MACNOTES

Veröffentlicht am  18.09.10, 16:00 Uhr von  

Test: iPod nano 6G

iPod nano 6GKeines der vor zwei Wochen auf dem Apple Music Event vorgestellten neuen Geräte polarisiert so wie der neue iPod nano. Den einen ist er zu klein, die anderen lieben das neue Multi-Touch Display. “Quadratisch, praktisch, gut” oder zuviel des Minimalismus? Unser Test klärt auf.

 
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Die Antwort auf die Frage, die sich bereits vor dem Auspacken des neuen iPod nano stellt, wirkt sich weniger auf das letztendliche Testurteil als auf die Farbtoleranz der Testperson aus: Warum ist unser Testmodell pink? Schnell zeigt sich, wer in der Redaktion bei der vorherigen Aufteilung der Versuchsgeräte zwischen Männlein und Weiblein unwissend über diese Problematik den kürzeren gezogen hat. Aber wer will sich beschweren? Schließlich gibt es einen hippen Neuzugang in Apples Musikplayer-Riege auszuprobieren, also packen wir’s an.
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Design

Am Design hat sich beim neuesten Sproß der erfolgreichen nano-Reihe am meisten verändert: Statt der länglichen Form mit Breitbild-Display und dem darunterliegenden Scrollwheel haben wir es neuerdings mit einem kleinen, quadratischen Display zu tun, das die gesamte Gehäusevorderseite für sich einnimmt. Mit dieser Neuerung macht der kleine Bruder des iPod touch schon vor dem Einschalten eines klar: Fotos und Videos scheinen für die sechste Generation des iPod nano nicht mehr allzu wichtig zu sein. Stattdessen unterstützt das neue Display Multi-Touch und bietet auf gerade einmal 240×240 Pixeln und einer Diagonale von 3,91 cm Platz für 4 entsprechend angeordnete “App”-Icons, wie wir sie bereits von iPhone und iPod touch kennen. Da das schwarz umrandete Display etwa einen Milimeter vorsteht, setzt sich leider leicht Schmutz in der so entstandenden Kante ab.

Die übrigen Details erinnern ebenfalls ein wenig an die vierte (und die ältere zweite) Generation des iPod shuffle. Auf der Oberseite befinden sich links zwei Lautstärketasten und rechts der Standby-Button. Unten ist der traditionelle Dock-Anschluss nebst dem ebenso obligatorischen Kopfhöreranschluss zu finden. Diese finden im übrigen in der Standard-Version ohne Fernbedienung in der außerordentlich kleinen Verpackung ebenso Platz wie das USB-Verbindungskabel, über das sich das Gerät laden und mit Daten befüllen lässt. Auf der Rückseite wird der quadratische iPod neuerdings von einem Clip unterstützt, der es einfach macht, ihn überall zu befestigen – ebenfalls erschreckend ähnlich dem iPod shuffle. Eine Kamera suchen wir an unserem pinken Gehäuse vergeblich.
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Handhabung und Ausstattung

Einige Punkte des vorigen Abschnitts bedürfen hier einer Erklärung: Erstens liegt es neuerdings in der Hand des Nutzers, wo beim iPod nano überhaupt oben und unten ist. Ist das Display eingeschaltet, kann man die Orientierung einfach mit zwei Fingern jeweils um 90° drehen – so lange, bis dort oben und da unten ist, wo es der aktuelle Befestigungsort erfordert. Mehr als zwei Finger bekommt man auf dem Mini-Display allerdings auch nicht unter, bei großen Händen dürfte selbst das schwierig werden.

