MACNOTES

Veröffentlicht am  29.06.11, 18:11 Uhr von  Alexander Trust

Probleme mit Zattoo-Abo für iPhone und iPad, der COO hilft

ZattooSchweizer sind gemeinhin etwas “ruhigere” Zeitgenossen. In den letzten Wochen, auch auf Macnotes, gab es immer wieder Meldungen zu den Aktualisierungen der Zattoo-App. Doch weil ich selbst ein Abo abgeschlossen habe, und nun dachte, auf meiner Kohle sitzen geblieben zu sein, möchte ich meine Erfahrung an dieser Stelle mit anderen teilen. Am Ende sollte sich herausstellen, dass das Abo einem anderen Account gutgeschrieben wurde.

Anfang Juni gewittert es mächtig. Es läuft aber ein Fußballspiel im Free-TV, das ich gerne sehen möchte. Während die Satelliten-Schüssel wegen Regens und anhaltenden Blitzeinschlägen in der Nähe nur unzureichende Bilder liefert, und der FLASH-Stream des Senders selbst nur pixelig ist und sich via AirPlay nicht auf den Fernseher streamen lässt, kommt mir ein anderer Gedanke: Zattoo. Auf dem iPhone lade ich mir die kostenfreie App herunter und stelle fest, dass es gar nicht klappt mit dem AirPlay-Streaming.

Ich wechsle also auf die Website von Zattoo, öffne diese im Browser des Laptops, damit ich immerhin den Bildschirm als Fernseher nutzen kann. Was mir und uns nicht aufgefallen war, dass der Browser eine Session unter einem anderen Account geöffnet hat. Die Qualität ist dürftig und wenn ich schon mal von unterwegs gucken wollen würde, lohnt sich doch das Abo bestimmt, denke ich. Da die Eingabe über den Browser zu umständlich ist, entscheide ich mich vom iPhone aus das Abo mittels der iTunes-ID abzuschließen. Hier liegt aber “scheinbar” der Hase im Pfeffer begraben. Dazu später mehr. Am 10.06.2011 werden 29,99 Euro von meinem Kreditkarten-Konto abgebucht.

Schon ein paar Tage später möchte ich erneut Zattoo in HiQ gucken, also höherer Auflösung ohne anfängliche Werbung. Ich logge mich im Web (am meinem Desktop-Rechner) in den Account ein, den ich am iPhone verwendete, und stelle fest, dass das Abo nicht eingetragen ist. Ich logge mich wieder aus, wieder ein. Ich logge mich auf dem iPhone ein und schaue dort. In meinem Konto ist aber kein Abo verzeichnet. Ich wende mich an den Kundenservice…? Ja, Moment, wie macht man das. Nach wenig offensichtlichen Möglichkeiten, die einem standardisierte Hilfetexte für Probleme beim Login und technischer Schwierigkeiten mit dem eigenen Internetanschluss liefern, gibt es die Möglichkeit sich über ein Webformular an Zattoo zu wenden.

Ich schreibe also ins Formular, dass ich ein Abo abgeschlossen habe über iTunes, und mein Kreditkarten-Konto bereits belastet wurde, auf meinem Konto bei Zattoo aber das Abo merkwürdigerweise nicht freigeschaltet ist. Es passiert: Nichts! Ich warte zwei, drei Tage und schreibe dann wieder… ja an wen? Anonym über das Webformular. Gebe erneut dieselben Gründe an, nur schreibe ich dieses Mal dazu, dass ich kein Verständnis dafür habe, dass man nicht reagiert. Ich bekomme am nächsten Tag Antwort, in Form einer Automail. Zitat:

“## Antwort über dieser Linie / Please reply above this line. ##
Vielen Dank für Ihre E-Mail.

Es scheint, dass Sie Probleme mit dem Login auf Zattoo haben. Hier unten sind die häufigste Fragen und Antworten zu Login-Probleme aufgeführt.

*** Passwort vergessen? ***

Um ein neues Passwort zu erhalten können Sie jederzeit auf www.zattoo.com ein neues Passwort anfordern. Dazu klicken Sie bitte auf den Link “Passwort vergessen?”
Wir senden dann umgehend ein neues Passwort an die hinterlegte E-Mail Adresse.

*** Neues Passwort nicht erhalten? ***

Bitte überprüfen Sie den Spam Ordner Ihres Mailprogramms.

*** Ungültige E-Mail Adresse? ***

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die gleiche E-Mail nutzen wie bei der Registrierung.

*** Anderes Problem? ***

Nehmen Sie erneut mit uns Kontakt, indem Sie auf diese E-Mail beantworten.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spass mit Zattoo,
Ihr Zattoo Support Team”

Sony

Login-Probleme? Ich konnte mich einloggen, ein ums andere Mal. Zur Aufklärung der Situation würde später der COO der Firma beitragen.

Ich antworte in der Situation erbost, dass ich nicht mit einer Auto-Mail abgespeist werden möchte, Belege habe, und sich nun endlich jemand dem Problem annehmen soll. Ich erhalte keine Antwort. Ich warte ein, zwei Tage und schreibe dann erneut. In der Folge formuliere ich diesen Beitrag bei Macnotes und – werde feststellen, dass einige Leser mit einem Ratschlag in den Kommentaren einen guten Riecher gehabt haben.

Dank der regen Diskussion und Hinweise der Leser von Macnotes, habe ich den COO von Zattoo, Niklas Bramring, direkt angeschrieben. Diesen wies ich auch auf diesen Artikel hin und er hat umgehend geantwortet, entschuldigte sich bei mir und dankte, dass ich auf die Missstände hinweise, es sei tatsächlich so, dass man in den letzten Monaten den Fokus auf andere Bereiche gelegt habe, doch bereits fest eingeplant hat, die Oberfläche von Zattoo und mit einhergehend auch Verbesserungen der Usability in den Vordergrund zu stellen, um auch die Anmelde- und Bezahlprozesse durchsichtiger zu gestalten, damit nicht nur Fehler im System schneller aufgedeckt werden können, sondern eventuell auch Probleme im System der User.

Es sei in der Vergangenheit wegen der Fokussierung auf andere Bereiche schon mal zu einem “Stau” bei den Antworten gekommen schreibt Bramring, man habe aber stets versucht, den zahlenden Kunden immer eine Lösung anzubieten. Es wäre in meinem Fall wegen des “speziellen” Problems offenbar nicht zu einer raschen Lösung gekommen, verspricht aber, dass mir bald geholfen werden soll. Das sollte auch noch am gleichen Tag geschehen.

