MacBook Air (Ende 2010) und MacBook Pro (Anfang 2011): Nur noch Windows 7 über BootCamp
Mithilfe von BootCamp und den dazugehörigen Treibern ist es möglich, auf Intel-Macs Windows als natives Zweitbetriebssystem zu installieren. Für den neusten Schlag der Apple-Notebooks wird diese Unterstützung jedoch auf Microsofts neuste Windows-Version beschränkt: XP und Vista können nicht mehr bequem nativ installiert werden.
Wie Apple in einem Eintrag in der Knowledge-Base bekannt gibt (derzeit nur auf Englisch), wurde die Unterstützung von Windows-Systemen aus den neusten beiden MacBook-Generationen, also MacBook Air (Ende 2010) und MacBook Pro (Anfang 2011) in allen Größen, entfernt. Einzig Windows 7 in 32 und 64 Bit wird noch unterstützt und entsprechend mit Treibern versorgt.
Gänzlich unmöglich ist der Betrieb älterer Windows-Systeme auf diesen Laptops aber nicht: Mit etwas Bastelarbeit ist zumindest Windows Vista noch halbwegs problemlos einsetzbar, da es dieselben Treiber wie Windows 7 verwendet. Gleiches dürfte auf Windows XP zutreffen, solange die entsprechenden Hersteller Treiber für das inzwischen fast 10 Jahre alte Microsoft-Betriebssystem veröffentlichen, sind zumindest die wichtigsten Bestandteile funktionstüchtig (Chipsatz, Grafik und WLAN).
Einfacher, aber eben nicht nativ, ist eine Virtualisierung, beispielsweise mit VMWare Fusion oder Parallels Desktop. Hier wird die gesamte Hardware emuliert, die Treiber dafür liefern VMWare bzw. Parallels gleich mit.







BootCamp 3.2 für MacBook Pro (Early 2011): Probleme behoben, neue geschaffen meint:
[...] BootCamp ist es möglich, Windows-Betriebssysteme auf Macs nativ zu installieren, also ohne die Verwendung von Virtualisierungstools wie Parallels Desktop [...]
Updates für Boot Camp erschienen – neue Treiber für Windows auf dem Mac meint:
[...] nur für Macs geeignet, die vor der 2010er MacBook-Air-Generation erschienen sind, denn neuere Macs unterstützen nur noch Windows 7. Das Update ist 121 MB groß und findet sich im Support-Bereich bei [...]