Veröffentlicht am 8.10.10, 10:45 Uhr von rj
Größere Marktanteile international könnte das iPhone erringen, wenn weitere Mobilstandards unterstützt werden. Verizon wird seit längerem als Kandidat gehandelt, der in den USA mit CDMA-fähigen iPhones beliefert werden könnte, nun deutet einiges auf einen CDMA-Betreiber in China hin, der ab 2011 ebenfalls iPhones verkaufen könnte.
Laut Reuters ist China Telecom der kleinste der drei Mobilfunkprovider in China, für sein CDMA2000-Netz soll es möglicherweise bald iPhones geben. Interessant wird der – wie immer unbestätigte – Deal, da AT&T-Konkurrent Verizon in den USA auch ein CDMA-Netz betreibt und auch hier ein Fall des Monopols mit der Unterstützung des Standards durch kommende iPhone-Modelle in greifbare Nähe rücken würde.
Dass die CDMA-Pläne Apples insbesondere mit Verizon in den USA realisiert werden sollen, war bislang die gängigste Theorie – wenn Apple gleich auf mehreren Märkten den weiteren Mobilstandard unterstützt, könnte das der iphone-Popularität nochmals einen nachhaltigen Schub verpassen. Zum Bild passen auch die Hinweise auf Qualcomm als zukünftigem Chiplieferanten Apples: der Hersteller ist Experte in Sachen CDMA.
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