MACNOTES

Veröffentlicht am  14.04.10, 19:52 Uhr von  

Test: MacBook Pro 15″ Core i5 2,4GHz

MacBook Pro UnibodyGestern kamen die neuen MacBook Pro-Modelle in den Store, wir konnten nun das 15″-Modell mit Intel Core i5-Prozessor und dem Standard-Display testen. Am Design hat Apple kaum etwas geändert, das Innenleben macht das neue MacBook Pro aus. Mit dem i5-Prozessor, beschleunigter NVIDIA-Grafik und 4GB RAM standardmäßig hat Apple dem MBP einen deutlichen Leistungsschub verpasst.

Langzeit-Testergebnisse sind angesichts des gestrigen Verkaufsstarts der neuen MacBook Pro-Reihe nun noch keine möglich gewesen, einen guten Eindruck von Verarbeitung und Leistungsfähigkeit des MacBook Pro 15″ kann man jedoch schnell bekommen. Schnell in jeder Beziehung: dass am Tag nach der Vorstellung im Apple Store neue MacBook Pro-Modelle bereits in Deutschland zu kaufen waren, war nicht immer so. Wobei hier Selbstverständlichkeiten gelobt werden, die angesichts des verschobenen iPad-Launchs in Deutschland aktuell eher einen schalen Beigeschmack hinterlassen.
 

Design und Verarbeitung

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Man sah es bereits beim Unboxing des MacBook Pro – am bewährten Äußeren hat Apple praktisch nichts verändert. Am auffälligsten ist der Netzteilanschluss: der Magsafe-Stecker ist ein neues kleines Detail im Hardware-Porno, den Apple mit dem MBP ausliefert. Nutzer der neuesten MacBooks und der aktuellen Cinema-Displays kennen den neuen Stecker bereits.

Das Gehäuse ist gewohnt solide verarbeitet, mit zehn Schrauben ist die Bodenplatte gesichert, die rutschfest auf vier Gumminoppen steht. Bodenfreiheit ist kühlungstechnisch gewährleistet. Das Unibody-MacBook Pro ist grundsolide gearbeitet, da wackelt nichts, hakt nichts und steht nichts über. Was man für den Preis natürlich auch erwarten kann.
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Das vorinstallierte Mac OS X Snow Leopard 10.6.3 bootet nach dem ersten Einschalten, verlangt die üblichen Informationen – Tastaturbelegung, Zeitzone, Hauptnutzer – und optional MobileMe, iTunes-Account, System-Import und Registrierung. iLife 09 ist ebenfalls vorinstalliert, Software-Updates werden automatisch geladen, nach Installation folgt der Neustart.
 

Hardwarefeatures

Leider konnten wir nur das Standard-Display und kein Hi-Res Antiglare testen – leuchtstark und ohne erkennbare Farbunregelmäßigkeiten bleibt die spiegelnde Glossy-Ausführung die Bildschirm-Eigenschaft, an der sich die Geschmäcker scheiden werden. Die Problematik ist bekannt: Brillanz der Farben wird stärker wahrgenommen, dafür spiegeln insbesondere Lichtquellen leicht im Display, Fingerabdrücke und ähnliches sind deutlich sichtbar. 1440×900 ist die Standardauflösung, natürlich lassen sich höher auflösende externe Displays ansteuern.

