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Veröffentlicht am  6.12.10, 17:06 Uhr von  Stefan Keller

Airbase Defender für iPhone im Test

Airbase DefenderEin Shoot-em-Up der alten Schule will Airbase Defender sein und gleichzeitig mit simplem Gameplay für unbegrenzte Unterhaltung sorgen. Alles, was ihr tun müsst, ist eure Basis von gegnerischen Soldaten freizuhalten. Wir haben für euch getestet, ob die Mission erfüllt werden kann.
 

Inhalt

Wie eingangs erwähnt, müsst ihr eure Basis sauber halten. Gemeint ist damit das Schießpult, mit dem ihr die gegnerischen Soldaten erledigt, die aus Hubschraubern abspringen und mit dem Fallschirm landen. Sie landen immer entweder rechts oder links von eurem Stützpunkt. Ist an einer Seite der dritte Soldat heil angekommen, wird euer stationäres Maschinengewehr zerstört und das Spiel ist vorbei.
Außer dem MG habt ihr noch einen Raketenwerfer, mit dem ihr die Helikopter abknallen könnt, sofern ihr sie trefft. Allerdings ist dessen Munition begrenzt und wird nur erfolgsabhängig wieder aufgefüllt, indem ihr Soldaten erledigt.
Hin und wieder gibt es den Nuke-Angriff, der alle Gegner, seien es Helikopter oder Soldaten in der Luft, zerstört.
 
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Steuerung

Gesteuert werden kann Airbase Defender auf zweierlei Arten. Zur Auswahl stehen der Beschleunigungssensor des iPhone oder iPod touch und das Zielen durch Verschieben des Feuerknopfes. Wenn es auch zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig war, gewinnt bei diesem Duell der Beschleunigungssensor haushoch, denn durch die Neigung des Geräts lässt sich wesentlich schneller und präziser auf einen Richtungswechsel reagieren.
Raketen werden durch Antippen des Ziels abgefeuert. Zu beachten ist aber, dass die Hubschrauber nicht auf die Raketen warten, weshalb dorthin gezielt werden sollte, wo die Ziele in etwa sein werden, wenn die Rakete auftrifft.
Der Nuke-Angriff wird durch ein Schütteln des iOS-Geräts ausgelöst.
 

Präsentation

Grundsätzlich ähnelt das Spiel den Space Invaders. Die Grafik ist relativ einfach gehalten. Ihr habt euren Stützpunkt in der Wüste und lediglich die Bäume im Hintergrund wackeln etwas mit dem Wind. Aus den Hubschraubern springen die Soldaten mit ihrem Fallschirm ab. Treffen könnt ihr entweder den Fallschirm selbst, den Kopf oder den Unterkörper der Gegner. In jedem Fall wird das Ganze eine recht blutige Sache.
Was den Klang angeht, ist Airbase Defender (Affiliate) ebenfalls eher einfach gestrickt: Die Hubschrauber klingen alle gleich und die einzige Reaktion der Soldaten ist ein „Aaaaah!“, wenn sie zu Boden fallen. Zudem gibt es ein wenig Hintergrundmusik, die ganz gut zum Spiel passt. Sie besteht jedoch nur aus einem Soundloop, der etwas an den melodischen Refrain aus „Butterfly“ von Crazy Town erinnert.
 
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Fazit

Für 79 Cent bekommt ihr ein ordentliches Shoot-em-Up-Spiel, das weniger mit Abwechslung von sich reden macht, aber trotzdem gut zu gefallen weiß, weil das Space-Invaders-Konzept perfekt aufgeht und das stumpfe Abknallen einen Riesenspaß macht. Die quasi nicht existente Ladezeit sorgt zudem dafür, dass sich Airbase Defender als Spiel für Zwischendurch eignet.

3,5/5Testurteil: 3,5/5 Macs
Bezeichnung: Airbase Defender (Affiliate)
Hersteller: CF Trading GmbH
Preis: 0,79 €

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 1 Kommentar(e) bisher

  •  @AirbaseDefender sagte am 7. Dezember 2010:

    Review von macnotes.de: Airbase Defender für iPhone im Test: http://macnot.es/54009 #iphone #game #action #retro #SpaceInvaders #shooter

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