Zweites Stichwort “Befüllen mit Daten”: Nicht nur Musik findet in dem wahlweise 8 oder 16GB fassenden nano Platz. Auch Fotos lassen sich über iTunes auf den internen Speicher synchronisieren. Auf dem extrem kleinen und zudem quadratischen Bildschirm ist das aber allenfalls eine witzige Spielerei, denn wirklich viel erkennen kann man auch unter Benutzung des Zooms auf den Fotos nichts. Dafür kann auch die “Verwendung als Volume” aktiviert werden und er somit als mobiler Speicher für alle möglichen Daten den USB-Stick ersetzen. Synchronisation und Transferraten sind dabei recht schnell (5MB in unter einer Sekunde).

Videos können darüber hinaus im iPod nano der sechsten Generation weder aufgenommen, noch angeschaut werden. Diese Funktion wurde gnadenlos wegrationalisiert. Vermutlich sollen Videofans jetzt eine Stufe nach oben klettern und sich gleich einen iPod touch gönnen, denn der kann seit kurzem nicht nur Videos und Fotos anzeigen, sondern beides auch aufnehmen.

Wie auf dem iPhone bzw. iPod touch können per Tippen-und-Halten-Geste die Icons auf dem Display in Bewegung versetzt und dann verschoben werden. Mangels der Möglichkeit, irgendeine Art von Apps hinzuzufügen, macht es nur insofern Sinn, als dass man eine selbstoptimierte Anordnung erstellen kann. Dass diese Funktion irgendwann nachgeliefert wird, ist unwahrscheinlich, zumal der nano weder über einen großartig leistungsfähigen Prozessor noch über versteckte Hardware wie ein GPS-Modul verfügt.

Immerhin gibt es eigene Icons für Songlisten, Interpreten, Alben, Titel, Genius-Mixe, Podcasts, Genres und Komponisten. Dazu kommen angesprochene und altbekannte Zusatzfunktionen, wie etwa das integrierte FM-Radio, Fotos, Einstellungen, eine Uhr und eine “App” namens “Fitness”, in der ein integrierter Schrittzähler den neuen nano seinem zugewiesenen Haupteinsatzfeld näherbringt: Dem Sport.
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Auch ohne Nike+-Sportkit kann der kleine Begleiter nämlich nun auch Schritte zählen und zeigt dabei neben der Dauer des Trainings auch Start- und Endzeit, Tempo, gelaufene Strecke und verbrauchte Kalorien an. Die Nike+-Zusatzausrüstung wird allerdings selbstverständlich noch immer unterstützt und kann weiterhin verwendet werden, auch wenn in unserem kurzen Test um den Essener Baldeneysee der integrierte Schrittzähler eine höhere Genauigkeit hatte als Sender und Empfänger von Nike+.

Die Bedienung ist wie auf Apples Homepage beschrieben schnell erklärt: Auf dem Homescreen nach links oder rechts streichen, eine Funktion antippen, wieder nach rechts streichen, um eine Ebene zurückzuwechseln. Wenn man sich mal in einem tieferliegenden Menüpunkt verlaufen hat, tippt und hält man den Finger dann auf dem Display und man landet wieder auf dem Homescreen.

In den Einstellungen bieten sich nach Kategorien geordnet viele Anpassungsmöglichkeiten. So lässt sich ein voreingestellter Equalizer für den iPod auswählen, ein Displayhintergrund oder die Farbe des Zifferblatts der integrierten Uhr auswählen. Neben der Anzeigedauer für Dias und dem Übergangseffekt weist die Option “TV-Signal” unter “Fotos” darauf hin, dass der kleine Freund tatsächlich über Apples Komponentenkabel an ein Fernsehgerät angeschlossen werden kann, um die gespeicherten Fotos dort anzuschauen. Das ergibt dann schon etwas mehr Sinn.