Auch beim Trackpad nichts neues, verglichen mit Vorgängervarianten – wobei es am neuen, großen Klick-Trackpad schlicht nicht mehr viel zu optimieren gibt. Die Stromversorgung hingegen ist nun auch bei den neuen MacBooks zum kleinen Hingucker geworden – der neue MagSafe-Anschluss sieht schick aus und schützt weiterhin verlässlich vor dem MacBook-Absturz, sollte jemand über die Stromzuführung stolpern.
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Mit Leistung statt mit Look&Feel überzeugen soll beim neuen MBP indessen aber der Akku – 30% Stromersparnis der Grafikkarte hatte Apple angekündigt und 8 bis 9 Stunden maximale Akkulaufzeit. Die kriegt man jedoch aller Voraussicht nach nur bei sehr ressourcenschonendem MacBook Pro-Gebrauch. Knapp über eine Stunde brauchten wir, um den vollen Akku mit einer prozessorlastigen Anwendung halb zu entladen – zwei bis drei Stunden ohne Netzteil scheinen demnach bei intensiver Nutzung des Rechners eine realistische Reichweite zu sein. Den Arbeitstag ohne Strom übersteht man nach wie vor nur mit sehr dezenter Inanspruchnahme der Rechner-Ressourcen.
 

Anschlüsse

Auch hier kennt man die Ausstattung bereits von älteren Serien: auf der linken Schmalseite folgt auf den MagSafe-Anschluss Ethernet, Firewire 800, Mini Display Port und zweimal USB, weiter SD-Karte, kombiniertes Line In/Out und Kopfhörerausgang. Sehr stilvolles Detail: die Akkuladestandsanzeige links vorne, die mit einer hauchdünnen LED-Reihe die Stromreserven auf Knopfdruck anzeigt.
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Rechts befindet sich das Combolaufwerk von Matshita und daneben der Steckplatz für ein Kensington-Lock. Vorn ist noch das Mikro erkennbar und – unsichtbar, wenn nicht beleuchtet – die weiße Standby-LED in schmalster Ausführung.
 

Praxisbeobachtungen

Für ein Gerät dieser Leistungsklasse ist das MacBook Pro in der “kleinsten” 15″-Ausführung gewohnt schlank und handlich, die Magnetsicherung des Bildschirms schließt das Gerät verlässlich – und fast etwas zu kräftig – ab: aber anders als bei alten Kunststoff-MacBooks ist beim Unibody-MBP dadurch nicht mit Rissen im Gehäuse zu rechnen.

Beim Einsatz des internen Lautsprechers vibriert das Gehäuse rechts neben dem Trackpad – was beim Auflegen der Handballen beim Tippen für leichte Irritation sorgt.
 

Lautstärke, Speed, subjektive Eindrücke

Das MacBook Pro ist flott und leise. Das Combolaufwerk läuft ebenfalls leise, aber vernehmbar – in Abhängigkeit vom eingelegten Medium, bei Unwuchten geht das Lesen naturgemäß geräuschvoller von sich. Erfreulich still gehen Festplattenzugriffe und Kühlung vonstatten. Man muss lauschen, will man vom dezenten Rauschen des Lüfters etwas hören. Das MacBook Pro wird an der Unterseite deutlich mehr als handwarm, bis der Lüfter anspringt – auf dem Schoß wird das Gerät spürbar warm. Anschließend kühlt es sich indessen angenehm leise ab.
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Leistungstechnisch überzeugt bereits der “kleine” i5 vollkommen, die standardmäßigen 4GB RAM sowie die Grafik von NVIDIA tun ein Übriges. Selbst bei hohen Prozessorauslastungen reagiert das Gerät flott, starten weitere Anwendungen problemlos und lässt es sich bequem durch die Apps switchen. Auch bei Leistungsfressern wie Firefox kann man die Tab-Anzahl wuchern lassen – 20 Tabs mit praxisfernen zehn laufenden YouTube-Videos trieben die Prozessorlast zwar auf knappe 150%, dennoch blieb das MacBook bestens bedienbar. Auch das verlässliche 100%-Prozessorlastspiel “Edna bricht aus” brachte das MacBook in keinster Weise in Verlegenheiten. Frisch installierte Systeme neigen zum flotten Lauf, das neue MacBook Pro scheint hier aber noch einige Reserven zu haben, was den normalen Alltags-Dauerbetrieb angeht.
 

