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Veröffentlicht am  3.12.10, 1:36 Uhr von  Alexander Trust

Gameloft stellt N.O.V.A. 2 am iPhone 4 vor

GameloftIn einer Webcast-Präsentation aus Paris wurde uns am gestrigen Abend auch ein Blick auf das fast fertige N.O.V.A. 2 gewährt. Die Fortsetzung des erfolgreichen SciFi-Ego-Shooters soll ebenfalls noch vor Weihnachten für iPhone, iPod touch und iPad erscheinen.

Wiederum stellten, wie auch bei Asphalt 6: Adrenaline, der Produkt-Manager und der Produzent das Spiel vor und witzelten sogar darüber, wer von beiden der Bessere im Multiplayer-Modus sei oder besser mit der Gyroskop-Steuerung zurechtkäme. Bei N.O.V.A. 2 muss man allerdings wegen der Ähnlichkeiten im Setting etwas genauer hinschauen, um die Unterschiede zum Vorgänger festzustellen.
 

6 Jahre später

Die Storyline wird in der Art fortgeschrieben, dass zeitlich sechs Jahre verstrichen sein werden und ein Bürgerkrieg zwischen zwei Fronten herrscht. Natürlich wurde an der Grafik geschraubt und verwendet Gameloft hochauflösendere Texturen, mehr Polygone und auf den Geräten, die dazu in der Lage sind es darzustellen, ebenfalls ein ausgeprägteres Spiel von Licht und Schatten.

[singlepic id=10818 w=thumb float=left] Quantitativ hat sich in der Form etwas verändert, dass neue Gegner-Typen hinzugekommen sind, so z. B. die Rasse der Vulturite. Sie sind mit einem Jet Pack ausgestattet und daher äußerst mobil. Zudem können sich manche von ihnen temporär unsichtbar machen und sie sind in der Lage Objekte aufzuheben und nach uns zu werfen, wobei dies in der Regel wohl riesige Felsbrocken sein werden oder Kisten, wenn man sich innerorts bewegt. Für die Singleplayer-Kampagne gibt Gameloft mehr als vier Stunden Spielzeit an, und die Anzahl an vorhandenen Waffen habe sich gegenüber dem Vorgänger nahezu verdoppelt. Hier gibt es vor allem eine Reihe neuer Alien-Waffen, die zum Teil besonderer Behandlung bedürfen.
 

Gameplay

Während der Präsentation wechselte man einige Male das Level, um uns möglichst viel Einblick in das neue N.O.V.A. 2 zu gewähren. Um einen Nachfolger zu rechtfertigen, hat man am Gameplay gefeilt: Der Spieler verfügt nun über drei Spezialattacken. Mit einer davon lassen sich die allermeisten Gegner im Nahkampf stehenden Fußes eliminieren. Ein weiteres Feature ist aus vielen Ego-Shootern bekannt und wird oft als “Bullet-Time“-Feature bezeichnet. Mit der Berührung des entsprechenden Buttons verlangsamt man für einen Augenblick die Umgebung und ist so in der Lage, selbst in hektischen Situationen, recht zielsicher zu agieren.

[singlepic id=10817 w=thumb float=right] Komplett neu sind außerdem Level, in denen man auf einem Hoverbike unterwegs sein wird oder aber solche, in denen man zumindest einen Teil als Freefall-Übung absolviert. Um beispielsweise in einem Level in eine unterirdisch gelegene Alienbasis zu gelangen, muss der Spieler sich in die Tiefe hinabstürzen und beim Flug herab an diversen Trägerpfosten vorbei navigieren, um gesund unten anzukommen.
 

Multiplayer

Schon der erste Teil brachte einen Mehrspieler-Modus mit. Teil 2 wird für den Multiplayer zunächst insgesamt 10 Maps bereithalten und fünf unterschiedliche Spielmodi (u. a. Capture the Flag). Die maximale Spielerzahl ist wohl auf 10 limitiert. Auch dies eine Frage, die in der Kürze der Zeit nicht gestellt wurde, die man aber anhand der Einstellungen im Mehrspieler-Menü zumindest begutachten konnte.

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