Manchmal muss man tatsächlich leitende Personen in einem Unternehmen anschreiben, damit einem geholfen wird und/oder öffentlichen Druck ausüben. Dass Herr Bramring geantwortet hat lässt hoffen, dass in Zukunft mehr Augenmerk auf solche Konstellationen geworfen wird. Denn der vorhandene Fehler hätte bei direkter Kommunikation auch nicht dazu geführt, dass sich der Autor des Beitrags benachteiligt vorkommt und hätte ein Fehler in meinem eigenen System gar nicht erst entstehen lassen.

Es ging dann richtig flott. Noch in derselben Nacht hat sich der Leiter der Technik von Zattoo an mich gewandt und mir mitgeteilt, dass man mir gleich 15 Monate auf mein Konto gutschreibt und auch bereits getan hat. Und was war mit dem 12-Monats-Abo geschehen? Das wurde tatsächlich gebucht, allerdings nicht auf das iPhone-Konto, was dasselbe ist, das ich dann auch nutz(t)e, um mich am Desktop einzuloggen. Die 12 Monate schlummerten also unbemerkt auf einem anderen Konto. Zattoo hat nun ihrerseits keinen Fehler erkannt, weil man mich nicht zweifelsfrei als den “bezahlenden” Kunden wahrgenommen hat. Also wurde mir zunächst nur die “Standard”-Kommunikation zuteil. Daran möchte Zattoo arbeiten.

Doch auch ich werde in Zukunft ein wenig mehr darauf achten, wie ich einen Artikel formuliere. Die absichtliche Provokation war so gedacht, doch den anfänglichen Vorwurf kann und will ich so nicht stehen lassen. Dass so ein Problem nicht in einem angemessenen Zeitrahmen geklärt werden kann, ist bedauerlich, doch meine eigene Vorgehensweise ist durchaus als “vorschnell” zu bezeichnen – immerhin hätte ich mir die Veränderungen am Artikel sparen können, wenn ich schon im Vorfeld einen etwas offeneren Begriff gefunden hätte, den man nachträglich nicht anpassen brauchte. Ich lag also mit meiner ursprünglichen Einschätzung daneben.

Problematisch wurde es in der Vergangenheit aber wenn man bei Zattoo ein Problem hatte, wie einige Kommentare hier vermuten lassen. Hätte es bei Zattoo eine eindeutige Zuordnung meiner Person gegeben, dann wäre es wohl auch nie zu dem Artikel gekommen, weil mir dann – so sagte man mir – “schneller” geholfen worden wäre. Für die Zukunft können Zattoo-Kunden aber hoffen, dass der Anbieter an seiner Kommunikation arbeiten möchte, indirekt zumindest mithilfe der Überarbeitung der Benutzeroberfläche und eventuell wird man dann auch dafür sorgen, dass man reguläre Käufer besser identifizieren kann, bzw. sich diese in irgendeiner Form verifizieren können, damit man nicht so lange auf seine Antwort warten muss.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 55 Kommentar(e) bisher

  •  @wwwler sagte am 29. Juni 2011:

    RT @Macnotes: App der Woche oder Abzocke der Woche – Probleme mit Zattoo für iPhone und iPad http://macnot.es/63911

    Antworten 
  •  Valentin sagte am 29. Juni 2011:

    und das geld zurückbuchen zu lassen/ eine mail an itunes schreiben? :D

    Antworten 
  •  peter sagte am 29. Juni 2011:

    Ich würde das Geld auch zurück buchen lassen.
    Habe so etwas bei Visa auch schon gemacht.

    Musste dann angeben, dass die Zahlung zwar autorisiert war, aber der Zahlungsempfänger nicht geleistet hat.
    Das entspricht ja quasi genau diesem Fall.
    Problem könnte hier nur sein, dass hier Apple zwischengeschaltet ist. Deshalb würde ich noch einmal probieren Apple anzuschreiben und letztendlich die Rückbuchung durchzuführen!

    MfG

    Antworten 
  •  at sagte am 29. Juni 2011:

    @Peter und Valentin: Ja genau das ist das Problem. Apple macht es schwierig, überhaupt einen Grund für die Rückgabe der App zu finden. Und wenn ich das Geld zurückbuche, dann wird aber Apple mich anschreiben, bzw. mein Konto eventuell sperren. Ich habe natürlich probiert, Apple anzuschreiben, allerdings muss ich sagen, dass auch Cuppertino und iTunes nicht sehr kundenfreundlich sind.

    Antworten 
  •  at sagte am 29. Juni 2011:

    … das ändert aber ja auch nichts an der Tatsache, dass Zattoo nicht reagiert. Also da kann man ja Kunden dann den potenziellen Ärger ersparen. Ich habe jedenfalls keine Ahnung, warum mein Abo nicht gebucht/registriert oder sonstwie wurde. Eine negative Bewertung im App Store mit “informierendem” Text habe ich ebenfalls abgegeben. Doch das scheint die Zattooler nicht aufmerksam gemacht zu haben.

    Antworten 
  •  RootingBill sagte am 29. Juni 2011:

    Warum schreibst du nicht einmal Apple an und legst den Fall dar?

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  •  Rigoo sagte am 29. Juni 2011:

    Mh, dieser Beitrag (aus rein privater Natur auf einer Firmenwebseite…) wirkt für mich etwas übereilt, vor allem mit dieser Unterstellung. Ich gehe erstmal immer davon aus, das es ein Fehler im System ist – und wenn du nicht X andere “Mitstreiter” hast, die auch “betrogen wurden” dann sehe ich mich darin auch bestätigt. Das eine E-Mail Antwort auch mal etwas länger dauern kann beweist Macnotes selbst – jedenfalls erhielt ich noch nie (!) eine Antwort auf meine E-Mails (z. B. mit Meldungen von Fehlern auf Macnotes).

    Ich glaube, dieser Beitrag kann für den Author nach hinten los gehen.

    Aber jedem das seine, wer mit Kanonen auf Spatzen schießen will muss dann auch mit Gegenfeuer rechnen.

    Antworten 
  •  at sagte am 29. Juni 2011:

    @Rigoo: Macnotes ist keine “Firmenwebseite”, sondern ein redaktionell betreutes Blog. Macnotes ist keine Firma, sondern ein Magazin.

    Und die Fakten sind dargelegt. Wir haben den 29. Juni, nicht den 7., an dem ich das Abo abgeschlossen habe. Zattoos Reaktion war diese Auto-Mail. Wenn dich stört, dass Leute Kritik an Produkten üben, steht es dir frei, diese zu überlesen. Du tust grad so als hätte dich jemand gezwungen diesen Beitrag hier zu lesen und damit deine kostbare Zeit verschwendet.

