: 24. November 2010,

iPad-Produktion wird ausgeweitet, Konkurrenzprognosen düster

iPadFoxconn hat die iPad-Produktion aufgestockt, die jährliche Produktionskapazität soll auf 40 Millionen Geräte ansteigen. Aktuell sollen monatlich bis zu 2,5 Millionen iPads gefertigt werden können. Gleichzeitig rechnet die Konkurrenz mit niedrigen Quoten: von allen Nicht-iPad-Tablets zusammen sollen 2011 nur maximal 30 Millionen Stück abgesetzt werden können.

Die chinesische Produktion der Apple-Tablets wird mit einer neuen Produktionsstätte um weitere 300.000 iPads im Monat aufgestockt, so die Digitimes. Hersteller Foxconn will so den hohen iPad-Bedarf auch über die Feiertage befriedigen können. Aktuell 2,5 Millionen Geräte monatlich können gefertigt werden, statt der resultierenden 30 Millionen Jahreskapazität werden für 2011 deren 40 angepeilt. Abhängig ist die Fertigungsquote natürlich von der Situation bei den Zulieferern. Die angepeilte, mögliche Gesamtproduktion an iPads im Jahr 2011 wird dann höher sein als die aller Tablet-Konkurrenten zusammen.

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Diese müssen sich, ebenfalls Digitimes-Quellen zufolge, mit bescheideneren Prognosen begnügen. Zwischen 20 und 30 Millionen Geräte aller iPad-Konkurrenten zusammengenommen sollen im kommenden Jahr abgesetzt werden. Die vergleichsweise pessimistische Prognose stellen Quellen aus dem Zulieferer-Sektor trotz erwarteter niedrigerer Preise bei der Apple-Konkurrenz auf. Die 2011-Prognose legt nahe, dass damit der iPad-Vorsprung weiter ausgebaut wird – denn mit dem hohen Marktanteil wird auch die Attraktivität der Apple-Tablets in Sachen Apps und Zubehör weiter kaum zu schlagen sein.

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