MACNOTES

Veröffentlicht am  31.10.10, 14:53 Uhr von  

Test: Microsoft Office 2011 für Mac

Office 2011Die letzte Office-Version für Mac ist schon fast drei Jahre alt und litt an einigen Unzulänglichkeiten. Microsoft hat die Entwicklung des Nachfolgers kürzlich fertiggestellt und verspricht ein paar Neuerungen. Wir testen für euch, ob sich die neue Version besser schlägt als ihr Vorgänger.
 

Neue Funktionen im Office

[singlepic id=10366 w=thumb float=left] Das neue Microsoft Office hat sich ganz und gar dem Arbeiten im Team an verschiedenen Orten verschrieben. Es gibt die Möglichkeit, Dokumente gleichzeitig zu bearbeiten. Die einzelnen Benutzer können ihre Änderungen dokumentieren und kommentieren. Einen Schritt weiter wagt sich Microsoft mit dem SkyDrive. Dies ist eine virtuelle Festplatte im Rahmen eines Live-Accounts, auf der Dokumente abgelegt werden können. Im Browser kann der Besitzer Dateiberechtigungen setzen und damit andere Benutzer Dokumente einsehen und bearbeiten lassen. Der Clou sind die Web-Apps: Der Empfänger braucht Office nicht einmal selbst installiert zu haben. Ähnlich wie Google Docs hat Microsoft die Office-Bestandteile ins Internet übertragen. Der Anwender braucht lediglich einen unterstützten Browser und den Link und kann sofort loslegen. Einen vollwertigen Ersatz für die richtigen Programme stellen diese Web-Anwendungen zwar nicht dar, aber für schnelle Änderungen oder um sich einen Überblick zu verschaffen, sind sie gut geeignet.
[singlepic id=10365 w=thumb float=right] Ein Konzept, das aus der Windows-Welt schon länger, nämlich seit Office 2007, bekannt ist, sind die Ribbons. Deren deutsche Übersetzung lautet „Menüband“ und hält in alle Bestandteile Einzug. Systembedingt ersetzt dies aber nicht die Menüzeile, macht Funktionen aber logisch gegliedert zugänglich.
[singlepic id=10367 w=thumb float=left] Ebenfalls neu, aber nicht ganz so konsequent in allen Anwendungen umgesetzt, ist die Vollbildvorschau. Zumindest in Word greift Microsoft Apple damit vor: In der Vollbildvorschau wird der Bildschirm schwarz und außer einer kleinen Symbolleiste wird alles versteckt, was nicht das Dokument selbst ist. In den anderen Office-Anwendungen versteckt die Vollbildansicht lediglich die Symbolleiste und die Ribbons.
Freunde der Automatisierung werden sich über die Wiederkehr von Visual Basic freuen: In Office 2008 herausgefallen, ist diese Programmiersprache wieder mit von der Partie. Dies sichert zudem die Kompatibilität zu Dateien, die mit der Windows-Version erstellt wurden.
 

Schreiben wie die Könige: Word

[singlepic id=10369 w=thumb float=right] Es scheint als sei Word das heimliche Flaggschiff der Office-Produktpalette. Insgesamt finden wir hier den „rundesten“ Eindruck vor – möglicherweise täuscht diese Einschätzung auch aufgrund der Vorgängerversion. Aus Office 2007 (für Windows) ist bereits der neue Formel-Editor bekannt, der eingegebene Formeln nicht mehr als Grafik speichert, sondern editierbar im docx-Format hinterlegt. In der 2008-Version fehlte dieser und auf Windows erstellte Dateien wurden ohne die neuartigen Formeln angezeigt. Microsoft hat diesen Umstand für die aktuelle Version behoben, der Formel-Editor ist der gleiche, wie bei der Windows-Version. Man kann sich wahlweise die Ausdrücke zusammenklicken oder eingeben; die Syntax ist hierbei an den von Latex angelehnt.
[singlepic id=10368 w=thumb float=left] Der Vollbildmodus existiert zwar in jeder Office-Anwendung, doch ist er nur in Word so gut umgesetzt, dass er einer Erwähnung würdig wäre. Er bildet mehr oder weniger das Konzept des Vollbilds nach, das Apple für Mac OS X Lion plant. Der Bildschirm wird schwarz (wobei man sich den Hintergrund relativ frei aussuchen kann), die wichtigsten Steuerelemente erscheinen in einer knappen Symbolleiste, die aber nur dann angezeigt wird, wenn die Maus in deren Nähe ist. Der Rest des Bildschirms wird für das Dokument an sich genutzt.
 

