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Veröffentlicht am  31.03.11, 0:25 Uhr von  

Borderlands: Game of the Year Edition für Mac im Test

Borderlands Game of the Year EditionEs hätte durchaus mein Spiel des Jahres 2010 auf dem Mac werden können, doch ein Titel wie Borderlands ist nicht mal eben in ein paar Stunden durchgespielt, noch dazu mit den Downloadinhalten in petto, die die Spielzeit noch mächtig strecken. Wie der SciFi-Shooter mit leichten RPG-Elementen von Gearbox und in der Portierung durch Feral Interactive sich auf dem Mac schlägt, verrät euch das längst überfällige Review, das dann aber doch wieder halbwegs rechtzeitig zu kommen scheint, weil es das Spiel seit letzter Woche im Mac App Store gibt.

Wenn man sich Borderlands zu Gemüte führt, fällt einem zunächst die Grafik ins Auge – das Spiel verwendet eine Technik namens Cel-Shading, die mit Spielen wie Street Fighter 4 (der Automatenversion) oder einem Teil von Prince of Persia, sowie z. B. SEGAs Valkyria Chronicles im Jahr 2008 besonders in Mode gekommen war. Borderlands macht also auch von dieser Technik Gebrauch und dies verleiht dem Spiel seinen ganz eigenen Look. Wenn man von den Figuren absieht, dann sind vor allem die weitläufigen Landschaften in Cel-Optik durchaus eine Augenweide. Als Mac-User benötigt man aber grundsätzlich ein bisschen Rechenleistung und eine ordentliche Grafikkarte, um in den Genuss so mancher Effekte zu kommen und auch genügend Weitsicht zu erleben. Doch selbst auf einem Mac Pro mit ATI Radeon 4850 zeigt sich, dass Mac-Gaming noch an Performance-Schwierigkeiten zu knabbern hat. Die Portierungen von PC-Spielen bieten leider nicht dieselbe Leistung bei gleicher Hardware. Doch bei Borderlands hat man die Möglichkeit viele Filter auszuschalten und die Grafikauflösung in sehr vielen Stufen runter- oder raufzuregeln und so kann man bei qualitativen Einbußen doch auch ein sehr intensives Spielgefühl erleben.
 

Endzeitstimmung

[singlepic id=12097 w=thumb float=left] Denn Borderlands bietet ein postapokalyptisches Szenario an und hat schon im Hauptspiel eine Menge Spielzeit für uns parat. Bevor wir aber in der Singleplayer-Kampagne starten, werden wir zum Einstieg nach ein wenig filmischer Einführung aufgefordert einen von vier Charakteren auszuwählen, der uns selbst am besten zusagt. Neben einem Muskel bepackten Nahkämpfer gibt es ebenfalls das andere Extrem, einen hageren Scharfschützen. Die anderen beiden Figuren ordnen sich dazwischen in der Reihe von Schatzjägern ein.

Präsentiert wird die Geschichte auf dem fiktiven Planeten Pandora, der wie eine Mischung aus Wüste und Taiga wirkt, aus der Ego-Perspektive. Neben dem Gameplay eines First-Person-Shooters bietet Borderlands aber noch spielerische Elemente, die man sonst in Rollenspielen vorfindet. Diese Kombination war auch davor schon einmal sehr erfolgreich, nämlich beim Titel Fallout 3. Selten findet man auf Pandora Anderes als Geröll, Sand und Wellblechhütten oder Metall-Konstruktionen. Mittendrin sind wir, die wir ebenfalls ein Teil einer Gesellschaftsordnung sind, die es nicht mehr so sehr mit Moral hat, und bei der beinahe jeder sich selbst der nächste ist. Auch wir wollen möglichst weit voran kommen, und zu Ruhm und Ehre gelangen und den Schatz finden, von dem alle glauben, dass er sich irgendwo in einem Gewölbe versteckt, das nur alle 200 Jahre sein Pforten öffnet. Wir sammeln neben schnödem Mammon auch Erfahrungspunkte, die man dazu verwenden kann, seiner Spielfigur Fähigkeiten angedeihen zu lassen. Mit den gefundenen Ressourcen stockt man zudem sein Arsenal an Waffen und Verteidigungsgegenständen auf.

