: 1. Dezember 2010,

Gran Turismo 5: Launch-Event der Superlative

Zur Feier des Release von Gran Turismo 5 fand jetzt in Madrid ein Launch-Event statt, das seinesgleichen sucht. Denn die Macher des Kult-Rennspiels haben scheinbar alles aufgefahren, was an Promis und an Sportkarossen von Rang und Namen aufzutreiben war. Zu den Fahrzeugen gehörten zum Beispiel ein BMW M3, ein Nissan GTR oder ein Mercedes SLS AMG. Das Beste für die Fans war aber, dass sie sich selbst hinters Steuer setzen und eine Runde drehen konnten.

Zu den prominenten Gästen gehörte zum Beispiel Madrids Bürgermeister Alberto Ruiz-Gallardon, der seine Landsleute gleich mal als Verkehrsrowdies bezeichnete, aber auch viel Verständnis für den Rausch der Geschwindigkeit aufbrachte. Weitere Promis waren ein spanischer Formel-Testfahrer vom Team Torro Rosso, sowie der Erfinder und Chef-Entwickler der Gran Turismo-Reihe Kazunori Yamauchi.

Damit ist die Reihe der Prominenten aber noch lange nicht zu Ende. Denn auch der frisch gebackene Formel 1-Weltmeister Sebastian Vettel war auf dem Launch-Event zugegen, zumindest per Video-Live-Schaltung. Und er berichtete dort über seine Erfahrungen mit der eigentlichen Hauptattraktion, nämlich dem ganz schlicht X1 genannten Prototypen eines Fahrzeugs, das nichts anderes sein will als das schnellste Auto der Welt. Es hat unglaubliche 1.500 PS unter der Haube – genauso viel wie ein amerikanischer Panzer der neusten Baureihe. Allerdings wiegt dieser 60 Tonnen, während der X1 gerade einmal 545 Kilogramm auf die Waage bringt.

Sebastian Vettel hat dieses Geschoss virtuell auf der Nordschleife probe gefahren. Aus seinem Kommentar ist die Begeisterung noch herauszuhören. „Das ist ein Tier. Auf der Nordschleife bin ich virtuell eine 1’04.853 gefahren. Das ist 30 Sekunden schneller als mit meinem aktuellen Formel-1-Auto.“



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