Veröffentlicht am 16.12.10, 10:23 Uhr von kg
Der Navigon MobileNavigator ist auf dem iPad ab sofort nativ verfügbar. Als Universal-App kann man die Navigationssoftware nun sowohl auf iPhone und iPod touch als auch auf dem iPad nutzen, jeweils in angepasster Form.
Navigation ist auch mit dem iPad nun kein Problem mehr: Navigon hat alle Versionen des MobileNavigator als Universal-App veröffentlicht, die sowohl alle iPhone-Auflösungen als auch das iPad unterstützen. Damit kann man nun auch unterwegs von der Displaygröße des Apple-Tablets Gebrauch machen.
Neben dem Größenupdate werden mit Version 1.7.0 weitere Funktionen in die Navigations-App integriert. Der Active Line Assistant hilft dabei, die richtige Spur zu finden, indem er frühzeitig Fahrspurwechsel vermerkt. Außerdem können Favoriten künftig via Mail von einem Gerät auf das andere übertragen werden – praktisch, wenn man mit mehreren iDevices unterwegs ist. MyReport erlaubt es, Änderungen im Straßenverkehr zu vermerken. Diese Eingaben werden geprüft und dann in kommenden Updates korrigiert.
Als zusätzliche In-App-Käufe stehen nun zusätzliche Reise-, Restaurant- und Campingführer bereit, die einem helfen, Sehenwürdigkeiten und Dienstleistungen zu finden.
Das Update steht für alle Versionen des MobileNavigator* (außer der Telekom select edition) bereit und ist kostenlos zu haben.
*=Affiliate
Und wie ist deine Meinung? Schreib uns einfach!
Tags: Fahrspurassistent, iPad, MobileNavigator, Navigon
RT @Macnotes : MobileNavigator nun iPad-optimiert, plus aktiver Fahrspurassistent und Datensync http://macnot.es/54693
Ein überfälliger Bugfix wurde auch gemacht: Bisher konnte man Favoriten zwar speichern, aber nach dem Restart des iPhones oder dem händischen Entfernen des Programmes aus dem Speicher waren die neuen Favoriten weg. Jetzt klappt es endlich.
Sehr geehrte Macnotes Redaktion,
Ich habe das Update geladen und konnte mich soeben davon überzeugen: Es gibt keine Synchronisation. Lediglich ein Export und Import per Email ist vorgesehen.
Ich bitte um Korrektur. Es wäre schön, wenn Sie derartige Fehlangaben in Zukunft nicht wwweltweit verbreiten würden.