    Ehrlich gesagt hab ich noch nie eine E-Mail von dir (Rigoo) bekommen, entsprechend kann ich auch noch nie eine beantwortet haben.

    Gegenfeuer? Ich glaub ich bin im falschen Film. Jetzt haust du auch noch auf mich drauf, dafür, dass ich im Recht bin? Ich glaub Dir geht’s zu gut. Es gibt echt unverschämte Leute dort draußen. Ich habe Geld gezahlt und möchte Leistung haben. Die Firma antwortet mir nicht, auf diverse Mails. Die Belege, dass ich im Recht bin habe ich. Und darüber darf ich nichts Schreiben? Was bitteschön soll ich deiner Meinung nach tun? Das aussitzen? Und mich freuen, dass 30 Euro futsch sind? Ein halbes Jahr abwarten, dass der “Fehler im System” dann sich von selbst erledigt? *hex, hex* – Oder hätte ich tatsächlich einen Anwalt einschalten sollen, der dann für mehrere Hundert Euro einen Gegenwert von 30 Euro wiederbesorgt? Das ist dann die Welt, in der Rigoo lebt. Firmen produzieren Fehler im System, und die Kunden dürfen sie dann auslöffeln. Wenn wir in Deutschland wegen jedem Fliegenschiss einen Anwalt nehmen, dann werden die Bürokraten reich und keinem ist geholfen. Aber ja, Kanonen auf Spatzen.

    Antworten 
  •  Christoph sagte am 29. Juni 2011:

    Der Support von Zattoo ist grottig und langsam, keine Frage. Aber trotzdem stimme ich @Rigoo zu: So ein Beitrag gehört in ein PRIVATES Blog NACHDEM man wirklich keine Lösung bekommen hat. Es sei denn, es sind viele Leute betroffen und der Anbieter macht das als Masche. Eine Generalisierung aus einem offenen Einzelfall heraus ist schlicht unseriös.

    Eine “Rückgabe” eines irrtümlichen oder problematischen Kaufs (Doppelt gekaufter Song etc.) ist über iTunes eigentlich noch nie ein Problem gewesen. Ein paar freundliche Worte an Apple helfen: http://www.apple.com/de/support/itunes/

    Aber Zattoo ist ja inzwischen eh auch auf dem iPhone umsonst:
    https://twitter.com/#!/zattoo/status/86025218694451200
    Habe auch gleich das Jahresabo abgeschlossen und das Geld mehr oder weniger umsonst ausgegeben… ;-)

    Antworten 
  •  at sagte am 29. Juni 2011:

    @Christoph: Mir ging’s nicht um die Kanäle, die gab’s im Web schon frei, sondern um die höhere Bitrate. Die gibt es ja nach wie vor nur gegen Abo-Gebühren.

    Und Zattoo ist kein doppelter Kauf und auch kein Song, den Apple ja selbst vertreibt. Natürlich ist Apple dir gegenüber kulant, wenn du ein Produkt von Ihnen erwirbst. Und entgegen deines “Einzelfalls”, der prima Erfahrungen mit dem Support von Apple gemacht hat, gibt es dort draußen eine Menge Leute, die mit Apple und iTunes schon ne Menge Ärger gehabt haben.

    Aber eins erklär mir, warum gehört so etwas in ein privates Blog? Damit niemand mitkriegt, wenn es irgendwo “Fehler im System” gibt? Das is ne tolle Einstellung. Um solche “Fehler im System” aufzubrechen, muss man dann auch entsprechend Nachdruck verleihen. Ich kann ja gerne noch 127 weitere E-Mails schreiben und dann ein privates Blog schreiben – und dann hab ich mein Geld immer noch nicht, bzw. die Ware und dann hab ich deiner Meinung nach alles richtig gemacht? – Wenn Zattoo sich melden würde, wär ich der letzte, der darüber nicht auch schreibt.

    Antworten 
  •  thomas sagte am 29. Juni 2011:

    Ist das hier in Deutschland eigentlich ok, wenn ein Inhaber / Teilhaber / Angestellter eines öffentlichen Mediums dieses nutzt, um private Probleme mit einem anderen zu klären und diesen (trotz glaubhafter Darstellung) zu diskreditieren? Margarete Schreinemakers musste damals genau wegen einer solchen Sache ihren Hut beim Fernsehsender nehmen.

    Was passiert, wenn Zattoo auf einer Gegendarstellung besteht?

    Antworten 
  •  at sagte am 29. Juni 2011:

    Leider ist das bei Zattoo so. Der Support ist unter jeder Kritik.

    Bis vor etwa einem halben Jahr war alles gut, aber dann hat Zattoo offenbar den Support nicht mehr als wichtig genug eingestuft. Vermutlich gibt es dort niemand mehr, der sich darum kümmert, ausser ein automatisierter Antwortdienst.

    Noch ein Tipp: Ich würde mal vermuten, dass der Support unter den Aufgaben des COOs fällt. Falls du also keine Antwort bekommst, kannste ja mal direkt bei ihm versuchen.

    Gemäss Zattoo Webseite ist der COO Nick Brambring.

    Seine Email: nick@zattoo.com

    Antworten 
  •  Yank sagte am 29. Juni 2011:

    Dieser Beitrag gehört AUF KEINEN FALL in ein privates Blog.
    Warum auch. Durch solche Berichte sollten Dienstleister und andere gezwungen werden, ihre Arbeit sauber und zufriedenstellend zu erledigen.
    Wenn sich jeder Kunde wegduckt, dann machen die Firmen irgendwann was sie wollen.

    Antworten 
  •  at sagte am 29. Juni 2011:

    @Yank: Das sehe ich genauso!!!

    Vielleicht kannst du ja mal dem Tipp eines Postings weiter oben folgen und dem COO Nick Bramring (nick@zattoo.com) eine Email schicken

    … und am besten gleich den ganzen Email Verkehr hier reinposten!

    Das wäre doch mal was! Mal schauen, ob sich da bei den Verantwortlichen von Zattoo überhaupt nocj jemand zuständig fühlt.

    Antworten 
  •  at sagte am 29. Juni 2011:

    @thomas: Warum sollte Zattoo die nicht kriegen? Ich kenne kein Medium, das a) nicht dazu gezwungen werden könnte, wenn sie im Unrecht sind. b) Gehört es doch aber auch zur journalistischen Ausgewogenheit.

    Wie müsste denn die Gegendarstellung ausschauen?

