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Veröffentlicht am  27.10.10, 12:44 Uhr von  

SSD-Upgrade für MacBook Air: PhotoFast kündigt 256GB-Modul an

MacBook AirEin taiwanesischer Hersteller von Flash-Speicher bietet in Kürze SSD-Upgrades für das neue MacBook Air an. PhotoFast ermöglicht so die Erweiterung des 11,6″-Modells mit einer 256GB-SSD.

Wie der MacBook Air-Teardown von iFixit gezeigt hat, ist die einzige beim MacBook Air austauschbare Komponente die Festplatte – wegen des ungewöhnlichen Formats gibt es bisher aber keine Möglichkeit, sich eine größere SSD selbst einzubauen. Dies könnte sich demnächst ändern, denn der japanische Hersteller PhotoFast hat angekündigt, ein für das MacBook Air passendes SSD-Modul anzubieten. Das Modul nutzt eine Sandforce SF-1200-Controller, verfügt über 256GB Speicher und lässt sich bei Bedarf auch als schnelles USB 3.0-Laufwerk nutzen. Angegeben wird eine Übertragungsrate von 250MB/s bei sequentiellen Lesen und Schreiben – Apples eingebaute SSDs schaffen lediglich 150-160MB/s.

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Das Modul dürfte für Käufer des kleinen MacBook Air mit 11,6″-Display interessant sein – dieses ist lediglich mit 128GB-SSD erhältlich und lässt sich auch im Build-To-Order nicht auf eine größere Festplatte upgraden.

Neben dem 256GB-Modell wird PhotoFast außerdem 64GB- sowie 128GB-Varianten anbieten. Bisher wurden weder Preise noch die Verfügbarkeit der Module bekannt gegeben.

[PhotoFast via Engadget]

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 2 Kommentar(e) bisher

  •  macwoern sagte am 27. Oktober 2010:

    … ich glaub man muß ganz einfach bei so einem Gerät mit wenig auskommen. Wenn ich mir überlege, daß der Unterschied zwischen dem 13″ 128GB und 256GB 300Euro sind, dann käme das 11″ auch schon auf 1449,-. Da nehm ich lieber die kleine Variante und nehm bei Bedarf ein externes Laufwerk mit. z.B. das WD myPassport mit 1TB (ohne extra Stromanschluß)

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  •  brian sagte am 27. Oktober 2010:

    hat das macbookair überhaupt usb3? eher nicht oder?
    das neue macbook air verfolgt genau diesselbe strategie wie das alte macbook air damals.
    damals war das flache und extrem präzise unibody design und multitouch das kaufargument! was dann den weg ein jahr später zu den “normalen” macbooks geebnet hat.
    bei dem neuen ist auch nur wieder das neue dünen unibody gehäuse und eben ssd speicher der neue hit…
    das lässt sich apple gut bezahlen und positioniert es als fast business und lifestyleproll note/netbook!
    wenn der preis dann in einem jahr noch weiter runtergeht wird apple sicherlich auch die festplatten aus den macbook pros schmeisen und dann 256mb und 512mb ssds verbauen. ob sie sch getrauen das dvd-laufwerk wegzulassen bin ich mir nicht sicher, ich könnte mir aber vorstellen, dass mit dem mac app store genau dafür die voraussetzungen gerade geschaffen werden.
    anzumerken ist aber noch, dass das macbook air sicher für den moment ein sehr schönes cut of the edge notebook ist mit nicht mehr so vielen kompromissen wie vorher.
    aber dennoch muss man sagen, dass das ziel einer verschmelzung von macbook air und ipad im eigentlich sinne nicht gelungen ist! dazu hätte es schon einem touchscreen bedurf. natürlich müsste dieser dann drehbar, schwenkbar oder auch abnehmbar sein. gerade bei dem kleinen air wäre sowas durchaus von der größe und dem gewicht ala dell mit drehbarem disply machbar gewesen. das wird die unausweichliche zukunft sein, wenn vielleicht auch erst in vllt ein zwei jahren. vllt mit umschaltmodus zwischen macos und ios. aber kunden werden das bei anderen herstellen sehr bald bekommen und apple als technologie und innovationführer muss da liefern!

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