MACNOTES

Veröffentlicht am  23.04.10, 17:38 Uhr von  

Pages für iPad im Test – Textverarbeitung auf dem Tablet

PagesApple hat die Applikationen aus seiner Produktivsuite iWork für das iPad angepasst. Wir haben uns Pages in der iPad-Ausführung genauer angesehen und wollen euch verraten, wie sich der Produktiveinsatz anfühlt und was man mit der iPad-Textverarbeitung unterwegs anstellen kann.

Mit dem iPad kann man – Apple sei Dank – auf eine andere Art und Weise mobil Texte verfassen. Vorbehalten gegenüber der Usability wollte Apple damit begegnen, dass man die Produktiv-Apps ganz besonders an die Plattform, das Tablet, anpasste.

Herausgekommen ist mit Pages für iPad eine Textverarbeitung, mit der man seine Aufgaben manchmal spielerisch und hin und wieder ordentlich erledigen kann. Probleme bereitet eigentlich nur die Bauweise der Hardware und der eigene Anspruch.
 

Kein Königsweg

[singlepic id=7444 w=thumb float=left] Am Rechner kann man meist nicht viel verkehrt machen, indem man zuerst den Text schreibt und ihn anschließend formatiert. Auf dem iPad sollte man seine Arbeitsweise überprüfen und die für sich beste Herangehensweise finden, oder sich dran gewöhnen. Optimal sind beide Wege nicht. Wenn man Absätze oder Wörter zuerst formatiert unterbricht man den Schreibfluss, zudem muss man für das Formatieren das iPad hochkant verweilen, das verkleinert das ansonsten genügend große Onscreen-Keyboard. Wenn man hingegen im Landscape-Modus zuerst den Text schreibt und später die Formatierungen vornehmen möchte, muss man mit den zwar vorhandenen aber dennoch umständlichen Markiermöglichkeiten des iPhone-OS vorlieb nehmen. Um einzelne Absätze zu formatieren sind die Möglichkeiten in Ordnung (dreifaches Tippen markiert einen Absatz, doppeltes nur ein Wort), wenn man hingegen mehrere Wörter oder sogar nur Zeichen markieren mag, braucht man oft länger als am Rechner.
 

Formatieren in Grenzen

[singlepic id=7442 w=thumb float=left] Die Optionen zum Auszeichnen von Text, aber auch jene zum Einrichten der Seite sind nicht allzu umfangreich ausgefallen. Aktuell kann man mit Pages für iPad nur zwischen dem Seitenformat von US-letter und DIN A4 wählen. Wer unterwegs eine Gruß- oder Visitenkarte erstellen wollte, der kann das bislang nicht.
Das Auszeichnen von Text und das Ausrichten von selbem ist ebenfalls auf Standardformate beschränkt, die indes wesentlich umfangreicher ausfallen als die Formate für das Seitenmaß. Wenn man hochkant mit dem iPad arbeitet und Text markiert, hat man über eine Menüleiste am oberen Bildschirmrand die Möglichkeit, den Absatzbeginn zu variieren, indem man das Lineal verschiebt oder kann den Absatz ausrichten (links, mittig, rechts, Blocksatz), dazu kommen die Formatoptionen für fett, kursiv und unterstrichen. Man kann darüber hinaus auch Absatzformate aus einem Dropdownmenü auswählen, wie z.B. Überschriften-Formate unterschiedlicher Größe. Weitere Formatoptionen, die es durchaus gibt, erreicht man nur über ein Tippen auf den Info-Button oberhalb der Menüleiste. Dort gibt es dann beispielsweise die Möglichkeit, die Schriftgröße und Farbe (29 stehen zur Verfügung), aber auch die Schriftart zu variieren.
 