Die integrierte Uhr im Analog-Design mit Datumsanzeige verfügt im übrigen nicht nur über ein schwarzes und ein weißes Ziffernblatt, sondern bietet auch einen Stoppuhr-Modus und einen Timer bis 23 Stunden und 59 Minuten. Als Signalton dafür lassen sich die vom iPhone bekannten Töne auswählen, über eine Alarmfunktion verfügt die Uhr jedoch nicht. Und wieder pocht die Frage von oben: Warum? Immerhin macht der nano in seinem neuen Design auch als Armbanduhr eine gute Figur.
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Musik

Um die Musik geht es eigentlich und entsprechend umfangreich zeigen sich die Funktionen im iPod-Modus. Nicht nur kann die Musik über einen Großteil der Multitouch-Bedienelemente auf dem Homescreen geordnet nach allen erdenklichen Kategorien ausgewählt werden, auch in der Wiedergabe gibt der iPod nano ein solides Bild ab, wie man es von Apples gesamter Musikplayer-Reihe kennt.

Die Bedienung ist simpel wie eh und je: Im Hintergrund ist das Albumcover des aktuellen Songs zu sehen, vorne erlauben die eingeblendeten Buttons das Vor- und Zurückspulen, Springen zum nächsten oder vorherigen Song und das Pausieren des gerade laufenden Titels. Ein Fingerwisch nach links und die Zusatzoptionen zeigen sich: Hier können dann die Shuffle- und die Wiederholfunktion aktiviert und über einen Fingertipp mit dem Genius-Symbol ähnliche Songs im Speicher gesucht werden, die automatisch der aktuellen Wiedergabeliste hinzugefügt werden.
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Klanglich enttäuscht der nano einmal mehr: Nicht nur aufgrund der zwar benutzbaren, aber bekanntlich an Bass und Ausgewogenheit mangelnden Apple-Kopfhörer verliert der kleine Musikplayer Punkte. Auch mit deutlich hochwertigeren Stöpseln von Sennheiser klingt die Ausgabe zumal im Vergleich zum iPhone 4 etwas blechern und dumpf. Die Lautstärke ist – vermutlich der bautechnisch bedingt kleinen Batterie geschuldet – gar deutlich geringer und wird wohl von einigen Benutzern auf Maximum eingestellt werden. Das Headset vom iPhone oder iPod shuffle 3G mit den Steuerungstasten für Lautstärke und Titel Play/Pause ist übrigens voll kompatibel mit dem neuen nano.

 

Akkulaufzeit

Wie der Vorgänger soll auch der neue nano laut Apple bis zu 24 Stunden durchhalten, wenn er voll aufgeladen ist. Spielt man nicht allzu viel mit dem Display herum und übertreibt es mit der Lautstärke nicht, ist diese Laufzeit auch drin. Als Vorteil erweist sich hier die fehlende Kamera: Wer nichts aufnehmen kann, hat auch länger etwas von einer Batterieladung. Ob das über den Wegfall der Videofunktion hinwegtröstet, ist Geschmackssache.

 

Fazit

Der iPod nano der sechsten Generation wurde von Steve Jobs mit dem Kommentar vorgestellt, dass viele User sich Multitouch gewünscht hatten und dass Apple diesem Wunsch nun nachgekommen ist. In der Macnotes-Redaktion konnte man sich zum größten Teil daran nicht erinnern und entsprechend fallen nun die Erfahrungen nach einer Woche Benutzung aus. Das sehr kleine Multitouch-Display legt ein weiteres Mal die Frage nah: “Warum?”

Die Bedienung ist nicht schneller oder übersichtlicher geworden. Der Miniaturwahn findet im neuen iPod nano seine Vollendung, während ihm Funktionen gekürzt werden, die im vergangenen Jahr – übrigens auch auf Wunsch der Benutzer – dem iPod nano 5G erst hinzugefügt worden waren: ein vergrößertes Breitbild-Display und die Möglichkeit, Videos aufzunehmen.

Preislich hat sich auch etwas getan: War der iPod nano 5G noch ab 139€ zu haben, kostet der Nachfolger nun bei gleicher Speicherkapazität mindestens 159€. Das Modell mit 16GB schlägt gar mit 189€ zu Buche. Ob man die für einen Musikplayer ausgeben möchte, der mittlerweile dem iPod Shuffle näher ist als dem iPod Classic (und außer mehr Speicher und einem Display nicht viel mehr zu bieten hat), muss jeder für sich entscheiden. Sportler bzw. Fans der Nike+-Funktionalität werden sich auch überlegen, ob diese wenigen Vorteile einen Preisunterschied von satten 110€ rechtfertigen.

