden lassen.

    Antworten 
  •  Mike sagte am 9. April 2010:

    Natürlich nicht, aber brauch ich ja auch nicht, geht ja nur um das Gewicht. Ist halt blöd für alle die auf der Seite liegend lesen.

    Was noch ein Punkt ist. Der Punkt das iPad als ebook-Reader zu nutzen wird ja deutlich herausgestellt. Mir bleibt da noch die Frage unbeantwortert, wie sehr sich der Bildschirm für studenlanges lesen eignet? Hat da der kindle mit eink Vorteile?

    Ich glaube schon dass man letztlich 5 Sterne geben kann. Ist ja zweifelsohne derzeit das beste Gerät am Markt. Man muss ja nicht nur ne Top-Wertung geben wenn es nichts mehr zu verbessern gibt. Man darf aber gespannt sein was Apple und die Konkurrenz in der Zukunft noch an Verbesserungen bringen.

    Antworten 
  •  DAM sagte am 9. April 2010:

    Also ich muss Mike massiv ergänzend.

    Charme und Design
    Ist ja ok und es sieht echt cool aus und Apple und Design gehören zusammen, Ja. Aber wenn die Belegschaft Erinnerungsfotos macht im Stile von “Ich war dabei” geht das etwas zu weit. Es ist ein Tablet das per Post gekommen ist. Es wurde nicht der heilige Gral entdeckt.

    Und das Dinge wie “Wertiger Eindruck” (Bei einem Aluminium-Gehäuse!) und der “schwarze Displayrand” hervorgehoben werden ist für mich völlig unverständlich. Gesonderter Rand ist Standard und das ein Gerät aus Aluminium einen wertigen Eindruck macht ebenfalls. Ein “unzerstörbarer Eindruck” wäre echt ein Pluspunkt gewesen.

    “Die Glasfront spiegelt je nach Sonneneinfall recht stark, ein Punkt, der für manche Nutzer ein Gegenargument für den Kauf sein dürfte.” Ja, sicher da sind wieder einige Nutzer die einfach dickköpfing sind und nur wegen Sonneneinfall das Ding nicht kaufen würden. Die wissen eben nicht das sie das beste Tablet seit der 10 Gebote in den Händen halten …. Oder wie soll ich diesen Satz verstehen?
    Von einem objektiven Test ist zu erwarten das er Kritikpunkte auch offen anspricht. In diesem Falle bspw. “Draussen wird es durch das spiegelnde Display wohl schlechter zu lesen sein. Auch Lampen spiegeln sich im Display.”

    “Auch bei der internen Hardware hat man sich nicht lumpen lassen:”
    Ist das ein Witz? Jedes andere Tablet kommt mit 1.6GHz aber Apple hat sich angeblich nicht Lumpen lassen. Klar für ein Handy-OS ist das natürlich toll.
    “Pinch-Zoom funktioniert flüssig, die Grafik ist auch in schnelleren Spielen sehr gut.”
    Habe ich beim iPhone auch obwohl der Chip nicht von Apple ist.

    Akkulaufzeit
    War das ein 2stunden-Kurztest? Also wenn schon der Akku einen Abschnitt im Test bekommt darf man auch einen Test erwarten. Apples angegebene Laufzeit und die Aussage “VErbraucht nichts im Standby” kann ich auch auf der Apple-Website lesen oder mir vom Event nochmal anhören. Dafür brauch ich kein Nachgeplappere im Test. Also aus meiner Sicht kann man sich diesen Abschnitt sparen wenn man keine Infos hat.

    “Es wurde speziell für das iPad entwickelt, die zusätzliche vorhandene Fläche wird ideal ausgenutzt. ”
    Echt toll … Wäre schlimm wenn es nicht so wäre. Interessanter ist doch wie lange man Spaß daran hat es zu nutzen? Kann man 680g eine Stunde oder zwei vor sich her halten? Reagiert der Bewegungssensor so schnell wie beim iPhone und kann man sich dem anpassen weil das Gerät ja größer ist? Noch ein Abschnitt ohne irgendwelchen Test-Infos.

    “Wenn Apple etwas macht, dann machen sie es richtig. (…)Allein das Nutzerinterface spielt in einer anderen Liga.”
    Aha, Hauptsache also Nutzerinterface ist Schön. Erinnert mich an den BILD-Cheredakteur “Es macht einfach nur Spaß”. So, wieder nichts Neues. Nur mal eben kurz ein Hinweisen auf iBooks. Wie ist der Komfort beim Lesen? Wie man liest hat es keiner getestet. Oder könnt ihr auch sagen ob es Spaß macht 3stunden auf dieses Display zu starren. Der Kindle hat nicht umsonst eine e-Ink technology die die AUgen schonend behandelt.

