MACNOTES

Veröffentlicht am  27.07.11, 14:57 Uhr von  Stefan Keller

Meinung: OS X Lion – ein Schritt nach vorn. Aber nur einer.

OS X LionEine Woche ist es nun her, dass Apple OS X Lion im Mac App Store veröffentlicht hat. Eine Woche der produktiven Arbeit für mich mit dem Löwen. Dabei stellten sich schon früh Vorteile neuer Features als Besonderheiten heraus, wenn es auch nicht jene waren, mit denen Apple gerne wirbt. Zeit für eine Zwischenbilanz.

Um es gleich vorweg zu sagen: Dieser Artikel ist vollständig subjektiv. Es geht um meine (überschaubare) Mac-Collection bestehend aus Late-2009-iMac und Early-2011-MacBook-Pro. Ein Testbericht wird es daher eher nicht, aber doch die Schilderung meiner Eindrücke.
 

Vorgeschichte

Fangen wir chronologisch korrekt beim MacBook Pro an. Es ist das Sandy-Bridge-Modell von Anfang 2011, das seit Ende März in Betrieb ist und als Schreibmaschine für unterwegs dient. Viele Programme sind nicht drauf und wer die Live-Mitschrift lesen möchte, fühle sich auf den Erfahrungsbericht verwiesen. Probleme gab es keine bei der Installation und nachdem Java installiert war, liefen auch alle Programme mehr oder weniger problemlos – Ausnahmen wie TotalFinder lieferten zeitnah ein Update nach (wobei TotalFinder nicht “unbenutzbar” war, ehrlich gesagt waren mir die Lion-Probleme gar nicht aufgefallen). Mit Firefox (ohnehin schon) und Eclipse (wegen Java) habe ich jedoch zwei relativ speicherintensive Programme quasi permanent geöffnet – und hier zeigt der Löwe seine Zähne: 4 GB reichen durchaus, aber nicht so weit wie unter Snow Leopard.

Ähnliches Bild ein paar Stunden später beim iMac (Late 2009, 21,5″, 12 GB RAM, ansonsten die kleinste Ausgabe, also mit Core 2 Duo 3,06 GHz). Das Update dauerte gefühlt ein wenig länger, vor allem aber hat der erste Start ganz schön genervt. Der Begriff “holprig” ist da noch geschmeichelt – Caches alle leer, Spotlight-Index muss neu erstellt werden (und das dauert bei 500 GB intern, 2 TB Time Machine und 500 GB für Medien). Problematisch war zu diesem Zeitpunkt etwas, das bei Snow Leopard nicht der Fall war: Die Omnipräsenz des Beachball-of-Doom. So ziemlich jeder Klick hatte während der gesamten Re-Indizierungsphase den Anwendung-reagiert-nicht-Mauszeiger zur Folge. Der größte “Fehler” war jedoch, tollkühn Mail aufzurufen. Nicht ganz 50.000 Mails hat das arme Programm über mehrere E-Mail-Accounts hinweg zu verwalten – und diese mussten in das neue Format konvertiert werden. Dass die Spotlight-Suche immer noch mit dem Index beschäftigt war, hat den Vorgang nicht gerade beschleunigt.

Doch als das alles überstanden und die ohnehin nicht sichtbare Sonne untergegangen war, zeigte der Löwe, warum er im englischen Sprachgebrauch der “König des Dschungels” genannt wird: Er ist sehr, sehr schnell. Ob es durch die vielen, neuen Animationen nur so wirkt, oder man den Benchmarks aus Steam & Co. tatsächlich glauben kann, weiß ich nicht sicher, aber Lion fühlt sich richtig gut an. Vor allem bei Programmstarts scheint Apple etwas Grundlegendes optimiert zu haben. Die richtige Überraschung war für mich aber iTunes 10.4, das in der Lion-Ausgabe eine 64-Bit-Cocoa-App wurde und vermutlich deshalb ebenfalls massiv an Tempo zugelegt hat. Nicht zu vergessen der Safari – ich mag ihn zwar nach wie vor nicht, aber flink ist er.
 