    Antworten 
  •  @Federlesen sagte am 29. Juni 2011:

    http://tinyurl.com/5vs7a6a
    App der Woche oder Abzocke der Woche – Probleme mit #Zattoo für #iPhone oder #iPad http://macnot.es/63911 #ifun

    Antworten 
  •  at sagte am 29. Juni 2011:

    @at: Also den E-Mail-Verkehr hier reinzuposten halte ich für unklug. Es sei denn, ich hätte dazu die Einverständnis von diesem COO, den ich gerade anschreibe. Es gibt heuer viele E-Mails, vor allem geschäftliche, die auch explizit mit dem Hinweis versehen sind, dass die Kommunikation privat sei.

    Antworten 
  •  Yank sagte am 29. Juni 2011:

    Vielleicht sollte man in der email einfach man auf diesen Beitrag hinweisen.
    Vielleicht hilft ja bei denen auch der Spruch “Lesen bildet” und sie hinterfragen diese Geschichte mal.
    Das wäre doch ein Versuch, oder?

    Antworten 
  •  at sagte am 29. Juni 2011:

    @Yank: Ja ich habe Herrn Bramring in meiner Mail auch auf den Beitrag hingewiesen.

    Antworten 
  •  at sagte am 29. Juni 2011:

    Ich glaube kaum dass Herr Bramring etwas Interessantes zu sagen hat. Aber vielleicht täusche ich ich ja, und es kommt doch was Konstruktives. Zumindest vor einigen Monaten war eine ähnliche Email ohne Antwort geblieben, trotz mehrfachem Sendens.

    Antworten 
  •  Medman sagte am 29. Juni 2011:

    Ich finde den Beitrag richtig und wichtig in einem Blog mit Apple Schwerpunkt. Die meisten, die hier posten gehören zu den 200 Millionen Accounts vom iTunes Store, das bietet für Anbieter einen Riesenvorteil: das Geld wird von Apple für sie eingetrieben. anscheinend führt das dazu, dass Anbieter ihren Support zurückfahren, denn das Geld ist ja erst mal durch “One Click” verdient… Wenn ein Blog auf diesen Missstand bei einer beliebten Applikation hinweist dann ist das nur recht und billig.

    Antworten 
  •  @superglide sagte am 29. Juni 2011:

    RT @Macnotes: App der Woche oder Abzocke der Woche – Probleme mit Zattoo für iPhone und iPad http://macnot.es/63911

    Antworten 
  •  at sagte am 29. Juni 2011:

    Der COO (und Geschäftsführer) hat mir geantwortet. Entsprechend habe ich ein Update am Beitrag durchgeführt. Ich denke, dass es die Fairness gebietet. Nur es sollte nicht Usus sein, dass man erst leitende Mitarbeiter anpingt, damit einem geholfen wird.

    Antworten 
  •  merlini sagte am 30. Juni 2011:

    Es gab einst gewisse Statuten der Presseberichterstattung, die zum Grundzeug wdes Journalismus gehören. Objektivität wäre da z. B. genannt. Eine objektive Berichterstattung entfällt, wenn der Autor im Bezug zur Sache steht. Insofern verstehe ich die Kritik, eine Vormachtstellung innerhalb der meinungsbildenden Presse missbräuchlich instrumentalisiert zu haben. Sicherlich bedeuten 15! Monate Gutschrift als Entschädigung eher, dass die gegnerische Firma hier vor allem aus Furcht vor Negativwerbung über alle Maßen nur deshab so kulant reagierte, weil der Kläger seine Stellung missbrauchte. Das zeugt von schlechtem Pressehandwerk.
    Und allein die Tatsache, so zu berichten, wenn hier nur auf diesen Einzelfall verwiesen wurde, zeigt, dass kein Jurist die Zeilen geprüft hat. Dergleichen kann sehr rasch mit einer Klage enden. Und dann sind es nicht allein 30 Euronen, die den Wert des Verlustes ausmachen. In der Regel wird einem dann der Arbeitsplatz innerhalb von Presseorganen geräumt. Einfach mal nachdenken, bevor man dergleichen Unreifes publiziert! ;-)

    Antworten 
  •  at sagte am 30. Juni 2011:

    @merlini: “Einst”… hört hört. Ich würde mal einen Blick in die Geschichtsbücher empfehlen, und zwar gar nicht so weit zurück. Den “Journalismus” gibt es nämlich noch nicht so lange, und seine Wurzeln liegen in der Publizistik, was heute eher in den Bereich der PR fällt. Wenn du nun meinst, dass alle “Journalisten” gut daran tun Tickermeldungen und Pressemitteilungen einfach nur unhinterfragt wiederzukäuen, dann wirst du auch keine Enthüllungen mehr über gesellschaftliche Defizite sehen. “Der” Journalismus hat viele Darstellungsformen von denen etliche auch kritischer Natur sind und was willst du eigentlich “den” Journalisten erzählen und den Verlegern, die sich gerade vor den Gerichten immer wieder für die Pressefreiheit einsetzen? Mit so einer Meinung, die du hier kundtust, gehst du höchstens als Gegner derselben durch.

    Mit der Politisierung der Gesellschaft, die schon weitaus früher als in den 1968ern angefangen hat, gab es dann auch den kritischen Journalismus. Dieser und die Werbung sind zwei Pole an einem Strang. Irgendwo dazwischen liegt das, was Du hier als “Objektivität” hinausposaunst.

    Ich finde deine Meinung bedenklich und mache mir sicherlich keine Sorgen um meinen Arbeitsplatz.

    Und ich habe noch nie einem Journalisten den Arbeitsplatz innerhalb von Presseorgangen geräumt bekommen gesehen, weil es dafür keine Gesetze und Statuen gibt. Journalisten, die man aus Angst vor negativer Publicity vor die Straße setzt, werden mit Abfindungen aus Arbeitsverhältnissen entlassen. Kein Arbeitsgericht würde eine Entlassung bestätigen, wenn man nicht nachweisen kann, dass Person X absichtlich seinem Arbeitgeber schaden wollte. Aber irgendwelche Dinge in den Raum zu werfen, empfinde ich als reine Stimmungsmache, weil du in deiner Anonymität dich überlegen fühlst. Ich habe in dem Beitrag meinen vollen Namen verwendet und kann jederzeit für die Worte geradestehen. Das kann man von dir nicht behaupten.

    Und zu Zattoo. Warum sollte eine Aktiengesellschaft aus Spaß an der Freude einfach mal klein beigeben?

