MACNOTES

Veröffentlicht am  5.03.11, 10:32 Uhr von  

Synology DiskStation DS211j: NAS (auch) für den Mac

Synology NAS DS 211jWas macht ein Redakteur mit heterogener Arbeitsumgebung? Er stellt sich keine Time Capsule, sondern ein ausgewachsenes NAS in die Wohnung, um Macs, Windows-Rechnern und Linux-Netbooks gleichermaßen Zugriff auf Plattenplatz, iTunes-Server und einige Dienste mehr zu geben. Die Synology DiskStation DS211j macht viel zum vergleichsweise günstigen Preis und dürfte für Nicht-nur-Mac-Nutzer ein Tipp fürs heimische Storagemanagement sein. Filezugriff überall im heterogenen Netzwerk, zentraler Backupserver, iTunes-Medienstation und nette Dreingaben wie Streaming-Apps fürs iPhone: die DS211j macht auf den ersten und viele weitere Blicke Spaß.

 

Sinn und Zweck

[singlepic id=11782 w=250 float=left] Eine Mac-Monokultur mag eine schöne und angenehm wartbare Sache zu sein, die Regel ist sie indessen nicht. Zu Hause steht neben den Arbeitsmacs noch die eine oder andere Windows-Daddelkiste und wird der abgelegte XP-Laptop noch zum Nachttischrechner oder Küchenbeschaller reanimiert – der Einsatzzwecke für Alt-, Zweit- und Drittrechner sind viele. Will man dann systemunabhängigen Zugriff auf stromsparend realisierte Serverdienste und Plattenspeicher, dann führt am NAS kaum ein Weg vorbei. Die Synlogy DS211j war mein Gerät der Wahl (bzw. der vor kurzem nebenan gehegte Wunschtraum in Sachen Setup), die folgenden Erfahrungen hoffentlich nützliche Entscheidungshilfe für User, die auch, aber nicht nur am Mac sitzen.
[singlepic id=11783 w=200 float=left] [singlepic id=11775 w=200 float=right]
Zielvorgabe war ein NAS-System, welches leise und zuverlässig im Netzwerk sowohl interne als auch die bereits vorhandenen externen USB-Festplatten mit NTFS im Netzwerk zur Verfügung stellt. Clientsysteme: Mac OS X, Win XP, Vista und Ubuntu Linux. Musthave: Parallele Lese/Schreibzugriffe von allen im Netz vorhandenen Systemen. Nice to Have: iDevice-Unterstützung und weitere Serverdienste wie iTunes- und andere Medienserver.
 

Preis und Ausstattung

[singlepic id=11779 w=250 float=right] Knapp 190 Euro ließen wir bei Amazon fürs nackte NAS, nochmal 80 wurden für zwei Terabyte Samsung-Plattenplatz fällig. Ein Laufwerksschacht ist im NAS anschließend noch frei und ermöglicht späteres Nachrüsten von mehr Kapazität. Weiter können an die drei USB2.0-Ports der DS211j noch einige externe Platten angehängt werden. Kurz gesagt: die Hoffnung scheint berechtigt, mit der Storage-Knappheit wie mit der Storage-Organisation zumindest für die nächsten paar Jahre aufgeräumt zu haben.

Im Apple-Kontext erwähnenswert: Designawards wird die DS211j niemals gewinnen. Eine Rolle wird das kaum spielen – der Nutzen von Hardware wie dieser liegt in der Regel darin, dass man sie weder sieht noch hört.

Kurz noch die Hardfacts: Fürs Medienstreamen ist die ruckelfreie Netzwerk-Wiedergabe von 1080p Pflicht, die von der DS211j problemlos gemeistert wird. Die Kür: Transferraten von um die 50MB/Sec im Gigabyte-Ethernet, das selbstredend nur an die internen Platten. Extern kann FAT32, NTFS, ext3 und ext4 angestöpselt werden, Netzwerkprotokolle werden in beeindruckender Zahl unterstützt.
 

Aufbau und Installation

Das Öffnen der DiskStation verlangt ein wenig sorgsam dosierten Druck und ein herzhaftes Verschieben der Gehäusehälften gegeneinander, dann offenbart das Gerät seine Innereien. Undramatisch: zwei 3,5Zoll-Einschübe für die Festplatten, ein gut dimensionierter und leise laufender Lüfter, alles, was sonst an Elektronik in der DS211 werkelt, ist weitgehend verdeckt. Das Netzteil ist extern, ein Patchkabel liegt bei.
[singlepic id=11784 w=200 float=left] [singlepic id=11785 w=200 float=right]
 
Wir hängen das Gerät an Strom und Router und starten die Setup-DMG auf dem Mac. Das Synology-Gerät holt sich anstandslos eine IP beim DHCP-Server ab, das Setup-Programm findet das (nicht vorinstallierte) NAS im Netzwerk und bietet uns an, selbiges einzurichten. Dafür verlangt das Installationsprogramm recht knapp eine Firmwaredatei – die finden wir neben anderen Images auf der Installations-CD im Ordner “DSM” – wir wählen die .pat-Datei mit dem Gerätenamen im Dateinamen aus. Anschließend wird das Setup ausgeführt.