Neue Features, die begeistern

Man soll mit dem Positiven anfangen, so tue ich das. Der Finder! Der kommt ja bekanntermaßen aus der gleichen Hölle wie iTunes, aber in Lion wurde er erheblich verbessert. Endlich, endlich, ENDLICH! kann man Ordner ergänzen statt sie nur zu ersetzen! Auch markierte Dateien in einen neuen Ordner zu verschieben, gefällt gut, wobei Apple hierbei mal wieder das “Think different” ausgepackt hat: Nützlich wäre diese Funktion schon bei einer Datei gewesen, es braucht jedoch mindestens zwei, damit sie im Kontextmenü erscheint. Und ganz wichtig: Bislang ist der Finder noch nicht beim Auswerfen von USB-Sticks abgestürzt – ein weiterer Fortschritt in die richtige Richtung. Mission Control weiß ebenfalls sehr gut zu gefallen, aber irgendwie nur auf dem MacBook Pro, dazu später mehr. Richtig gut gefällt mir Mail. Auf die Gefahr hin, als Evolutionsbremse hingestellt zu werden, zwar nur in der klassischen Ansicht, aber die Zusammenfassung der Konversationen (und vor allem das Ausblenden der Full-Quotes am Ende von Mails), ist eine richtig praktische Sache, für die sich auch die fast 2 Stunden Wartezeit für die Konvertierung gelohnt haben.
In der Theorie würde mir “Versions” sicher gleichfalls gut gefallen, jedoch scheint das nur für Auto-Save genutzt zu werden und diese Funktion muss ich leider eine Kategorie tiefer einordnen.
 

Neue Features, die nerven

Richtig furchtbar finde ich das “natürliche Scrollen”. Vielleicht bin ich einfach schon zu lange mit Mausrad und Multitouch-Gesten zu Gange, aber die umgekehrte Scrollrichtung und ich werden keine Freunde mehr. Glücklicherweise ist diese Eigenschaft abstellbar. Ebenso bin ich kein Anhänger der großen, neuen Features, die Apple bewirbt, weil ich denke, dass sie falsch implementiert wurden. Resume beispielsweise: Wäre eine tolle Sache (wenn die Apps angepasst sind) für den Zweck, für den er beworben wird – dass man neu starten muss. Wenn allerdings Vorschau nach dem reflexartigen Cmd+Q beendet und für ein anderes Bild wieder gestartet wird, dann nervt es mich ganz schön, dass die 20 anderen Screenshots, die mir bestimmte Personen via Skype zuschickten, neu geöffnet werden. Immerhin ist Cmd+Q eine bewusste Aktion.
In die gleiche Kerbe schlägt leider Auto-Save. Natürlich ist es in iOS praktisch, dass man sich um nichts kümmern muss, aber so ein Mac ist kein iOS. Wenn ich mir beispielsweise ein Bild anschauen möchte und es ggf. drehen muss, das Original aber behalten will, muss ich es erst vor Veränderungen schützen. Wenn ich nicht daran denke, wird das Original mit der gedrehten Version überschrieben – Abhilfe schafft Versions, aber das fällt dann wieder in die Kategorie “umständlich”.
Irgendwie müsste hier auch noch das Phänomen Vollbild-Modus erwähnt werden, aber das dürfte Geschmackssache sein und was mich daran stört, lest ihr einen Absatz tiefer.
…Und was soll dieses Launchpad eigentlich? Das hätte Apple meiner Meinung nach lieber in den Finder integriert (im Applications-Ordner) – denn ich brauche es so von der Sache her nicht, Parallels hat mit den Windows-Programmen Launchpad über mehrere Seiten hinweg gefüllt, aber dennoch wird es gebraucht, um Apps aus dem Mac App Store sauber zu löschen. Das wäre auch in einem Finder-Fenster gegangen! (Programme suche ich ohnehin via Spotlight – Cmd+Space, “Aktivi”, Enter und die Aktivitätsanzeige startet. Schneller ginge das allenfalls übers Dock.)
 

