News & Rumors: 17. Mai 2010,

iPhone Prototyp: Gerichtsunterlagen freigegeben

Nach diversen Anträgen und Spekulationen über den Hergang des iPhone Prototypen Fundes in den USA, hat das kalifornische Gericht nun die aktuellen Ermittlungsunterlagen freigegeben.

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Wie Wired berichtet, wurde der Finder B. Hogen wohl von seiner Mitbewohnerin Katherine M. bei der Polizei „verpfiffen“, da sie Angst vor eigenen Konsequenzen hatte. Katherine M. hatte zuvor Hogen an ihren Rechner gelassen, um das iPhone mit iTunes zu verbinden.

Laut Hogens Mitbewohnerin, soll er von Anfang an gewusst haben, dass es sich dabei um einen iPhone Prototypen handelt und das Gerät direkt verschiedenen Magazinen zum Kauf angeboten haben. Weiter heißt es Hogen habe nicht $5000, sondern $8500 von Gizmodo erhalten und bei einer eventuellen Echtheitbestätigung durch Apple eine weitere Bonuszahlung. So scheint sich der Vorwurf der Hehlerei weiter zu erhärten, es bleibt also weiterhin spannend wie die Ermittlungen weitergehen.

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