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Ein wenig unglücklich ist, dass man die Laufweite des Texts gar nicht verändern kann, aber immerhin die Zeilenhöhe lässt sich sogar für einzelne Absätze variieren. Da sollte Apple trotzdem nachbessern. Ebenfalls schade ist, dass man keine eigenen Formatvorlagen einrichten kann, sondern mit den vorhandenen zwölf vorlieb nehmen muss. Wer also einen Text gerne mit roten anstelle von dunklen Überschriften auszeichnen wollte, der müsste jede einzelne von Hand farbig markieren anstatt eine gespeicherte Formatvorlage anzuwenden. Akademische Seminararbeiten sind zwar mit Pages am Mac machbar – auf dem iPad mangelt es aber an vielem, was dazu notwendig wäre. Schon deswegen ist dieser Arbeit ein Riegel vorgeschoben, weil man nur Formatvorlagen für Überschriften zweiten Grades findet und keine Index- und/oder Inhaltsverzeichnisse anlegen kann, und auch nicht mit Fußnoten arbeiten.
 

Grafiken spielerisch

[singlepic id=7438 w=thumb float=left] Text kann man mit Pages für iPad dank der mehr als ordentlichen Onscreen-Tastatur gut eingeben. Dazu trägt streng genommen aber Pages kein Scherflein bei. Sehr wohl allerdings klappt der Umgang mit Medien in der Textverarbeitung prima. Fotos oder Grafiken lassen sich leicht einbinden, und im Dokument dank der Touchscreenbedienung einfach verschieben (mit einem Finger auf dem Bild ruhend dasselbe hin- und herschieben) oder vergrößern und verkleinern (zwei Finger auf dem Bild ruhend zusammenziehen oder auseinanderschieben) und auch drehen (zwei Finger auf die Grafik legen, einen Moment abwarten und mit der Drehung beginnen). Der Textfluss um die Illustrationen lässt sich einstellen, doch bietet Pages für iPad hier nur drei Optionen an. Eine ausgewachsene Textverarbeitung am Desktop bietet mehr Möglichkeiten des Umflusses. Der Algorithmus für den Textumbruch verrichtet ordentliche Arbeit. Ein Tüpfelchen auf das “I” wäre es gewesen, wenn Apple für den Text eine automatische Silbentrennung angeboten hätte. Denn ohne diese gibt es trotz vollständig um Bilder fließenden Text gerade in der deutschen Sprache genügend Wörter wie “Dampfschifffahrtsgesellschaft”, die für zu viele Aussparungen sorgen können.
[singlepic id=7437 w=thumb float=right] Dass man die App aber grundsätzlich zunächst für angelsächsische Begebenheiten programmiert hat, zeigt auch die noch fehlende Lokalisierung. Pages für iPad ist aktuell nur in englischer Sprachversion vorhanden. Ein Umstellen der globalen Sprachoptionen am iPad ändert daran nichts. Sehr wohl funktioniert aber die deutsche Rechtschreibprüfung.
Man kann für die Grafiken im Text außerdem einen Außenabstand mithilfe eines Schiebereglers einstellen. Zudem bietet Pages die Möglichkeit diverse Rahmen, samt deren Stärke und Farbe, um das Bild zu ziehen. Außerdem kann man unterschiedliche Schattenwürfe erzeugen, die Deckkraft einstellen und sogar eine Reflexion für das Bild. Alles Optionen, die eher der Klicki-Bunti-Fraktion zuträglich sein dürften, aber weniger den Textverarbeitungsbraten fett machen. Hilfreich ist allerdings eine einfach Maskierungsfunktion für Grafiken, mit der man Teile eines Bildes leicht ausblenden kann. Wer sich hier und dort vertut, benutzt einfach die “Undo”-Funktion, mit der man Aktionen rückgängig machen kann.
 

