MACNOTES

Veröffentlicht am  9.03.11, 12:36 Uhr von  

Apple: USB-Hubs können Probleme verursachen

AktieEs ist schon erstaunlich, was alles für Probleme sorgen kann. Laut Apple sind jetzt nicht einmal mehr USB-Hubs vor Problemen sicher. Wer Probleme nach dem Aufwachen seines Macs feststellt, sollte demnach möglichst auf USB-Hubs verzichten.

Apple warnt in einem Support-Dokument vor den Gefahren von USB-Peripherie. Demnach könnte es passieren, dass USB-Geräte nach dem Ruhezustand des Macs nicht zur Verfügung stehen. Dies wiederum kann dazu führen, dass je nach Gattung des betroffenen Geräts Daten verloren gehen, Anwendungen instabil werden oder Drucker nicht mehr erkannt werden.

Probleme können laut Apple dann auftreten, wenn ein USB-Hub die Aufwachsequenz des Mac nicht versteht, USB-Hubs kaskadiert werden oder der Computer von einem äußeren Einfluss (z.B. Maus oder Tastatur) geweckt wird.

Doch auch zur Problemlösung gibt Apple wertvolle Hinweise: USB-Eingabegeräte sollten, wenn möglich, direkt an den Computer angeschlossen werden; anstatt eine Taste zu drücken sollte der Mac mit dem Power-Knopf geweckt werden; USB-Massenspeicher sollten wenn möglich direkt mit dem Computer verbunden werden.

Bluetooth-Peripherie ist von dem Phänomen ausdrücklich ausgeschlossen. Eine Black- oder Whitelist für mit der Wakeup-Sequenz kompatible USB-Hubs kann Apple nicht geben, es heißt, dass Hersteller ihrer Spezifikationen ändern können, ohne Apple zu informieren.
Apple-Hubs, beispielsweise an der kabelgebundenen Tastatur oder an Apple-Bildschirmen sind nicht betroffen, sie beherrschen benannte Aufwachsequenz offensichtlich.

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 12 Kommentar(e) bisher

  •  @superglide sagte am 9. März 2011:

    RT @Macnotes: Apple: USB-Hubs können Probleme verursachen http://macnot.es/58705

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  •  JokerMoe sagte am 9. März 2011:

    Na dann wird der nächste iMac bestimmt mehr als 4 USB Anschlüße bekommen. ;-) Ha Ha

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  •  Grummel sagte am 9. März 2011:

    Sehr lustige Einstellung. Da Apple so knauserig mit den USB-Anschlüssen umgeht, ist man ja quasi gezwungen, sich da mit weiteren Hubs zu behelfen.

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  •  stk sagte am 9. März 2011:

    Da bin ich ganz bei euch… 6 oder 10 USB-Ports wär schon was. An einem stationären Rechner wie dem iMac…

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  •  Georg Polansky sagte am 9. März 2011:

    Das Macbook hat 2 (!) USB Anschlüsse. Wer zu Hause Drucker, Scanner, USB-Stick, Maus, Tastatur anschließen will BRAUCHT ein Hub!

    Apple. Hauptsache Kohle, Kohle, Kohle

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  •  klaus sagte am 9. März 2011:

    Ich finde Apple sollte eigene USB-Hubs verkaufen…;-)

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  •  Obstliebhaber sagte am 9. März 2011:

    ich hab mir für meinen iMac auch nen USB-Hub (kensington) geholt, der zusätzlich mit externem Netzteil mit Strom versorgt und somit lässt sich daran alles und zuverlässig anschliessen. Hatte/habe damit auch noch keinerlei Probleme mit gehabt.

    Ich find das Design des iMacs (in meinem Fall der aktuelle 27″) überragend, aber die Platzierung der USB-Ports ist recht blöd, da ich jedes Mal den iMac halb drehen musste um irgendwas, ohne die schöne Alu-Rückwand zu zerkratzen, anzuschliessen. daher ist ein USB-Hub mehr als praktisch ;-) Am Mac selbst hab ich nur via FireWire 800 ne externe 3,5 Zoll 2 TB freecom quattro Festplatte zwecks Backup und die lässt sich auch separat ausschalten.

    Für die Zukunft würde ich mich daher von Apple 1. ne bessere Platzierung der Ports wünschen, 2. etwas mehr generell z.B 4-6 x USB 2.0, 2-4x USB 3.0, 2x FireWire, 1-2 thunderbolt und vielleicht (obwohl das bei apple eh nicht kommen wird) 1-2 HDMI Eingänge mit voller 1080p-Unterstützung. Mal ehrlich, ist doch echt nen Jammer, dass man über den miniDisplayport keine HD-Inhalte einer externen Quelle (PS3, bluyrayplayer etc.) einspeisen kann :-( Dabei wäre der 27″ mit der vorhandene Auflösung doch bestens geeignet.

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  •  stk sagte am 9. März 2011:

    Ob der Hub nun eine eigene Stromversorgung hat oder nicht, dürfte bei der Thematik relativ unerheblich sein. Aber es erleichtert Dinge, z.B. 2,5″ Festplatten, die ihren Strom über die USB-Buchse bekommen funktionieren damit garantiert.

    Und beim 27er iMac kann man doch den Mini-DisplayPort dazu verwenden, ein eigenes Signal auszugeben?
    http://www.macnotes.de/2009/11/26/imac-27-externer-monitor-apple-target-display-modus/

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  •  Zaratustra sagte am 9. März 2011:

    Natürlich können Hubs Probleme machen. Ich habe selber einen billigen Hub, der am Mac nicht richtig läuft. Ein Besserer mit einer kräftigen(!) Stromversorgung behebt die Probleme. Dort kann dann sogar eine externe 2,5″ Platte angeschlossen werden.
    Wo sind denn hier die News?

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  •  Obstliebhaber sagte am 10. März 2011:

    ^^ es ist auch von Vorteil einen USB-Hub mit eigener Stromversorgung zu verwenden, vor allem wenn man leistungshungrige Verbraucher wie externe Festplatten, iPhone, iPad etc. daran anschliessen möchte.

    da streiken die billig-Hubs ohne eigene Stromversorgung. Auch die kabelgebundene Apple-Tastatur mit den USB-Hubs mag ja für einige kleine Gadgets reichen, aber für richtige Verbraucher auch nicht geeignet und dann kommen immer wieder Fehlermeldungen.

    (schon seit laaaaaangem bekanntes) Fazit (welches für Mac & PC gilt):
    wenn schon nen USB-Hub, dann einen mit eigener Stromversorgung!!!

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  •  stk sagte am 10. März 2011:

    Nunja, für iPad ist der Hub ziemlich egal, viel geladen wird da eh nicht. Über den Standard-USB-Port kommt – mit oder ohne Netzteil am Hub – nicht genügend Strom.

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  •  Zaratustra sagte am 10. März 2011:

    Selbst unter den Hubs mit Netzteil gibt es große Unterschiede. Nur wenige haben eine gute Stromversorgung. Wer stärkere Verbraucher anschließen will, sollte darauf achten dass mindestens 500 mA pro Anschluss verfügbar sind.

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