Mehrbildschirmkonfigurationen

So, Apple! Etwas, das früher schon genervt hat, aber durch die neuen Features noch mehr auffällt. Warum denkt eigentlich nie jemand an Mehrbildschirmkonfigurationen? Beispielsweise der Vollbildmodus – gut und schön (also, ich finde den in der Regel albern, z. B. für Mail oder iTunes, aber wer’s braucht…), aber warum wird der zweite Bildschirm mit der Jeanshose geschmückt und hat ansonsten keine Verwendung mehr? Oder Mission Control. Warum muss man die virtuellen Desktops so behandeln, als gehörten die beiden Bildschirme zusammen? Das können die meisten Programme ohnehin nicht, weshalb der zweite Bildschirm bei mir (und vielen anderen, die ich kenne) für mehr oder weniger statische Dinge genutzt wird: Mail, Skype, Kalender, Twitter. Apropos Mission Control. Warum kann ich Desktops eigentlich nicht umbenennen? Auf dem MacBook Pro entfällt das Problem mit den zwei Bildschirmen, da habe ich einen Desktop für “alles mögliche” und einen für “Entwicklungsarbeiten”. Bei zwei Desktops mag das noch gehen, der Ordnung halber hätte ich ihnen dennoch gern Namen gegeben.
 

Einschlafende, externe Festplatten

Ich habe zwei externe Festplatten. Eine kümmert sich um Time Machine und eine um Medien aller Art. Beide haben in ihrem SATA-to-USB-Controller fest verdrahtet, dass sie bei Inaktivität einschlafen. In Snow Leopard war es nun so, dass sie, in der Regel gleichzeitig, aufwachten, wenn sie gebraucht wurden: Oft (aber nicht immer) bei Öffnen- und Speichern-Dialogen, spätestens aber wenn Daten gebraucht wurden. Das dauert zwischen 5 und 15 Sekunden je nach Festplatte. In Lion allerdings scheint das Verhalten geändert worden zu sein. Für jede Kleinigkeit werden beide Festplatten, nacheinander(!) hochgefahren – sei es ein Bild, das in Vorschau geöffnet werden soll oder der Mac App Store. Da aber das alles auf der internen Festplatte gespeichert ist, gibt es hierfür im Grunde keine sinnvolle Erklärung – vor allem, warum, wenn sie schon beide anlaufen müssen, sie nacheinander geweckt werden. Dass derweil der Beachball-of-Doom seine Kreise dreht, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Diese “Funktion” ist wohl das größte Ärgernis bislang an Lion, weil sie den Workflow in aller Regelmäßigkeit unterbricht.
 

Mac App Store: Fluch und Segen

Der Mac App Store sei die einfachste und spannendste Möglichkeit, neue Programme kennenzulernen, sagt Apple. Dem stimme ich (inzwischen) weitestgehend zu, was daran liegt, dass man Programme, die es verdient haben, unterstützt zu werden, bequem mithilfe von iTunes-Karten kaufen kann, ohne Kreditkarte. Außerdem ist die Geschichte mit den Updates ziemlich bequem, wenngleich es noch viel besser wäre, wenn dem App Store von allein die Idee käme, hin und wieder mal nach Updates zu fahnden, anstelle nur auf Zuruf. Aber der App Store ist zu langsam. Die Mühlen der Apple-Bürokratie, die ich grundsätzlich für durchaus nützlich halte, mahlen zu langsam. Bestes Beispiel: Transmit (Affiliate). Der Hammer von einem FTP-Programm – wenn auch nicht ganz billig, aber durchaus sein Geld wert. Leider haben sich ein paar Probleme im Zusammenhang mit Lion ergeben und genau daran sieht der geneigte Anwender, was am Mac App Store nicht stimmt. Version 4.1.6 war der Lion-Release, das grundsätzliche Kompatibilität schuf, allerdings ist die Funktion der FTP-Mounts (damit FTP-Verbindungen im Finder genutzt werden können) kaputt gegangen. Am 21. Juli wurde dafür Version 4.1.7 nachgeschoben, die das behebt – im Mac App Store lässt dieses Update nach wie vor auf sich warten, ärgerlich.
 

