News & Rumors: 26. August 2010,

Im Test: COGS

COGS
COGS - Cover PC

Publisher astragon legte vor einer Weile das Puzzlespiel COGS als Retail-Version vor, das wir nun getestet haben. Es war in Amerika bereits mit einem Independent-Award ausgezeichnet worden und eine Umsetzung für die iOS-Plattform gab es ebenfalls. Unser Review zeigt, was man von dem 3D-Puzzle halten kann.

Die Oberfläche des Programms ist relativ spartanisch und kommt in Farben daher, die ein wenig an alte Zeiten erinnern. An Erfinderzeiten, in denen Zahnräder, Dampfkraft und anderes mehr aktuell waren, Zeiten z. B. die auch E.T.A. Hoffmann im Sandmann aufgegriffen hat. Es geht um’s Mechanische und Kreisläufe, Motoren – seien sie auch noch so simpel. Kupfer, Messing und Holz sind die dominanten Farben. Grundsätzlich kann man festhalten, entfacht COGS kein grafisches Feuerwerk. Die maximale Bildschirmauflösung liegt bei 1280 Bildpunkten.

Mechanik

Wenngleich die Präsentation also etwas bieder wirkt, sind die Puzzles erste Sahne. Eine Liste von 50 Leveln mit steigendem Schwierigkeitsgrad stehen zur Verfügung. Für jedes Puzzle, das wir lösen, erhalten wir in drei Kategorien potenziell eine Auszeichnung. Es geht darum, ob wir das Puzzle lösen, in welcher Zeit wir es lösen und wie viele Schritte wir benötigen, bis wir es gelöst haben. Denn in COGS muss man Steine mit Elementen wie Rohren oder Zahnrädern verschieben, um schlussendlich Motoren anzutreiben, Glocken zum Schlagen zu bringen und vieles mehr.

Auf mehreren Ebenen

Die Puzzlefläche sind dabei nicht nur auf einer Ebene angebracht, manchmal handelt es sich um Vorder- und Rückseite, die wir bespielen müssen – entsprechend wichtig ist es, auf der Vorderseite nicht Steine zu verschieben, die dann auf der Rückseite alle Ordnung wieder durcheinander bringen. Oder aber wir puzzlen am 3D-Objekt. Müssen einen „Wagen“ oder eine „Rakete“ ans Laufen bringen, oder Glocken synchron oder in einer bestimmten Tonabfolge zum Klingen bringen. Dazu kann es dann sein, dass wir alle vier oder mehr Seiten in Augenschein nehmen müssen und entsprechend das Objekt mit der Maus drehen.

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Jedes Level hat dabei eine Anzahl an Punkten, derer es bedarf, damit man es spielen kann. Der Schwierigkeitsgrad lässt es aber grundsätzlich zu, dass man auch mit nicht perfektem Gameplay am Ende alle Puzzle zu spielen kriegt.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Spielmodi. Allerdings lässt sich der Challenge-Modus mit seinen Unterarten nicht beim allerersten Start, sondern erst nach einige Spielzeit freispielen. Wir können darin dann versuchen Rätsel in 10 Zügen zu lösen oder aber stellen uns der Herausforderung, ein Rätsel in 30 Sekunden absolvieren zu müssen.

Fazit

COGS ist tatsächlich ein herausragendes Puzzlespiel. Wer ein wenig technisch versiert ist, kann das Spiel sogar mittels Modding-Optionen erweitern. Ansonsten ist der Knobelspaß aber zeitlich ein wenig knapp bemessen. Man hätte sich ein paar mehr Puzzles gewünscht. Doch das Preis-/Leistungsverhältnis ist dennoch gut, immerhin handelt es sich eher um einen Budget-Titel. Wer einmal mit COGS anfängt, könnte Pech haben und so schnell nicht mehr aufhören wollen. Dann ist er für ein paar Stunden an den Rechner gebunden.



Im Test: COGS
3,83 (76,67%) 12 Bewertungen

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Wertung

7.5/10
Anspruchsvolle Puzzle
Modding-Optionen
Spartanische Präsentation
Eingeschränkte Bildschirmauflösung
Kurze Spielzeit

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App(s) und Produkte zum Artikel

COGS - Das ultimative 3D PuzzlegameName: COGS - Das ultimative 3D Puzzlegame
Hersteller: astragon Software GmbH
Preis: 0,00

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