Benchmarks

Wenig verwunderlich fällt der XBench-Benchmark überzeugend aus. Desktop-Klasse mobil: der 2009 getestete iMac 3,06GHz Core 2 Duo mit 4GB RAM kam auf 176 Punkte, das kleine 2,26 GHz Unibody MacBook deren 114. Aus dem Stand schafft hier das MacBook Pro mit i5-Intelprozessor 285 Punkte. Der reine CPU-Test fällt nicht ganz so deutlich aus: das Unibody-MacBook wird mit seinen 160 Punkten mit weniger Abstand geschlagen, auf 191 Zähler kommt das neue MBP.
 

Fazit

Bereits das kleinste der 15-Zöller macht Lust auf mehr MacBook Pro. Solide Unibody-Verarbeitung, ein leistungsfähiges System, das auch unter Volllast verlässlich rennt und eine beeindruckende Grafikleistung. Gleichzeitig ist das 15″-Gerät immer noch vergleichsweise handlich und leicht – man muss sich anstrengen, um die Akkulaufzeit unter Last wirklich übelzunehmen.

Kleinigkeiten wie die vibrierende Handauflage wären vermeidbar, aber fallen nicht sonderlich ins Gewicht. Für eine solide runderneuerte Hardwareplattform verlangt Apple bekanntermaßen aber auch solide Beträge – was im Fall des getesteten Gerätes eben 1749 Euro sind. Die Features, die das Gerät zum richtigen Überflieger machen – höhere Auflösung, SSD – schlagen mit satten Aufpreisen zu Buche, und von der BluRay-Aversion Apples muss man nicht weiter sprechen.

Insofern ist das neue MacBook Pro nichts Neues: Kritiker werden (zurecht) behaupten, dass man für kleineres Geld höhere Hardwareleistung kaufen kann. Ihnen wird – ebenso vollkommen zutreffend – entgegengesetzt werden, dass es vergleichbaren Bedienkomfort und Praxisleistung sonst nirgendwo gibt. 4,5 Punkte.

Danke an den mStore Bochum, über den wir bereits einen Tag nach Apples Verkaufsstart das Testgerät erhalten konnten!

4,5/5Testurteil: 4,5/5 Macs
Bezeichnung: MacBook Pro 15″ 2,4GHz Intel Core i5
Hersteller: Apple
Preis: 1.749€

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 27 Kommentar(e) bisher

  •  Chilloutman sagte am 14. April 2010:

    LOL, Hardware-Porno? Buzzwort des Jahres! x)

    Antworten 
  •  Mii sagte am 14. April 2010:

    Dann kann ich ja heute beruhigt schlafen. Habe mir gerade das “kleine” 15″ MBP mit mattem HiRes Display bestellt. Vielen Dank also für die ersten Eindrücke!

    Antworten 
  •  Dino sagte am 14. April 2010:

    Beste Fazit was man zu den Macbook Pros sagen kann. Ich bestell mir auch einen 15” Macbook Pro und ich hoffe ich muss NIE wieder zu Windows PCs wechseln.

    Antworten 
  •  @joshuasdream sagte am 14. April 2010:

    Test: MacBook Pro 15" Core i5 2,4GHz http://macnot.es/36727 (via @Macnotes)

    Antworten 
  •  x sagte am 14. April 2010:

    Wie kann man nur XBench nutzen?
    XBench hat schon vor 5 Jahren nichts getaugt… und heute erst recht nicht mehr.

    Antworten 
  •  MacMacken sagte am 14. April 2010:

    @x: Alternativen?

    @Richard Joos: Vielen Dank für diesen informativen Überblick!

    Antworten 
  •  obil sagte am 14. April 2010:

    Beeindruckender Benchmark, die Core i-Prozessoren lassen die Core 2 Duos echt alt aussehen. Jetzt kommt mir mein MBP mit seinen 171 Punkten schon fast langsam vor… ;-)

    Antworten 
  •  murphy sagte am 14. April 2010:

    Ich hab eigentlich vor mir ein 17″ Zoll zu kaufen, wegen dem Full-HD Display. Aber wenn ich das so lese, ist vielleicht ein 15″ besser. Im Moment hab ich noch ein 16″ Full-HD Notebook von HP. Würd aber gern wechseln. Der 16″ Bereich fehlt mir von Apple.

