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Veröffentlicht am  2.11.10, 16:14 Uhr von  

Test: MacBook Air 11,6″ 1,6 GHz

MacBook AirMit dem neuen MacBook Air liefert Apple eine noch leichtere und kleinere Variante des ultraportablen Notebooks, dessen Preis wohlgemerkt im oberen Preissegment für diese Geräteklasse liegt. Wir hatten eine Woche lang die Möglichkeit, uns den kompakten Rechner genauer anzuschauen und haben es vor allem bezüglich Prozessorleistung und Systemfeatures überprüft.

Ja, wir gestehen: Als wir beim Special Event das MacBook Air das erste Mal gesehen haben, waren wir begeistert. Nicht nur, dass es noch leichter und kompakter als der Vorgänger ist, es ist auch in einem kleineren Format verfügbar – was es zum Mittelding zwischen iPad und MacBook werden lässt. Zum Einstiegspreis von 999€* bekommt man hierzulande das 11″-Modell mit 1,4GHz-Prozessor, 64GB SSD-Festplatte, 2GB Arbeitsspeicher sowie NVIDIA GeForce 320M-Grafikprozessor.

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Bis zu 5 Stunden soll das MacBook Air im Batteriebetrieb mit entsprechender Auslastung nutzbar sein, 30 Tage soll es im Standby durchhalten – so zumindest die Apple-eigenen Angaben. Getestet wurde von uns das 11,6″-Modell mit 1.6GHz-Prozessor (via Built-to-Order verfügbar) und 128GB SSD-Festplatte – allerdings können wir auch zum 1,4Ghz-Einsteigermodell einige Erfahrungswerte liefern.

 

Die äußeren Werte: Hardwaredesign und Anschlüsse

Wie der Vorgänger ist das Air in Alu gehalten, es nähert sich allerdings deutlich der MacBook Pro-Reihe an. Statt der wohligen Rundungen gibt es auch mal etwas schärfere Kanten – Geschmackssache, aber im Zuge der Vereinheitlichung der Geräte sinnvoll. Das MacBook Air wirkt trotz der geringen Dicke extrem solide, lediglich an der oberen Displaykante bekommt man das Gefühl, dass man es leicht zerbrechen kann – wohlgemerkt völlig unbegründet, diese Annahme. Wer dachte, dass das MacBook Air der vorherigen Generation schon flach war, den wird das neue Modell überraschen: Vor allem an der vorderen Gehäusekante hat man einiges an Platz gespart, unter anderem durch den Wegfall von Infrarotempfänger und Statusleuchte. Als potentielles “Always-On”-Gerät hat das MacBook Air die Statusleuchte auch nicht unbedingt nötig, der fehlende Empfänger für die Apple Remote wird all jene enttäuschen, die gehofft haben, in diesem Gerät eine portable Lösung für Geschäftspräsentationen gefunden zu haben. Was außerdem fehlt, ist die Tastaturbeleuchtung: Wer sie gewohnt ist, der wird sie definitiv vermissen. Etwas ähnliches gilt für Freunde eines SuperDrive: Dies gibt es nur optional als externe Variante dazu. Dafür hat Apple ein zusätzliches Laufwerk in die Box gepackt: Per USB-Stick kann man sein System neu installieren, wenn es nötig ist.

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Während der Vorgänger lediglich einen USB-Port hatte, kann man nun von zwei Anschlüssen Gebrauch machen, jeweils einer auf jeder Seite. Dazu gesellen sich Mini DisplayPort, Netzanschluss, Kopfhörerbuchse sowie das seitlich positionierte Mikrofon. Das MacBook Air 13″ verfügt zusätzlich noch über einen SD-Kartenleser. Mehr gibt es nicht – mehr braucht man aber auch nicht in dieser Geräteklasse.