    “Dennoch steht fest: Als Gerät zum Anschauen von Videos kann sich das iPad durchaus sehen lassen”
    Auch ein Witz, oder? Da frage ich mich doch wofür es dann 16:9 Bildschirme gibt. Aber Apple-Fans geben sich wohl wieder mit 4:3 und verzerrtem oder abgeschnittenem Bild zufrieden. Ist ja Apple, die dürfen das. Oder wie?!

    “Auch wenn ein langfristiger Eindruck noch nicht möglich ist”
    Merkt man am test. Vielleicht hättet ihr euch Zeit lassen sollen statt nur 1stunde ein bisschen damit zu spielen.

    “und für alle, denen ein “richtiger Computer” zu kompliziert oder zu umfangreich ist (z.B. der “Generation Silver Surfer”)”
    Und zum Schluss ein paar Klischees bedienen. Denn wer wirklich ein paar Silver Surfer kennen würde, der wüsste das dir sehr wohl Ahnung vom PC haben. Die sitzen nicht vor Apples sondern Windows und können wunderbar umherswitschen und damit so weit umgehen wie sie es eben brauchen. Also macht daraus “und für alle, denen ein “richtiger Computer” zu kompliziert oder zu umfangreich ist (z.B. die absoluten PC-Anfänger.)”

    “Es ist ein großartiges Stück Hardware, das sich einfach bedienen und die Einstiegsbarrieren verschwinden lässt.”
    da stelel ich mir doch die Frage was Sie sich bei dem Satz gedacht haben. Die ersten zwei Aussagen lasse ich so stehen. HArdware, besonders von Aussen ist toll, einfache Bedieung ist klar. Aber wieso verschwinden Einstiegsbarrieren? Wenn dann verschieben die sich maximal. Was ist mit dem Computernutzer der mit dem iPad anfängt und dann sagt “Ich will mal schön an einen Computer, auch einen Mac.” Und dann steht er da, nach Monate Gewöhnung und Betüddelung durch das iPad und schreckt zurück!! Die Barrieren sind nämlich noch da. Nur nach hinten verschoben, denn das iPad gibt ja genau vor wie man es behandeln darf. Inklusive Design und Apps. Apple ist der große Vater der genau bestimmt was Gut für den Nutzer ist und was nicht. Der Nutzer darf das nicht selbst entscheiden.

    “aber ein ideales Zusatzgerät sein, das den Computer in vielen Situationen unnötig macht.”
    Wie ihr schon sagtet, auf dem Sofa. Oder als großer Fotorahmen.

    Fazit
    Von dem Test ist nicht wirklich viel zu halten. Fans werden sich freuen das schon bekannte Infos nochmal aufbereitet wurden und neue Infos fehlen komplett.

    Schade, denn ich habe schon einige objektive iPad-Tests gesehen, aber der hier zählt ganz sicher nicht dazu. Und ich kann nur sagen, wäre das ein Microsoft-Tablet hättet ihr diese mangelhafte Ausstattung in den Boden gestampft udn noch mehr diese Bevormundung. Aber Apple hat natürlich immer noch das Unschulds-Image, die dürfen das natürlich alles ….. Naja.

    Ich habe ein iPhone 3Gs, ebenso ein Macbook Pro und einen Windows-PC. Ich entscheide mich lieber für das Beste. Und nicht für das Schönste. Übrigens habe ich bis zum 3Gs gewartet, die iPhone-Versionen davor waren einfach ungenügend.

    Antworten 
  •  @pip_net sagte am 9. April 2010:

    RT @randolf: User eigener Test: das Apple iPad: http://macnot.es/36334 und ich teste heute abend privat weiter… Klasse Gerät!

    Antworten 
  •  kg sagte am 9. April 2010:

    @Mike Der Bildschirm eignet sich genauso zum langen Lesen wie z.B. das MacBook, an dem ich gerade sitze ;-) Mein Problem beim Kindle ist immer, dass es keine eigene Beleuchtung hat – man ist immer auf zusätzliche Lichtquellen angewiesen.