[singlepic id=11786 w=250 float=right] Nach der grundlegenden Einrichtung der Firmware macht sich das NAS an die Formatierung und Einrichtung der internen Festplatte. Mehrere Platten kann man in verschiedenen RAID-Leveln einrichten, die einzelne Platte lassen wir per benutzergesteuerter Installation als simples Volume bereitstellen.

Beim ersten Formatieren bietet die Synology einen Plattencheck an – was im Fall eines RAID sicher keine schlechte Idee ist, dauerte uns fürs Testen zu lange: lässt man 2TB durchchecken, sollte man die Prüfung über Nacht laufen lassen, eher acht als vier Stunden wird man veranschlagen können. Der Abbruch eines aufgenommenen Checks ist mit einem beherzten Griff zum Netzstecker und dem erneuten Start des Platteneinrichtungs-Assistenten möglich.

Anschließend ist man leicht erschlagen von der Fülle der Dienste und Möglichkeiten – vom simplen FTP über diverse Backuplösungen bis zum Torrentclient, Webcam- und Webradio-Server stehen Applikationen zur Verfügung. Wir beschränken uns im Folgenden auf einige wenige Dienste.
 

Time Machine

Vor der Möglichkeit, ein Verzeichnis auf dem NAS für Time-Machine-Backups auszuwählen, muss der entsprechende Dienst auf der DS211j gestartet werden.
[singlepic id=11787 w=230 float=left] [singlepic id=11788 w=170 float=right]
 
Ein Zielordner wird ausgewählt, ist dieser zugangsbeschränkt, wird beim Auswählen des Backup-Ortes via Time Machine noch Benutzername und Passwort abgefragt.[singlepic id=11789 w=200 float=right] Nach der Eingabe braucht Time Machine einige Zeit, um sich auf dem Backup-Speicherplatz einzurichten und verrichtet anschließend klaglos seinen Dienst.
 

iTunes-Medienserver

Aktiviert man den Dienst, werden die Ordner “music”, “photo” und “video” auf dem NAS angelegt. iTunes zeigt die Freigaben unter Mac und Windows automatisch an, in die Ordner transferierte Medien können problemlos abgespielt werden. Hübsch: für iPhone und iPad stehen Streaming-Apps zur Verfügung.
[singlepic id=11790 w=425]
Kostenlos kann via DS audio-App Musik vom iTunes-Server gehört, per DS photo-App Bilder aus der Photobibliothek betrachtet werden und so weiter.
[singlepic id=11774 w=200 float=left] [singlepic id=11777 w=200 float=right]
Die Sortierung der iTunes-Tracks ist je nach Client indessen etwas abenteuerlich (was mit ordentlichem Tagging teilweise behoben werden kann). Während unter Linux oder in der iPhone-App die Beispiel-Alben ordentlich zusammengefasst wurden, weigerte sich ausgerechnet iTunes auf dem Mac, einen Albenview auch nur anzubieten.
 

Linux

Unter Ubuntu macht die Synology auch direkten Spaß ohne irgendwelche Nachinstallationen: in der Netzwerkumgebung findet sich die DS211j unter dem Freigabenamen, Verbindungen in die jeweiligen Ordner können mit Username/Passwort hergestellt werden, ohne selbige beim öffentlichen “gemeinsamen Ordner”. Die iTunes-Serverdienste erscheinen unter dem Ubuntu-Standardplayer Rythmbox ebenfalls automatisch und bringen – zumindest bei den hier aufs NAS geschaufelten Beispieltracks und -alben – ironischerweise gar eine bessere Albenansicht mit als unter iTunes auf dem Mac.
[singlepic id=11781 w=200 float=left] [singlepic id=11772 w=200 float=right]
 
Auf dem kleinen Netbook-Bildschirm stößt der “Browser-Desktop” der DiskStation auch zum ersten Mal an gewisse Grenzen: mit dem Scrollen und den Bedienfeldern haut es mangels Platz gelegentlich nicht mehr hin. Die Navigation via Tab-Taste verschafft hier Workarounds, die das Gröbste vermeiden helfen – auch wenn man mangels Sicht gelegentlich “Abbrechen” statt “OK” wählt. Schönes Detail, im Beispiel zu sehen: die Notifications, die von der DS211jj per Remote Desktop im Browser, Mail oder gar per SMS an den Nutzer ausgegeben werden können.
[singlepic id=11778 w=200 float=left] [singlepic id=11776 w=200 float=right]
 

Windows

Darüber muss man nun nicht mehr viele Worte verlieren – analog zum Ubuntu sind die jeweils freigegebenen Ordner und Dienste auch unter Windows zugänglich und auch per Netzlaufwerks-Verbindung auf Zuruf vom Windows-Start an aktiv. Voraussetzung ist der Start der jeweiligen Dienste, Anmeldung auf dem NAS-Server und eine korrekt angegebene Arbeitsgruppe.