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Das Display

Das Widescreen-Display ist mit einer Auflösung von maximal 1366×768 Pixeln und LED-Hintergrundbeleuchtung ausreichend groß für den normalen Gebrauch unterwegs. Mangels Matt-Option muss man mit eventuellen Spiegelungen leben, dank dem großen Betrachtungswinkel kann man es zum Glück immer in eine passende Position bringen – sofern der Scharnierwinkel ausreicht. Zum dauerhaften Arbeiten können wir es allerdings nicht empfehlen. Wer das Air länger nutzen möchte, der sollte in ein zusätzliches externes Display investieren, den Augen zuliebe. Für die Geräteklasse, in der man sich hier bewegt, sollte dies jedem bewusst sein. Zum Beweis, dass die Auflösung durchaus mit einem aktuellen 13″-MacBook Pro mithalten kann, hier ein Vergleich:

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Die Lautsprecher

Vom Klang der Lautsprecher waren wir überrascht: Dafür, dass sie gut versteckt im unteren Gehäuse liegen, klingen der Ton von Filmen sowie Musik sehr gut. Rein subjektiv betrachtet ist der Klang übrigens sogar besser als der der aktuellen MacBook Pro-Reihe. Und auch weitaus besser als das Scheppern des iPad, das mangels tauglicher Gehäuseöffnungen nur bedingt für den Musikgenuss taugt.

 

Trackpad

Wenn Apple etwas in den letzten Jahren bewiesen hat, dann dass sie hervorragende Trackpads herstellen. Beim MacBook Air wurde, wie bei allen anderen Notebooks von Apple auch, ein Glastrackpad eingesetzt. Es ist etwas schmaler als das in den normalen MacBooks, was allerdings maximal bei der Nutzung der Gestensteuerung auffällt.

 

Tastatur, Handling und Komfort

Trotz geringerer Größe besitzt die Tastatur die aus MacBook und MacBook Pro bekannte Größe. Das macht das Arbeiten mit dem Notebook sehr bequem. Lediglich die Funktionstasten wurden etwas angepasst, dafür ist der Anschaltknopf in die Funktionstastenleiste gerutscht.

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Das MacBook Air ist leicht – vielleicht sogar etwas etwas zu leicht, dies hat nicht nur Vorteile. Ein Hauptproblem ist der Schwerpunkt. Hat man das Gerät auf dem Schoß, hat es permanent die Tendenz, nach vorne zu kippen. Einzige Abhilfe ist, die Hände auf der Handballenablage zu positionieren – dies wird aber nach einiger Zeit sehr anstrengend, wie sich im Test zeigte. Auf dem Schreibtisch kippelte das Gerät zudem teilweise bei der Nutzung, man sollte darauf achten, dass die Arbeitsfläche absolut plan ist.

Beim Herumtragen zeigt sich der Vorteil des geringen Gewichts, spätestens dann wenn man länger unterwegs ist, zum Beispiel auf einer Messe. Dank der geringen Größe passt das MacBook Air auch in kleinere Taschen problemlos hinein – ein Kollege meinte scherzhaft, dass es “Damenhandtaschenkompatibel” sei (womit er durchaus Recht hat).

 

Innere Werte

Die Spezifikation sind eine Sache, die letztendliche Leistung eine andere. Sowohl vom 1,4Ghz- als auch vom 1,6GHz-Modell haben wir Benchmarks erstellt. Das MacBook Air ist, vorweg gesagt, deutlich langsamer als die MacBook Pro-Reihe. Dies ist vor allem der Prozessorwahl geschuldet: Apple setzt auf Intels ultraportable Prozessoren, die wenig Stromverbrauch aufweisen und nur geringe Wärme erzeugen, aber eben auch keine extrem gute Leistung bringen. Entsprechend fallen die Werte der Benchmarks niedrig aus:

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Dazu sei gesagt, dass Geekbench lediglich die CPU-Leistung bewertet, aber keine Aussagen über die Nutzung im echten Einsatz macht. Fazit dennoch: Sicher ist das MacBook Air kein Leistungsträger, für den ultramobilen Bereich allerdings gut dabei.

