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Veröffentlicht am  9.09.10, 14:41 Uhr von  

Msmyling.de: Vorsicht vor iPhone-Angeboten zu Kampfpreisen

iPhone 4Ware teilweise unter Einkaufspreis, keine Telefonnummer, Lieferung nur gegen Vorkasse oder Nachnahme – es gibt genügend Warnzeichen für Shops, bei denen man besser nicht kauft. Gibt es dann nicht einmal eine Telefonnummer oder konkrete Namen, sollten alle Alarmglocken schrillen. Bei iPhone 4-Preisen ab 609 Euro und aktuell hoher Anzeigendichte wird der eine oder andere aber möglicherweise doch bei MSMyling.de bestellen.

Besitzer Prodromos Dimitriadis ist bereits mit dem Vorgängershops i-world2000.de schnell in die Diskussion geraten, Verfahren seien anhängig. Wie bei den Vorgängershops ist auch bereits msmyling.de Thema in den einschlägigen Foren.

An sich kann man sich mit nur wenig Sachverstand ausrechnen, dass Angebotspreise wie die von Msmyling unmöglich zu realisieren sind. Wenn man noch bedenkt, dass der Shop auch noch Geld in Werbung auf Macseiten stecken kann, dann wird das Angebot schnell vollends unglaubwürdig.
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Angemerkt: Der Screenie zeigt eine Anzeige, die via Google Ads eingebunden wurde- es ist nicht davon auszugehen, dass Macnews die Werbeschaltung im Vorfeld kannte.

Ab einem gewissen Preislevel werden “günstige” Angebote unglaubwürdig – kommen die üblichen Verdachtsmomente hinzu, ist das “Finger weg!”-Fazit schnell gezogen. Im konkreten Fall: bereits der dritte Shop, schnell hingeschludert, extrem niedrige Preise und keine Liefermöglichkeit, die eine Warenkontrolle vor Zahlung erlaubt. Hinzu kommen unvollständige Kontaktdaten und nicht vorhandene namentlich benannte Ansprechpartner. Alte Hasen werden ein “Ist doch klar” kommentieren, unbedachte Schnäppchenjäger gibt es dennoch, sie seien hiermit gewarnt.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 12 Kommentar(e) bisher

  •  @superglide sagte am 9. September 2010:

    RT @Macnotes Msmyling.de: Vorsicht vor iPhone-Angeboten zu Kampfpreisen http://macnot.es/48532

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  •  klaus sagte am 9. September 2010:

    Geiz ist geil!

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  •  maasmeier sagte am 9. September 2010:

    Bild ist blöd.

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  •  rj sagte am 9. September 2010:

    maasmeier, wie kommentiert: das ist in keinster Weise was gegen Macnews, wir vertragen uns bestens und wie geschrieben: es wird automatisch via Adsense bei ihnen reingekommen sein. Es geht nur drum, dass der Shop eben auf Macseiten Werbung macht und man wissen sollte, wie die aussieht.

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  •  ich sagte am 9. September 2010:

    warum kann man hier eigentlich keinen artikel mit vernünftiger rechtschreibung mehr lesen? vor allem von sogenannten “chefredakteuren”… ich lach mich tot…

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  •  at sagte am 10. September 2010:

    @anonymes Ich: Wenn du für teuer Geld Fachbücher kaufst und diese Wochen und Monate ein Lektorat hatten, fände ich deinen Einwand berechtigt. Wenn du im Tagesgeschäft schnell sein willst und musst, DANN bleibt für sowas keine Zeit. Das heißt nicht, dass wir unsere Artikel nicht redigieren, aber du kannst nicht erwarten, dass wir jeden Tippfehler drei Mal umdrehen, wenn aber dreißig andere Artikel auf uns warten. Jeder von uns hat hier viel zu tun und wir reichen Artikel auch schon mal rum, damit man drüber liest, aber selbst das bietet keine Gewehr, dass du alle Fehler los bist. Wenn Du unseren Fehlerteufel spielst, dann erinner uns halt dran, und wir danken dir dafür. Aber totlachen kann sich jeder, ohne dass er seinen Sermon hier niederschreiben muss.

    Psychologisch sind Tippfehler sogar für’s Verständnis unerheblich, weil die Kombination aus Auge und Gehirn sie nicht als solche wahrnimmt. Wenn du der Chef wärst, würdest du natürlich lieber jeden Artikel vorher 3 Stunden Korrektur lesen lassen, aber dann könntest du den Laden auch gleich dicht machen, weil alle anderen immer schneller wären. Grundsätzlich wäre es uns wohl auch lieber, wenn wir keine Fehler machten, aber ich glaube nicht, dass du es besser machen würdest, bzw. keiner von uns ist unfehlbar. Und ganz unter uns, wenn ich mich auf die Suche machte nach Fehlern von dir im Netz oder sonstwo, ich würde fündig. Aber großmütig sich hier hinstellen, das kann wohl jeder von euch. Vor einem Jahr hab ich das mal gemacht. Da hat jemand einen meiner Artikel kritisiert wegen eines Fehlers. Er hat nur den Fehler gemacht, sein eigenes Blog zu verlinken. Das erste was mir entgegensprang waren Fehler. Also bitte Leute, lasst die Kirche im Dorf.

    Ach und noch ein Aspekt – Fehler (im System) sind übrigens ein Motor für Sprachwandel. Durch gehäufte Fehler auch in der Sprechsprache, verändern sich Wörter über die Zeit. Natürlich nur ein Aspekt unter vielen, nur ich kann mir ernsthaft nicht vorstellen, dass du dich annähernd so regelmäßig mit Sprache auseinander gesetzt hast oder es täglich tust, wie wir. Du kannst aber z. B. mal damit anfangen, dass du dir überlegst, warum gewisse Fehler gehäuft vorkommen. Das hat nämlich beileibe nichts mit Absicht zu tun oder Willkür. Nur, na ja, wozu erzähl ich das überhaupt. Es gibt eigentlich nicht mal nen Grund, warum man sich die Zeit nimmt für jemanden, der nicht Mal die Zeit hatte, seinen richtigen Namen hier zu lassen.

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  •  @Blogkoch sagte am 10. September 2010:

    Warnung: Msmyling.de: Vorsicht vor iPhone-Angeboten zu Kampfpreisen http://macnot.es/48532

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  •  rj sagte am 10. September 2010:

    Bei allem “Was at sagt” – ich reagier selber auch allergisch auf Typos und Rechtschrebfehler. Insofern – passiert, aber muss nicht sein, ich bin auch manchmal ein wenig genervt beim Korrigieren.
    Eben nochmal die Prüfung für den FF nachinstalliert, stand auch schon wieder seit ein paar Wochen auf der Todo…

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  •  @rsskanal sagte am 10. September 2010:

    RT @Blogkoch: Warnung: Msmyling.de: Vorsicht vor iPhone-Angeboten zu Kampfpreisen http://macnot.es/48532

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  •  stanzeline sagte am 13. September 2010:

    Habe gerade den Artikel gelesen.
    Meine Frage jetzt, was ist zutun wenn man bereits bestellt hat? (letze We)
    abwarten oder gleich etwas unternehmen

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  •  rj sagte am 13. September 2010:

    Kohle rückbuchen lassen, vom kauf zurücktreten, würd ich sagen.

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  •  stanzeline sagte am 13. September 2010:

    Rückbuchung ist nur mit einverständins des Kontoempfängers noch möglich.

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