Fazit

Allein der Finder, Mail und das allgemeine Arbeitstempo rechtfertigen das Update auf Lion ungemein. Ich habe zwar viel gemeckert in den obigen Zeilen, aber – und jetzt werde ich den Zorn der Fanboys auf mich ziehen – ich finde, mit Lion ist es wie mit Vista. Die Richtung stimmt, Snow Leopard wirkt nach dem Update staubig und das allgemeine Feeling ist ein sehr gutes. Das Arbeiten mit dem Löwen macht schon richtig Spaß und für eine “Punkt null”-Version läuft Lion erstaunlich rund und stabil. Das allerdings schließt bei Weitem nicht aus, dass Apple noch eine Menge Arbeit vor sich hat – vielleicht wird ja noch ein White Lion nachgeschoben. Wäre dies ein Testbericht, wäre ich durchaus geneigt, 4,5 von 5 Löwen Macs zu vergeben – der Snow Leopard hätte zum Vergleich 3,5 bekommen. Schon mal, weil er bei mir langsamer war als Leopard. Und weil der Finder quasi keine längst überfälligen Funktionen spendiert bekam (und die Umwandlung nach Cocoa interessiert mich als Anwender nur sehr peripher).
Nicht in Betracht ziehe ich die vielen teils katastrophalen Zustände, von denen im Mac App Store berichtet wird (Lüfter dauerhaft hörbar, Akkulaufzeit nur noch 2 Stunden usw.) – ganz einfach, weil ich davon nicht betroffen bin, und, wie gesagt, es sich um eine absolut subjektive Einschätzung handelt.

4,5/5Testurteil: 4,5/5 Macs
Bezeichnung: OS X Lion (Affiliate)
Hersteller: Apple, Inc.
Preis: 23,99 €

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 35 Kommentar(e) bisher

  •  @Bono01Live sagte am 27. Juli 2011:

    RT @Macnotes: Meinung: OS X Lion – ein Schritt nach vorn. Aber nur einer. http://macnot.es/64980

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  •  XPert sagte am 27. Juli 2011:

    Witzig, wie unterschiedlich man das sehen kann. Ich finde die “umgedrehte” Scrollrichtung extrem gut. Es war zwar am Anfang ungewohnt, aber nach einer halben Stunde ging es. Ich scrolle weitaus seltener versehentlich in die falsche Richtung. (Wenn man darüber nachdenkt passiert das, da es ja fast schon vegetative Bewegungen sind.. ^^)
    Auch den Vollbildmodus mag ich, auch wenn Apple da ein paar Dinge vergessen hat. (Wo ist die Uhr??) iOS könnte da auch etwas von Lion lernen: Vielleicht mit zwei Fingern zwischen den Programmen wechseln?

    Außerdem hätte man eventuell wie bei iOS die Suche an die Stelle legen können wo jetzt das Dashboard ist. In seiner jetzigen Form finde ich das sowieso mehr oder weniger überflüssig.

    Den Finder finde ich immernoch wenig prickelnd, eine “Übergeordneter Ordner”-Taste fehlt nämlich nach wie vor.
    Witzig dagegen die Möglichkeit lange auf die Tasten zu drücken um auf die Sonderzeichenauswahl zu kommen.

    Insgesamt stimme ich aber zu: Lion ist gut, aber das soll wirklich der größte Schritt sein den OS X je gemacht hat?

    (btw: wollte gerade speichern klicken, da fiel mir auf: Das intelligente Zoomen gehört auf die Nerv-Liste)

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  •  Helge sagte am 27. Juli 2011:

    Ein paar Eindrücke:

    “Umgedrehte Scrollrichtig”: SIGN! Nervt gewaltig, ist aber sicher gewöhnungssache – ich habe es sofort ausgeschaltet – damit kann ich absolut nicht arbeiten. Am MacBook wäre es vielleicht noch gewöhnungssache, am iMac auf keinen Fall.

    Sonderzeichenauswahl: Kann man die abschalten? Das stört mich nämlich gewaltig – gerade wenn man schnell mehrere Buchstaben schreiben will kommt die Eingabe der Sonderzeichen anstatt das die Buchstaben geschrieben werden…

    Dann noch eine Frage:

    Unter Snow Leopard war es möglich, allen (!) Finder-Fenstern eine feste Größe zu geben, wenn man alle Finder-Fenster geschlossen hat, den Finder geöffnet und mit ctrl + klick auf das rote X wieder geschlossen hat.

    Klappt jetzt nicht mehr. Lösung?