 

Sonstige Leistungstests: HD-Video, Lautstärke, Hitzeentwicklung

Sowohl 1,4Ghz- als auch 1,6GHz-Modell haben wir auf die Fähigkeiten im Bereich HD-Video, Geräuschentwicklung sowie Hitzeentwicklung getestet. Unser Videotest bestand in der Aufgabe, ein HD-Video (Big Buck Bunny, 1080p) bei YouTube abzuspielen. Während bei der kleinsten Variante des MacBook Air einige Frames des Films übersprungen wurden, lief der Film auf dem 1,6GHz-Modell problemlos und flüssig durch, selbst dann, wenn der Filmdownload selbst noch lief. Den Lüfter hörten wir dabei an keinem Punkt – ein deutlicher Fortschritt, da auch aktuelle MacBook Pro bei Flashinhalten ziemlich schnell mit dem Lüften beginnen. Selbst wenn der Lüfter auf hohen Touren läuft, hört man ihn kaum. Auch bei voller Prozessorauslastung (das Terminal macht es möglich) über 10 Minuten macht das Gerät keine Anstalten, sich bemerkbar zu machen – da zeigt sich dann die Qualität der portablen CPUs. Dass der Lüfter überhaupt keinen Grund hat, anzuspringen, beweist in dem Zusammenhang auch die Gehäusetemperatur: Wo sich das MacBook Pro im Betrieb gerne mal zur Heizplatte entwickelt, wird das Air gerade mal handwarm, wenn überhaupt. Dabei gilt: Je geringer die Prozessorleistung, desto weniger warm wird das MacBook Air, das 1,6GHz-Modell wurde unter Volllast etwas wärmer als der kleine Bruder.

 

Batterielaufzeit

5 Stunden Laufzeit im Betrieb verspricht Apple, außerdem wird eine Standby-Zeit von 30 Tagen angegeben. Zumindest für die Betriebslaufzeit sind die Werte durchaus zurückhaltend angegeben: Je nach Auslastung und Nutzungsgewohnheiten kommt man mit einer Akkuladung problemlos 8 bis 9 Stunden hin. Steht das Gerät in angeschaltetem Zustand einfach nur herum, werden Laufzeiten von etwa 9 Stunden erreicht, mit normaler Browsernutzung kamen wir etwa 6 1/2 Stunden klar, am schnellsten bekommt man den Akku mit dem Abspielen von HD-Videos geleert – 3 bis 3 1/2 Stunden dauerte es, bis wir wieder Aufladen mussten. Eine Grundvoraussetzung für eine lange Laufzeit ist die Optimierung der Displayhelligkeit: Auf 50% Helligkeit ist es noch hell genug, um damit zu arbeiten, aber auch stromsparend genug, um den Akku nicht zu strapazieren.

 

Upgradefähigkeit

Die Kollegen von iFixit mussten es bereits bei ihrem Teardown schmerzlich feststellen: Um an das Innere des MacBook Air zu kommen braucht man spezielle Werkzeuge, mit einem normalen Kreuzschlitzschraubendreher ist es nicht getan. Aber nicht nur die Verschraubung macht das Auseinanderbauen des Geräts schwierig.

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Das MacBook Air lässt sich nutzerseitig nicht erweitern – man sollte sich vor dem Kauf also ganz genau überlegen, welche Konfiguration die richtige ist. Der RAM ist fest verlötet, die SSD hat ein spezielles Format, das bisher praktisch gar nicht verfügbar ist – so einfach ist es, proprietäre Hardware zu schaffen.

Wir empfehlen grundsätzlich, die 100€ Aufpreis für ein Gerät mit 4GB RAM zu investieren, gerade perspektivisch in die Zukunft gedacht. Die meisten Anwendungen sollten mit 2GB problemlos nutzbar sein, wer allerdings gerne viele Programme laufen lässt, der sollte sich im Klaren sein, dass jede Anwendung Arbeitsspeicher frisst. Und dieses Kleinvieh macht spätestens in einem Jahr ganz großen Mist, wenn Programme leistungshungriger werden.