Tabellenkalkulationen mit Excel

Eine neue Funktion in Excel 2011 sind die Sparklines. Mit deren Hilfe lassen sich Zahlen optisch ansprechend direkt in der Arbeitsmappe darstellen. Damit lassen sich schnell Trends erstellen, wie sie beispielsweise bei Wahlanalysen zu finden sind, wenn es darum geht, wie eine Partei im Vergleich zur letzten Wahl abgeschnitten hat. Diagramme gibt es natürlich trotzdem noch, allerdings sind sie eher für eine professionelle Präsentation denn für einen schnellen Überblick geeignet.
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Präsentationen mit PowerPoint

Gleich mit zwei PowerPoint-exklusiven neuen Funktionen hat Microsoft die Präsentationssoftware in der aktuellen Version bestückt. Besonders beeindruckt hat uns aber die eingebaute Grafikbearbeitung. Bilder können nun direkt in PowerPoint auf die Folie eingefügt und nachträglich verbessert werden. Dazu zählt unter anderem das Freistellen (den Hintergrund entfernen), einen Filter anwenden (etwa das Verpixeln), das Neueinfärben (beispielsweise um den Effekt alter Fotos zu erlangen) und die Transparenz. Vor allem das Freistellen hat uns imponiert, denn dies funktioniert in sehr wenigen Klicks ohne große Erfahrung mit Bildbearbeitung. Man muss die Maße festlegen, in denen das eigentliche Motiv zu finden ist, woraufhin PowerPoint bereits versucht, das Objekt freizustellen. „Vergessene“ Stellen werden einfach per Mausklick hinzugefügt und fertig ist das Werk. Viel einfacher kann man dies wohl nicht erreichen.
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Ein weiteres Feature ist die Übertragung der Bildschirmpräsentation. Damit lässt sich eine Präsentation über das Internet abhalten. Sie wird mit einer Live-ID auf einem Microsoft-Server gespeichert und der Autor erhält einen Link, den er an seine Zuschauer verteilen kann. Auf anderen Computern wird dann diese Präsentation nach den Regieanweisungen des Autors abgefahren. Andere Teilnehmer brauchen dafür PowerPoint nicht selbst auf dem Computer installiert zu haben, ein kompatibler Browser reicht bereits.
 

Outlook, der Personal Organizer

[singlepic id=10373 w=thumb float=left] Als komplett neues Programm in der Office-Familie wird Outlook gefeiert. Das stimmt aber nicht ganz, denn früher war an dessen Stelle Entourage mitgeliefert, das in etwa dieselben Funktionen bot. In seiner Rolle als E-Mail-Client bietet Outlook die meisten neuen Features verglichen mit der Vorgängerversion. Es lassen sich nun E-Mails gruppieren, sodass sich Nachrichten mit demselben Betreff selbst über verschiedene Ordner hinweg wiederfinden lassen, um einer Diskussion selbst dann folgen zu können, wenn vorangegangene Texte aus den E-Mails entfernt wurden. Zusätzlich kann man Unterhaltungen ignorieren, was ganz nützlich ist, wenn man Teil einer Mailingliste ist.
Für den Kalender hat Microsoft den neuen Terminplanungsassistent eingebaut. Dieser erlaubt den Abgleich mit dem Kalender bei eingehenden Terminanfragen und zeigt Kollisionen mit dem eigenen Plan auf. Zudem lässt sich ein Büro als Meetingraum reservieren.
Etwas schade finden wir, dass Outlook seine eigenen Kalender und Kontakte pflegt. Als Vorteil gegenüber den Apple-Programmen wird angegeben, dass Outlook E-Mails, Kontakte und Termine in einer Anwendung vereint, während Apple dafür drei Programme geschrieben hat. Leider ist der Import der Daten aus den OS-X-Apps relativ umständlich. Schöner wäre es, wenn Outlook die Daten verwenden würde, die systemweit zur Verfügung stehen.
 

