iPhone als USB-Drive mounten: PhoneDisk ermöglicht Dateizugriff kostenlos
Dass man das iPhone nicht mit Bordmitteln als transportablen Datenspeicher wie einen USB-Stick nutzen kann, ist einer der häufigeren Vorwürfe ans Apple-Gadget. PhoneDisk ist bis 1.12. kostenlos und klinkt das iPhone als normalen Speicher ins Mac OS X- oder Windows-Filesystem ein. Ab Dezember wird die USB-Stick-Lösung fürs iPhone 10 Dollar kosten.
Der naheliegende Ratschlag: noch in diesem Monat laden und installieren. Phonedisk funktioniert mit und ohne Jailbreak. Kompletten Zugriff auf den gesamten Verzeichnisbaum wird bei vorhandenem Jailbreak ermöglicht, ohne Jailbreak kommt man in die freigegebenen Ordner, in denen sich anschließend jedoch ebenso unbegrenzt lesen und schreiben lässt.
Nach der Installation begrüßt Phonedisk den User mit einem Willkommensbildschirm und einigen Hinweisen. hier kann auch die zunächst installierte Demo direkt mit dem Code 2H96A-QK7MX-8GEYK1V-ZR6S8 zur Vollversion freigeschaltet werden.
In den Voreinstellungen können noch Details wie das standardmäßige Startverzeichnis und das Startverhalten der App geändert werden. Läuft PhoneDisk, wird ein iPhone, iPod Touch oder iPad im Finder wie ein ganz normales Laufwerk angezeigt.
PhoneDisk ist für Mac und Windows verfügbar, der Zugriff auf das iPhone/iPad-Dateisystem ist bis Ende November 2010 kostenlos zu haben. Um das iPhone als tragbaren USB-Massenspeicher zu gebrauchen, muss man nur die App auf den Rechnern installieren, auf denen der Zugriff aufs Smartphone in Zukunft gewünscht ist. Fürs schnelle Datentransportieren zwischen Heim- und Arbeitsrechner beispielsweise reicht die Lösung definitiv vollkommen aus.











iPhoneman meint:
Schöne App, gibt es übrigens auch als iPhone Explorer kostenlos vom gleichen Hersteller :)
rj meint:
Jepp, die Funktionalität ist ne etwas andere bzw. begrenztere – mit dem “echten” Mount von Phonedisk kann man eben aus jeder beliebigen App/jedem Programm vom Mac aus auf das iPhone-FS zugreifen. In der Tat denk ich aber auch, dass man mit den “Explorer”-Funktionen auch schon bestens bedient ist und alles andere nicetohave ist eben. ich fuegs auch jetzt nicht aus Besserwissenwollerei an, sondern weil ich davon ausgeh, dass sich manche Leser nun vielleicht fragen, was der Unterschied zwischen den beiden Programmen ist :)
lphilipp meint:
Ist ok, das Programm! Den Registriercode muss man allerdings “zu Fuß” und nicht per c & p eingeben!
rbq meint:
Wie cool, Softwarehersteller, die noch nicht Scheiße in der Birne sind! Das Tool verlangt offenbar keine Aktivierung, telefoniert nicht nach Hause, fragt nach, ob es Updates suchen soll und trägt sich (obwohl es in der Menüleiste sitzt) nicht ungefragt zum Starten beim Login ein. Man kann es einfach installieren, ohne es hinterher unzählige Male zu bereuen. Das ist irgendwie genau das Nutzererlebnis, wegen dem man vor einer Weile mal einen Mac uneingeschränkt empfehlen konnte.
archibald meint:
@lphilipp
Mit >Rechtsklick >Einfügen funktioniert’s :)
egoist meint:
Funktioniert aber nicht mit 10.6.5, zumindest bei mir nicht!