5.06.10, 9:37 Uhr
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Supportdokument von Apple empfiehlt WPA2-Verschlüsselung
Während man vor wenigen Jahren noch dutzende offene WLANs in der Gegend fand, sind heutzutage die meisten wenigstens mit einer WEP-Verschlüsselung versehen. Apple selber empfiehlt nun ausdrücklich die Verwendung der WPA2-Verschlüsselung.
Gründe dafür sind laut Apple der hohe Sicherheitsstandard bei einem entsprechend gut gewählten Kennwort und die volle Geschwindigkeit in Verbindung mit einem Draft n-Netzwerk (802.11n). Mit einer WEP- bzw. WPA-Verschlüsselung wäre es nicht möglich die volle Bandbreite von theoretisch 450MBit/s zu erreichen, so Apple.







Maik meint:
WPA2 gilt als “Geknackt” freunde der Nacht ;) Derzeit gibt es keine sichere verschlüsslungs Methode ;) Oh doch ….. Das gute alte LAN kabel =)
Medman meint:
@Maik
Sorry, aber das ist absoluter Blödsinn, WPA2 ist nicht geknackt, lediglich Passwortattacken sind durchführbar. Daher sollte das Passwort im Idealfall die max. Zeichenlänge von 63 ausnutzen und dabei Groß- + Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Die Verschlüsselung selbst (also WPA2) gilt als nicht geknackt.
Martin Rechsteiner meint:
Ich nutze bei mir zu Hause nur noch das LAN Kabel und im Häuschen, was wir bald beginnen zu bauen kommen überall feinstes Glasfaserkabel zum Zug (schnelligkeit und sicherheit) ausser für meine geliebten iPhones und iPads (zur Zeit noch 3 an der Zahl) werde ich das WLAN nutzen, da aber schon lange auf dem WPA2 Standart :-)
Gruss Pokipsie.ch
(Martin Rechsteiner)
Chilloutman meint:
WPA2 ist einfach das einzige was in Richtung “Sicherheit” geht. WEP ist heutzutage einfach nicht mehr zu empfehlen.
SysRun meint:
“überall feinstes Glasfaserkabel zum Zug (schnelligkeit und sicherheit) ” ahja…….
mat meint:
@sys
haha dachte ich auch gerade;D