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  •  stk sagte am 27. Juli 2011:

    @XPert
    Übergeordneter Ordner… Cmd+Pfeil-hoch? Oder ist das eine TotalFinder-Funktion?
    Der Finder ist nach wie vor nicht der beste Dateimanager out there… Ab Vista kann man im Windows-Explorer z.B. sehr bequem ID3-Tags bearbeiten und sowas… Aber ich wollte mal lobend hervorheben, dass Apple zumindest nicht komplett beratungsresistent zu sein scheint, was den Finder angeht. Man gibt ja die Hoffnung nicht auf :-)

    Bzgl. großen Schritt. Also das mit x64 ist sehr zu begrüßen, wobei sich Apple das Leben auch hätte einfacher machen können, wenn sie die Core Solo/Duo einfach übersprungen hätten und auf die C2D gewartet hätten. Dann hätte Lion außer dem RAM dieselben Systemvoraussetzungen gehabt: “Any Intel-Mac”.
    Also technisch kanns durchaus sein, dass es der größte Schritt in 10 Jahren Mac OS X ist, aber was Features angeht, war Exposé, Spotlight und Time Machine nützlicher.

    Das mit den Sonderzeichen, das mag “cool” sein, aber wenn man mal ein gepflegtes “Aaaaaaaaaaaaaaahhh!” schreiben will, tippt man sich daran tot.

    @Helge
    Sonderzeichen, das wüsste ich auch gern. Vor allem gibts ja kaum einen Mehrwert dadurch, weil die Haken über e und a ohnehin verfügbar waren und so ziemlich alles andere per Alt+Taste oder Shift+Alt+Taste erreichbar war.

    Zu den Fenstergrößen, Sorry, ka…

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  •  @Sajonara sagte am 27. Juli 2011:

    RT @Macnotes: Meinung: OS X Lion – ein Schritt nach vorn. Aber nur einer. http://macnot.es/64980

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  •  lawyn sagte am 27. Juli 2011:

    “Wenn allerdings Vorschau nach dem reflexartigen Cmd+Q beendet und für ein anderes Bild wieder gestartet wird, dann nervt es mich ganz schön, dass die 20 anderen Screenshots, die mir bestimmte Personen via Skype zuschickten, neu geöffnet werden. Immerhin ist Cmd+Q eine bewusste Aktion.”

    Da bekommst Du meine volle Zustimmung! Gleiches gilt übrigens auch für cmd+w. Es gibt einfach keine Möglichkeit zu bestimmen, dass eine Datei beim nächsten Programmstart nicht automatisch geöffnet wird – Das nervt!
    Es wäre schön, wenn man selber ein wenig mehr Einfluss auf dieses Verhalten hat.

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  •  stk sagte am 27. Juli 2011:

    @lawyn
    Nun gut, wenn man die Dateien manuell schließt und danach Vorschau im Ganzen, passiert es nicht, dass die Dateien neu geöffnet werden. Aber dafür bin ich ehrlich gesagt zu faul.

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  •  Robert sagte am 27. Juli 2011:

    Performance? Ja dann arbeitest du wohl nicht mit Videos. Den Apple hat die Hardware unterstützung bei der Vorschau rausgenommen, jetzt ruckeln sie gewaltig. QuickTime aufrufen ist keine echt alternative wen man mal wieder einen Ordner mit 100 fIlmen sichtet.
    Und ein Glück das du nicht mehrere Nutzer im Netz hattest, hier zickt Lion gewaltig. Verbindungen von Sl zu Lion sind daher oft gar nicht erst möglich. Auch Vorsicht bei mobilMe und Schlüsselbund! Und auch mein Adressbuch will nicht mehr Sync. mit iPad und Co.

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  •  stk sagte am 27. Juli 2011:

    Mit Videos habe ich tatsächlich eher wenig zu tun, aber Full-HD-Videos von der Kamera kann ich mit Leertaste öffnen, sie werden ruckelfrei abgespielt. Sind MOVs, also h264, denk ich, aus iMovie. Habe auch 720p DivX-Filme, die spielt er ebenso problemlos ab. Grafikchip ist GeForce 9400M – ist auch nicht gerade die aller schnellste.

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  •  ramalam sagte am 27. Juli 2011:

    Die Windows Programme die durch Parallels im Launchpad erstellt werden, sind – bei mir zumindest – nach einem Update von Parallels verschwunden, sodass das Launchpad ordentlich und auch nützlich ist

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  •  JMM sagte am 27. Juli 2011:

    Im grossen und ganzen kann ich deinem Eindruch zustimmen. Nur das neue Scrolling finde ich richtig gut, so gut, dass ich sogar die vorletzte Dev Preview auf meinem MacBook Pro installiert habe.