    Antworten 
  •  Tim Auster sagte am 30. Juni 2011:

    typisch deutsch. tut mir leid das sagen zu müssen, aber dieser beitrag wäre wohl so in anderen ländern nicht veröffentlicht worden. das ist weder ein skandal – noch ein betrug. hier wird wegen einem einzelfall ein bekannter name diffamiert. das perverse daran ist, der betroffene ist der author selbst. in einem privaten blog wäre das vollkommen ok, aber in einem “mainstream-blog” wie macnotes ist das überhaupt nicht okay. das ist wahrlich “journalismus” auf unterstem niveau.

    Antworten 
  •  at sagte am 30. Juni 2011:

    @Tim Auster: Und deine Rede ist Populismus. Deine Worte würden welchen Faktencheck überstehen? Von welchem “Ausland” sprichst du, und welche Grundlage/Beispiele hast du für deine Einstellung? Oder ist das am Ende doch nur deine “Meinung”? Köstlich. Danke!

    Antworten 
  •  Yank sagte am 30. Juni 2011:

    Na bitte. Es hat was bewirkt. Und die Tatsache wie reagiert wurde zeigt EINDEUTIG, daß man einen groben Fehler gemacht hat, der nie gemacht werden durfte. Und damit meine ich nicht (nur), daß das Geld abgebucht wurde und darauf keine Freischaltung kam, sondern weil in keinster Weise reagiert wurde. Und das darf nicht passieren.
    Es wurde ein Fehler eingestanden und das ist gut so. Daraus lernt man und versucht in Zukunft solche Fehler zu vermeiden.

    Typisch deutsch wäre gewesen, wenn man sich weggeduckt hätte und entweder abgewartet hätte, oder aber auf die €30,- gesch***** hätte.

    Du hast alles richtig gemacht. Mach dir keine Gedanken. ;)

    Antworten 
  •  Derwall sagte am 30. Juni 2011:

    Lieber Alexander, ich bin selbst Journalist und kann auch Deinen Ärger verstehen. Ich bin aber nicht ganz sicher, ob man als Journalist sein privates Problem, das tatsächlich ein Einzelfall sein KANN, so ausbreiten sollte. Und wenn man sagt, es ist ein Thema und denkt, man ist kein Einzelfall, dann fängt man als Journalist an zu recherchieren und schaut, ob es noch andere Leute gibt, die von demselben oder einem ähnlichen Problem betroffen sind. Erst dann kann man über so etwas berichten, finde ich.
    Und selbst wenn Du kein Einzelfall sein solltest, weiß ich nicht, was wir als Leser aus Deinem Beitrag lernen sollen. Du hast Dich ja wohl bei Zattoo als Journalist zu erkennen gegeben und deswegen die beschriebenen Reaktionen erhalten mit Gutschrift und Reaktionen des COO und des Leiters der Technik. Diese Sonder-Behandlung wird doch ein normalsterblicher Nicht-Journalist niemals bekommen.
    Heißt also: Falls Dein Fall kein Einzelfall war, werden die Leute einfach ihr Geld nicht wiederbekommen und auch keine Gutschrift über 15 Monate…

    Antworten 
  •  Christoph sagte am 30. Juni 2011:

    @at: Wenn das nicht in ein privates Blog gehört, werde ich also jegliche IT-Probleme etc., die ich als Einzelperson habe, in Zukunft einfach an Euch melden und Ihr als Online-Medium mit großer Sichtbarkeit berichtet drüber? Klasse Service! Oder steht das nur “Journalisten” des Mediums zu?

    Antworten 
  •  at sagte am 30. Juni 2011:

    @Christoph, wenn Du bei Macnotes schreiben willst, kannst du dich bewerben. Vielleicht kennst du zufällig die c’t, die nimmt sich auch alle zwei Wochen derlei Problemen an.

    Egal ob pro oder contra – ich muss sagen, dass hier alle einen sehr naiven und nicht mehr zeitgemäßen Begriff von “privat” haben. Weil dein (und euer) Begriff stößt sofort an Grenzen und Widerspruch. Beispiel? Es gibt dort draußen Blogger, die “privat” bloggen, deren Blogs aber wegen der Bekanntheit und der langen Arbeit der Blogger ähnliche oder eventuell sogar noch größere Öffentlichkeit genießen als Macnotes. Ihr tut euch mir eurer Definition von “privat” keinen Gefallen. Weil wenn dann ein Robert Basic oder ein McWinkel oder ein AdMartinator und wie sie alle heißen in ihren privaten Blogs über diese Themen schreiben, dann tun sie laut euch alles richtig und doch alles nicht richtig, weil sie ja die Öffentlichkeit angeblich “dazu missbrauchen”.

    Und wir werden nicht jedes Problem hier durchkauen. Doch eines war klar: Die Schlagzeilen in Google News lauteten dieser Tage “die App der Woche” und zudem konnte ich alles Geschilderte Belegen. Entsprechend kann mir auch niemand einen Strick daraus drehen. Dass hier einige Leser das anders sehen irritiert mich, aber mehr auch nicht. Ich finde es schade, dass ihr das so seht, aber wenn ihr mit eurem Recht so umgehen wollt, tut das. Nur mir von euch den Mund verbieten lassen, oder Probleme unter den Tisch zu reden und dann “privat” so zu definieren, dass es heißt, “bloß nicht zu viel Aufmerksamkeit” erzeugen – also das ist sicherlich nicht immer ratsam. Warum meinst du wohl gibt es nicht nur in der c’t, sondern in diversen Print- und TV- oder Radio-Erzeugnissen solche Rubriken, in denen “die Presse” versucht mittels “Öffentlichkeit” Druck zu erzeugen, damit den Leuten geholfen wird. Ja weil der Einzelne am Ende mit seinen Problemen sonst alleine gelassen wird.

    Antworten 
  •  XPert sagte am 30. Juni 2011:

    Generell sehe ich das weniger kritisch, aber es wäre angemessen gewesen, wenn es bereits im Titel klar als “persönlicher Erfahrungsbericht” gekennzeichnet gewesen wäre. Eventuell könntet ihr das ja auch zu einer eigenen Kategorie machen. So wirkt der Beitrag ein bisschen, als beleuchte er ein grundsätzliches Problem bei dieser Firma. In Wirklichkeit ist es aber lediglich eine Stichprobe, bei der eventuell ein paar Dinge unglücklich zusammenliefen.
    So als Anregung..

    Antworten 
  •  Derwall sagte am 30. Juni 2011:

    @ at: Es ist sicher richtig, dass “in der c’t” solche Probleme beschrieben werden und es stimmt natürlich auch, dass es “in diversen Print- und TV- oder Radio-Erzeugnissen solche Rubriken”, gibt “in denen “die Presse” versucht mittels “Öffentlichkeit” Druck zu erzeugen, damit den Leuten geholfen wird”. Der Unterschied zu Deinem kleinen Stück hier ist nur: Da wird recherchiert! Und nicht einfach nur ein persönliches Erlebnis aufgeschrieben.