So bleibt nicht mehr als ein sehr kleiner iPod, der ganz hip aussieht und den man überall befestigen kann. Das Multitouch-Display macht hier wenig Sinn, zumal sich – und wir kommen wieder zum Sport – mangels physischer Knöpfe nicht mal eben schnell ein Song weiterschalten lässt. Auch die Tatsache, dass der Endkunde nicht wie wir auf die Gehäusefarbe Pink beschränkt ist, sondern außerdem die Wahl hat zwischen silber, anthrazit, blau, gelb, grün und einer Product:Red-Edition, kann die Enttäuschung und die anderthalb Macs, die wir hier anstandsweise vergeben, nicht verhindern.
Aber hey: Mit dem iPod nano 6G kann man sich erstmals den lang gehegten Traum der “iWatch” erfüllen.

1,5/5Testurteil: 1,5/5 Macs
Bezeichnung: iPod nano 6G
Hersteller: Apple*
Preis: ab 159 Euro
*=Affiliate

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 44 Kommentar(e) bisher

  •  m4gic sagte am 18. September 2010:

    Dem Test ist voll und ganz NICHT zuzustimmen ;) Kann gerade das Fazit in der Form überhaupt nicht nachvollziehen, ist doch sehr, sehr subjektiv das ganze ;)

    Antworten 
  •  Jacques sagte am 18. September 2010:

    Ganz und gar nicht einverstanden. Dies ist der 1. iPod, den ich trotz iPhone und iPad vielleicht doch kaufen werde. Das beste Autoradio das es gibt ;-)

    Antworten 
  •  nef sagte am 18. September 2010:

    Kann irgendjemand bei solch einem Review vielleicht auch ein Wort darüber verlieren, ob ein Kopfhörer mit Fernbedienung, das bspw. dem iPhone beiliegt gesteuert werden kann?! Immer erfährt man nur, dass kein “Headset” beigeliefert sei…

    Antworten 
  •  nef sagte am 18. September 2010:

    Ach ja und wenn wir gleich dabei sind:

    Ich habe wirklich vor den iPod als Uhr zu tragen. Allerdings erfährt man zu diesem Thema auch wieder viel zu wenig.
    Ist die Akkuleistung ausreichend dafür, dass man zumindest 1-1,5 Wochen OHNE zu laden im Standby auskommt?
    Mit Standby meine ich, Display aus und Sleep/Wakebutton drücken, der dann automatisch die Uhr anzeigt (was ich bereits in einem Review Video entdeckt hatte)

    Antworten 
  •  mz sagte am 18. September 2010:

    @Jaqcues: Da hast du recht, als Autoradio taugt er schon. Daran habe ich selbst auch gedacht. Dennoch kriegt man für den Preis sicher auch geeignete Autoradios mit USB oder Bluetooth, die auch ohne iPod funktionieren.

    @nef: Stimmt, hätte man schon noch testen können. Habe ich gerade nachgeholt und einen Absatz (unter “Musik”) hinzugefügt. Danke für den Hinweis.

    Was die Benutzung als Uhr angeht, so glaube ich nicht, dass eine Woche Standby möglich ist. Wenn man wirklich gar nichts anderes macht, als ein paar Mal am Tag auf die Uhr zu schauen, eventuell. Wer allerdings zwischendurch Musik hört, muss je nach Nutzungsdauer alle paar Tage aufladen. Die Displaybeleuchtung spielt dabei auch eine Rolle.

    Antworten 
  •  nef sagte am 18. September 2010:

    Vielen Dank!