    Ganz nebenbei, mit einem zweit Mac kann man Lion ganz leicht auf alten Core Duo Macs einsetzten (z.B. mein 2006er iMac 20″ Core Duo)

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  •  stk sagte am 27. Juli 2011:

    Mit einem zweiten Mac kann man Lion auf einen Core Duo/Solo installieren, aber hierbei sollte man zweierlei Dinge beachten:
    - RAM
    Die können meist nur 2 GB RAM verarbeiten und das hatte bei mir unter Snow Leopard schon nicht wirklich gereicht. Mit Lion wurde das noch schlimmer.

    - Wird nicht unterstützt
    Apple sagt, dass eine 64-Bit-CPU gebraucht wird und das vermutlich nicht zum Spaß. Es kann sein, dass es da jetzt noch keine Probleme gibt, aber mittelfristig könnte es durchaus passieren, dass es Lion-Programme gibt, die aufgrund ihrer Kompillierung unbedingt eine 64-Bit-CPU brauchen. Das wäre etwas, das den Core Duo/Solo hardwareseitig fehlt – und dann hätte man irgendwann ein Betriebssystem, für das keine Programme verfügbar sind.

    Antworten 
  •  Homee sagte am 27. Juli 2011:

    @all

    Wenn euch das mit den Fenstern nervt, dann beendet die Programme doch einfach mit dem kleinen, aber feinen Tastenbefehl “alt + cmd + q” Dann werden vor dem beenden automatisch erst mal alle Fenster geschlossen.

    Was mich eher nervt, ist, dass Quicktime z.B. (wo anders isses mir noch nicht aufgefallen) einen Verlauf der geöffneten Videos speichert, den man per Exposé aufrufen kann. Dieser lässt sich meiner Meinung nach auch nicht deaktivieren oder leeren, oder irre ich?

    Antworten 
  •  Fischmuetze sagte am 27. Juli 2011:

    Von den tollen Features bleibt nicht viel übrig

    (non)natural scrolling – disabled – das ist wie Fahrschule machen

    resume – disabled weil total nervig wenn selbst Preview mit Bildern nervt, die vor 1 Woche angeschaut wurden und der Chef die Facebook Seite sieht, die man zuvor geschlossen hatte
    “alt + cmd + q” ist keine Alternative, sondern umständlich – weil nur schwer mit einer Hand zu bedienen aber Tipp:
    Schaltet man resume grundsätzlich aus wirkt “alt + cmd + q” genau so wie es sinnvoller ist und macht ein resume für diese Anwendung

    launch pad – raus aus dem Dock – das kann auch das Dock selbst – braucht kein Mensch

    Fullscreen ist gut, aber macht meinen 2 . Monitor völlig unbrauchbar

    Dashboard ein eigener Space? – disabled – Man will womöglich Zahlen aus einer Webseite in einen Taschrechner tippen

    Warum ist MissionControl auf der MagicMouse mit dieser bescheuerten Geste verknüpft?

    Mail ist sehr schön, aber warum kann man für die neue Ansicht keine Schriftgröße mehr konfigurieren?

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  •  Fischmuetze sagte am 27. Juli 2011:

    Ach ja: und wenn schon LaunchPad warum in Gottes Namen, kann man die Inhalte von LaunchPad nicht ordentlich verwalten – “eigene” Programme im Ordner Dienstprogramme werden zum Beispiel gar nicht erkannt

    Antworten 
  •  pepe sagte am 27. Juli 2011:

    @XPert
    zum Punkt übergeordneter Ordner: cmd(Äpfel) + Pfeil nach oben
    btw -> Pfeil nach unten in Ordner rein gehen
    Pfeil nach unten auf Programm, diese öffnen

    verwende für fast alles eigentlich immer tastaturkürzel, damit ist man ca 50% schneller beim arbeiten!