 

WAF

[singlepic id=11791 w=220 float=right] Der “Woman Acceptance Factor” ist eine nicht mehr zu vernachlässigende Größe bei Heim-Netzwerkausstattung. Die Synology punktet hier in zweierlei Hinsicht – zum einen ist das Gerät selbst leise bis lautlos (wird nicht auf die DiskStation zugegriffen, schaltet sie interne wie externe Platten und den Lüfter ab und verursacht kein Betriebsgeräusch mehr) und gut irgendwo außer Sichtweite platzierbar. Hinstellen, anschalten, vergessen. Zum anderen räumt sie auch andernorts auf: die immer irgendwo herumliegenden externen HDs sind ebenso verschwunden wie die Mehrfachsteckdosen-Ballungen, die regelmäßig zusammen mit der Peripherie den Wohnraum heimsuchen.
 

Persönliches Fazit

Ich bin glücklich und wage zu behaupten, für erheblich weniger Geld eine deutlich vielseitigere Hardwarelösung als die von Apple angebotenen Storage-Alternativen gefunden zu haben. 2 TB Timecapsule kosten 450 Euro, Aufrüstung Fehlanzeige. Statt dem (ohnehin meist vorhandenen) WiFi-AP der Time Capsule hat man mit der Synology eine ganze Reihe weiterer Dienste und kann nebenbei nach Belieben intern oder extern HD-Speicher nachrüsten. Das Ding rockt, 4,5 von 5 Macs.

4,5/5Testurteil: 4,5/5 Macs
Hersteller: Synology
Modell: DiskStation 211j
Preis: ca. EUR 185,-
(Amazon, ohne HD, zzgl.- Versand)

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 49 Kommentar(e) bisher

  •  @mgzie sagte am 5. März 2011:

    RT @Macnotes: Synology DiskStation DS211j: NAS (auch) für den Mac http://macnot.es/58267

    Antworten 
  •  @geostep sagte am 5. März 2011:

    Synology DiskStation DS211j: NAS (auch) für den Mac: http://macnot.es/58267

    Antworten 
  •  Ken sagte am 5. März 2011:

    Sind allerdings auch wunderbare Datengräber. Man muss sich daher noch um ein Backup des NAS kümmern. RAID 1 bringt nix, wenn das NAS an sich abraucht. Ansonsten kann man wohl eine zweite HDD an das NAS hängen, um zu sichern. Ist das korrekt?

    Antworten 
  •  rj sagte am 5. März 2011:

    Du hast intern zwei HD-Einschübe undf kannst auch ein anderes RAID reinkloppen. und ja, drei USB2.0-Ports, an denen angehängte Platten automatisch in die NAS-Verwaltung eingehängt werden und beliebig verwendet werden können. Aktuelles Setup hier grade ist auch eine interne 2TB-Platte und ein externes MyBook mit NTFS und 1 TB. Lesen, schreiben, kopieren, verschieben, geht alles.

    Antworten 
  •  Ast sagte am 5. März 2011:

    Kann von der DS auch auf das Apple TV2 gestreamt werden (ohne Jailbreak und xbmc)? Das wäre interessant zu wissen…

    Antworten 
  •  Joresch sagte am 5. März 2011:

    Welche Transferraten erreicht man denn via FTP von irgendeinem externen Netzwerk?

    Ich hab mir mal ne WD MyBook World Edition II gekauft für diesen Zweck, aber da ist das FTP echt mies… keine Kaufempfehlung wenn man da auch extern ran möchte… im eigenen WLAN funktioniert sie aber super.

    Antworten 
  •  paxos sagte am 5. März 2011:

    Könnt ihr mal testen ob meine eine am NAS extern angeschlossene Platte als Timemachine Target nutzen kann?

    Antworten 
  •  Stargate sagte am 5. März 2011:

    Ich benutze seit Jahren eine DS 107+ und kann nur bestätigen was hier geschrieben wurde. Dieses Modell ist etwas älter, die Features sind Dank DSM 3.x die gleichen.

    Das DS211 ist schneller.

    Erwähnenswert ist auch noch der “Download Client”, die recht übersichtliche Benutzerverwaltung, die integrierte Firewall und die Möglichkeit einzelnen Benutzern eine bestimmte Menge an Speicher zu Verfügung zu stellen. (Quota)

    Das abspielen DRM-geschützter iTunes Medieninhalte ist nicht möglich.
    Time Capsule? Nie im Leben :)

    Ast: Nein, das geht nicht. Es sein denn man könnte das NAS in Apple TV irgend wie als “Quelle” angeben. Was aber geht ist vom NAS auf “DNLA” fähige Fernseher, z.B Samsung. Solche Geräte holen sich Fotos, Filme und Musik direkt vom Synology NAS.

    So gesehen ist das Apple TV dann rein theoretisch überflüssig 8-)

    Joersch: das ist stark davon abhänig welche Up- und Downloadrate über deinen Internetzugang möglich sind. Im LAN ist es rasant (abhängig von NAS-Typ) und deinem Netzwerk. Zumindest hier gibt es keinen gefühlten Unterschied bei einem FTP-Download vom NAS oder aus dem Internet. (DSL 32000)

    “Plop” und es es ist geladen.