Performance und Systemvoraussetzungen

Der wohl größte Kritikpunkt an Office 2008 war die eher bescheidene Performance der einzelnen Anwendungen. An dieser Stelle hat Microsoft seine Hausaufgaben wirklich gut gemacht. Vom ersten Start, der unter anderem die Schriftarten einliest, abgesehen, starten alle Anwendungen in weniger als einer Sekunde (iMac Late 2009, Core 2 Duo 3,06 GHz). Selbst wenn die zu öffnenden Dateien größer sind, lässt sich Office das kaum anmerken; eine Excel-Tabelle mit 35000 Zeilen war in knapp 10 Sekunden geöffnet, Durchscrollen ging ohne weitere Verzögerung.
Einzig Word sorgt noch etwas für Kopfschmerzen, vor allem für die Laptop-Benutzung. Die Rechtschreib- und Grammatikprüfung lässt sich eine Menge Zeit beim Finden von Fehlern und belastet den Prozessor währenddessen mit gut 50%. Solang die Prüfung nicht abgeschlossen ist, wird also eine Menge gerechnet, was der Laufzeit über Akku gut anzumerken sein dürfte. OpenOffice bekommt das deutlich effizienter hin, weshalb die Empfehlung für steckdosenunabhängige Benutzung nach wie vor nicht unbedingt auf die Microsoft-Programme fällt.
Was die Systemanforderungen angeht, hat Microsoft für die aktuelle Version die Unterstützung für ältere Macs mit einem PowerPC-Prozessor aufgehoben. Gebraucht wird ein beliebiger Intel-Mac mit einem Gigabyte RAM und 2,5 GB freiem Speicherplatz. Zudem ist eine Bildschirmauflösung von mindestens 1280×800 angegeben. Der Mac muss entweder auf Mac OS X 10.5.8 oder 10.6.0 laufen.
 

Editionen und Preise

Die von uns getestete Home and Business-Version beinhaltet alle vier Anwendungen (Word, PowerPoint, Excel und Outlook). Sie ist als Einzellizenz für 249 Euro* und als Zweierlizenz für 379 Euro* erhältlich. Für den Hausgebrauch bietet Microsoft die Home and Student-Edition, die ohne Outlook auskommen muss. Auch hier gibt es zwei Lizenztypen, die Einzelplatzlizenz für 109 Euro* und den Dreierpack für 139 Euro*.
Für Studenten bietet Microsoft zudem eine Academic-Lizenz an, die der Home and Business-Editon entspricht, aber nur 69 Euro kostet.
 

Fazit

Microsoft hat sich redlich bemüht, das Office-Paket auf dem Mac zu verbessern. Allen voran ist die Geschwindigkeit positiv hervorzuheben sowie die Wiederkehr von VBA. Das Versprechen, nun einen optimalen Datenaustausch mit Office auf Windows-Plattformen zu gewährleisten, kann also gehalten werden. Die neue Ribbon-Oberfläche hat sich als recht praktisch erwiesen, vor allem in Kombination mit der Menüzeile sind alte Hasen und Anfänger gleichermaßen gut bedient.
Das neue Paket ist sicherlich nicht an allen Stellen perfekt, doch ist es auf gutem Wege, dies zu werden.

4/5Testurteil: 4/5 Macs
Bezeichnung: Office:mac 2011
Hersteller: Microsoft
Preis: ab 109 €

* = Affiliate

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 16 Kommentar(e) bisher

  •  doc|dk sagte am 31. Oktober 2010:

    interessa ter erster Eindruck. Ich hätte aber noch zwei Fragen: ist die Benutzeroberfläche hinreichend platzsparend, als dass sie auch auf kleinen Displays – wie MacBook Air 11″ – sinnvoll bedient werden kann? Welches Argument – neben der Kompatiblität mit dem Windows-Pendant – spricht für MS Office im Vergleich zu iWork?