[singlepic id=12096 w=thumb float=right] Ich muss aber ganz ehrlich zugeben, dass ich vorwiegend Konsolen-Gamer bin und meine Koordination von Maus und Hand deshalb nicht ganz so ausgeprägt ist. Entsprechend führte das bei mir selbst zu Beginn öfter als wahrscheinlich notwendig zu Misserfolgserlebnissen. Doch Borderlands bietet eine derart ausgeprägte und umfangreiche Singleplayer-Kampagne, dass ich diese Rückschläge gerne in Kauf genommen habe; Fallout 3 habe ich auf der Konsole gespielt und kam dort besser zurecht, das Setting weist zudem Überschneidungen auf.
 

Grenzen

Technische Grenzen, bedingt durch suboptimale Programmierung und schlecht angepasste Treiber habe ich bereits angesprochen, doch es gibt noch weitere. Beispielsweise ist die Varianz in Puncto Gegner eher gering. Erst mit der Zeit kommen weitere Gegnertypen dazu, doch diese Zeiträume können mitunter relativ lang dauern, bis man den Charakter aufgelevelt hat, um zu neuen Standorten aufzubrechen. Entsprechend schnell macht sich das Gefühl breit, dass man beim Durchstreifen der Wildnis immer auf dieselben schrägen Vögel trifft, manchmal sogar im Wortsinn, weil es sogar fliegendes Getier gibt. Abwechslung indes schaffen die Buggys, die man ab einem gewissen Punkt im Spiel fahren kann und mit denen man auch größere Abstände schneller zurücklegen kann. Die Lenkung ist freilich nicht optimal, doch man gewöhnt sich recht schnell daran und hat dann einen entscheidenden Vorteil gegenüber Fußvolk. Anders schaut es dann schon wieder aus, wenn einem ebenfalls motorisierte Widersacher begegnen.

[singlepic id=12095 w=thumb float=left] Besonders interessant sind dafür allerdings die Bossgegner, denen man sich entgegenstellt. Vor allem verkörpern diese immer auch einen besonders spektakulären Typus, sehen zumeist sehr schrecklich aus, und sind hin und wieder ziemlich überdimensioniert. Wer sich an manchen Gegnern die Zähne ausbeißt, der kann natürlich versuchen, vorher einen entsprechend hohen Level zu erreichen, um es leichter zu haben, oder der sollte sich eine Strategie zurecht legen. Denn das hilft sehr häufig. Und so überschaubar die Anzahl an “normalen” Gegnern ist, so vielfältig sind beispielsweise die Waffen und Ausrüstungsgegenstände, die man finden kann. In diesem Punkt merkt man Borderlands ebenfalls den Rollenspielcharakter an.
 

Multiplayer und Add-ons

Wer das Spiel schon im letzten Jahr gekauft hatte, der wird beim Einrichten der Mehrspieler-Modus Probleme gehabt haben. Vor einiger Zeit veröffentlichte Feral Interactive einen Patch, der auch diese Probleme beheben sollte. Es ist auch dieser Tatsache geschuldet, dass wir den Mehrspielermodus nicht im Test berücksichtigen. Ebenfalls meine eigene Erfahrung als Shooter-Spieler hat ein tieferes Verständnis an dieser Stelle scheitern lassen. Doch im Gegensatz zu etlichen Shootern dort draußen, in denen man auf sich selbst gestellt ist, rückt Borderlands gerade das Team in den Vordergrund. Zu viert kann man sich auf Pandora bewegen und gemeinsam agieren, aber natürlich auch gegeneinander, dann in solchen Modi, die man auch aus anderen Shootern kennt.