    Das hört sich doch gut an! Das Szenario, dass man wirklich den iPod als reine Uhr sich zulegt, ist auch zugegebenermaßen etwas unrealistisch.
    Wenn man aber zumindest 4-5 Tage mit gelegentlicher Musikeinlage druchkommt pro Ladung ist das doch immerhin schon etwas.

    Jetzt ist nur noch die Frage wieviel einem eine solche Uhr wert ist. Ohne Weckfunktion doch auch schon wieder etwas blöd.

    Danke für den Testbericht insgesamt.

    Antworten 
  •  Patrick sagte am 18. September 2010:

    Muss man immer beide Hände benutzen oder kann man den iPod auch mit dem Daumen bedienen?

    Antworten 
  •  Olli sagte am 18. September 2010:

    ich finde das ding genial. Zumal ich finde, dass der ipod touch zu groß im sommer sit. ich ahbe volle taschen und da passt kaum noch ein touch rein. und ich muss immer ein bildschirm ahben, deswegen hole ich mir auch nciht den shuffle!

    Die 6g rockt!

    Antworten 
  •  Schweisspapst sagte am 18. September 2010:

    @Olli
    Lass die Finger weg von den Drogen!

    Antworten 
  •  Tom sagte am 19. September 2010:

    Ich kann mich dem Testbericht nur anschliessen. Für mich ist der iPod Nano nichts weiter als ein überteuerter iPod Shuffle mit Display. Dann lieber noch ein paar Euros mehr bezahlen und ich kriege viel mehr Optionen mit dem iPod touch. Übrigens hat der iPod Nano keinen On/Off Schalter mehr – das Ding läuft also immer im Standby Modus weiter.

    Antworten 
  •  XPert sagte am 19. September 2010:

    Also das Pink ist ja noch das positivste am Design.. :D

    Antworten 
  •  It's me sagte am 19. September 2010:

    Der 5G war meiner Meinung nach der beste Nano den es gab. Dieser Nano ist in nem Jahr genau das, was kein Schwein haben will. Zu klein wenn man nen Daumen drauf legt is das Display nicht mehr sichtbar und wer trägt bitte sowas als Uhr ? Willkommen zurück in der Casio Quarzuhr Generation. Naja viel spass damit.

    Antworten 
  •  Michael sagte am 19. September 2010:

    Hehe, dieser Nano ist so beliebt wie der quadratische Nano von vor zwei/drei Jahren ^^

    Antworten 
  •  AlexKeller sagte am 19. September 2010:

    Kann mich dem Fazit gar nicht so anfreunden, weil dies nicht mit meinem Test und den Beobachtungen im Einklang liegt. Ja, viele meiner Kollegen äusserten den Wunsch nach einem Multitouch Display im iPod Nano. Auch ist es so, dass es nur eine logische Weiterentwicklung ist. Und ich sehe genug Leute, die sich den Kauf jetzt wirklich überlegen, hoffe aber, dass mehr Applikationen für den Nano rauskommen…

    Antworten 
  •  Milan sagte am 19. September 2010:

    Ich finde die Bewertung des neuen iPods zutreffend.
    Der 6G nano hätte einfach 5G + Retina Display + bessere Kamera + mehr Speicher sein müssen. Das, was wir bekommen haben, ist ein Rückschritt.

    Antworten 
  •  Phillip sagte am 20. September 2010:

    Finde dieses Trarara um die “Uhr” sehr amüsant, denn eigentlich gab es ja schon einen MP3 Player als Uhr – damals so um 2000 von Panasonic. Der war nicht größer als der neue Nano, in ihm steckte eine SD Karte (damals gerade neu von Panasonic auf den Markt gebracht) und man konnte ihn entweder an einer Kordel um den Hals tragen oder eben als Uhr am Handgelenk (Kordel und Uhrband lagen bei).