    Antworten 
  •  at sagte am 30. Juni 2011:

    @Derwall: Also in der c’t wird explizit eigentlich selten mehr als ein Fall diskutiert. Die c’t wendet sich als Redaktion an die Unternehmen, lässt sich von der Person X die Belege zeigen, vollzieht die Kommunikation nach und berichtet dann noch darüber, was das Unternehmen nun der c’t geschrieben hat.

    Aber richtig ist, dass ich hier dann mein “eigenes” Erlebnis notiert habe.

    Antworten 
  •  N.B. sagte am 30. Juni 2011:

    Gut für Sie, dass die Sache geregelt wurde. Aber die wirkliche Frage ist, ob sich der Zattoo Support irgendwann einmal substantiell verbessern wird. Hier hat halt ein offenbar direkt dafür Verantwortlicher schnell mal eingegriffen. Vielleicht wollte er erst mal einfach nur den Schaden begrenzen oder hatte einfach sonst nur Schiss, dass er obendrein auch intern noch eine aufs Dach bekommt, für die Art und Weise wie Zattoo seine Nutzer verhöhnt. Ihr Bericht ist beileibe kein Einzelfall. Wie schlecht das Image des (de facto nicht vorhandenden) Zattoo Support ohnehin schon ist, kann jedermann einfach im Internet recherchieren, zum Beispiel in diversen Foren, Bewertungen im Appstore, etc. Und das grassiert ja schon seit sehr langer Zeit, ohne dass irgendwelche sichtbaren Verbesserungen vorgenommen werden. Noch immer werden die Nutzer mit den gleichen automatisierten Emails abgespeist. Die Frage ist also, wann geschieht endlich etwas? Bleibt zu hoffen dass Hr. Bramring etwas tut…

    Antworten 
  •  Weidekaiser sagte am 30. Juni 2011:

    Also ich habe beide Artikel gelesen und verstehe nicht, was sich hier alle so aufregen.
    Das war eine Beschreibung der persönlichen Erfahrung mit Zattoo und Hardware von Apple. Also passt es doch wunderbar zusammen. Das Geheule von Journalismus, privater Blog und die anderen Anschuldigungen können die Leute hier eigentlich für sich behalten.

    Bleibt noch die Hoffnung, ob dieser Artikel und die Presse dazu führen, dass der Support von Zattoo sich zukünftig bessert. Dann wäre allen geholfen.

    Antworten 
  •  N.B. sagte am 30. Juni 2011:

    Ja, und wenigstens wissen wir jetzt auch, wer bei Zattoo für Support verantwortlich ist:

    Niklaus Bramring, nick@zattoo.com

    An den kann man sich direkt melden, wenn wieder einmal Geld für nichts abgebucht wurde – wenigstens solange bis Hr. Bramring dem Support endlich eine zeitgemässe Struktur verpasst und zahlende Nutzer nicht einfach nur mit verhöhnenden automatisch generierten Emails abgespeist werden. Jetzt gibt es ja wohl keine Ausrede mehr. Das Problem ist ja jetzt bekannt.

    Antworten 
  •  Lani sagte am 30. Juni 2011:

    Hallo,
    ich habe direkt am ersten Tag Zattoo gekauft und geladen. Der Abbruch erfolgte nach dem zweiten einloggen.
    HD ging beim ersten einloggen und war richtig gut, ich hatte ein Jahresabo.
    Ich war auch überzeugt davon, ich nutze es seit ca. zwei Jahren auf dem Laptop.
    Aber die Rückabwicklung ging dann nur über Apple, ohne Probleme !

    Antworten 
  •  at sagte am 30. Juni 2011:

    @Lani: Das Produkt selbst ist auch durchaus interessant. Immerhin war mir ja in der Situation geholfen, als bei uns das Fernsehen nicht funktionierte.

    Antworten 
  •  Lani sagte am 30. Juni 2011:

    … und der Apple – Support war sehr zuvorkommend !
    Ich habe auch alles probiert, Mails……. es kam keine Antwort, der Account änderte sich nicht auf bezahlt und dann habe ich nach drei Tagen mein Geld zurück gefordert. Da das Ganze über ITunes angeboten wurde und auch wenn es ein in-Appkauf ist, so ist Apple trotzdem verpflichtet. Und dieser Verpflichtung kommen sie nach.
    Ich kann nur schreiben: guter Support…….. bei Apple. Zattoo werde ich wohl erst wieder in Anspruch nehmen, wenn sich die Sachlage ändert, Schade, die Idee ist klasse.

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  •  Manfred sagte am 30. Juni 2011:

    @AT: aber was war denn nun eigentlich der Grund fürs “Nicht-Funktionieren”. Wurde dein HiQ-Abo bei Zattoo tatsächlich vorzeitig deaktiviert, so dass dir die bezahlte Leistung nicht erbracht wurde?

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  •  ... sagte am 1. Juli 2011:

    Die Aussage von Nick Bramring, Zattoo habe “in den letzten Monaten den Fokus auf andere Bereiche gelegt, doch bereits fest eingeplant, die Oberfläche von Zattoo und mit einhergehend auch Verbesserungen der Usability in den Vordergrund zu stellen” ist noch erwähnenswert.

    Was kann man jedoch realistischerweise erwarten, wo doch jedermann weiss, dass die Missstände schon immer, dh Jahre, existiert haben. Warum sollte Hr. Bramring ausgerechnet jetzt Verbesserungen einführen?

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  •  at sagte am 1. Juli 2011:

    Und bei mehreren Millionen Kunden, von denen sicher ein Großteil “kein” Abo abgeschlossen hat, ist der Aufwand für den Support sicherlich auch ziemlich groß. Wenn man mit etwas kein Geld verdient, dann kann man auch nicht allzu viel ausgeben, um einen Support zu leisten. Ich kann natürlich nicht abschließend beurteilen, wie viel Geld da zusammenkommt oder nicht. Nur ich selbst habe ja nur ein Problem gesehen, weil ich Geld gezahlt habe, als “Free”-Kunde hätte ich kein derartiges Anspruchsdenken gehabt.

    @Manfred: Es ist kein Problem, das man nun auf alle verteilen kann. Ich hatte nicht nur einen “Account” bei Zattoo, weil ich mich wohl auch vor Jahren mal unter Windows noch anders eingeloggt habe und dazu kommt noch, dass mein iTunes-Account ebenfalls nicht dieselbe E-Mail-Adresse hat. Deshalb habe ich aber auch oben meine Aussage zurückgenommen, weil ich auch in der Diskussion mit den Mitarbeitern gesehen habe, dass diese Generalisierung nicht gerechtfertigt ist.