[singlepic id=12094 w=thumb float=right] Last but not least gibt es vier der ehemals zum Download angebotenen Add-ons direkt mitgeliefert. Sie erweitern jeweils das Einzelspieler-Empfinden wie auch das Mehrspieler-Vergnügen um weitere Maps. Als ich vorhin die Boss-Gegner lobte – auch in den Add-ons werden zum Teil sehr skurrile neue Figuren vorgestellt. Mein persönlicher Geheimtipp ist die Atmosphäre aus dem Add-on “The Zombie Island of Dr. Ned”. Man landet darin auf einer Insel, die von Fleisch fressenden Zombies beherrscht wird. Ziel ist es, zusammen mit Dr. Ned die Kreaturen von ihrem Fluch zu heilen.
 

Fazit

Borderlands ist ein solider Shooter, mehr noch aber ist es ein Action-Spiel mit einer interessanten Story in der Singleplayer-Kampagne für all jene, die beispielsweise Filme wie Mad Max oder Waterworld mögen. In Borderlands fühlt man sich ein wenig wie in solchen Filmen. Die Rollenspiel-Elemente sorgen für zusätzliche Motivation, dadurch dass man bemüht ist, seinen Charakter aufzuleveln und möglichst viele der Special Items zu finden, die sich auf Pandora verbergen. Borderlands bietet teils humorige Augenblicke in den präsentierten Dialogen, die zudem sehr ordentlich in englischer Sprache aufbereitet wurden. Rein von der Performance her ist das Spiel auf schnellen Rechnern richtig gut zu spielen, aber leider nicht mit einer Windows-Plattform zu vergleichen. Trotzdem erhält man ein prima Spielerlebnis, das in der GOTY-Variante durch die zahlreichen Add-ons um viele Spielstunden erweitert wird. Für das Spiel von Borderlands empfehle ich dringend eine andere Maus als die Magic Mouse von Apple zu verwenden, auch der Vorgänger Mighty Mouse ist nicht das beste Spielgerät, wenn man versucht einen Egoshooter zu kontrollieren.

Seit einer Woche ungefähr findet man das Spiel zudem auch im deutschen Mac App Store, nachdem es schon im Januar z. B. in Großbritannien, den USA und weiteren Ländern über den Mac App Store veröffentlicht worden war. Offenbar soll auch der Jugendschutz, bzw. die speziell für den deutschen Markt angepasste Version den Release auf der Plattform verzögert haben. Wer das Spiel nicht als Download im Mac App Store, via Steam oder seit kurzem auch bei ASH kaufen mag, für den eignet sich die Retail-Version, die es über den Handel gibt oder auch bei Application Systems Heidelberg.
 
4/5Testurteil: 4/5 Macs
Bezeichnung: Borderlands GOTY Edition (Affiliate)
Hersteller: Feral Interactive (eigtl. Gearbox)
Preis: 39,99 €

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 12 Kommentar(e) bisher

  •  JürgenHugo sagte am 31. März 2011:

    Ein wahres (Maus)Wort zur rechten Zeit – ich gehe aber noch etwas weiter: weder Mighty-, noch MagicMouse sind zu irgendetwas anderem zu gebrauchen, als “zum in die Vitrine zu stellen”…ergonomisch knapp vor der Katastrophe.

    Und beim iMac mit der schnellsten Systemeinstellung in Snow Leopard langsamer als Schnecken. Ich hab einen iMac als 3.Gerät (hören Fanboys nicht so gerne) neben 2 PCs mit Win7. An allen 3-en sind Apple-Keyboards – und MS-Mäuse. Beim iMac habe ich noch zusätzlich USB-Overdrive: für die Speed und z.B. Browser vor/zurück.

    Keyboards “können” die Apples – Mäuse “könnse nich”!

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  •  Maik sagte am 31. März 2011:

    Ist beim dem Mac Appstore ein Key dabei ? Und kann man diesen Unter Steam Aktivieren ?

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  •  stk sagte am 31. März 2011:

    JürgenHugo,
    ab Lion kann auch die (Magic) Maus richtig schnell. Wenns seit der DP1 nicht geändert wurde, zumindest.