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  •  Frank sagte am 31. Oktober 2010:

    Habt Ihr Office wirklich mal ausgiebig getestet, oder nur mal installiert und herum geklickt? Alleine Outlook hat beim Import von erst einmal ein Großteil meiner Mails als Junk definiert. Beim Zurückspielen hat es dann irgendein Datum anders gesetzt, so dass jetzt mein iPhone alle Mails von 1998 bis heute bunt durcheinanderwürfelt und nichts mehr sortiert anzeigt.
    Bin IMAP gibt es dann noch einen blöden Bug mit der Einstellung “Stammordner”. Gibt man wie bei Apple Mail ihn an, merkt sich Outlook ab sofort keine dort definierten Ordner mehr. Version 1.0 hieß ja bei Microsoft schon immer frühe Beta-Version. Bin auf das übernächste Hotfix gespannt. Dann wird vermutlich auch Outlook einigermaßen gut.

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  •  stk sagte am 31. Oktober 2010:

    Man kann die Ribbons auch zuklappen (aka nur bei Bedarf öffnen), dann bleibt die Zeile mit den Ribbon-Überschriften übrig und die Symbolleiste. Das wäre dann sogar weniger als bei Office 2008.
    Ansonsten bei sinkender Breite des Fensters werden weniger oft verwendete Funktionen ausgeblendet.

    iWork verwende ich ehrlich gesagt nicht (eher OpenOffice dann), aber ich hätte jetzt spontan gesagt, wenn Windows-Kompa kein Grund für dich ist, dann bleib doch einfach bei iWork. :)

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  •  @YvonneSim sagte am 31. Oktober 2010:

    Test: Microsoft Office 2011 für Mac: http://macnot.es/51526

    Antworten 
  •  @superglide sagte am 31. Oktober 2010:

    RT @Macnotes Test: Microsoft Office 2011 für Mac http://macnot.es/51526

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  •  Zaratustra sagte am 31. Oktober 2010:

    Office 2011 ist eigentlich ganz gut gelungen. Es scheint aber erhebliche Probleme mit der Stabilität zu geben. Die Nutzer klagen über diverse schwere Bugs, die ein produktives Arbeiten teils nahezu unmöglich machen. So lange diese Fehler nicht behoben sind, würde ich ganz klar von Office 2011 abraten.

    @doc|dk: die Oberfläche lässt sich gut anpassen. Man kann alles ausblenden und das Programm über die Menüleiste bedienen. Dann sieht das Fenster fast aus wie TextEdit. Außerdem gibt es den Vollbildmodus. Dadurch verliert man natürlich dann die Vorteile der entsprechenden Elemente. Grundsätzlich ist es aber bestens für kleine Bildschirme geeignet. Besonders bei kleinen und breiten Displays wäre eine seitliche Anordnung der Bedienelemente manchmal praktisch. Die gibt es aber nicht.

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  •  Zippo sagte am 31. Oktober 2010:

    Den Vollbildmodus gibt’s übrigens schon seit Jahr und Tag in “Pages”

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  •  Chris1308 sagte am 31. Oktober 2010:

    Ist das mit der Rechtschreibprüfung wirklich so schlimm, sodass sich Word viel CPU- Leistung nimmt oder nur wen man die Rechtschreibprüfung separat aufruft?

    Antworten 
  •  stk sagte am 31. Oktober 2010:

    Chris1308,
    das ist bei der automatischen Rechtschreibprüfung im Hintergrund. Wenn die irgendwann fertig ist, dann wird die CPU-Last auch wieder normal, aber das dauert eben ziemlich lange.
    Das Problem ist aber nicht neu, Word 2008 hat ebenfalls daran gelitten…

    Antworten 
  •  Chris1308 sagte am 31. Oktober 2010:

    Ist die Automatische Rechtschreibprüfung nicht immer aktiv?
    Ich habe gerade mein Word 2008 probiert und einen Text mit vielen Fehlern geschrieben. Während des ganzen Schreibens ging die CPU-Auslastung nie über 20%, meist deutlich unter 10.
    Haben auch andere das Problem?