    Bei der “Kommunikation” konnte Zattoo nicht feststellen, mit wem Sie es zu tun haben. Deswegen nicht zu antworten ist natürlich auch keine Lösung. Aber deshalb möchte man ja diesen Prozess optimieren, so dass man z. B. eindeutiger über die Registrierung ausmachen kann, mit wem man es denn zu tun hat. Es hat zu Verwirrung geführt, und Zattoo hat mich nicht “sofort” als den zahlenden Kunden, der ich ja war, identifizieren können. Also ist mir wohl erstmal das Prozedere entgegengetreten, was wohl viele Zattoo-Nutzer erleben, die nicht für den Service zahlen.

    Doch Herr Bramring hat auch darauf hingewiesen, dass es eben nicht realisierbar ist, einen Support für “alle” zu leisten. Wenn es einen Weg zur Identifizierung meiner Person (Ich habe zwar E-Mailadressen im Fließtext des Webformulars angegeben) hätte, dann wäre mir (vielleicht) schneller geholfen worden.

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  •  Manfred sagte am 1. Juli 2011:

    @AT: jetzt habe ich immer noch nicht verstanden, ob dein HiQ Abo die ganze Zeit funktioniert hat, oder nicht.

    Gab es einen Fehler auf Seiten Zattoo?

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  •  at sagte am 1. Juli 2011:

    @Manfred: Laut Zattoo war das Abo einem anderen Account unter meinem Namen gutgeschrieben worden.

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  •  Manfred sagte am 1. Juli 2011:

    Wie soll das gehen? Ich dachte bei denen hängt das HiQ Abo an der Email Adresse mit der man beim Kauf eingeloggt ist.

    Ich habe mir mal ein HiQ Abo gekauft ohne zu merken, dass meine Freundin mit ihrem Account eingeloggt war. Als ich mich dann mit meinem Account eingeloggt habe, war ich erstaunt, warum ich wieder Werbung eingeblendet bekomme. Es hat ein wenig Überlegung gebraucht, bis ich auf den Grund gekommen bin. Offensichtlich lag der Fehler bei mir, weil ich die verschiedenen user accounts durcheinander bekommen habe.

    Kann es sein, dass dir etwas ähnliches passiert ist?

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  •  at sagte am 1. Juli 2011:

    @Manfred: Ich habe den Beitrag oben noch mal angepasst, weil die Kommunikation mit dir mir dazu den Impuls geliefert hat.

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  •  Rigoo sagte am 2. Juli 2011:

    Nur eines, ganz kurz:

    Macnotes ist keine “Firmenwebseite”, sondern ein redaktionell betreutes Blog. Macnotes ist keine Firma, sondern ein Magazin.

    Ist das unwissenheit, eine unglückliche Aussage oder einfach eine Lüge? Natürlich ist Macnotes “eine Firma” (siehe Impressum) und du nutzt dieses Magazin/diesen Blog dazu, ein privates “Problem” zu klären. Das ist eben nicht OK – wie auch andere hier schon festgestellt haben.

    Grundsätzlich finde ich es OK, wenn man Probleme mit Programmen/Dienstleistungen/was auch immer anspricht. Aber gleich von Betrug etc. pp zu sprechen ist einfach falsch, es sei denn man hat dafür Beweise (z. B. durch andere, die auch “betrogen” wurden).

    Aber das scheinst du ja nun eingesehen zu haben (ob freiwillig oder nicht sei mal dahingestellt).

    Alles in allem ist das aber ziemlich peinlich hier, aber was solls – in letzter Zeit lässt das hier ja leider ohnehin ziemlich nach, was ziemlich schade ist und durch solch eine Schlammschlacht natürlich kein besseres Licht auf macnotes wirft.

    Und zu meinen Mails: Ich schrieb auch nie, das ich DIR eine E-Mail gesendet habe. Aber wenn ich über das Kontaktformular eine E-Mail sende, z. B. mit einem Fehler auf Macnotes.de, dann erwarte ich eigentlich schon eine Reaktion – sei es nur ein “Danke, kümmern uns drum”. Aber OK, das nächste mal blogge ich dann auch darüber.

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  •  at sagte am 3. Juli 2011:

    Macnotes ist “keine” Firma. Wenn du das Impressum nicht lesen kannst, tut es mir Leid, vielleicht können wir dir irgendwie dabei helfen, das zu verstehen. Die BILD ist auch keine Firma.

    Die Fliks GmbH betreibt Macnotes, der Springer Verlag ist eine Firma, von dem das Produkt/Erzeugnis BILD stammt. Das ist ein wesentlicher Unterschied.

    Du erwartest also, dass ich oder wir neben den vielen Hundert Pressemeldungen, die wir sichten und entscheiden, worüber wir schreiben… du erwartest, dass einige, die in Bochum in der Redaktion sitzen und eh nie pünktlich nach Hause kommen… Du erwartest, dass wir dir dann jedes Mal das befriedigende Gefühl geben, dass du einen Fehler gefunden hast, indem wir dir auf deinen Einwand antworten? Du denkst aber gleichzeitig, du bist immer im Recht? Wir haben auch schon Hinweise auf Fehler bekommen, die wir bewusst ignoriert haben – wobei ich nicht entscheiden kann, ob das jetzt deine Waren – nur, es gibt auch Leute, die denken, sie wären im Recht, sind es aber nicht. Sollen wir dann echt noch Zeit dafür aufwenden? Und wozu? Du bist doch eh nicht zufrieden, nicht wenn du Antwort kriegst, ob zwei Mal oder drei Mal. Dir macht es einfach Spaß, Fehler zu finden und dich überlegen zu fühlen. Dass du dabei ein Opportunist bist, weil du dich hier gerade selbst mit Generalisierungen outest und unwahre Behauptungen aufstellst, scheint völlig an dir vorbeizugehen. Das ist irgendwie selbstherrlich, findest du nicht? Von deinem Drehstuhl aus, hinter dem Display, vor der Tastatur. Diese Macht… schon was Feines. Aber komisch, dann bin ich halt ein Gallier und lass mich eben nicht von dir zur Minna machen, Römer. Verrat mir doch, nutzt du Adblock?

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  •  Rigoo sagte am 3. Juli 2011:

    Dir macht es einfach Spaß, Fehler zu finden und dich überlegen zu fühlen.