    Antworten 
  •  at sagte am 31. März 2011:

    @Maik: Ich denke nicht. Die Versionen für den Mac App Store müssen von den Entwicklern speziell angepasst werden und werden auch automatisch installiert. Sie sind quasi autonom. Wohingegen bei Steam die Spiele genau so angepasst werden, dass sie eine gewisse Netzwerkfunktionalität mit Steam bieten, also Funken, wenn es ein Achievement gibt und sich fürs Spielen mit Mehreren auf Steam-Server einlassen. Ich hab auch bei anderen Spielen nie nen Code gehabt, der einen dann das Spiel auch bei Steam oder woanders noch hätte aktivieren lassen.

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  •  at sagte am 31. März 2011:

    @JürgenHugo: Grundsätzlich ist die Magic Mouse aber seit einiger Zeit auch dafür gedacht, die Gestensteuerung zu integrieren. Also sowohl im OS ab Lion dann, aber auch einige Games aus dem Mac App Store, die man vom iPad schon kennt, bieten Gesten an, die man dann auf dem Mausrücken ausführen kann. Das ist freilich gewöhnungsbedürftig, aber durchaus “interessant”. Nur für Shooter sind meiner Meinung nach Apple-Mäuse nicht zu gebrauchen, da hat Microsoft mit der simpelsten Ausführung trotzdem die Nase vorn.

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  •  JürgenHugo sagte am 31. März 2011:

    Ich sehe das anders: Ergonomie hat überhaupt nix mit Shootern zu tun. Die MagicMouse ist viel zu flach – egal, wofür man sie einsetzt. Die Hand verkrampft da, das sag doch nicht nur ich. Glaubt ihr, ich würd Apple-Keyboards an Win benutzen, wenn mir das nicht Vorteile böte? Sicher nicht. Die Unterschiede (Tastenbelegung) sind schnell gemerkt, der Druckpunkt ist für mich ideal (ich kann nicht 10-Finger blind) – und ich find da auch den Preis in Ordnung. Nur ein großes mit Numpad und Bluetooth hätt ich gerne – gibts aber leider nicht. Ich habe noch kein(e) anderes(ren) Keyboards so gern benutzt.

    Zur Speed: Ich bin mal gespannt, WIE schnell das in Lion wird. Ich bin gewohnt, alles aus dem Handgelenk – über 2x 24″ in der Breite, 3840 Pix. Da rühr ich die Hand nicht von der Stelle. Meine Mäuse sind immer so schnell gestellt, egal, was ich am Comp mach.

    Ich hab auch das Touchpad bei Remus mal probiert (das zum danebenstellen) die Signalverarbeitung ist aber leider nicht so schnell, wie ich den Cursor positionieren könnte – wenn das Teil so schnell wäre, wie ich kann…

    N.B.: ich bin kein hektischer Speedjunkie, ich werd im Juli 60. Wenns bei Apple eine Maus gäbe, die ergonomisch und schnell ist – warum nicht. Gibts aber eben nicht. Über die Acceleration sag ich lieber mal garnix – nur der Jobs weiß wohl, wofür das gut ist. In Win kann man das wenigstens abstellen.

    Aber bißchen Spaß macht mir Apple doch – z.B., wenn ich dem Finder oder dem Papierkorb richtig schöne Icons zuweise. Da schmeiß ich gerne was in die Tonne – richtig Laune macht das!

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  •  stk sagte am 31. März 2011:

    @ Speed
    Das wird ab Lion möglich sein, glaub mir :) Ist wahnsinnig schnell, wenn du es auf Anschlag stellst.

    Antworten 
  •  JürgenHugo sagte am 1. April 2011:

    Hoffentlich auch wahnsinnig präzise…die Buttons oben sollen ja wohl noch kleiner werden. Sagen wirs mal so: ich komm mit Mac OS X zurecht, wenns nötig ist. Ist ja schonmal kein Nachteil, einiges gefällt mir auch recht gut. Und so´n iMac ist auch nicht übel – noch besser wär er ohne “Spiegeleien” – solche Hilfsfolien sind ja Tinnef. Matter Screen ist IMMER besser.