    Antworten 
  •  Fischmuetze sagte am 31. Oktober 2010:

    In diesem Zusammenhang hoffe ich, dass sich die angegebenen Startzeiten wirklich bewahrheiten… die bisherige Version von Word und Excel ist in diesem Zusammenhang schon fast unzumutbar (vor allem beim Start).
    Ich habe kaum ein anderes Programm auf meinen Mac, dass derartig lange zum Start braucht (Ausnahme PS CS4) und kenne auc überhaupt kein Programm, dass derart lange zum Beenden braucht… (hier scheinen Windows 7 Routinen verbaut zu sein lol)

    Antworten 
  •  Oli sagte am 31. Oktober 2010:

    Würde immer noch Pages oder OpenOffice bevorzugen. Bin aber leider durch meine Arbeit hin und wieder zu M$-Office gezwungen.
    2008 war wirklich absolut unmöglich. In 2011 habe ich bisher nur MS-Word, oder besser gesagt: M$-Würg benutzt.
    Erster Eindruck: Startet ja endlich mal schnell. Bei 2008 hatte man ja Final Cut gestartet und einen Film geschnitten, bis sich im gleichzeitig gestarteten M$-Würg das erste Fenster öffnete. Das ist nun viel besser.

    Aber:
    Ich habe dann ein einseitiges Dokument mit einer kleinen PDF-Grafik erstellt. Ladezeiten für dieses Dokument liegen bei ungefähr 30 Sekunden. Unhaltbarer Zustand.
    Was auch immer noch gar nicht geht: Ein Dokument, in dem mehrere Grafiken auf einer Seite angeordnet werden müssen. Sobald eine Grafik bewegt wird, werde auch alle anderen Grafiken und der Text unkontrollierbar verschoben. Ich hatte eine Seite mit sechs Grafiken. Nach einer Stunde habe ich aufgegeben, auf Kompatibilität zu MS Benutzern gesch… und in Pages weitergearbeitet. Da war das dann in fünf Minuten erledigt.
    Da bin ich ja sogar in LaTeX schneller!

    Ich werde weiterhin M$-Office nur unter Zwang (und Androhung von Gewalt ;-) anwenden. Alles andere ist günstiger und besser.

    Antworten 
  •  @joshuasdream sagte am 31. Oktober 2010:

    RT @Macnotes Test: Microsoft Office 2011 für Mac http://macnot.es/51526 #fb

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  •  Dirk sagte am 1. November 2010:

    Hallo,
    was passiert mit dem Entourage E-Mailprogramm wenn die Home and Student-Edition Version 2011 aufgespielt wird..?

    Bleibt das bestehen oder ist das Programm dann futsch, und somit alle bisherigen Adressen und der komplette e-mail verkehr.

    Was passiert mit Outlook 2011 kann das alles von Entourage übernehmen..? ohne Probleme ohne etwas umzuwandeln und ohne einzelne vcf Dateien anzufertigen, wie zb. der umstieg von Outlook 2003/07 zu Entourage oder zu mac-mail, denn das wird dem Umsteiger von MS zu OS-Mac wirklich sehr schwer gemacht.
    Danke vorab für die Info.

    Antworten 
  •  stk sagte am 1. November 2010:

    Das alte Office bleibt erhalten und muss separat deinstalliert werden. Outlook kann von Entourage und Outlook (Windows) importieren (neben ein paar anderen Formaten).

    Antworten 
  •  Tom Hecker sagte am 13. November 2010:

    Der Test sagt eigentlich gar nichts – diese Funktionen sind heute Standard. Frei nach Shakespear “much ado about nothing” – viel Lärm um nichts !

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