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Veröffentlicht am  24.04.10, 10:04 Uhr von  

Kolumne: Ein Prosit der Gemütlichkeit

KolumneNach ein paar Humpen leckeren bayerischen Bieres habe ich mir die Freiheit genommen, nach Hause zu gehen und dabei mein iPhone im Restaurant liegen lassen. Kein Scherz, auch mir ist diese nicht so abwegige Geschichte passiert. Ich rief am nächsten Morgen im Restaurant an und erkundigte mich, ob ein iPhone gefunden wurde. Nach einigen bangen Minuten kam die Bestätigung. Ich musste es nicht fernlöschen und das Orten war damit auch obsolet.

Daher kann ich mir gut vorstellen, wie sich der Apple-Entwickler Gray Powell fühlen musste. Nun stellt sich aber immer noch die Frage, wie kann das bei Apples Paranoia passieren? Weshalb hat der Gute ein solches Gerät und wieso hat Apple nicht auf die Anrufe des “Finders” reagiert? Fragen, die wohl nie geklärt werden, außer jemand schreibt Steve eine Mail und er antwortet kurz und knapp auf das Anliegen… Viel interessanter ist ohnehin die Frage, was mit Gray in den letzten Tagen los war. Ich habe von einer vertrauenswürdigen Quelle folgendes Videomaterial zugespielt bekommen – er scheint wie immer gut gelaunt zu sein und dieses Mal verliert er etwas anderes als seinen getarnten iPhone-Prototypen, aber seht selbst…

Die Lufthansa möchte sich im PR-Sog mitziehen lassen. Aufgrund der Flugausfälle durch den Ausbruch des unaussprechlichen Vulkans im hohen Norden kann man sich Gray Powell widmen und ihm einen netten Brief schreiben… So wie es die nette PR-Tante getan hat. Wahrscheinlich war sie es leid, den Kunden zu erklären, wieso die Pakete nicht ankommen und man auf dem Boden sitzen bleibt, obwohl man einen Flug nach irgendwohin gebucht hatte. Sollte die PR-Dame auch unsere Seite lesen, würde ich mich über einen kostenlosen Flug freuen, ich habe schließlich auch schon mal ein iPhone im Restaurant liegen lassen… So, genug von Gray Powell, der bekommt noch einen Schluckauf, wenn die ganze Welt über ihn spricht.

Und um dieses Kapitel nun abzuschließen, überlasse ich das Wort der Late Night-Legende David Letterman. Bitte schön:

Aber kommen wir zu den wichtigen Dingen des Lebens, wie beispielsweise dieser Umfrage. Darin wird behauptet, dass männliche iPhone-Besitzer wesentlich attraktiver wirken als die Typen mit einem Blackberry oder einem Android-Smartphone. Die Attraktivität lässt sich wahrscheinlich weiter steigern, wenn außerdem die iPhone-Besitzer in einem teueren Cabrio unterwegs sind, einen gutbezahlten Job haben und außerdem noch ein iPad ihr Eigen nennen – insbesondere, wenn sie damit noch mit Orchester auftreten.

An alle Männer da draußen: Vergesst AXE, vergesst Pheromone, kauft euch Statussymbole aus Cupertino! Damit wäre aber auch bewiesen, dass in uns allen noch tiefe Ur-Instinkte verwurzelt sind. Apropos Instinkte, wo das Thema Bier in dieser Woche eine elementare Rolle spielt:

Der Rausschmeisser für heute: Die Geschäftszahlen von Apple sind einfach gigantomanisch! Die Apple-Aktie durchbricht jeden Tag einen neuen Rekordstand, Apple ist wertvoller an den Börsen als Microsoft, und dabei sind noch nicht einmal die iPad-Verkaufszahlen mit eingeschlossen! Wer also genug Zeit hat, kann sich die Zeit nehmen und diesen Ticker beobachten.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 3 Kommentar(e) bisher

  •  Steve sagte am 25. April 2010:

    Das ist keine Kolumne!!!

    Antworten 
  •  egoist sagte am 25. April 2010:

    Was sonst???

    Super.

    Antworten 
  •  egoist sagte am 25. April 2010:

    Was sonst???

    Super!!! – so hab ich meine flipflops auch schon angezogen ;). Gute Zeit.

    Antworten 

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