    @DAM: Es ging uns im Test auch darum, rein subjektive Eindrücke zu präsentieren.
    Der schwarze Displayrand ist für Tablets keinesfalls üblich, die meisten aktuellen Tablet-PCs verzichten auf einen angemessen breiten Rand.
    Der Chip im iPad bzw. vor allem dessen Leistung spielt in einer komplett anderen Liga als der des iPhone 3GS. Mir fällt es aber eher schwer, das iPad mit einem herkömmlichen Tablet zu vergleichen, da auf letzteren immer ein (oft abgespecktes) normales OS läuft, während das iPhone OS klar für mobile Geräte gemacht wurde. Ein normales Betriebssystem stellt andere Ansprüche an die Hardware.
    Zum Gewicht: Wir haben das iPad während unseres kompletten Live-Tickers benutzt, und es wurde an keiner Stelle unangenehm.
    iBooks wird nochmal einen gesonderten Beitrag erhalten, da wir uns davon einen langfristigeren Eindruck machen möchten, gerade auch was den Lesekomfort angeht. Was zu zum Display anstarren sagst: Ich starre täglich mehr als acht Stunden auf mein Notebookdisplay, welches in Farbwerten und Helligkeit mit dem iPad wohl vergleichbar sein dürfte. Keine Probleme damit gehabt bisher, und was mich am Kindle stört ist die fehlende Hintergrundbeleuchtung. E-Ink in allen Ehren, aber externe Lichtquellen sind nunmal nicht immer vorhanden und ebenfalls nicht unbedingt augenschonend.
    Was die Silver Surfer angeht: Ich kenne genügend Leute, die, unabhängig von Windows oder Mac, Angst vor einem normalen PC haben. Die Hürde: “Ich habe Angst, aus Versehen etwas zu löschen oder kaputt zu machen.” Das iPad ist ein so geschlossenes System (ob man das gut findet oder nicht, sollte jeder für sich selbst entscheiden), dass die Einstiegshürde genommen wird. Ich möchte fast unterstellen, dass man selbst die 90jährige Oma noch dazu bekommen kann, so ein Gerät in die Hand zu nehmen, ohne Berührungsängste zu haben.

    Antworten 
  •  Baguio sagte am 9. April 2010:

    Is ja witzig. Da greift jemand die angeblich mangelnde Objektivität an um den elend langen Vortrag mit einem “iphone vor Version 3GS waren einfach ungenügend” abzuschliesen. Diese ungenügenden Iphones haben mich glücklicher gemacht als jedes bischen Phone -Hardware das ich bis dato in den Händen hielt. Auch ich arbeite mit win 7,Ubuntu u. Snowleopard. Tests werden immer subjektiv bleiben, ich verstehe die Aufregung nicht. Ich freue mich jedenfalls, dass S. Jobs u. sein Team uns einen Wolperdinger geschenkt haben (wenn jetzt gleich jemand schreiben will 500€ sei nicht geschenkt: jaja hast natürlich recht, ich seh’s trotzdem als ein Geschenk)

    Antworten 
  •  party sagte am 10. April 2010:

    DAM, get a life!

    @Redaktion: Wenn Ihr bei solchen keynotes seid, könnt Ihr Euch nicht mal bei apple mitarbeitern dafür stark machen, dass man zumindest im breitbildmodus eigene Tasten für die Umlaute bekommt? danke Euch für die täglichen news!

    Antworten 
  •  rj sagte am 10. April 2010:

    party, wir waren nicht bei der Keynote. Und ack, ich würde sogar behaupten, dass eine Zifferntastenreihe kein Problem sein sollte auf dem iPad. Und schaetze mal wieder, dass das mit einem der Firmwareupdates kommt…

    Zu DAMs Kritik ist eigentlich das meiste schon gesagt, ich teile die nicht mit zwei Einschraenkungen – einmal sind wir in der Tat nicht sehr expliit auf die geschlossene Plattform eingegangen (was ich aber fuer vollkommen iO halte – wir schreiben hier oft genug über Apples restriktive Politik, sind jailbreakbegeistert, haben eben deswegen unter anderem mit Saurik über die iPad-Aussichten gesprochen usw.), es hätte den Rahmen gesprengt, hier die ganzen bekannten Kritikpunkte der Vollständigkeit halber nochmal aufzudröseln.