Ähnliches gilt für die SSD: Wegen des speziellen Anschlusses (interner PCI-Express-Port) sowie dem ungewöhnlichen Format bietet der Markt derzeit keine passenden Austauschplatten an. Dies wird sich vermutlich in Zukunft noch ändern (Photofast hat bereits ein SSD-Upgrade für das MacBook Air angekündigt), dennoch sollte man im Hinterkopf behalten, dass man die SSD nicht einfach so auswechseln kann.

 

MacBook Air 11.6″ vs. 13,3″: Lohnt sich der Aufpreis?

Apple bietet das MacBook Air in zwei Größen an, wobei das 13,3″-Modell definitiv das schlechteste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, gerade im direkten Vergleich zum 13″ MacBook Pro. Der größte Unterschied zwischen den Notebookreihen liegt im Gewicht: Während das MacBook Air 13″ 1,32kg wiegt, trägt man beim MacBook Pro 13″ 2,04kg mit sich herum – 700g, die für manchen sicher einen Unterschied machen. Dafür muss man sich in Sachen Leistung, Speicherplatz, Akkulaufzeit, RAM sowie den Anschlussmöglichkeiten mit weniger zufrieden geben – und mit einem leicht höheren Preis. Außerdem lässt sich das Pro-Modell prinzipiell leichter aufrüsten, falls nötig. In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis kann das MacBook Pro eindeutig den Sieg einfahren – sieht man mal vom Gewicht und der Gehäusegröße ab.

 

Preis vs. Leistung

Schaut man sich die Konfigurationsoptionen des MacBook Air einmal genauer an, fällt vor allem eins auf: Will man ein möglichst kleines Gerät mit möglichst großem Prozessor, muss man tief in die Tasche greifen. Die 1,6GHz-BTO-Variante des 11,6″-Modells gibt es nur in der zweitgrößten Preisklasse, nicht aber für die günstigere Version mit 64GB-SSD. Das ist vor allem dann schade, wenn man auf Festplattenspeicher verzichten kann, nicht aber auf Rechenleistung. Mit 1,6Ghz-Prozessor ist das kompakte Gerät fast genauso teuer wie das 13″-Modell – warum das so ist, können wir uns nicht erklären, alldieweil dieses mit 1,86GHz einen besseren Prozessor mitbringt sowie über einen SD-Karten-Slot verfügt.

 

MacBook Air oder doch lieber iPad?

MacBook Air und iPad sind beide extrem mitnahmetauglich, aber grundverschieden in ihrem Funktionsspektrum und den Möglichkeiten, die sie bieten. Während das iPad dank optionalem UMTS-Feature sich auch unterwegs problemlos mit dem Netz verbinden kann, braucht es beim Air noch zusätzliche Technik in Form von Modem-Stick oder Handy. Dafür hat das iPad systemtechnisch einen Nachteil, da nur via App Store neue Anwendungen aufgespielt werden können sowie das Dateisystem nicht ohne weiteres antastbar ist. Wer mehr braucht als Browser, Mailanwendungen und einfache Office-Anwendungen, aber einen mobilen Begleiter sucht, der wird nur mit dem MacBook Air wirklich glücklich. Alldieweil man eine Hardwaretastatur hat, die beim iPad nur optional via Bluetooth gekoppelt werden kann.

 

Wer braucht das MacBook Air?

Eins wollen wir vorweg nehmen: Wir können es kaum jemandem empfehlen, das MacBook Air als Hauptrechner nach Hause zu holen. Es eignet sich als Zweit- oder Unterwegsrechner bei bereits vorhandenem Desktop oder einem größeren/leistungsstärkeren Notebook. Aus gegebenem Anlass hier eine Liste verschiedener Anwendungsbereiche/Nutzerprofile und ob/wie das MacBook Air für sie taugt.

