News & Rumors: 17. Mai 2011,

The Painful Beauty – Test: Arcade-Geschicklichkeits-Mix auf iPhone und iPod touch

Kwon HuckJune hat am 20. April 2011 ein neues Game unter dem Namen The Painful Beauty für iPhone und iPod touch veröffentlicht. Painful trägt laut Wörterbuch die Bedeutung mühsam, peinlich, quälend, ärgerlich, schmerzend, unangenehm, schmerzlich oder schmerzvoll. Inwieweit uns da eine Schönheit quält, wollen wir aber erst einmal in unserem Review feststellen.

Das Spiel geladen, erwartet euch im Startscreen unsere Painful Beauty, die sich gerade alles andere als froh, auf der Flucht vor einer Horde böswilliger Leute befindet. Ihr habt am Anfang die Möglichkeit das Spiel zu starten, Optionen festzulegen (Hintergrundmusik an/aus, Effekte an/aus),  die Steuerung erklärt zu bekommen, oder einen Blick in den Highscore zu werfen. Wer direkt ins Spiel will, drückt ohne Umwege einfach auf  „Start“.

Gesteuert wird unsere Schönheit über den eingebauten Beschleunigungs-Sensor im Gerät. Die Spielfläche ist komplett in 2D gehalten. Auf dem Touchscreen links oben ist eine Anzeige für die Punktzahl- und die eigenen Leben zu finden. Rechts oben ist ein Button verbaut, um bei Bedarf den Beschleunigungs-Sensor zu kalibrieren oder einfach in den Pause-Modus springen zu können.

The Painful Beauty Review iPhone

Würde man im Sinne von The Painful Beauty die bekannten Zehn Gebote um eines erweitern, stünde an 11. Stelle wohl etwas wie: „Berühre nie Deinen Nächsten.“ Ein ungewollter Kontakt kostet unsere Schönheit nämlich exakt 1 Leben. Das wollen wir natürlich vermeiden und weichen den herannahenden, finsteren Gestalten, selbstverständlich aus.{BREAK}

Währenddessen liegen überall auf dem Spielfeld verteilt, kleine Accessoires für die moderne Frau von Heute, die auch allesamt von euch eingesammelt bzw. aktiviert werden wollen. Da wäre das blinkende „S“: Es verleiht unserer Schönheit eine höhere Geschwindigkeit, um schneller vor den bösen Gestalten im Spiel ausweichen zu können. Dann gibt es das blinkdende „G“. Dieses Item aktiviert kurzzeitig eine Art lokale Schutzzone, die von den bösen Leuten nicht betreten werden kann. Das blinkende „E“, lässt euch ein Schutzschild aktivieren, das euch einen Moment lang unsterblich macht. Berührt ihr damit einen Gegner, hat diesmal leider er sein Leben verloren und nicht umgekehrt. Das blinkende „B“ sorgt dafür, dass auf dem gesamten Spielfeld Explosionen ausgelöst werden, natürlich in der Hoffnung, möglichst viele Gegner damit zu vernichten. Das blinkdende „T“ ruft ein Auto herbei, das hupend böse Gegner aus dem Weg räumt. Für euch ist der Wagen vollkommen ungefährlich. Das blinkende „I“ schließlich friert Gegner in der Nähe ein und macht sie bewegungsunfähig. Eine gute Sache, nicht nur im Sommer. Darüber hinaus gibt es dann noch Bomben, die querbeet verteilt liegen und mit einem Zeitzünder ausgestattet sind. Berührt ihr sie, zählt ein Countdown von 5 auf 0 runter und löst eine Detonation aus.

Fazit: typisches Gelegenheitsspiel

The Painful Beatuy (Affiliate) eignet sich vor allem um in bestimmten Situationen einfach mal die Zeit totschlagen zu können. Die Steuerung ist klasse, der Sound witzig – und vom Spielgefühl her fesselnd wie einst Super Mario. Unterstützte Geräte sind iPhone, iPod touch und iPad 1 und 2 (dort allerdings skaliert, da es keine native iPad-App ist). Das Spiel ist allerdings nur mit englischer Menüsprache ausgestattet. Der Download umfasst 11.8 MB und das Spiel ist freigegeben ab 4+ Jahren, zumindest trägt es im App Store diese Auszeichnung. Derzeit ist das Spiel sogar kostenlos im App Store, normalerweise kostet es 79 Cent.



The Painful Beauty – Test: Arcade-Geschicklichkeits-Mix auf iPhone und iPod touch
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