    Einen Schuh, den ich mir anziehen will, ist die Kritik an der “Silver Surfer”-Thematik. Ich glaube auch, dass ich die beim Testen aufs Trapez gebracht habe. Die Begrifflichkeit ist in diesem Kontext unglücklich, weil an sich der “Silver Surfer” ja bereits im Netz unterwegs ist. Es hatten eine ganze Latte Leute das Tablet bei uns in der Hand und fast alle wussten *jemanden* im älteren Verwandtschafts- und Bekanntenkreis, für den das Ding schlicht wie gemacht schien. Ich bin davon *überzeugt*, dass eine ganze Latte Leute aus unserer Generation, insbesondere die Webworker etc. Eltern und Großeltern, die bislang eben *keine* Silver Surfer waren, mit einem iPad ausstatten werden, und die dann anfangen, auch mal zu gucken, was die Kinder/Enkel nun “arbeiten”, ihnen Mails zu schreiben etc. – es wird in dem Bereich einen ähnlichen Effekt geben wie beim iPhone, dass eben auf einmal Leute Funktionen eines Geräts *nutzen*, die sie früher auf anderer HW auch schon hätten nutzen können, aber schlicht das Interesse nicht groß genug war, um die Komplexität zu rechtfertigen, die man dafür hätte in den Griff kriegen müssen.

    Und zu guter Letzt: das Teil *macht Spass*. Es ist so, man kann es neidvoll oder freudig konstatieren, sowas ist eine Leistung und ein kaum zu unterschätzender Pluspunkt einer Hardware/eines Gerätekonzepts, und ich werd nach wie vor mit reinstem Gewissen von mir behaupten, alles andere als ein Fanboi zu sein :)

    Antworten 
  •  Nick777 sagte am 10. April 2010:

    Ja, das miste zu DAMs Kritik ist ja schon gesagt, aber für einen der wichtigsten Punkte halte ich noch das Gewicht…
    Laut DAM ist es ja schrecklich hoch und man kann es ja gar nicht vor sich halten… (Ich weiß ich übertreibe – das ist Absicht [Bevor jetzt wieder dein Fanboy-Argument kommt])

    Also wenn ich ein Buch lese, dann halte ich es normalerweise auch vor mir. Und wenn du keine kleinen Heftchen liest, dann wirst du schnell merken, dass die meisten Bücher noch um einiges schwerer als 680g sind! Mein letztes Buch wog knapp 1kg. (Nur mal zum Test gewogen).

    Und zu der Objektivität dieses Artikels würde ich sagen, dass du teilweise recht hast, allerdings wurde hier auch gesagt, dass der Test auch subjektive Eindrücke schildern soll. Und ein kleiner Tipp: Pack dir erst einmal selbst an die Nase – wirklich objektiv ist deine Kritik nun wirklich nicht!

    lg, Nick

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  •  sirdir sagte am 10. April 2010:

    Ich sollte aufhören Apple Hardware in den Staaten zu bestellen :( Mein iPad hat nach etwa einem Tag begonnen auf einer Linie selbstständig Touches zu registrieren die gar nicht da sind :( Wenn ich ein Zeichenprogramm starte, ergibt sich mit der Zeit eine Linie auf dem Schirm.
    Und natürlich gibt’s für mich nun keien vernünftigen Weg das Ding umtauschen zu lassen. Argh.

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  •  Reflashed sagte am 10. April 2010:

    Nochmals zum Speicher.
    Klar sind 64 Gb genug… aber falls tatsächlich 1 zu 1 umgerechnet wird ist der Aufpreis wohl etwas heftig, oder? 500 Euro für 16 Gb und den Einschränkungen … sorry, da muss man dann schon sehr Fan oder sehr reich sein.

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  •  brian sagte am 10. April 2010:

    schöner bericht, der das zusammenfast,was wohl die meisten benutzer denken und empfinden werden, wenn sie das ipad das erste mal in den händen halten.
    das ist auch worauf es ankommen sollte. die meisten leute suchen nach einem einfachen gerät womit sie genau so einfach umgehen können wie mit dem fernseher zu hause. auch die startzeit darf nicht unterschätzt werden. das hochfahren meines macs regt mich auf. ich will wie beim fernseher einschalten und loslgegen.

    jetzt die kritik :)

    warum spielt dieses gerät genau wie das iphone und ohne zusätzliche software auch der mac KEINE avi-dateien ab????? ..und natürlich auch andere formate.
    wenn apple jetzt das haupteinkommen über itunes generieren würde, wäre das zu verstehen aber so sollte doch die benutzerfreundlichkeit der hardware im vordergrund stehen! das ist auch der grund, warum ich mein iphone wieder verkauft habe, weil ich einfach meine filme und serien vom rechner nicht darauf anschauen konnte! irgendwelche erklärungen dafür??