Vielreisende Geschäftsleute: Wer viel unterwegs ist, der braucht einen leichten Reisebegleiter. Das MacBook Air macht hier eine gute Figur und eignet sich für alle Einsatzbereiche, die man unterwegs hat: Präsentationen, Mails, Browsen, Einsehen von Unterlagen. Empfehlen können wir dabei den Griff zum MacBook Air 11,6″, sofern das Gerät nur unterwegs genutzt wird.

Studenten: Finger weg vom Air, wenn ihr mehr machen wollt als Hausarbeiten schreiben oder chatten mit Kommilitonen. Die Speicherkapazität für Musik oder Filme ist begrenzt, außerdem werdet ihr ein zusätzliches Display benötigen, wenn ihr länger am Gerät arbeiten wollt. Ein internes DVD-Laufwerk fehlt außerdem – einfach mal CDs rippen ist nicht drin. Außerdem ist der Preis für das Gerät hoch – das MacBook Pro 13″ ist für euch die bessere Wahl, es ist leicht genug um in Vorlesungen mitgenommen zu werden und leistungsstark genug, um ab und an mal YouTube-Filme von Partys zurechtzuschneiden.

Anspruchsloser Endanwender, Hausgebrauch: Wer ein Notebook lediglich zum Surfen, Mailen oder Chatten braucht, der wird vom Air sicher nicht enttäuscht. Auch hier trifft aber die Aussage zum Preis-Leistungs-Verhältnis zu: Wer das Gerät nur zu Hause stehen hat, der kann genauso gut zum weißen MacBook greifen und zahlt weniger. Zudem hat man den Vorteil eines integrierten SuperDrive, auf das man beim MacBook Air verzichten muss.

Stilbewusste Hipster: Ja, das MacBook Air ist definitiv sexy. Dennoch kann und sollte die Optik nicht der einzige Grund sein, sich ein MacBook Air zu kaufen. Sollte jemand aber zu viel Geld haben und will es zum Fenster rauswerfen für ein Statussymbol: Go for it.

 

Fazit

Das MacBook Air ist ein schönes Stück Hardware, ohne Frage. Dennoch hat es seinen Preis – und der liegt weit über dem durchschnittlichen Preis für Netbooks der Größenklasse. Die Ausstattung rechtfertigt diesen hohen Preis allerdings, genauso wie die kompakte Bauart und die lange Akkulaufzeit, die im ultraportablen Bereich durchaus seinesgleichen sucht. Wirklich brauchen tut das MacBook Air wohl niemand, als Zweitrechner für Vielreisende und Geschäftsleute dürfte es sich aber bewähren.

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4/5Testurteil: 4/5 Macs
Bezeichnung: MacBook Air
Hersteller: Apple
Preis: ab 999€*

*=Affiliate

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 28 Kommentar(e) bisher

  •  @MarcelRaab sagte am 2. November 2010:

    RT @Macnotes: Test: MacBook Air 11,6" 1,6 GHz http://macnot.es/51641

    Antworten 
  •  @thedelmann sagte am 2. November 2010:

    Need Test about running XCode and eclipse #ios #android Anyone? RT @Macnotes Test: MacBook Air 11,6" 1,6 GHz http://macnot.es/51641

    Antworten 
  •  @thomassausen sagte am 2. November 2010:

    Die Kollegen haben getestet: MacBook Air 11,6″ 1,6 GHz: http://macnot.es/51641

    Antworten 
  •  @maxdzellmer sagte am 2. November 2010:

    RT @thomassausen: Die Kollegen haben getestet: MacBook Air 11,6″ 1,6 GHz: http://macnot.es/51641

    Antworten 
  •  @Massenwort sagte am 2. November 2010:

    Test: MacBook Air 11,6″ 1,6 GHz: http://macnot.es/51641 #fb

    Antworten 
  •  TEST sagte am 2. November 2010:

    Wunderts mich das macnotes 4/5 punkte gibt? Wieso eigentlich tests wenn alle Apple-Geräte mit 4 oder gar 5 Punkten bewertet werden?