    Antworten 
  •  Andreas sagte am 20. September 2010:

    Also ich kann mich dem Testbericht nicht anschließen.
    Der iPod Nano ist seit letzter Woche in Benutzung (vorher war ein iPod Nano 3G aktuell). Die Bedienung ist genial, einfach und sehr schnell und zielführend (wie vom iPad usw gewohnt). Die bisherigen Buttons am iPod Nano werden nicht vermisst, Videos werden auf dem iPod Nano nicht benötigt. Er ist schön klein und der Clip ist durchaus praktisch…
    Aber sicherlich Geschmackssache. Wer mehr funktionen in einem MP3 Player braucht, soll zum iPod Touch oder zur Konkurrenz greifen (oder beim alten iPod Nano 5G bleiben).

    Antworten 
  •  kg sagte am 20. September 2010:

    @Andreas Intuitiv ist meines Erachtens nicht viel an dem Ding. Bin allein daran gescheitert, zum “Homescreen” zurückzukommen, weil mir diese Wischgeste erst gar nicht erst in den Sinn kam. Und die Videofunktion des nano 5G fand ich ganz und gar wunderbar – mal ab davon dass der günstiger war als das neue Modell, das viel weniger Funktionen hat.

    Antworten 
  •  Olli sagte am 22. September 2010:

    @ Schweisspapst:
    Ich nehme keine drogen :) Damit meine ich potte, handy zigaretten, feuerzeug, schlüssel und dann noch ein riesiges touch.

    Antworten 
  •  Marcel sagte am 22. September 2010:

    Nach Nano 2G, 3G, iPhone, iPod Touch und shuffle 1G und 2G habe ich mir nun den Nano zugelegt, weil ich ihn einfach klasse finde – tolles Konzept und die Bedienung funktioniert perfekt.

    Eine Frage habe ich:
    ZITAT:
    Auch ohne Nike+-Sportkit kann der kleine Begleiter nämlich nun auch Schritte zählen und zeigt dabei neben der Dauer des Trainings auch Start- und Endzeit, Tempo, gelaufene Strecke und verbrauchte Kalorien an.
    //

    Wo bitte zeigt der Nano die Strecke an? Bei mir steht dort lediglich “–”

    Antworten 
  •  Pat sagte am 22. September 2010:

    @Michael:
    Also für den quadratischen Nano springe ich hier mal in die Bresche. Als Sportbegleiter, aufgrund der Displaygrösse und der Passgröße für die Laufhose besser als Nachfolge und Vorgängermodelle. und dank der robusten Aluschale der ideale Bieröffner danach … Der Multitouch Shuffle geht wohl schon nach nur einem Kasten kaputt…
    und man kaufe sich doch bitte mal ne anständige Polaruhr anstelle dieses Nike Schrittzählers Quatsch…

    Antworten 
  •  XPert sagte am 22. September 2010:

    Den nano G3 (also der “quadratische” mit ClickWheel) finde ich bisher am besten gelungen. Schön flach, aber mit großem Display und in schönen Pastelltönen.

    Antworten 
  •  Cyrill sagte am 1. Oktober 2010:

    Vorsicht ist hier aber geboten. Wer einen Macintosh Labtop mit dem OS X 10.4.11 oder älter besitzt hat keine Chance den IPod mit Musik zu bestücken. Denn der Ipod Nano 6g Benötigt Itunes 10 und dieses wiederum benötigt OS X 10.5.x … Wieso sich Apple da ins eigene Fleisch geschnitten hat, und ich schlussendlich Itunes auf einem alten Windowsrechner installieren musste ist mir leider nicht klar…

    Antworten 
  •  Celestis sagte am 17. Oktober 2010:

    @kg Typisch Frau.. auf der ersten Seite des Booklets steht “lange auf den Bldschirm in egal welchem Menü drücken um auf den Homescreen zurück zu kommen” Wer lesen kann is klar im Vorteil. Ipod Nano 6g, mein erstes Apple Produkt und sicher nicht mein letztes ->fazit: VOLL ZUFRIEDEN