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  •  klotzpotz sagte am 10. April 2010:

    Hervorragender Testbericht, vielen Dank!

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  •  @reutis sagte am 10. April 2010:

    Test: Apple iPad WiFi: http://macnot.es/36334

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  •  Mkummer sagte am 11. April 2010:

    Vielen Dank für den Testbericht. Ich freue mich auf mein iPad und werde es subjektiv benutzen wie alles andere was ich habe. :)

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  •  hs111 sagte am 11. April 2010:

    1.auch v mir thnx für den Bericht – hilfreich – 2. ad DAM ( “..need no say no more” – bemerkenswert langatmig f mich, na ja – “basher” sollen ja auch sein) – 3. letztlich trifft ja ohnehin jeder SEINE persönlichen Entscheidungen, mal abgesehen von “will haben” – “it’s the user -!-, stupid” .. – ich jedenfalls freu mich auf das Teil ( 3G f mich)

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  •  Julian sagte am 11. April 2010:

    Ein wirklich gelungener Testbericht.
    Und wenn ihr schon ein Ipad in der Redaktion habt,
    dann hätte ich direkt noch ein paar Fragen, die bis jetzt noch in keinem Testbericht erwähnt wurden & einige Menschen interessieren könnte.

    Kann man mittels des iPad Camera Connection Kit, auch z.B. eine externe Festplatte oder einen Drucker via usb an das Ipad hängen?
    Braucht man dazu dann Treiber (gibt es für das Ipad überhaupt Treiber?).

    Wie ist das IPadWorks? Es ist immer die Rede von einer verkleinerten Anwendung. Doch kann man immer noch einen Zeilenabstand einstellen, die Schriftgröße ändern, Rand einstellen, Bilder einfügen,…?
    Also ist es noch ein Word oder eher nur noch ein simples TextEdit?

    Gruß
    Julian

    Antworten 
  •  q-mac sagte am 11. April 2010:

    Wenn man ein 16:9 display hätte wäre nix besser oder größer. man hätte einfach die schwarzen balken nicht aber genau das gleiche bild!! das muss doch endlich mal kapiert werden! das gerät hat nunmal eine physikalisch festgelegte größe (zentimeter) und fertig. wenn das display 16:9 wäre, würde ich einfach die schwarzen balken nicht sehen aber das bild wäre GENAU so groß wie jetzt. (4:3 = 16:12 mathe grundschulniveau und bei 16:9 ist nur die höhe anders also die BALKEN). aber dafür würden webseiten, bilder usw. ziemlich dummn aussehen..

    es gibt echt Sachen worüber man diskutieren kann (streaming, abspieformate, app Zulassungen usw.) aber bitte nicht über Sachen, die keinen sinn machen.

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  •  kg sagte am 11. April 2010:

    @Julian Anstöpseln könnte man es sicherlich, wird aber wohl nichts helfen, weil es in der Software nicht vorgesehen ist und es zumindest offiziell keine Treiber dafür gibt. Was ich für möglich halte ist, dass es das in Zukunft für Jailbreaker geben wird. Um da mal die Relationen herzustellen: Das iPad Camera Connection Kit gab es zu einer Hälfte vor etwa 5 Jahren schon mal, als USB-Dongle namens iPod Camera Connector für den iPod photo. Dieser war aber nur mit wenigen Modellen kompatibel. Wenn das Dongle softwareseitig nicht vorgesehen ist, ist es auch nicht benutzbar.

    Zu den Officeanwendungen: Pages, Numbers und Keynote werden wir noch etwas ausführlicher testen, aber dies vorweg: Es bietet schon mehr als TextEdit, man kann auch Objekte einfügen z.B.

    Antworten 
  •  XPert sagte am 11. April 2010:

    Naja ohne Drucker kann man die Officeanwendungen ja auch irgendwo vergessen.. Mal schnell einen Brief tippen geht dann ja schon nicht…
    Ich muss das Ding mal in die Hand nehmen, aber bisher ist das iPad neben dem iPod touch das Apple Gerät das mich am allerwenigsten überzeugt..

    Antworten 
  •  kg sagte am 12. April 2010:

    @XPert das mit dem iPod touch kann ich nicht verstehen – gefällt mir tatsächlich besser als das iPhone, so rein vom haptischen her.

