: 7. September 2010,

PUSTEFIX-App für iPhone und iPod Touch erschienen

PustefixAugmented Reality ist ein schlafender Riese. Es gibt noch zu wenige Apps, die sich dem Thema annehmen. Anders als gedacht tut dies aber auch die neue PUSTEFIX-App für iPhone und iPod touch, die es jetzt im App Store gibt.

[singlepic id=9617 w=thumb float=left] Die Dr. Rolf Hein GmbH & Co. KG stellt seit 1948 die beliebten Seifenblasen-Spielzeuge her, kultige blau-rote Röhrchen mit Lauge und einem Pustefix. Nun gibt es eine interaktive App zu der klassischen Marke, die für einige der Leser sicherlich Kindheitserinnerungen wecken. Die PUSTEFIX-App (Affiliate) macht sich eine Technik zu eigen, die als Augmented Reality beschrieben wird. Man legt ein Bild über das, was das Kameraauge als Realität aufnimmt. Während sonst eigentlich nur Info-Apps oder vielleicht ab und an, ein Golf-Spiel sich dem Thema angenommen haben, gibt es nun also eine weitere App.

[singlepic id=9615 w=thumb float=right] Mit der Freizeit-App kann man virtuelle Seifenblasen erzeugen, die über das von der Kamera aufgenommene Bild projiziert werden. Die neuen Seifenblasen sind vollkommen digital, können aber trotzdem durch jeden Raum und jede Landschaft schweben. Man lädt die PUSTEFIX-App, startet darin die iPhone-Kamera und bläst ins iPhone-Mikrofon – schon entstehen die Digi-Bubbles virtuell vor dem Kamerahintergrund. Wer die Blasen auf dem Bildschirm antippt, bringt sie zum Platzen, ebensolches zieht das Schütteln des Geräts nach sich.

Die App sei grundsätzlich kompatibel mit dem iPod touch der 2ten Generation aufwärts und dem iPad, obwohl den (noch) aktuellen Gerätegenerationen ja die Kamera fehlt. Offenbar kann man virtuelle Seifenblasen mit der App auch über statische Fotos schweben lassen. Die PUSTEFIX-App kostet aktuell 79 Cent. Eine Lite-Variante gibt es nicht und zudem wird mindestens iOS 3.0 zum Ausführen der App benötigt.

PUSTEFIX-App für iPhone und iPod Touch erschienen
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Zuletzt kommentiert



 6 Kommentar(e) bisher

  •  McMac (7. September 2010)

    Mit der Freizeit-App kann man viertuelle Seifenblasen erzeugen,…

    Virtuell wird bitte ohne „e“ am Anfang geschrieben – virtuell ;-)

  •  at (7. September 2010)

    @McMac – Warum eigentlich „bitte“?

  •  carlito (7. September 2010)

    ebenfalls bitte: sich annehmen verlangt den genitiv. also bitte nicht „sich dem thema annehmen“ sondern „sich des themas annehmen“
    danke!
    ;-))

  •  McMac (7. September 2010)

    Hm, ich nehme an, weil ich gut erzogen bin?! Ehrlich gesagt habe ich nämlich nicht darüber nachgedacht, als ich das geschrieben habe. :)

  •  at (7. September 2010)

    @carlito – das seh ich anders. Die Sprache verlangt nicht. Die Regel ist eine willkürliche Zuweisung. Genitiv ist der ursprünglichere Fall mit diesem Verb wird aber vom Dativ mit der Zeit abgelöst, entsprechend passt’s doch. Es sei denn, du wolltest dich als Sprachschützer outen, dann hast du aber bei mir die falsche Adresse erwischt – hab selbst Germanistik studiert.

  •  egoist (7. September 2010)

    …manchmal fühle ich mich hier, wie in der Abiturklasse in der ich nie gewesen war…;)


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