Andere Objekte

[singlepic id=7436 w=thumb float=left] Wer Tabellen in seinen Text einfügen mag, der kann dies sehr einfach erledigen. Spalten und Zeilen nachträglich hinzuzufügen, zumindest an den Enden ist leicht möglich. Unterschiedliche Farbschemata für Tabellen sind vorhanden, die Textausrichtung in Zellen, der Textumbruch und viele weitere Dinge wie beispielsweise die Anzahl von Überschriftszeilen lassen sich einstellen. Merkwürdig, dass Apple für Tabellen vom Fleck weg mehr Optionen anbietet als für die Formatierung von Text grundsätzlich. Dafür muss man aber für jede Tabelle global die Schriftart einstellen und kann nicht etwa für zwei Zellen einer Tabelle auch zwei unterschiedliche Schrifttypen auswählen. Ebenfalls muss man darauf verzichten, Tabellenzellen in ihrer Breite oder Höhe anzupassen. Das geschieht, je nach Inhalt, automatisch, ansonsten fällt das “Layouten” einer Tabelle recht spartanisch aus.
[singlepic id=7435 w=thumb float=right] Neben Tabellen lassen sich diverse Diagramme (z. B. Balkendiagramme, Tortendiagramme u.a.m.) einbauen, die ebenfalls über unterschiedliche Farbschemata verfügen und die man über einige Optionen seinen Wünschen anpassen kann. Natürlich lassen sich die Objekte in der Größe genauso leicht verändern wie Grafiken generell und die Platzierung der Objekte im Text klappt ebenso reibungslos. Ein Doppelklick auf das Diagramm öffnet ein Eingabefenster, in dem man die zugrunde liegenden Tabellendaten eingeben kann. Was nicht klappt, ist das Erstellen von Diagrammen anhand von Tabellen, die man vielleicht schon zuvor in den Text integriert hat. Wenn man versucht die Tabellendaten mittels “Copy & Paste” in die Tabelle des Diagramms einzufügen, erlebt man komische Ergebnisse. Das Eingefügte verrutscht, und leider hat Apple manche Idee nicht zu Ende gedacht, denn im Editierfenster für die Diagrammdaten gibt es keine “Undo”-Option.
Dazu bietet Pages für iPad auch eine Reihe von Autoformen wie Vierecken, Pfeilen und dergleichen mehr an.
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Speichern und exportieren

Das Speichern von Dokumenten verläuft automatisch. Falls man Pages einmal beendet, ist das Dokument auch beim nächsten Start noch vorhanden. Abgestürzt ist Pages in unseren Tests nicht, deshalb lässt sich von unserer Seite aus nicht sicher sagen, ob durch einen Absturz eventuell Datenverluste entstehen könnten. Gleichwie gibt es Möglichkeiten das Dokument mit anderen zu teilen. Man kann es über die File-Sharing-Option, die mittlerweile in iTunes verschwunden ist, umständlich mit dem heimischen Rechner synchronisieren. Darüber hinaus kann man ein Dokument aus der Dokumenten-Übersicht (My Documents) via E-Mail an andere weiterleiten, oder aber es mittels der Online-Plattform iWork.com von Apple mit anderen austauschen. Als Export-Formate stehen das Pages-Format, PDF und das Word-Format DOC zur Auswahl. Nicht unbedingt die Vielfalt an Formaten, die man aus Desktop-Textverarbeitungsprogrammen kennt, aber immerhin Formate, die, wenn man von Apples eigenem absieht, keine Randerscheinung darstellen.
 

Fazit

Apple hat mit Pages für iPad eine Textverarbeitung für unterwegs geschaffen, mit der man lockere und unverbindliche Texte, oder solche, die nicht zu viele Ansprüche an das Layout stellen, leicht realisieren kann. In der Vorlesung zu sitzen und mitzuschreiben (wenn man von Formeln für Naturwissenschaftler absieht) wird klappen, ordentliche akademische Seminararbeiten abzuliefern eher nicht. Wer im Park gerne Gedichte oder ein Manuskript zu “Papier” bringen mag, der kann das mit Pages ebenfalls anstellen. Und auch einfache Formbriefe, vor allem solche, für die man die vorhandenen Vorlagen benutzt, sind recht schnell geschrieben. Trotz der Anpassung an den Touchscreen merkt man Pages für iPad aber an, dass es nicht nur spielerisch leicht, sondern manchmal eben auch umständlicher zu bedienen ist als auf dem Computer. Das Formatieren von Text wird unterwegs wohl öfter mal länger dauern als am Rechner.
Und natürlich wünscht man sich, dass Apple noch nachbessert, mehr Formatierungsoptionen anbietet, damit man zumindest die Chance hat, oder das Gefühl kriegt, man könnte auch auf dem Tablet die Dinge tun, die man sonst am Desktop oder Laptop getan hat. Die Exportoption via iTunes ist äußerst umständlich umgesetzt worden, nachdem man zuvor ja bereits einen Dateiaustausch gezeigt bekam, in dem das iPad als normaler Massenspeicher fungierte.
Wie bereits zu Anfang formuliert, können wohl die Leute am ehesten mit Pages für iPad gut leben, die ihre Erwartungen an (mobile) Textverarbeitung zurückschrauben können. Alle anderen werden nach einem ersten Aha-Erlebnis, das wohl eher der Hardware selbst als der App zu verdanken sein wird, ernüchtert feststellen, dass die Produktivsoftware für das iPad wohl erst noch erwachsen werden muss. Mit viel Wohlwollen gibt es von mir, weil ich meine Erwartungen runterschrauben kann, 3 von 5 Macs.
 