    Antworten 
  •  XPert sagte am 12. April 2010:

    Naja, vom haptischen gebe ich dir recht. Allerdings sehe ich den iPod touch eben als MP3-Player an und nicht als Handschmeichler.. ;-) Und da finde ich ihn nicht sehr überzeugend. Er ist ziemlich groß und blind praktisch nicht bedienbar. Während man einen iPod shuffle, nano oder classic auch dann bedienen kann wenn er in der Hosentasche steckt muss man den -touch/iPhone immer herauskrusteln um ein Lied weiterzudrücken..

    Antworten 
  •  kg sagte am 12. April 2010:

    Ich sehe den iPod touch schon als etwas mehr – mittlerweile ersetzt die Kombination iPhone/iPod touch mein MacBook auf Konferenzen, meistens gibt es ja ohnehin WiFi. Mit der Bedienung bei der Nutzung als MP3-Player muss ich dir allerdings recht geben – da scheitere ich auch so manches mal. Wobei man nun nicht sagen kann, dass der shuffle da bequemer ist. Heißer Tipp: Fernbedienungs-Headset oder Fernbedienungs-Dongle kaufen. Damit geht zumindest skippen leicht von der Hand.

    Antworten 
  •  XPert sagte am 12. April 2010:

    iPod touch UND iPhone? Naja, wenn schon nicht das Gerät, muss wenigstens der User multitaskingfähig sein. ;-)
    Ich muss nicht so oft zu Konferenzen und gehe davon aus, dass deine Nutzungsgewohnheiten auch eher Ausnahme statt Regel sind. Ich denke mal die allermeisten werden das Ding als Musik/Videoabspielgerät gekauft haben. Und da hier wiederum die meisten Musik hören und weniger Videos gucken finde ich das Konzept mit dem Touchscreen wenig überzeugend. (Natürlich bei den ganzen darauffolgenden Konkurrenzmodellen ebenso) Das Surfen im Internet über WLAN ist zwar ganz nett, aber meistens steht da wo es WLAN gibt auch der eigene Rechner und damit ist das Surfen doch um einiges angenehmer.

    Antworten 
  •  kg sagte am 12. April 2010:

    @XPert zwei Geräte primär aus Akkugründen: Das iPhone hält bei intensiver Benutzung nicht den ganzen Tag durch.
    Zum anderen: Viele nutzen den iPod touch auch als Spielgerät, deshalb ergibt es schon Sinn, sich so ein Touchscreen-Gerät zuzulegen. Das WiFi ist ein nettes, zusätzliches Feature. Und nicht überall wo WiFi ist, gibt es auch Rechner: Viele Cafés bieten offenen Netze für die Gäste an. ;-)

    Antworten 
  •  XPert sagte am 12. April 2010:

    Ja schon, aber wann macht man das wirklich? Wenn ich im Café sitze unterhalte ich mich normalerweise und spiel nicht auf dem Handy/iPod rum.. ;-)

    Antworten 
  •  kg sagte am 12. April 2010:

    @XPert das machen mehr Leute, als du denkst, glaub mir ;-)

    Antworten 
  •  brian sagte am 12. April 2010:

    hi!
    wie siehts aus…weiß jemand warum apple es nicht zulässt, avi-files und andere formate abzuspielen????
    das ist nämlich mehr als ärgerlich!

    Antworten 
  •  XPert sagte am 12. April 2010:

    @kg: Alles Nerds! *Spaß*
    Vielleicht erhebt Microsoft Nutzungsgebühren darauf oder man möchte die User einfach dazu bringen ihre Inhalte gefälligst im iTunes-Store zu kaufen..

    Antworten 
  •  @macXperts sagte am 12. April 2010:

    Sehr ausführlicher #Test des neuen #Apple #iPad WiFi bei macnotes mit vielen Fotos und Kommentaren: http://macnot.es/36334

    Antworten 
  •  @decider148 sagte am 12. April 2010:

    Sehr ausführlicher #Test des neuen #Apple #iPad WiFi bei macnotes mit vielen Fotos und Kommentaren: http://macnot.es/36334 /via @macXperts

    Antworten 
  •  Rene sagte am 12. April 2010:

    Wie ist das eig wenn man das iPad flach auf den Tisch legt und mit der “eingebauten” Touchscreen tastatur etwas schreibt, wackelt es denn oder bleibt es liegen?

    Antworten 
  •  Happyhan1924 sagte am 12. April 2010:

    Noch eine Frage zur Aktivierung.
    Angenommen ich habe nur Wlan z.B. Fritzbox und keinen sonstige Hardware, kann ich mit dem iPad direkt loslegen ? Heißt Wlan einstellen und ab ins Netz oder muss ich es wie das iPhone erst über iTunes Aktivieren ?

