: 28. Mai 2010,

FEAR 3 – Ein Blick in die Zukunft

Interview: Quinn – endlich wieder da

FEAR 3 wird voraussichtlich im 4. Quartal dieses Jahres erscheinen und dabei hat sich nicht nur der Name geändert, sondern weit mehr. Der Name ist übrigens nicht falsch geschrieben, genauer müsste es sogar F.3.A.R. heißen. Dieser Artikel soll nur einen kurzen Einblick in die Zukunft einiger Aspekte des Horror-Shooters gewähren, bei welchen die „Grusel-Ikone“ John Carpenter höchstpersönlich als Berater diente.

Die wohl wichtigste Änderung im Gameplay ist der brandneue Koop-Modus. Hier spielen zwei Spieler  nebeneinander die gesamte Storyline. Gespielt wird wahlweise über LAN oder über eine Internetverbindung. Die Konsolenversion wird auch den Splittscreen zur Wahl haben.

Vor allem die unterschiedliche Spielweise, der spielbaren Charaktere wird das Spiel sehr interessant gestalten, denn während man mit Paxton Fettel einen Geist mit übernatürlichen Kräften spielt, bevorzugt sein Bruder, der Point Man aus dem ersten Teil der Serie, die traditionelle Art des Kampfes: Nämlich seine „Ballermänner“. Im Koop-Modus führen diese grundlegenden Spielweisen dann zu spektakulären „Partner-Moves“.

Zur Storyline kann man sagen, dass sich die beiden Erzrivalen aus dem ersten Teil zusammen tun, um die Niederkunft der schwangeren Alma zu verhindern, was die werdende Mutter mit allen Mitteln zu verhindern versucht. Übrigens geht die Geschichte somit nahtlos in den dritten Teil über.

Eine Neuerung darf aber zum Schluss unter keinen Umständen vergessen werden: Denn wurde den Fear-Teilen vor allem von den Horror-Liebhabern immer vorgehalten, für das Genre zu wenig Horror zu besitzen. Damit ist ab dem dritten Teil Schluss, denn ab sofort wird per Zufall erschrocken. Horror-Momente erscheinen zufällig an verschiedenen Stellen im Spiel und können bei einem zweiten Durchgang sogar ganz ausbleiben, sodass immer eine gewisse „Ungewissheit“ zurück bleibt. Und damit diese Schockmomente auch in Horror-Liebhaber-Manier „rüber kommen“, wurde eine Legende als Berater mit an Bord geholt: John Carpenter persönlich.

Zum Schluss gibt es noch zwei Trailer, damit man sich selbst ein Bild zum Spiel machen kann. Die Redaktion möchte die Leser darauf hinweisen, dass diese einen hohen Anteil Gewalt enthalten und für Leser unter 18 Jahren wird vom Anschauen der Trailer abgeraten.

Announcement Trailer:

Point Man Trailer:



FEAR 3 – Ein Blick in die Zukunft
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