3/5Testurteil: 3/5 Macs
Bezeichnung: Pages für iPad (Affiliate)
Hersteller: Apple
Preis: 9,99 $

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 17 Kommentar(e) bisher

  •  @joshuasdream sagte am 23. April 2010:

    Pages für iPad im Test – Textverarbeitung auf dem Tablet http://macnot.es/37318 (via @Macnotes) #fb

    Antworten 
  •  LexX Noel sagte am 23. April 2010:

    Absätze im Text, scheint der Autor nicht zu kennen, nur Blocktext.

    Ich finde es grausam immer zu Pages für iPad mit Pages für den Mac zu vergleichen. Das ist genau das gleiche wie wenn man “Äpfel mit Birnen” vergleicht, oder Bananen mit Orangen.

    Warum gab es kein Video zu dem Test?

    Antworten 
  •  at sagte am 23. April 2010:

    @LexX Noel: Absätze sind drin, wird dem Nörgler der HTML-Quellcode sogar validieren.

    Ansonsten brauch ich mich mit Apple-Fanboys wie Dir nicht ärgern. Du hast scheins ne andere Meinung und glaub mir, ich schreibe ziemlich viel, und würde nichts lieber tun, als unterwegs noch mehr schreiben.

    Das iPad ist für mich durchaus eine potente Plattform, aber auch Pages für Mac ist nicht die beste Textverarbeitung, die es gibt. Jedenfalls nicht in meinen Augen. Dadurch, dass man manche Dinge einfach halten will, muss man Kompromisse eingehen und Apple hat das versucht, aber zum Teil sind eben auch Fehler in der Usability vorhanden. Ich hab schon Usability-Testing gemacht und selbst wenn Apple es einfach machen wollte, haben sie manche Dinge in dieser App komplizierter gemacht. Wenn Du Formateinstellungen eben erst durch das Klicken auf ein Fenster öffnen musst, und dann auch noch zwischen manchen Optionen mit Schiebereglern hin- und herwechseln musst, dann kostet das im Produktiveinsatz zu viel Zeit. Richtig ist, dass man Mobilität mit Einschränkungen erkauft, falsch ist, dass man Vorhandenes kompliziert darreichen muss.

    Die Bilder im Text unterzubringen klappt gut, Tippen ebenfalls. Alles was darüber hinausgeht wird schwieriger und manches dann unnötig kompliziert. Gerade die Einbindung von Tabellen und Diagrammen zeigt eigentlich, dass Apple da was nicht zuende gedacht hat. Denn das sind Bugs und keine Features. Den Dateinamen eines Dokuments zu verändern wird für manchen dort draußen auch der Suche nach dem Osterei gleichkommen.

    Antworten 
  •  @ApfelAktuell sagte am 23. April 2010:

    #Pages für #iPad im Test – #Textverarbeitung auf dem #Tablet http://macnot.es/37318

    Antworten 
  •  @Svener sagte am 23. April 2010:

    Pages für iPad im Test – Textverarbeitung auf dem Tablet http://macnot.es/37318 (via @Macnotes)

    Antworten 
  •  Oli sagte am 24. April 2010:

    Danke für den Test!
    Hört sich alles ein bisschen schwierig an. Ob ich damit werde umgehen können, wird sich zeigen. Besonders die schlecht umgesetzte Synchronisation zum Rechner verhindert ein sinnvolles arbeiten.

    Aber das Schlimmste finde ich die mangelhafte Kompatibilität zwischen der iPad und der Mac Version von iWorks. Bedeutet: Wenn ich etwas auf dem iPad bearbeitet habe, können auch Sachen verändert (oder besser: zerstört) worden sein, die ich gar nicht angefasst habe.