    Antworten 
  •  Joresch sagte am 5. März 2011:

    Ja ich hätte eigentlich schon nen guten Zugang, aber die WD FTP Funktion ist einfach mies… vor allem gerne mal mit Unterbrechungen und so… hätte mir echt gleich ne Synology kaufen sollen, wurde mir vorher auch schon empfohlen…

    Antworten 
  •  baguio sagte am 5. März 2011:

    WD My Book live 2 TB. Gans gerade bei iBood für 139€, bei Anobo z.Z. 153€. Auspacken Reinstecken, Windows Updatesoftware dabei, von Apple Time Maschine sofort erkannt; hat Ordner für freigegebene Videos; Photos und Musik; unterstützt iTunes und auf Photos läßt sich wunderbar vom Internet zugreifen
    Einfacher läßt sich kein NAS einrichten, billiger geht’s z. Z. auch nicht!

    Antworten 
  •  baguio sagte am 5. März 2011:

    Sorry für die vielen typografische Fehler (iPhone Autokorrektur) Meinte Windows Backup- Software dabei. :-)

    Antworten 
  •  fellowweb sagte am 5. März 2011:

    Richard,
    vielen Dank für den ausführlichen Artikel. Klingt sehr vielversprechend! Wäre großartig, wenn Du nach einiger Zeit nochmal einen Zwischenstand Deiner Erfahrungen abgibst. :)

    Antworten 
  •  Hempelchen sagte am 6. März 2011:

    Eine Frage: Time Machine Backup geht mit dem Ding aber auch nur, wenn das MacBook direkt per Kabel ans Netzwerk angeschlossen ist (also nicht über WLAN)? Oder könnte man die Synology auch sowohl an ein kabelgebundenes Netzwerk als auch an einen WLAN-Router anschließen?

    Antworten 
  •  Stargate sagte am 6. März 2011:

    Hempelchen: Der WLAN-Router über den dein MacBook drahtlos verbunden wird, ist ein Teil deines Netzwerks Zuhause. D.h wenn du in diesem Router die Bridge-Funktion zwischen kabelgebunden und drahtlosem Netzwerk einschaltest – ist das so.

    Die Transferraten über WLAN sind allerdings immer niedriger wie in einem Gigabit-Netzwerk. Das sollte vorher klar sein!

    Das Time Machine Backup funktioniert auch über den drahtlosen Teil des Netzwerks.

    Antworten 
  •  rj sagte am 6. März 2011:

    Was Stargate sagt. Über WLAN ist Streamen/Mucke/Film iO, aber Time Machine macht keinen Spass. Es geht, aber eben langsam. Wenn du eh immer im WLAN bist und nur noch inkrementell und ohne große Datenmengen backupst, praktikabel, aber anders imo nicht.

    baguio: das WD-Book waer auch meine zweite Wahl gewesen, weil ich mit den MyBooks bisher sehr gute Erfahrungen hab und die Features wirklich schoen aussehen.. Da fehlt mir persoenlich eben die Expansionsmoeglichkeit und die Option fuer bereits vorhandene Platten zum einfach auch ranhaengen.

    Antworten 
  •  Martin sagte am 6. März 2011:

    Hab das grosse Synology DS1010. Bin auch äusserst zufrieden. Raid Level 5 und zusätzliches Backup auf einen Webserver. Funktioniert einwandfrei.

    Antworten 
  •  gaszz sagte am 6. März 2011:

    Hallo Richard, wie du erwähntest macht Time Machine Backup per WLAN wenig Sinn da langsam. Ok, zur Not könnte ich ja jedesmal per USB-Kabel das MacBook anstecken. Wie sieht die Handhabung bei 2 Macbook´s im selben Haushalt aus? Kann ich hier trotzdem für jedes ein Time Machine Backup problemlos machen? Als Setup würde ich mir hier 2x 2TB intern vorstellen im Raid für die Time Machine und extern eine für die iTunes Mediathek und Fotos. Klingt das vernünftig? Danke für Infos :-)

    Antworten 
  •  gaszz sagte am 6. März 2011:

    Sorry, was ich noch vergaß! Als WLAN-Router nutze ich einen Airport Express. Das würde bedeuten, ich müsste mir noch einen WLAN-Dongle zulegen wenn ich auf der Synologie richtig gelesen habe. Der Airport Express hat ja leider nur einen Ethernet-Anschluss. Danke.

    Antworten 
  •  rj sagte am 6. März 2011:

    gaszz, zwei Time Machine-Backups sind ueberhaupt kein Problem, kannst sogar in den gleichen Ordner werfen oder in verschiedene, wie es dir beliebt.

    Das Setup in Sachen Verkabelung leuchtet mir nun nur nicht ganz ein – an was haengt denn der Airport express? Direkt an nem Modem? Weil dann wuerd ich lieber die 19,90 investieren und einfach nen kleinen Switch hinstellen und zwei Patchkabel fuer NAS und Airport ranhaengen. Da kannst auch noch ein Kabel hinlegen zum die Macs hinhaengen, weil ob und wie das via USB geht, muss ich jetzt zugeben, weiss ich nicht.