    Aber, wenn ich irgendwas “ernstlich” machen will, (oder spielen), dann gibts für mich nur Win. Mac OS X bleibt (genau wie Linux) “auch”: ich beschäftige mich damit, um das Gesichtsfeld zu erweitern.

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  •  stk sagte am 1. April 2011:

    Also da mir die schnellste Einstellung deutlich zu schnell ist, kann ich dir da keine genaue Auskunft geben.
    Aber die Magic Mouse hat ja 1000dpi Abtastungsauflösung, ist also grundsätzlich schon in der Lage unheimlich schnell zu agieren. Wurde nur eben künstlich in OSX gebremst.

    Antworten 
  •  JürgenHugo sagte am 1. April 2011:

    @stk: dann kann ich dich was “aufklären” ich hab diverse Mäuse mit 1000 DPI. Ich kenn die Speed von denen, und ich kenn die Speed von der MightyMouse unter Win7 (geht problemlos – was halt geht, is ja nich viel..)

    Ich hab auch die MagicMouse bei Remus an mehreren iMacs mit System “Anschlag” probiert – mit Snow Leopard Ergebnis (für mich): grottenlahm. Unter Win ist meine gewohnte Speed: 2000 DPI – Anschlag. Bei einer Maus mit 4000 DPI geh ich etwas zurück, sonst ists mir zu schnell. Mausbewegung für 1x Screen rauf oder runter (bei 1200 Pix) ca. 5-6 mm.

    Die (meine) Speed bekomme ich am Mac mit USB-Overdrive ziemlich hin – da “bremst” mich nur die “Accelaration” von Apple aus – das ist vollständiger Blödsinn, weil das bei einer schnellen Maus nur sehr schwer kalkulierbar ist.

    Da du ja anscheinend langsamer agierst, wird sich das bei dir entsprechend weniger? auswirken. Kann ich aber nicht beurteilen – mit so langsamen Mäusen “kann” ich beim besten Willen nicht.

    “Unheimlich schnelle Mäuse” haben aktuell übrigens 5600 DPI. Von denen gefällt mir aber keine, bzw. kommen für mich aus unterschiedlichen Gründen (Akkulaufzeit, Kabel zu steif, symmetrisch, Seitentasten schlecht platziert etc.) nicht in Frage. Ich bin bei Eingabegeräten gnadenlos: das muß mir 150% passen.

    Die Apple-Keyboards kommen da fast ran (Platz nach oben ist immer noch). Ein großes Apple-Keyboard mit Numpad und Bluetooth, aber keine AA, sondern AAA Batterien (dann könnte es “oben” schlanker und etwas weniger breit sein) – da würd ich SOFORT zum Remus aufbrechen…gibts aber (noch?) nicht.

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  •  stk sagte am 1. April 2011:

    OK, dann bin ich langsamer als du, das wär möglich.

    Jedenfalls habe ich auf Anschlag nicht mehr sinnvoll arbeiten können bei Lion :-)

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  •  JürgenHugo sagte am 1. April 2011:

    Bei Lion müßt ich das mal probieren, ich hab was von “doppelt” so schnell? gehört – da hätt ich nun sicher keine Angst vor. Das Maus”Feeling” hängt a) von der Maus und b) vom OS ab – alles kann man nicht “wegtricksen”.

    Bei Win passts mir am besten, bei Apple deutlich weniger. Bei Ubuntu ist das so ein Mittelding, da komm ich noch ganz gut mit zurecht. Immer gesehen auf: schnelle Maus mit noch hinreichender P.räzision.

    Wenn du mal sehen willst, was ich im Moment am iMac benutze – bitte sehr: http://www.querblog.de/2011/04/01/maustestbericht-ii/ Foto is auch dabei.

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