    Antworten 
  •  XPert sagte am 17. Oktober 2010:

    Ist ja sehr intuitiv..
    Habe das beim Ausprobieren jedenfalls nicht gleich gerafft.. Und das obwohl es mein x. Applegerät wäre…

    Antworten 
  •  Sandra sagte am 5. November 2010:

    Hallo..ich überlege, den Nano 6G zu verschenken, wüsste aber vorher gerne, ob es auch hier (wie auch beim shuffle mit dem db_rebuilder) eine Möglichkeit gibt, das Gerät ohne Nutzung von iTunes zu verwenden!? Habt ihr damit schon Erfahrungen gemacht?

    Antworten 
  •  Maximo sagte am 20. November 2010:

    Hat er denn auch bluetooth???
    Lg

    Antworten 
  •  Laura sagte am 11. Dezember 2010:

    Hab mal ne Frage, ich habe den neuen Ipod nano und mein Akku hält niemals 24 Stunde, der Akku ist sehr schnell leer, mach ich irgendwas falsch? Und ich weiß auch nicht Wie ich ihn ganz ausmache, er geht nur auf standby, vielleicht geht deshalb der akku so schnell leer ?! Wenn der Akku leer ist geht er ganz aus.. aber sonst nicht!
    Kann mir jemand helfen ?

    Antworten 
  •  mz sagte am 11. Dezember 2010:

    Dass der iPod nicht ganz ausgeht, ist von Apple beabsichtigt. Allerdings ist es nicht normal, wenn er sich so schnell leert. Ich würde das mal überprüfen lassen. Ich gehe davon aus, dass du nicht die Musik die ganze Zeit laufen lässt, also besser mal zum Fachhändler und nachfragen. =)

    Mir fällt grad noch was ein: Hast du den Kopfhörer drangelassen? Eventuell versucht der iPod durchgehend, Radioempfang zu bekommen, obwohl es nicht genutzt wird. Ich hab den Test-Nano gerade nach einem Monat ohne Benutzung kurz angemacht und er hat immer noch um die 10% Akku…Pink ist er leider auch immer noch :D

    Antworten 
  •  bambi sagte am 25. Dezember 2010:

    Heißt das denn jetzt, dass man gar keine Spiele, oder andere apps installieren kann??

    Antworten 
    •  kg sagte am 25. Dezember 2010:

      Genau so sieht es aus.

      Antworten 
  •  charleey sagte am 2. Januar 2011:

    ich habe zum ersten mal in meinem leben einen iPod. ich war etwas enttäuscht, da das gerät KEINE spiele bzw. apps und musikclips abspielen kann, aber in der zwischenzeit habe ich mich daran gewöhnt, und bin zufrieden. schließlich geht es beim ipod hauptsächlich um die musik und nicht um irgendwelchen technischen firlefanz. und die hört sich auf diesem ipod echt genial an. das einzige was mich stört, ist das der akku sehr sehr schnell lehr ist, das ist aber auch das einzige. und außerdem: wenn man schon so protzig ist, und sich gleich wegen jedem kleinen fehler des nano 6g aufregt und sich gleich den ipod touch zulegt, kann man auch noch gleich die paar euro drauflegen und ein iphone kaufen.

    Antworten 
  •  spicker sagte am 28. Januar 2011:

    Ich würde den Ipod nono als Spicker-Uhr benutzen. Bedeutet im Vokabel test mal schneel sich das abfotografierte Englischbuch anschaun. Kann man die schrift erkennen? oedr ist einfach nur alles verschwommen und einfach zu klein.