    Antworten 
  •  Werner sagte am 7. März 2011:

    Wenn es mir jetzt nicht um die Datensicherung, sondern nur um die Mediaserver-Funktion geht, ist dann der NAS-Server auch erste Wahl oder weste dann evtl. Die AirPort-Extreme die bessere (schnellere) Lösung, insbesondere im Zusammenspiel mit iOS-Geräten?

    Antworten 
  •  tommy17 sagte am 7. März 2011:

    Genau die Kiste habe ich mir auch am letzten Montag gekauft, Mittwoch gekommen und eingerichtet. Heute sind von den 4TB Plattenplatz bereits 680GB belegt. Die Kiste kommt mit 40MB /Sek Datenübertragung per kabel super weg. AFP ist machmal etwas schneller sogar. Den rest braucht man nicht zu beschreiben, das wurde gemacht. Alles richtig. Momentan inst Time Machine auf einer ext USB Platte, aber wie er das neue NAS gefunden hat (nach Freigabe Einrichtung wollte er gleich ein 211GB großes Backup anlegen.Was soll´s Jetzt ist genug Platz vorhanden – vorerst.

    Antworten 
  •  eluceo sagte am 8. März 2011:

    Wie sieht das eigentlich aus mit der Playstation 3. Kann die auch auf die Mediadaten zugreifen damit?

    Antworten 
  •  rj sagte am 8. März 2011:

    Das weiss ich nicht, mit der PS3 und ihren Netzwerkfähigkeiten kenn ich mich ueberhaupt nicht aus. Laut Google koennten dir die Tools Red Kawa oder PS3Portal weiterhelfen.

    Antworten 
  •  Thorsten sagte am 9. März 2011:

    @eluceo
    Ja, das ging schon vor Jahren mit meiner “alten” DS.

    Antworten 
  •  tommy17 sagte am 9. März 2011:

    Ja, das mit der PS3 geht. Die Fritz Box vergibt die DHCP Adresse, und nachdem du die Benutzer eingerichtet hast und die Freigaben, wo drauf zugegriffen werden kann (geminsame Ordner genannt von Synology) kann die PS3 darauf zugreifen. Die Ordner video, photo und audio wurden bei mir automatsich erstellt und die zeigt die PS3 auch an und kann darauf zugreifen. Die videos wurden alle erkannt, (TS und mp4 Dateien)die Lieder auch nur bei den Bildern hat die PS3 zicken gemacht. die tools sind nicht nötig. Auch mein Sony Fernseher kann auf das NAS zugreifen. (allerdings nur mpeg2 und ts Dateien, keine mp4. Weiß jemand ob da Sony in Zukunft ein Update anbietet? Auf ihren Webseiten habe ich nix gefunden.

    Antworten 
  •  CuBa94 sagte am 9. März 2011:

    Ich möchte in Zukunft ein MBP kaufen und diesen evtl. mit einer SSD ausrüsten, doch diese wir wohl nur eine 128 GB Platte sein. Desswegen möchte ich noch externen Speicher mit der DS211.

    Meine Fragen:
    Wie sichere ich die Dateien am besten (Backup)?
    Per TimeMachine die SSD und die Platte in DS211 auf eine andere Platte in DS211 sichern?
    Wie kann ich auf die Dateien im DS211 am besten, schnellsten, einfachsten zugreifen?

    Danke schon Mal im voraus! :-)

    Antworten 
  •  CuBa94 sagte am 9. März 2011:

    *ich möchte extern auf die Datein zugreifen! ;-)

    Antworten 
  •  rj sagte am 9. März 2011:

    - mit Time Machine die SSD sichern: klar
    – Backups: du kannst die interne Platte der Synology natürlich nach Belieben auf externe, an die DS angeschlossene USB-Platten sichern.
    – Datenzugriff: von extern geht auch per FTP, die Synology bringt passenden Server und DDNS-Konfiguration mit. Ich denke, da kann auch noch das eine oder andere an deinem Router hängen, das du da konfigurieren musst, aber von der DS her gehts auf jeden Fall.
    – Datenzugriff intern – einfach die Mac-Netzwerkdienste aktivieren, ggf. Benutzer einrichten, mountet die entsprechenden Laufwerke/verzeichnisse wie gewünscht auf deiner Kiste.
    – am schnellsten: nach Möglichkeit eben ein reines Gigabit-Netzwerk bzw. Switches/Router, die sich nicht ausbremsen lassen, wenn irgendwo im netz noch was mit Megabit-Ethernet oder Cat5-Kabel rumliegt.

    Antworten 
  •  CuBa94 sagte am 9. März 2011:

    Ok! Noch ein Danke für den Testbericht! :-)

    Antworten 
  •  Michael sagte am 10. März 2011:

    Ich habe eine 210j und will das Ding nicht mehr wissen.

