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Veröffentlicht am  18.07.11, 16:01 Uhr von  

iPad 3: Samsung und LG testen neues LCD mit 2048×1536 Pixeln Auflösung

iPad 2Apple arbeitet bereits mit Samsung und LG zusammen an einem neuen LCD für das iPad. Möglich werden sollen eine Auflösung von 2048×1536 Pixeln, verglichen mit der aktuellen Auflösung von 1024×768 Pixeln ein ordentlicher Sprung.

Samsung und LG testen laut Korea Times bereits die Displays, die für eine Pixeldichte von 260 Pixeln pro Inch sorgen sollen – weniger als bei iPhone 4 und iPod touch 4G, allerdings durchaus in einem Bereich, der Apples “Retina”-Anspruch gerecht werden könnte. Durch die gewählte neue Auflösung wäre es für Entwickler einfacher, die alten Apps für das kommende iPad fit zu machen, da das 4:3-Bildverhältnis erhalten bleibt. Neue Displays hatte Samsung bereits im Mai vorgestellt, allerdings verfügen die Modelle mit 2560×1600 Pixeln Auflösung nicht ganz den jetzt genannten Spezifikationen.

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 9 Kommentar(e) bisher

  •  @Toby1525 sagte am 18. Juli 2011:

    RT @Macnotes: iPad 3: Samsung und LG testen neues LCD mit 2048×1536 Pixeln Auflösung http://macnot.es/64501

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  •  Martin sagte am 18. Juli 2011:

    Ich versteh immer noch nicht, wieso man eine so riesige Auflösung auf einem 10″ Gerät benötigt. Irgendwann nimmt man doch die zusätzlichen Pixel nicht mehr wahr.

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  •  @Superglide sagte am 18. Juli 2011:

    RT @Macnotes: iPad 3: Samsung und LG testen neues LCD mit 2048×1536 Pixeln Auflösung http://macnot.es/64501

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  •  lololol sagte am 18. Juli 2011:

    Und das genau ist der Punkt: Wenn man bei einer Auflösung angekommen ist, die keine Pixel mehr erkennen lässt, sieht vor allem die Schrift richtig klasse aus. Beim iPad 1 und 2 ist das auf jeden Fall noch nicht gegeben. (Oder bin ich der einzige, der sich bei Wikipedia auf dem iPad in den Schlaf liest?)

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  •  Martin sagte am 18. Juli 2011:

    Ich meinte eher, dass der Grenznutzen zu einem weiteren Pixel verflucht gering ist. Also dass die wahrnehmbare Qualität sich ab einer bestimmten Auflösung nicht mehr erhöht.

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  •  lololol sagte am 18. Juli 2011:

    Da bin ich ganz deiner Meinung, aber bei den gegenwärtigen 1024×768 ist das noch nicht so und die 2048×1536 haben afaik auch noch eine niedrigere ppi als das iPhone 4 – und bei dem sehe zumindest ich auch noch Pixel. Wenn ich genauer hinschaue.

    Das Problem ist denke ich eher, dass man
    a) Den Punkt, ab dem es nichts mehr bringt, erst finden muss
    und dieser
    b) auch ein Vielfaches, zumindest von 1024×768 sein müsste, damit Apps gut skalieren können

    Ob es letztendlich so dermaßen hohe Auflösungen in ein Consumer-Gerät schaffen, ist dabei eine andere Frage. Dass sowas aber entwickelt wird, halte ich für absolut richtig.

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  •  XPert sagte am 18. Juli 2011:

    Ich glaube nicht, dass eine höhere Pixeldichte als beim iPhone 4 noch zu einer nennenswerten Steigerung führen wird. Aber mehr als die 1024*768 beim iPad/iPad 2 dürfen es schon sein..

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  •  sXare sagte am 19. Juli 2011:

    2048×1536 Pixel wäre genau das worauf ich warte. Verglichen mit dem Abstand, mit dem man auf einem iPad ließt, wäre das ideal. Beim iPhone4 ist es halt etwas mehr, weil man ein so kleines Display auch näher ans Auge heran führt.

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  •  Apphunter sagte am 21. Juli 2011:

    mein iPad 2 liegt samt dranmontiertem smartcover immer auf dem schreib-/ess-/couchtisch und somit ist der Abstand ausreichend groß genug um keinerlei “Pixelproblemchen” (wie ihr sie hier meistens zu haben scheint) zu haben. Und Filme schaue ich entweder unterwegs auch mit aufgestelltem smartcover oder wenn ich dienstlich unterwegs bin nehme ich auch ganz gern den iPad-Ständer von Luxa2 mit.

    Alles völlig ausreichend meiner Meinung nach und die wichtigste Frage dürfte sowohl für Apple als letztendlich auch für uns Verbraucher sein:
    ” was kostet der ganze Mehrwert eines quasi Retina-Displays in einem der nächsten iPad-Generationen dann mehr?” Bleibt der Preis beständig zum iPad 1 und 2 (dann wird’s der Kunde natürlich akzeptieren), ebenso bei einer leicht moderaten Preiserhöhung (ca. 50-75€ um mal ne größe zu nennen). Sollte der Mehrpreis aber in einem Preisbereich liegen, dass selbst das Einsteigermodell mit “nur” 16GB und Wifi only dann schon statt 479,- auf einmal 600€ kostet, dann wird das meiner Meinung nach nicht so gewollt und anerkannt werden.

    Eine Möglichkeit würde bestehen die jeweiligen Top-Konfigurationen mit dem dann besseren Display auszustatten, bei unverändertem Preis gegenüber dem Vorgängermodell. Würde auch zu Apples Preispolitik passen. Das würde viele Nerds (mich stelle ich mal auch dazu:-) und vielleicht noch einige Kunden mehr, noch eher zum Kauf des “ich nenne mal Topmodell” der nächsten iPad-Gen. bewegen.

    Wobei, wie bereits erwähnt bin ich mit meinem iPad 2 (64gb/3G) bestens bedient und zufrieden und werde mir frühstens in 2 wenn nicht sogar in 3 Jahren ein neues iPad (dann also ca. Gen. 4/5/6) holen.
    Anders sieht das beim iPhone aus, da “muss” bei mir jedes Jahr ein neues ran, aber das nutze ich auch deutlich mehr als das iPad, was ja bei den Meisten hier so ist (schätze ich mal).

    ps: kleiner Nachtrag: ich hoffe, dass in genau diesen 2-3 Jahren die
    3D-Technik (dann ohne Brille selbstverständlich) so ausgereift und auch preislich attraktiv ist, dass sich Apple seiner annehmen wird und sie verbauen wird. Das fänd ich persönlich einen echten Mehrwert fürs Filme schauen unterwegs (auf Dienstreisen) und z. B.Fotos betrachten.

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