    Antworten 
  •  Chris sagte am 8. Februar 2011:

    Einige Leute sollten echt überlegen, was sie überhaupt wollen…

    Wozu soll da eine Videocamera drin sein?
    - Das Ding kaufst dir zum Musik hören. Hab schon damals nicht verstanden, warum im 5G eine eingebaut wurde.
    Wozu Spiele auf dem Ding?
    - Das Display wäre dafür viel zu klein.
    Sonstige Apps gehen nicht drauf.
    - siehe oben

    Im Endeffekt muss man _immer selbst_ entscheiden, wozu man die Geräte nutzen möchte.
    Ich finds einen Schwachsinn, dass die Geräte _immer_ alles können müssen. Ein Gerät was alles kann, kann alles, aber nur halb so gut wie spezielle Geräte. (Redakteur hat für die Bilder auch ‘ne Cam genommen und nicht den 5G). Und um Musik abzuspielen ist der 6G sehr kompfortabel. Kann man nix gegen sagen.

    Als Jogger erstell ich mir die Playlist selber. D.h. ich hau mir die Lieder drauf, die ich zum laufen hören will. Da brauch ich auch nicht stehen bleiben um das nächste Lied auszuwählen.

    Vergleich mit Shuffle:
    Schön, Shuffle is billiger, aber auch kein Display.

    Antworten 
  •  Levinia sagte am 5. März 2011:

    Ich bin verzweifelt, weil ich immer noch nicht raus gefunden habe, wie man beim ipod 6g nach Titeln sucht? Oder kann man das überhaupt?

    Antworten 
  •  Ruven sagte am 10. März 2011:

    Nein, man kann nicht nach titlen suchen.
    ipod nano 6g:scheisse!
    alle funktionen sind weg, alles schöne vom vorgänger zu dem preis, tut euch das nicht an!

    Antworten 
  •  Oli sagte am 1. April 2011:

    @mz Man kann eben mal ein Song weiterschalten indem man einfach 2mal schnell den Standby-Knopf drückt, in den Einstellungen kann man auch einstellen, dass dieses den Song pausiert.
    Außerdem kann man (sofern es an ist) auch indem man kurz den iPod nano schüttelt auch den nächsten song weiterschalten.

    @Tom wenn man den Standby Knopf lange drückt geht das Ding auch aus!

    Antworten 
  •  chicklush sagte am 8. Mai 2011:

    @ oli
    vorausgesetzt mann hat seinen ipod auf den neusten stand (version 1.1) ;)

    Antworten 
  •  tonton sagte am 28. August 2011:

    der neue ipo2d nano 6g ist sehr gelungen. man kann damit auch schnell einen titel vor, indem man die hold taste 2 mal antippt. nur die akkulaufzeit ist deutlich unter 24h!!

    Antworten 
  •  moe sagte am 14. Januar 2012:

    Eine objektive Bewertung zu diesem iPod ist schwer möglich…es kommt darauf an, was man haben will. ich hab mir den ipod gekauft um – ja wer hätte es für möglich gehalten – MUSIK zu hören, für alles andere (games, camera, videos, usw.) hab ich eh ein smartphone und wenn wir uns ehrlich sind…wer hat heutzutage keines mehr? der nano wurde ursprünglich entworfen um eine kleinere form des ipod (classic) zu haben. dem shuffle fehlt die elementare funktion, lieder auswählen zu können. als der nano in der fast gleichen größe rauskam wusste ich, der muss es sein und habe es auch nicht bereut.

    Antworten 
  •  Sice3D sagte am 6. April 2012:

    kann man auch textdokumente drauf machen, oder gehts das nur als foto?

    lg

    Antworten 
  •  Sice3D sagte am 7. April 2012:

    evtl. ist noch zu sagen, dass ich die textdokumente darauf anschauen möchte…
    bitte um schnelle antwort

    Antworten 
  •  mz sagte am 7. April 2012:

    Hi, das wird nicht gehen. Außer Musik und Fotos schluckt der iPod nichts.

    Antworten 
  •  The King sagte am 24. Juli 2012:

    Das kleine Ding ist perfekt zum Sporteln ;-) Und wie Moe schon geschreiben hat, für andere Dinge als Musik zu hören hat man eh ein Smartphone ;-)

    Antworten 

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