    Antworten 
  •  kg sagte am 12. April 2010:

    @Rene die Wölbung des Gehäuses hat praktisch keine negativen Folgen: Es bleibt in der Waagrechte. Hatte auch vorher Befürchtungen, dass es ständig zu den Rändern hin schwingt, wenn man tippt, es gibt aber genügend Auflagefläche, die das verhindert.

    @Happyhan1924 Du musst es, genau wie das iPhone, erst via iTunes aktivieren. Da geht kein Weg dran vorbei.

    Antworten 
  •  titusm sagte am 12. April 2010:

    Danke für den Bericht. Ich habe da auch noch eine Frage zum Gehäuse.
    Bei meinem Unibody MacBook hatte ich schon seit dem ersten Tag feine Kratzer auf der Unterseite zu beklagen, weil es doch sehr flach auf dem Schreibtisch liegt. Vom iPhone weiß man, dass die Oberfläche auch nicht gerade kratzfest ist.
    Nun erwarte ich nicht, dass ihr euer iPad für mich mal einem “Nagelsacktest” oder so unterzieht, aber: habt ihr den Eindruck, man kann das Ding überhaupt ohne Hülle rumliegen lassen?

    Antworten 
  •  kg sagte am 12. April 2010:

    @titus das hängt wohl davon ab, wie sehr dich Kratzer stören – ich sehe meine Devices alle als Gebrauchsgegenstände an, entsprechend ist die Rückseite meines iPod touch mittlerweile dezent mattiert und auch das Alu-MacBook hat Kratzer. Generell bietet es sich bei *jedem* Gerät an, eine Hülle drumzutun, wenn man es langfristig auf einem nahezu neuwertigen Stand haben möchte. Die Unibody-Geräte sind insgesamt aber so massiv, dass sie nicht so extrem kratzeranfällig sind wie Hochglanz-Edelstahl.

    Antworten 
  •  XPert sagte am 12. April 2010:

    Ich sehe das so: Ohne Hülle wird das Gerät mit der Zeit hässlich. MIT Hülle ist es ab dem Zeitpunkt des Überstülpens der Hülle hässlich. :D
    Ich habe am iPhone keine und ja, es hat hinten Kratzer, am Lautlos-Schalter ist das Gehäuse eingerissen, der Chromrand ist matt und an einer Ecke hat es eine dicke Macke.. Nutzgegenstand halt.

    Antworten 
  •  titusm sagte am 13. April 2010:

    @XPert. Genau so sehe ich auch. So sehr auch das Design des iPad gelobt wird. Draußen in der Wildnis wird es nur als Glasdisplay im Loch irgendeiner Hülle zu sehen sein, es sei denn, man transportiert es in einem Neopren-Socken, aus dem man es immer wieder herausziehen muss.
    Apples eigene Hülle sieht wirklich nur wie eine billige Notlösung aus. Deshalb mache ich meinen Kauf auch davon abhängig, ob mir bald eine durchdachte, schlichte Lösung gefällt, die mein iPad schützt und gut aussieht.

    Antworten 
  •  brian sagte am 13. April 2010:

    so, dann versuch ich es eben nochmal direkt an die redaktion….
    warum spielen alle apple geräte keine avi-files und viele andere formate ab. das ist doch mehr als ärgerlich!!!!

    Antworten 
  •  rj sagte am 13. April 2010:

    brian, .avi ist ein Containerformat. Was da fuer ein Format drinsteckt, ist gelegentlich unterschiedlich. und klar, mir wuerds auch besser gefallen, wenn das teil avi und insbesondere auch .mkv kann. Apple hats halt nicht gemacht – und mehr als auf ein Update warten oder nen jailbreak ist eben nicht. Motive? Ich schaetze, Ressourcen- und Stromverbrauch.

    Antworten 
  •  brian sagte am 13. April 2010:

    danke! ich wußte gar nicht, dass man mit jailbreak alle formate anschauen kann. interessant! das mit dem ressourcen und stromverbrauch leuchtet mir nur bedingt ein, da viele andere handys es ja auch können und es völlig inakzeptabel ist, immer die videos in ein geeignetes format bringen zu müssen.
    vorallem, da das ja schon beim imac und macbook anfängt, dass man eigentlich ohne den vlc und perian fast nix anschauen kann. (ausser aus dem itunes store, aber da kauf ich aus prinzip schon nix)
    aber das ist dann wohl apples und steve jobs sturheit! dumm und schade!!!