    Antworten 
  •  JMM sagte am 14. April 2010:

    Koenntet ihr mal ein Cinebench Ergebnis Posten? Mit OpenGL Test? Waere sehr hilfreich.

    Wenn ich richtig liege, duerfte es fast doppelt so schnell sein wie mein iMac Core Duo von 06…

    Antworten 
  •  Ralf Kurzyna sagte am 14. April 2010:

    @obil Musstest du jetzt unbedingt Salz in die Wunde streuen?
    ;-)

    Antworten 
  •  bono01 sagte am 14. April 2010:

    Naja, schön im Design sind sie ja wirklich. Aber 1749€ sind sie mir definitiv nicht wert!

    Antworten 
  •  Kay sagte am 15. April 2010:

    Enttäuschender Test.
    Ausser Binsenweisheiten wie “schön verarbeitet” bietet er mir keine Informationen. Was ist mit Vergleichsbenchmarks zu vorherigen Macbook Pros und Spiele-Benchmarks? Wieso keinen Vergleich zwischen Glare und Antiglare?
    Das kriegen andere Seiten deutlich besser hin.

    Antworten 
  •  R-bert99 sagte am 15. April 2010:

    Guter Test! Ich verstehe nur nach wie vor nicht, welchen Sinn ein BluRay-Laufwerk außer Filme gucken hätte? Als Speichermedium bietet USB-Sticks schon längst mehr mit weniger Stromverbrauch.

    Antworten 
  •  robert sagte am 15. April 2010:

    Naja, also man hätte zumindest darauf hinweisen können das ein Mac mit Nvidia Karte nur 50% der Leistung hat wie mit einen ATI Karte. Tests dafür gibts im Netz genug. Grund sind die schlechten Treiber die Apple dazu liefert. Ich hatte die Gelegenheit eine GTX 285 mit einer ATI 4970 zu vergleichen. Also eine dreimal so teure Karte. Von der Quadro will ich gar nicht schreiben.
    Wann wird Apple endlich mal erwachsen und verbessert sein OS.

    Antworten 
  •  robert sagte am 15. April 2010:

    Ich glaube im übrigen das Apple nur Nvidia Karten nimmt damit weil die Käufer glauben das GT wäre etwas ganz tolles.. Wo doch nicht mal 1% der Apple User 3D überhaupt nutzen.
    Ach und zum Glück gibts Bootcamp.
    Was übrigens den Benchmark Mist angeht. Installiert bitte auch mal Windows7, das ist meist 10-15% schneller, obwohl die Oberfläche häßlich und lahm ist.

    Antworten 
  •  meike sagte am 15. April 2010:

    Was sagt man dazu?

    “Despite using a NVIDIA GPU, there’s no support for Optimus under Windows 7 on the new MacBook Pro. The GeForce GT 330M is always in use there regardless of whether you use an Optimus enabled driver or the 196.21 driver that comes with the MacBook Pro”

    Quelle: http://www.anandtech.com/show/3659/apples-15inch-core-i5-macbook-pro-the-one-to-get/5

    Antworten 
  •  @macXperts sagte am 15. April 2010:

    Umfangreicher Test des neuen #Apple #MacBook Pro 15″ Intel Core i5 2,4GHz mit Benchmarks und Fotos: http://macnot.es/36727

    Antworten 
  •  @stesch sagte am 15. April 2010:

    Test: MacBook Pro 15″ Core i5 2,4GHz: http://macnot.es/36727

    Antworten 
  •  @alexf10 sagte am 15. April 2010:

    RT @macXperts: Umfangreicher Test des neuen #Apple #MacBook Pro 15″ Intel Core i5 2,4GHz mit Benchmarks und Fotos: http://macnot.es/36727

    Antworten 
  •  Wäschekorb sagte am 15. April 2010:

    schaltet der unter osx auch auf 8watt runter?