    Aber warum macht TimeBackup über Wlan keinen Sinn? Ist doch quatsch, ich hab das von 2 Rechnern (jeweils ca 150GB) über Wlan gemacht, war überhaupt kein Problem, zumal man das ja einfach unterbrechen kann, und danach an der verbliebenen Stelle weiter gesichert wird.
    Die Mybooks kann ich aber generell für die Diskstation oder auch Airport NICHT empfehlen, denn die werden nach einem Neustart nicht automatisch gemountet… man muss bei denen immer den Netz & Usb Stecker ziehen, dann Netzstecker wieder rein, warten, danach USB anschliessen (zumindest bei meinen beiden Modellen)

    Antworten 
  •  Stefan Wild sagte am 10. März 2011:

    Problematisch wird’s mit Time Machine nach meinen Erfahrungen nur, wenn die Backups etwas größer (200GB+) werden, da die Sparsebundles, die Time Machine für die Images nutzt, unglaublich viele Dateien in einen Ordner packen. Bei mir hat das Dateisystem des Synology da gestreikt.

    Antworten 
  •  Kai sagte am 10. März 2011:

    Was hat denn bei Dir den Ausschlag gegeben, Dir Synology und kein Qnap zu holen? Das ist für mich die Gretchen-Frage.

    Danke für den Bericht!

    Antworten 
  •  tommy17 sagte am 11. März 2011:

    Den Ausschlag gab für mich eigentlich der Test in der c´t vor ein paar Wochen. Und der Stromverbrauch. Das ding schluckt nur 0,5 Watt im Standby. Und da ich die Kiste ja zeitgesteuert ein und ausschalten kann war das auch ein Grund.

    Antworten 
  •  Dennis sagte am 15. März 2011:

    Hallo zusammen, ich hatte dieses Teil auch mal… und wieder verkauft, da es meine speziellen Anforderungen nicht erfüllt hat. Ich wollte Datensicherung über Netzwerk, Musik und Video Server. Hier meine Erfahrungen:

    1. iTunes: Sharing mit iTunes 10 nicht möglich. 100.000 Songs indizieren dauerte Tage und stürzte immer wieder ab.
    2. RAID 1 zu unsicher für Datensicherung
    3. Backups über Netz zu langsam
    4. PS3 Sharing hat super funktioniert.

    Vielleicht wurden einige Probleme bereits behoben. Wäre spannend zu erfahren.

    Ich bevorzuge nun meinen DROBO, direkt am MacMini mit Firewire800 angeschlossen und mit Playback DLNA-Sharing mit PS3. Es braucht zwar einen Rechner, aber alles funktioniert perfekt. Alles andere scheint bei den Datenmengen noch in den Kinderschuhen zu stecken.

    Vorteil beim Drobo, es können bis zu 2 Platten ausfallen, die Platten können einfach im Betrieb gewechselt werden. Mit meinem Drobo kann ich bis zu 16TB Daten sammeln. Und zwar sicher.

    Mich würde DroboShare noch interessieren. Hat wer Erfahrungen?

    Antworten 
  •  Franz sagte am 7. Mai 2011:

    Hallo zusammen !!

    Ich stehe ebenfalls vor der Entscheidung, eine Möglichkeit zu finden, Daten zu sichern. Neben TimeCapsule bin ich auch auf NAS DS211j gestossen.
    Was möchte ich:
    - problemlose Datensicherung per WLAN mittels TimeMachine
    - Nutzung gemeinsamer Daten für zwei MacBookPros

    Habe ich es richtig verstanden, daß man zur Nutzung der WLAN-Funktion, die NAS mit dem Router verbinden muß?
    Bei TimeCapsule wäre WLAN integriert oder?

    Welche Festplatten würdet ihr für DS211j empfehlen?

    DANKE

    Antworten 
  •  rj sagte am 7. Mai 2011:

    Franz, Ja, ja, alles mit “green” im Namen.

    Ausführlicher ;)

    Die DS211 hat keinen integrierten Hotspot, nein. Du musst sie mit Kabel an den Router hängen, was ich persönlich auch als die praktischere Lösung empfinde – WLAN steht eh überall schon rum und einen Massenspeicher will man gelegentlich auch über Kabel ansprechen. Und ja, die Time Capsule hat WLAN integriert, imo aber tendenziell überflüssigerweise.

    Festplatten würde ich zwei identische empfehlen, damit du ggf. raiden kannst (mit den üblichen Vorbehalten, was das “Verlassen auf RAID als Backup” angeht) und ansonsten eben alles, was eben als “green” oder “energiesparend” firmiert. Faktisch brauchst du eher Platz als hohe Drehzahlen. 5400 Umdrehungen tuns vollkommen, das hält leise und tendenziell langlebiger. Die Eco-Mode-HDs beherrschen in der Regel Energiesparmodi, hier hab ich zwei Samsungplatten verbaut, das Kriterium ist imo eben, dass man das Teil nicht/kaum hört und die Platten sich auch flott in den Stromspar/Standbymodus setzen. Speed… das Time Machine Backup dauert initial eben, ansonsten ist mir die Geschwindigkeit ab dem Zeitpunkt egal, ab der 1080p ruckelfrei kommt :)

    Antworten 
  •  Franz sagte am 7. Mai 2011:

    Danke für die prompte Antwort.