    Antworten 
  •  rj sagte am 13. April 2010:

    *garantieren* kann man das auch bei nem kommenden jailbreak nicht. Aber ich kann mir ehrlich gesagt nicht wirklich vorstellen, dass dann kein VLC portiert wird.

    Antworten 
  •  brian sagte am 14. April 2010:

    ok, danke. das wäre zumindest zu hoffen!

    ansonsten finde ich dass das ipad ein gamechanger ist und ich mir spätestens bei version zwei dann mit frontcam eines zulegen werde!
    was auch sehr schön ist, ist dass die konkurrenz durch google vorallem im mobilen bereich zugenommen hat, was definitiv dem kunden zugute kommen dürfte!

    zu guterletzt noch, macht weiter so mit “subjektiven” berichten, denn letzten endes ist das eigentlich was die wahre erfahrung und begeisterung mit so einem gerät wirklich ausmacht!

    Antworten 
  •  Luca sagte am 14. April 2010:

    Ich finde die Idee und die Umsetzung im Wesentlichen super aber:
    1. Wie schon ein paar mal erwähnt muss man ja einen Mac/PC haben!
    2. Es hat kein UBS-Anschluss!!!

    Fazit: Es ist fast genau wie ein Grooooooser IPod Touch. (Abgesehen von der Leistung und anderem)

    Antworten 
  •  Patrick sagte am 15. April 2010:

    “Auf dem großen Display wirkt GoogleMaps stimmig, die Ortung über WiFi ist überraschend korrekt.”

    Ich plädiere auf die Auswechslung von “überraschend” mit “erschreckend”!

    Antworten 
  •  Breuer Ralf sagte am 1. August 2010:

    Hallo der Test wiederholt sich in allen Medien wie ich sehe ob gut oder schlecht, sollte jeder für sich entscheiden.
    Ich habe es und gut ist, Bein Saturn warten die heute noch darauf dass es dort verkauft werden kann, hier in meiner Region. Nun zum iPad, ja ich habe es und ich weiß es zu nutzen, vielleicht sogar besser als manch einer vermutet oder überhaupt weiß was dass für ein prima Werkzeug dieses iPad eigentlich ist. Seitdem ich es benutze, ca. 2 Monate, ist mein Laptop arbeitslos. Das beste daran ist für mich dass das iPad ein geschlossenes System ist. Es ist eigentlich unmöglich dass jemand das Teil zerschießen kann, außer die Dummchen die ein jailbreak machen, weil es keine Trojaner und keine Viren gibt, zumindest nicht bei mir, auch das speichern von Daten die ich jeden Tag brauche habe ich alle in diesem meinem neuen Laptop, ja ich weiß ist kein Ersatz sagen einige, doch für mich schon. Viele haben einen Computer etc und nutzen diesen gerade mal zu 30 %, wenn sie ehrlich sind und es zugeben. Ich nutze das iPad zu 100% garantiert, habe alle meine wichtigen Dokumente darauf, einige für mich wertvolle Apps für jede Gelegenheit und art wie ich was brauche. Mich braucht auch keiner fragen und was machst’s wenn, na ichnbrauche kein wenn, denn bei der Menge Apps finde ich für fast alles, eigentlich für mich alles, eine brauchbare Lösung. Ach ja und das schreiben klappt prima so wie ich auch diesen Text hier schreibe. Des weiteren erstelle ich wichtige Büchführungsvorlagen für Kleinbetriebe oder Druckvorlagen für deren Briefbögen oder Visitenkarten etc. . Also jeder hat so sein Bereich des Nutzens ich habe meinen und komme sehr gut mit dem iPad zurecht. Mit der Tastaturdokstation schreibt es sch wie am Laptop. Fazit wer es nicht weis zu nutzen sollte es sich nicht kaufen und wer meint es ist zu teuer, na der soll sich doch nach einer anderen Arbeit umschauen, denn für h4 Empfänger ist es sicher sehr schwer dieses sich zu leisten. Gruß Ralf

    Antworten 
  •  Caramia sagte am 11. September 2010:

    Hallo, ich nutze das iPad nun schon eine ganze Weile und bin echt glücklich damit. Aber gibt es ein Möglichkeit via Usb Stick mit Adapter Musik Auf das iPad zu laden? Ich bin oft bei Shows, bei denen in letzter Minute noch jemand Musik mitbringt, die ich in meine Playlist integrieren möchte… Das wäre wirklich phantastisch, wenn es hierfür eine einfache Lösung geben würde!!! Gruß Carmen

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