    Antworten 
  •  stk sagte am 2. November 2010:

    Gegenbeweis: http://www.macnotes.de/2010/09/18/test-ipod-nano-6g/

    Antworten 
  •  @Zirrux sagte am 2. November 2010:

    Ein weiter Test über das MacBook Air – diesmal von MacNotes: 11,6″ 1,6 GHz: http://macnot.es/51641

    Antworten 
  •  rj sagte am 2. November 2010:

    Nu ja… Der nano, und die Tatsache, dass Apple auch überwiegend solides Zeug baut. Punkte sind eh auch immer ne etwas gefährliche Vereinfachung, vor allem, wenn’s um verschiedene Zielgruppen und Anwendungsbereiche geht…

    Antworten 
  •  kg sagte am 2. November 2010:

    @Test meine Bewertung gilt dem Gerät selbst – das ist abseits vom nicht gerade niedrigen Preis ziemlich gut. Die Frage, ob man das Ding braucht bzw wer es braucht, geht nicht in die Wertung ein: für den, der es kauft, wird es seinen Dienst tadellos tun.

    Unter uns: Ich halte das MacBook Air für absolut unnötig, und würde es niemals kaufen, es sei denn, ich habe mal zu viel Geld über, das ich nicht sinnvoll anderweitig ausgeben kann.

    Antworten 
  •  Alex sagte am 3. November 2010:

    Vielen dank für die Tests, dann doch lieber ein 13er MacBock pro

    Antworten 
  •  JeanLuc7 sagte am 3. November 2010:

    Ich habe das 11,6″-Modell mit 2GB / 128 GB gekauft. Der Test gibt ziemlich genau das wieder, was ich über das Gerät denke. Ich bin Vielreisender, hauptsächlich in der Bahn, da war das alte MBA schon manchmal zu groß, wenn der Vordermann mal wieder seinen Sitz nach hinten stellen wollte.

    Die Prozessorperformance wird gefühlt deutlich ausgeglichen durch die SSD, deren Geschwindigkeit die des alten MBA noch einmal in den Schatten stellt. Man merkt hier erst, wie sehr manchmal der Massenspeicher der begrenzende Faktor war. Ich kann den 4GB-RAM-Hype verstehen – aber für Office, fürs Emailen und Surfen reichen mir 2GB nach wie vor völlig aus. Virtuelle Maschinen starte ich ohnehin lieber auf performanteren Maschinen – da stecken dann auch 4GB drin.

    Antworten 
  •  rstockm sagte am 3. November 2010:

    In vielen anderen Tests wird die erstaunliche “Fluppdizität” des Air betont, basierend auf der SSD Architektur – iLife etwa soll deutlich flüssiger laufen als auf den aktuellen MacBook Pro Geräten. So etwas lässt sich mit reinen CPU Tests nur bedingt abbilden, wie steht es darum mit einem “real live” Benchmarkt, da Nutzer eines Air vermutlich kein 3D Rendering als Betätigungsfeld haben?

    Antworten 
  •  kg sagte am 3. November 2010:

    @JeanLuc7 Der Hinweis mit dem 4GB-RAM-Update galt vor allem der Zukunftsfähigkeit des Geräts: Selbst mein 2GHz C2D ächzt mit 4GB RAM bei den einfachsten Sachen mitunter rum, vor allem, wenn der Browser voll ist mit offenen Tabs. Man sollte die “Macht” von vermeintlich einfachen Anwendungen nicht unterschätzen. Deshalb erwähne ich es zusätzlich, auch und gerade weil man so ein Gerät nicht nur für ein Jahr kauft, sondern im Zweifelsfalls auch mal zwei oder drei Jahre lang in Benutzung hat.