    Soviel zum Thema “unwahre Behauptungen aufstellen” – nicht wahr?

    In Zukunft weiss ich dann ja, das ich Fehler die mir ZUFÄLLIG hier auffallen und sogar die Nutzung beeinträchtigen nicht mehr zu melden brauche, wenn ihr euch zu fein seid mal kurz auf eine solche Meldung zu reagieren (und/oder den Fehler überhaupt zu beheben). Ganz bewusst ignorieren ist natürlich auch eine Methode, Leser zu vergraueln.

    Du bist peinlich, dein Artikel war in der Ursprungsform peinlich (ist es teilweise immer noch) und dieses Verhalten von dir hier ist noch viel peinlicher. Aber mach du nur, kein Problem.

    Bitte meinen Account hier löschen, danke.

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  •  at sagte am 4. Juli 2011:

    @Rigoo: Applaus, applaus, applaus. Endlich ist der Nabel der Welt weg. Diese Erleichterung. Junge, werd erwachsen. Ich kann wenigstens mit der Kritik hier umgehen, weil ich ja bereit bin, Fehler zu korrigieren, du spielst einfach die beleidigte Leberwurst und bist selbst dann noch zu fein, dir einzugestehen, dass du eigentlich gar keine Rechte hast hier. Das ist ein freiwilliges Angebot und mit deinem Adblock tust du noch nicht mal was in die Kaffeekasse dabei. Vorstellungen hast du, die sind über alle Maßen naiv. Ich bin auch ehrlich nicht gesagt, leisere Töne anzuschlagen, ich mein, wie’s in den Wald ruft, schallt es dann manchmal auch heraus. Wenn du uns auf’s Dach steigen kannst, dürfen wir dich auch von deinem hohen Ross runterholen. Du bist kein Leser, sondern ein Nörgler. Dann mach’s mal fein in “deiner” Welt, in der dir sowieso nichts Recht gemacht werden kann.

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  •  XPert sagte am 4. Juli 2011:

    at, du wirkst nicht sehr professionell im Umgang mit Kritik, selbst wenn sie unangemessen erscheint. Ich kann den Ärger verstehen, aber auch dein Verhalten wirft auf den unbeteiligten Leser kein gutes Licht auf diese, ansonsten empfehlenswerte, Seite.

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  •  at sagte am 4. Juli 2011:

    @XPert: Ich kann damit leben. Du sicherlich auch, scheint es mir, oder wäre die Professionalität lieber? Ihr erwartet sie und messt immer mit Maßstäben, die nicht angemessen sind. Mehr kann ich dazu nicht sagen, als dass ihr leider Äpfel mit Birnen vergleicht. Unsere Bedingungen sind ganz andere. – Es macht davon ab aber echt keinen Spaß, für solche Leute wie Rigoo zu schreiben und wenn er meint, er müsste sich hier zum Nabel der Welt stilisieren, dann ist das in dieser Öffentlichkeit auch möglich, ihm Kontra zu geben. Und es muss nicht immer dieses biedere Beamtendeutsch sein, das man mit Floskeln verziert, nur um sich erhaben zu fühlen, wie sehr man sich mit der Sprache doch auskennt. Das kann ich in Geschäftsbriefen verwenden und akademischen Arbeiten, wenn es das Umfeld erfordert. Mein Wortschatz ist sicherlich umfangreich genug, nur “ihr”, wer auch immer das ist – weil es fühlen sich nicht immer gleich alle angesprochen – müsst auch lernen, dass ein “Klick” euch nicht zu meinem und unserem Herrn macht. Wir müssen uns hier nicht alles gefallen lassen, nur, weil “ihr”, also die Rigoos und Nörgler dieser Welt, das wollt. In Diskotheken werden so Leute wie er einfach vor die Tür gesetzt oder gar nicht erst reingelassen. Dafür dass ich mich mit ihm hier auseinandersetze kriege ich keinen Cent. Ich weiß nicht, ob er denkt, dass ich meine Freizeit damit verwenden sollte, mich seinen naiven Vorwürfen auszusetzen. Und er wollte hier tatsächlich nichts anderes, als Spaß haben. Spaß haben andere Leute zu piesacken, auf etwas rumzureiten, was längst schon wieder eingesehen und verarbeitet war. Wir müssen uns hier nicht alle lieb haben und man wird es nie allen Leuten Recht machen können. Wir werden quasi jeden Tag für irgendeinen Furz angefeindet, obwohl die ganzen Kritiker meist nicht mal die Rechtschreibung richtig beherrschen. Letzteres müssen sie nicht mal, wenn sie mit offenem Visier hier antreten. Wenn er meint, er kann hier schräg von der Seite ankommen, verpieselt sich dann aber, wenn ihm die Argumente die Laune verderben, ist das seine Entscheidung. Ich hör mir hier seit 4, 5 Jahren immer wieder Kritik an, egal ob gerechtfertigt oder nicht, und im Gegensatz zu vielen Kritikern bin ich immer noch da und laufe nicht vor der Situation davon. Ich lass mich jedenfalls von irgendeiner Psychologie nicht beeinflussen, Lobhudelei, Macnotes seit gut, Kritik, Macnotes sei kacke, ist einerlei – es ist toll, wenn die Seite Leuten gefällt, blöd, wenn sie das nicht tut, nur das Anspruchsdenken, das manche haben, muss man tatsächlich korrigieren. Und dazu Bedarf es dann auch ein wenig Widerstandsfähigkeit. Ich kann nicht nach jedem bösen Wort, das hier einer ablässt, zum Heulen in den Keller verschwinden. Nur ich muss nicht etwas darstellen, von dem ich nicht glaube, dass es in diesem Fall weiterhilft. Und oft genug ist Professionalität auch einfach nur langweilig.

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  •  XPert sagte am 4. Juli 2011:

    Aber du verhälst dich eben genau umgekehrt. Anstatt Leute einfach reden zu lassen lässt du dich auf das Niveau herab..
    Naja. Mir kanns ja egal sein. ^^

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  •  FPK sagte am 14. April 2012:

    Hi, habe dieselbe Erfahrung mit Zattoo gemacht. Mein In-App-Kauf (Monatsabo) auf dem iPad wurde zwar von iTunes/Apple abgebucht, aber nicht meinem Zattoo-Account gut geschrieben. Support erhält man nur als zahlender Kunde. Habe dann auf der Zattoo-Website erneut ein Monatsabo abgeschlossen, dass umgehend aktiv war (und auch auf dem iPad funktioniert). Leider reagiert man auch bei Kunden MIT aktivem Abo nicht auf Supportanfragen. Sauerrei !

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