    WLAN-Router und NAS stehen also nebeneinander, aber dann kann ich WLAN-Funktionen problemlos nutzen…super!

    Obwohl es kein Apple-Produkt ist, ist das Einrichten bzw. das Nutzen eines solchen NAS -wie bei MacOS gewohnt- kinderleicht bzw. benutzerfreundlich?

    Aha, also eine “green” Platte z.B. WesternDigital

    Gruß

    Antworten 
  •  rj sagte am 7. Mai 2011:

    Ein MacOS-Gefühl ists nicht, aber die grundlegenden Funktionen sind an sich mit nem Klick angeschaltet. Du hast nen Browserdesktop, siehe Screenies oben, und sowas wie Netzwerkzugriff für Mac einschalten etc. ist wie gesagt einmal an und gut. Netzwerkfreigaben etc. dito, Userverwaltung ist auch einfach, sieht halt nicht so schick aus. Wo es (meiner ansicht nach) “unbequemer” wird, ist das Filemanagement auf dem Remote-Desktop, wenn du da anfängst, größer auf dem NAS direkt Files hin- und herzuschieben, ists umständlicher wie im Finder.
    UNd ja, gruene WD wirds tun :)

    Antworten 
  •  schwedenerleben sagte am 10. Mai 2011:

    Ist es auch möglich, mit mehreren Personen gleichzeitig von mehreren Standorten ausserhalb des eigenen Büros mit den Daten zu arbeiten, die auf der DS gespeichert sind?

    Welche Grenzen zeigt die DS hier auf? Ist z.B. der Datenzugriff langsamer als bei Zugriff über häusliches WLAN oder Ethernet-Kabel?

    Danke für hilfreiche Antworten. :)

    Antworten 
  •  J.M. sagte am 15. Mai 2011:

    Ich kann das hier gesagte nur bestätigen. Habe die DS211j mit zwei Barracuda green 2TB im Einsatz.
    kaufempfehlung

    Antworten 
  •  remo sagte am 17. Juni 2011:

    Ich bin mir am überlegen dasDS211j als Medienserver einzusetzen, bin mir aber nicht sicher ob es die richtige Lösung ist.
    Meine Mediathek umfasst ca 500’000 Lieder und über 300 Filme. Ich erwalte alles über iTunes, was ich auch weiterhin beibehalten möchte. Zudem habe ich in jedem Zimmer ein AppleTV installiert (4 Stk) über das ich die Musik abspiele und Filme schaue.
    Ist es möglich über das Gerät eine Mediathek in dieser grösse laufen zu lassen?
    Kann ich ohne Probleme mit dem Apple TV 2 darauf zugreifen?
    Und wie sieht es mit dem Aktualisieren des iTunes auf dem Server aus?
    Hat jemand Erfahrung damit, kann mir jemand weiterhelfen welches die ideale Lösung ist?

    Antworten 
  •  Rinaldo sagte am 23. Juni 2011:

    Vielen Dank für den tollen und ausführlichen Bericht:

    @rj:
    Ich habe derzeit ein QNAP-TS-210. Nach diesem Bericht überlege ich mir aber ernsthaft das NAS zu wechseln. Ich habe vor allem Probleme mit der Geschwindigkeit. Denkst Du, dass das DS211j im Vergleich zum QNAP-TS-210 besser abschneidet? Ich habe mein NAS direkt am Router angeschlossen.

    Dann habe ich noch eine wichtige Frage:
    Kann ich meine beiden 1.5TB WD-Festplatten, die ich derzeit in meinem NAS verwende, problemlos in das DS211j übernehmen? Funktioniert das? Oder werden die Festplatten beim Einrichten des DS211j automatisch neu formatiert? Das wäre natürlich nicht gut…

    Vielen Dank für Dein Feedback und Greets
    Rinaldo

    Antworten 
  •  Richie sagte am 24. Juni 2011:

    Hoi, Rinaldo,

    Von hinten nach vorn: dass die Platten einfach tun, kann ich mir fast nicht vorstellen, weil die Synology ihr eigenes FS aufspielt. Das ist was linux-defaultiges, was die QNAP macht, weiss ich nicht, aber ich schätze, dass die da alle ihr eigenes Süppchen kochen.

    Ich muss gestehen, ich verstehe nicht recht, warum du switchen willst. Die QNAP scheint auch das meiste zu können, was die Synology auch kann. Prozessortechnisch ist die Synology kein geschwindigkeitswunder, konkret: ich denke, der Proz ist das schwachbrüstigste am ganzen System, aber es reicht, um eben HD übers GB-Ethernet zu werfen. Was die Qnap auch kann, was mich zur Eingangsfrage zurückbringt.

    Wie gesagt: was der Vorteil bei einem Wechsel sein soll, erschliesst sich mir in deinem Fall nicht. Wenns dir um die Geschwindigkeit geht: die Oberfläche bei der Synology ist auch nicht wirklich flott, sie tuts eben, und das reicht im Normalfall auch, weil schliesslich will man seine Files verwalten und keinen superfixen Desktop-Remoterechner. Wenn dir die QNAP Geschwindigkeitssorgen macht – kanns nicht sein, dass du irgend eine 10/100MBit-Komponente im Netzwerk hast, die den Rest zum Runderdrosseln bringt?