    @rstockm ich war vor allem erstaunt, wie schnell Anwendungen wie iMovie oder iPhoto starten – ein Klick und zwei Sekunden später ist alles da, wo es hingehört.

    Antworten 
  •  @Korrupt sagte am 3. November 2010:

    @mrMAT_ siehe http://macnot.es/51641 – ich würd das MBP 13 nehmen, aber mag das MBA auch zugegebenermassen nicht besonders.

    Antworten 
  •  masterpujanigga sagte am 3. November 2010:

    der test ist derbe schwach, weil das air sogar noch schneller ist als das macbook pro 15″ i7, das ding knallt in 14 sec. hoch. haha ihr seid alle spasten die glauben das das air schlecht ist!http://www.youtube.com/watch?v=k139Ap6T7cE

    Antworten 
  •  kg sagte am 3. November 2010:

    @master das Air ist in dem Zusammenhang nur deshalb schneller, weil eine SSD drin ist. Und rein was Launchzeiten angeht ist Flash nunmal schneller als eine normale HDD.

    Antworten 
  •  Snusmumrik sagte am 4. November 2010:

    Ihr Test ist ganz schön bevormundend… Glauben Sie nicht, dass die Leser selber wissen, ob ihnen 11.6 groß genug sind oder nicht? Und das man ohne DVD-Laufwerk keine CDs rippen kann, sollte jedem Studenten klar sein.

    Antworten 
  •  CM sagte am 4. November 2010:

    Ich habe mir ein 11,6″ mit 2GB Ram (das kleinste der kleinen) bestellt und bin der Meinung, es ist das ideale Gerät für mich. Dafür habe ich sogar mein 13″ MacBook Pro verkauft! Als MacPro-User hat man im Büro genügend Leistung – für die kleineren Sachen unterwegs oder beim Kunden recht das kleine völlig aus und ist dank der Portabilität sogar besser geeignet als das 13″ MBP. Ein immer und überall dabei Gerät! Ich denke ein Vergleich von Benchmarks mit Geräten einer ganz anderen Anwendungs- und Zielgruppe ist und sollte auch nicht repräsentativ angesehen werden!

    Antworten 
  •  brian sagte am 4. November 2010:

    …hat jemand das neue del inspiron duo mit flip top gesehen? wenn mich jemand fragen würde, hätte ich gedacht, dass das wirklich ipad meets macbook bedeutet!!! sowas kreatives hätte ich mir von apple gewünscht und nicht nur ein dünneres macbook, wie uninnovativ!!!!

    Antworten 
  •  footprint sagte am 6. November 2010:

    Der Bericht ist mal wieder super, aber ich verstehe nicht, wieso ständig und immer und immer wieder der Dativ statt des Genitivs benutzt wird…
    Es wäre so unglaublich angenehm einen Text in richtigem Deutsch zu lesen….

    Antworten 
  •  Lars sagte am 8. November 2010:

    Das Ding is viel zu überteuert, selbst wenn ich nen 1000er zuviel hätte und einen mobilen Laptop suche würde ich mir immer wieder das V13 von Dell kaufen.
    Nur weil Apple drauf steht und das Ding so dünn wirkt das man eher Angst vor Beschädigung auf Transporten haben muss sehe ich hier dennoch keinen Sinn zum Kauf.
    Echte Kaufargumente suche ich beim Air vergebens.

    Antworten 
  •  Takeo sagte am 13. November 2010:

    Also ich finde als Student ist das Gerät auch ausreichend – ich benutze das sowohl als Dozent als auch als Student – es funktioniert in jeder Hinsicht ausreichend. (1,6 Ghz, 4GB RAM)
    Mein “Hauptrechner” sind ein iMac und ein MacBook Pro 15″.