    Habe ich aus einem anderen Testbericht (weiß leider nicht mehr woher).

    Alexander, kannst Du das bestätigen? Das wäre ein echter Killer im negativen Sinn :-(

    Viele Grüße,
    Oli

    Antworten 
  •  XPert sagte am 24. April 2010:

    Naja, um ab und zu etwas damit zu tippen mag das ja ganz in Ordnung sein, aber wenn ich eine mächtigere Textverarbeitung haben möchte komme ich sowieso nicht um einen “richtigen” Rechner umhin.

    Antworten 
  •  egoist sagte am 24. April 2010:

    Richtig XPert. Und deshalb möchte ich Pages auch fürs iPhone umgesetz sehen. Mit externer BT-Tasten Unterstützung.

    Bis auf das dezent kleinere Display ;) sehe ich keinen Grund dagegen.

    Antworten 
  •  XPert sagte am 24. April 2010:

    Das wird Apple auch wissen und daher wird es das nicht geben, sonst wird das iPad ja noch überflüssiger als es dieses halbgare Gerät eh schon ist..

    Antworten 
  •  egoist sagte am 24. April 2010:

    XPert: halbgar oder nicht ausgegoren. Ich warte auch erstmal auf das iPad 3GS ;). Konnte mich beim iPhone classic und folgenden auch zurückhalten. Copy und Paste hat ja auch ne weile gebraucht….

    Irgendwannmal dann isses reif!
    Oder… oder ein Wii-Pad…oder ein WeePad…oder ein DellPad…oder ein…..SamsungPad…”offen”, schnell, leicht, multifunktional, USB Support (egal was die Zukunft bringt, ich lebe im jetzt), cameras, multitouch, pobacken-erkennung…just kidding.

    Antworten 
  •  @macXperts sagte am 25. April 2010:

    #Pages für das #Apple #iPad im ausführlichen #Test – Textverarbeitung auf dem neuen Apple Tablet: http://macnot.es/37318

    Antworten 
  •  @alexf10 sagte am 25. April 2010:

    RT @macXperts: #Pages für das #Apple #iPad im ausführlichen #Test – Textverarbeitung auf dem neuen Apple Tablet: http://macnot.es/37318

    Antworten 
  •  @iknrr sagte am 25. April 2010:

    RT @macXperts: #Pages für das #Apple #iPad im ausführlichen #Test – Textverarbeitung auf dem neuen Apple Tablet: http://macnot.es/37318

    Antworten 
  •  at sagte am 27. April 2010:

    @Oli: Wenn du mir ein komplexes Dokument an meine eMail schickst, kann ich es auf dem iPad ausprobieren. Ich bin wie gesagt daheim nicht in Pages unterwegs, sondern nutze die Konkurrenz von MS ;). Shame on me, aber so ist’s.

    Antworten 
  •  Horst sagte am 5. Dezember 2010:

    Ich bin mit Pages(iPad) eigentlich recht zufrieden, auch wenn Word etwas besser ist. Was ich allerdings überhaupt nicht verstehe ist folgendes: screenshots kann ich auf das Programm übertragen, allerdings Fotos die ich mit der Spiegelreflexkamera gemacht habe lassen sich nicht importieren, das ist mit Keynote genau so. Verstehe ich nicht:-(!

    Antworten 
  •  at sagte am 5. Dezember 2010:

    Viele Spiegelreflexkameras haben ein eigenes Format für ihre besonders hochauflösenden Bilder. In welchem Format liegen die Bilder denn vor?

    Antworten 
  •  Highstone sagte am 10. Dezember 2013:

    ihr habt das Thema “Datenverlust” angesprochen.
    Mir ist gerade das genau passiert.

    Ich habe ein Dokument verfasst und wollte verhindern dass es mit der Cloud syncronisiert wird. habe also in den Einstellungen den Datenaustausch mit der Cloud deaktiviert.
    kurz danach war das erstellte Dokument weg.

    Habt ihr vielleicht eine Idee wo dieses Dokument gelandet sein könnte und wie ich wieder an das Dokument komme?

    Antworten 

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