    Antworten 
  •  fritz sagte am 16. April 2010:

    wie ist denn der leistungsunterschied zwischen dem neuen kleinen 15″ und dem neuen 13″ MBP?

    merkt man da was im alltag, wenn meistens firefox, mail, photoshop und vielleicht noch eine virtuelle maschine läuft?

    Antworten 
  •  Nick777 sagte am 18. April 2010:

    @ R-bert99

    Manche Leute verarbeiten ganz eventuell auch HD-Material?!?!?!?
    Und zwar vielleicht auch mal ein bisschen mehr als ein paar Minuten, sodass man eben dieses HD-Material nicht auf eine DVD quetschen kann. Und eben auch das Filme gucken. Was heißt den hier “außer zum Filme gucken”. Es werden immer weniger DVDs gekauft und immer mehr Blu-Rays… dann kannst du deinen DVD-Player (Software von Mac OS X) auch gleich löschen! Es müssen zwangsweise irgendwann Blu-Ray-Laufwerke eingebaut oder zumindest als Alternative angeboten werden. Das ist die Zukunft. Die Frage ist nur wann.
    Also ich könnte jetzt schon – auch für die Schule – gut einen Blu-Ray-Brenner brauchen. Wir haben gerade für die Schule eine neue HD-Kamera gekauft und haben auch einige Macs – eben gerade für Videoschnitt etc. in der Schule. Doch die HD-Kamera ergibt relativ wenig Sinn, wenn man das Material nicht auf eine Blu-Ray brennen kann.

    Im Moment geht das ja alles noch, da noch nicht so viele Leute einen Blu-Ray-Player (Die Schule auch nicht) besitzen. Aber das wird kommen. Und das muss Apple auch sehen. Außerdem wird von iMovie und Konsorten ja auch HD unterstützt. Nur Sobald man den Film irgendwie auf eine Disc brennen will wird alles von iDVD wieder auf PAL – sprich 720×576 – runtergeschrumpft (egal wie lang der Film ist). Die Logische Folge ist aber, dass iDVD in der nächsten Version AUCH wie iMovie & Co. HD unterstützen wird. Logische Folge davon wiederum ist, dass es auch Blu-Ray-Brenner geben wird. Die Frage ist eben nur wann…

    Antworten 
  •  JMM sagte am 19. April 2010:

    @Nick777 Mit Compressor und Adobe Encore kann man jetzt schon BluRays am Mac brennen (Externen Brenner vorrausgesetzt). Auch DVD Studio Pro bietet diese Funktion (eingeschraenkt)…

    Antworten 
  •  Nick777 sagte am 19. April 2010:

    @ JMM

    Ich bin hier auch in keiner Weise auf die Software eingegangen! Das das mit einem externen Gerät geht ist klar! Aber in meinem Kommentar ging es ja gerade um das Laufwerk – das eben eingebaut werden soll. Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass die Software nicht fähig ist Blu-Rays zu brennen. Da gibt es auch noch 1000 andere Programme… z.B: Toast Titanium, RevolverHD, Express Burn etc…
    Mit iDVD habe ich nur versucht zu begründen, dass Blu-Ray-Laufwerke kommen werden.

    Antworten 
  •  JMM sagte am 19. April 2010:

    @Nick777
    Ich wollte deine Aussage nur unterstreichen…. Das sollte keine Kritik sein…

    Antworten 
  •  Nick777 sagte am 19. April 2010:

    Sehr gut, dann sind wir uns ja einig :)

    Antworten 
  •  @mybroetchen sagte am 30. Juni 2010:

    Test: MacBook Pro 15″ Core i5 2,4GHz: http://macnot.es/36727 gefällt mir :)

    Antworten 

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