    Und ums ganz konkret zu sagen: nein, ich würd von nem Wechsel abraten, einfach, weil das QNAP bei dir schon dasteht und die Synology nicht :)

    Antworten 
  •  Philipp sagte am 10. Juli 2011:

    Lieber Richard,

    ich bin auch ein zufriedener Besitzer einer DS210j, bisher unter Windows problemlos gelaufen, hatte über Netzwerkumgebung direkt Zugriff auf alle User-Folders, und die speziellen Verzeichnisse als Laufwerke gemounted.
    Nun bin ich seit 3 Wochen Besitzer eines MacBookPros und irgendwie etwas enttäuscht vom Handling mit der Disk-Station. Bei jedem zweiten Ruhezustand findet der Mac die Diskstation nicht mehr im Netzwerk. Sowohl über “Mit Server vebinden” als auch die gemounteten Links geht nichts mehr. Das geht soweit, dass der Finder am Ende abstürzt und ein softer Neustart nicht mehr möglich ist.

    Woran liegt’s??

    PS: Verbinde via SMB, AFP ist auch aktiviert aber die Verbindung via afp://xxx hat noch nie funktioniert. Über einen Vodafone-Router ist die Synology mit fester IP gut ins Netzwerk eingebunden. nur diese Verbindungsfehler nerven!

    Antworten 
  •  Michael sagte am 20. Juli 2011:

    Hallo Richard,

    also ich bekomme es partout nicht hin, die DS211j als freigegebene Netzwerk-Platte in iTunes zu sehen. Habe alle notwendigen Checkboxen in iTunes aktiviert, und auch im DSM 3.1 soweit alles ordnungsgemäß eingerichtet.

    DS211j hängt wie auch mein MacBook Pro per LAN am W-LAN Router. Mittels Web-Interface (DSM 3.1) kann ich problemlos auf die DS211j zugreifen, auch per Finder im Mac (Apfel-K). Im Router habe ich keine ports freisgeschaltet (braucht man wohl nicht), aber uPnP aktiviert, und alle Shared-Ordner haben Lese- und Schreibrechte.

    Nur der iTunes Mediaserver funktioniert einfach nicht. Hast Du eine Idee?

    Weder die bekannten Forn (auch synology) noch der Synolöogy-Support kann mir sagen, woran das liegt.

    Antworten 
  •  Jan sagte am 22. Juli 2011:

    Ich habe eine DS210j und ich gebe jedem, der über eine DS nachdenkt, zu bedenken, statt der DS***j die Version ohne “j”, gegebenfalls sogar die DS****+ zu kaufen.

    Backup, Video, Musik etc. können die Kiste an seine Leistungsgrenze bringen. Beispielsweise im Wohnzimmer einen HD-Film streamen, den Download-Manager laufen lassen und und noch ein Backup zwingen die Kiste in die Knie. Das j steht nebenbei für Junior.

    Antworten 
  •  Pete sagte am 30. Oktober 2011:

    Hallo,

    ich habe mir überlegt ebenfalls einen NAS anzulegen. Ich habe dazu noch 2 Fragen. Zu Hause habe ich noch einen Standard Router und wollte wissen ob das Streamen von Filmen / HD Filmen überhaupt einwandfrei laufen würde. Bei Amazon habe ich, falls erforderlich, den Linksys E4200 (ist dieser zu empfehlen???)

    Auf Amazon habe ich auch den Synology DS110j gefunden mit 800MHZ ist der gut genug um problemlos Filme abzupspielen?

    Grüße

    Antworten 
  •  Jan sagte am 30. Oktober 2011:

    Ich hab ein kleines Problem: Seit gestern schnurrt auch eine DS211j in unserem Wohnzimmer. Das Timemachine Backup macht sie auch für zwei Macbooks. Nur wird dieses die zwei 1.5TB Platten immer weiter zumüllen, bis der Platz voll ist und dann das letzte Backup löschen. Ich wollte das Volume paritionieren, um ein 500GB großes Volume für Timemachine Backups zu erstellen, finde diese Funktion im DS Manager aber nirgendwo. Hat jemand nen Tipp?

    Antworten 
  •  Christian sagte am 21. Dezember 2011:

    Hi,

    du hast geschrieben, dass man ohne Probleme eine externe Platte anschließen kann, um die Daten des NAS darauf zu sichern.
    Dazu die Frage, wie das von statten geht? Kann man es so konfigurieren, dass man die Platte nur anschließt und das Backup automatisch beginnt, oder gibt es ein Programm, dass man starten muss, oder muss man die Daten manuell auf die externe Platte kopieren. Btw: es gibt bei mir wahrscheinlich nur Mac Clients, da sollte das aber auch gehen, oder?

    Antworten 

Kommentar verfassen

 0  Tweets und Re-Tweets
       0  Likes auf Facebook
        Werbung
        © 2006-2013 MACNOTES.DE. Made with insanely great for all things Mac. Apple.de