    Antworten 
  •  @joe0711 sagte am 13. November 2010:

    Test: MacBook Air 11,6″ 1,6 GHz: http://macnot.es/51641

    Antworten 
  •  Brunette sagte am 14. November 2010:

    Danke für den informativen Artikel. Hier zwei kritische Anmerkungen: Erstens halte ich das Wort “alldieweil” für stilistisch fragwürdig (alldieweil es so geschwollen klingt und im Grunde völlig überflüssig ist – wie in diesem Artikel gleich zweimal zu besichtigen). Zweitens hat mich der folgende Satz etwas irritiert: “Studenten: Finger weg vom Air, wenn ihr mehr machen wollt als Hausarbeiten schreiben oder chatten mit Kommilitonen.”

    In der Folge wird dann deutlich, dass “mehr” für Studenten nicht etwa heißt, z.B. eine Diplom-/ Magisterarbeit oder Dissertation zu verfassen, Online-Nachschlagewerke zu nutzen oder bei einem Forschungsprojekt mobil zu sein. Sondern CDs zu “rippen” und “YouTube-Filme von Partys zurechzuschneiden”. Sollen das die neuen Kernkompetenzen für den akademischen Nachwuchs sein?

    Begrenzt informativ fand ich in diesem Zusammenhang auch den Satz: “Die Speicherkapazität für Musik oder Filme ist begrenzt”. Bei welchem Gerät wäre das nicht der Fall?

    Man muss nicht auf Schauwerte aus sein, um dieses Gerät aus beruflicher Perspektive interessant zu finden. Stellen Sie sich z.B. eine Autorin von Reiseführern vor, die bei ihren Recherchen vor Ort viel schreibt, zahlreiche Fotos macht, Online-Artikel sammelt, Interviews führt, und die all diese Informationen in einem Mac-Programm wie z.B. “Scrivener” zusammenführt. Für sie könnte das MBA perfekt sein: große Tastatur, robustes Gehäuse, kleines Format, geringes Gewicht, ausreichende Rechenleistung.

    Fazit: Kreativität beschränkt sich nicht zwangsläufig darauf, die letzte Party “zurechtzuschneiden”. Und “Anspruchslosigkeit” bemisst sich nicht in Festplatten- und Speicheransprüchen – sonst wäre jemand, der hundert Mainstreamfilme auf seinem Laptop speichert, per se anspruchsvoller als, sagen wir, der erfolgreiche Journalist, der die Manuskripte von hunderten Artikeln auf seinem Mac geschrieben und gespeichert hat. Es wäre schön, wenn so etwas bei künftigen Berichten mitbedacht werden könnte.

    Antworten 
  •  chris79 sagte am 26. November 2010:

    Der Dativ ist also kein “richtiges Deutsch”….
    Aha, schon wieder was gelernt!

    Antworten 
  •  Markus sagte am 5. Dezember 2010:

    Beim Fazit für wen sich ein Air empfiehlt ist einer der Hauptvorteile der neuen Generation vergessen worden: die neuen Displays. Ein MBP 13″ hat mickrige 1280×800 Pixel Auflösung, schon das 11″ Air bietet mehr, das 13″ Air hat wirklich brauchbare 1440×900 – bei deutlich kleineren Maßen und 700 Gramm niedrigerem Gewicht.

    Antworten 
  •  Gregor sagte am 4. Januar 2011:

    Ihr habt die Pro-User in eurem Fazit vergessen.
    Ich als Fotograf habe zuhause einen MacPro stehen der mir die Leistung gibt meine Arbeit zu machen.
    Für unterwegs gibt es gerade keine bessere Alternative als ein MBA.
    Alles andere ist zu dick und schwer (MB/MBP) oder bietet mir nicht den gewünschten Funktionsumfang (iPad).
    Seit das MBA zwei USB-Anschlüsse hat ist es perfekt, und auch von der Leistung her ausreichend um 12MP-Raw-Bilder zu verarbeiten, dank SSD.

    USB1 = Festplatte -> MBA <- Kamera = USB2
    :-)

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