MACNOTES

Veröffentlicht am  24.03.11, 12:33 Uhr von  Stefan Keller

iMovie für iOS: Nur Videos von iOS-Geräten sind kompatibel – Workaround

iMovie für iOSAnwender klagten über Video-Clips, die nicht im Clip-Browser von iMovie auf iOS-Geräten erschien. Apple hat darauf reagiert und das Support-Dokument angepasst – allerdings mit ernüchterndem Ergebnis: iMovie für iOS kann nur Apple-Videos verarbeiten.

Um bestmögliche Performance zu garantieren, werden bestimmte Video-Formate, die nicht von Apple sind, aus dem Browser herausgefiltert. In jedem Fall kompatibel seien Clips, die direkt auf iPod touch 4G, iPhone 4 oder iPad 2 erstellt wurden. Unter die inkompatiblen Formate fallen beispielsweise jene, die direkt von einer Video-Kamera stammen oder über iTunes-Filesharing ihren Weg auf das iOS-Gerät fanden.

Was Apple mit dem Support-Dokument wirklich meint, ist, dass nur H.264-encodierte Videos auf jeden Fall laufen. Also ist der Workaround ein recht einfacher: Das Eingangsvideo muss im H.264-Format vorliegen. Dies geht relativ elegant mit Elgatos Turbo.264 HD Video Converter (Affiliate), der mit knapp 40 Euro einen stolzen Preis besitzt, aber vielseitig einsetzbar ist.

[via 9to5mac]

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 7 Kommentar(e) bisher

  •  @hannesfr sagte am 24. März 2011:

    RT @Macnotes: iMovie für iOS: Nur Videos von iOS-Geräten sind kompatibel – Workaround http://macnot.es/59595

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  •  abcd sagte am 24. März 2011:

    So ein Vollblödsinn, wer wird schon am Mac Videos transkodieren um sie am iPad/iPhone weiterzubearbeiten? und dann auch noch ein 40€ App zum Konvertieren empfehlen..

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  •  Micha sagte am 24. März 2011:

    Hier noch m.E. guter Konverter … kostenfrei und ohne Affiliate: Handbrake

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  •  Bob Andrews sagte am 24. März 2011:

    Bisschen dreist mit dem Affiliate Link.
    Ein harmloser Hinweis das man das auch mit Bordmittel lösen kann wäre ja das mindeste gewesen, aber anscheinend war Herr Kellers erster Kontakt mit der Mac Welt wohl das iPhone.
    Kennt hier noch jemand den Quicktime Player? Auch der X hat sogar benutzerfreundliche Exportmöglichkeiten. Und wenn das mal nicht ein “Apple Video” ist, das am Ende raus kommt…

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  •  macoslion sagte am 24. März 2011:

    @Bob Andrews
    Darf man neuerdings nur noch einen Mac besitzen, um hauptberuflich Videobearbeitung zu betreiben oder was soll diese flache Anmache hier gerade?
    QuickTime hat früher auch Geld gekostet, wenn man damit encodieren wollte. Heute mit QTX ist das zwar anders, dafür hat man aber auch fast keine Einstellmöglichkeiten.
    Und komm bitte nicht mit iMovie. Dann kann man’s auch gleich komplett auf dem Mac machen. Was wohl ohnehin ratsam wäre mit Videos aus fremden Quellen. Nicht nur, weil der Prozessor viel schneller ist.

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  •  DRAGONFLY sagte am 25. März 2011:

    @abcd:
    So ist es! Aber um Schleichwerbung zu machen, erfindet man hier Scheinprobleme, um sie mit teuren Placebos zu lösen.

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  •  JB sagte am 25. März 2011:

    Herr Keller, Ihre Lösung ist so originell, da könnte ich meine Videoclips auch aufs iPhone synchronisieren, ein Jamba-Abo abschließen, damit ch sie ganz lässig per MMS an 0190xxxx senden kann und sie kommen konvertiert zurück, bequem per Post auf 3,5″-Disketten.

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