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  •  brian sagte am 27. Juli 2011:

    @stk
    guter bericht! bei manchen problemen, die du beschreibst stimmt wohl mal wieder der satz, dass man niemals auf eine version .0 “upgraden” sollte….

    ob apple beratungsresistent bezüglich des finders ist, weiß ich nicht genau, weil es wohl niemals ein “ausschneiden” geben wird :( und auch, wenn man fotos in einem ordner löscht und dann auf icondarstellung wechselt sind da lücken….das ist ja total behindert!
    udn auch dass man in einem ordner alle fotos markieren muss, um sie dann in der vorschau anzusschauen. bei windows reicht eines, um dann weiter zu klicken und alle problemlos anzuschauen!

    uuuund die grauen icons überall sind sowas von trist!!! man muss es ja nicht übertreiben, aber diese waren wirklich nicht zu bunt und man ist schneller beim arbeiten mit farbigen ordnern!

    das scrollen ist wohl ansichtssache, aber da man nicht direkt die oberfläche manipuliert auch eher unlogisch..

    mit dem fullscreenmodus kommt mir as irgendwie nur halberzig vor!
    weil der workflow schon cool wäre wenn alle programme IMMER und AUTOMATISCH fullscreen gehen würden! dann wäre es wie in ios und ziemlich cool in verbindung mit mission control bzw müsste man da auch radikaler darauf eingehen! aber so klickt man ja dauernd nur dumm rum, um auf vollbild zu wechseln und zurück und dann noch eben die komische trennung zwischen normalen und vollbild geöffneten programmmen!

    und der fehlende speicher button ist ja wohl eine frechheit!!! etwas freiheit dahingehend sollte man dem benutzer schon lassen!

    das ganze system wirkt irgendwie, wie ein zwischenschritt bzw eine vorstufe zu iosX…. ich glaube auch es war nicht zufällig dass lion nur noch osxlion heisst und nicht mehr macosx…

    aber positiv ist mail! und safari, welcher viel stabiler geworden ist udn durch die gesten echt der konkurrenz vorraus! …und der neue startbildschirm sieht gut aus..

    Antworten 
  •  brian sagte am 27. Juli 2011:

    achso und ich denke eher der finder früher oder später ganz aus dem workflow verschwinden soll, wenn es nach steve geht! launchpad finde ich ganz gut! ich habe nicht alle programme im dock und so ist das schneller als erst in den finder und wenn man es mit ios und dem workflow vergleicht, ist doch jedem klar, dass das auch nur die vorstufe hin zur verschmelzung und erst einmal die user daran zu gewöhnen, ist!

    Antworten 
  •  Helge sagte am 27. Juli 2011:

    Zusatzfrage: Der App Store unter Lion ist bei mir total lahm. Wenn ich auf das Icon klicke, werden viele Icons sofort angezeigt, dann lädt der App Store aber erstmal 10-20 Sekunden, bevor man irgendetwas machen kann.

    Das lief unter Snow Leopard gefühlt um einiges besser, stabilder und schneller.

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  •  stk sagte am 27. Juli 2011:

    Das wollte ich schon auf meine externen Festplatten schieben (weil die jedes Mal beim Start vom App Store anlaufen), zumal Kollege Trust das Verhalten auf seinem Mac Pro nicht nachvollziehen konnte, aber das habe ich auch. Richtig schlimm ists beim Starten und beim Klick auf den Purchased-Tab.

    Antworten 
  •  Marc sagte am 27. Juli 2011:

    Naja, mit einem iMac Late 2006 mit 3GB Maximalspeicher ist Lion schon manchmal eine Qual. Ehrlich, es ist sicherlich in manchen Punkt gefü+hlt schneller als Snow. Allerdings nur so lange, bis plötzlich der Ball dreht und das System eine Gedankenpause einlegen muss. Zweimal musste ich schon den Rechner Hardresetten, weil der Fidner einfach nichts mehr zuließ. Schade. Ich kann jedem mit betagtem Core2Duo und relatov wenig Speicher nur von Lion abraten. Wer 4GB oder mehr hat und über einen flotten Core2Duo oder core-i verfügt dürfte zufrieden sein. Ich bedaure aber ganz ehrlich die MacBook Air Besitzer mit 2GB aufgelötetem RAM. Die sollten sich Lion ganz ehrlich sparen.

    Antworten 
  •  Helge sagte am 27. Juli 2011:

    @stk:

    OK, ich habe auch eine externe dran. Habe ich mal eben ausgeworfen, danach lädt der App Store deutlich schneller. Scheint wirklich damit zusammenzuhängen – aber was zum Teufel will der App Store auf/mit der externen Platte?

    Antworten 
  •  el-flojo sagte am 27. Juli 2011:

    “Was mich eher nervt, ist, dass Quicktime z.B. (wo anders isses mir noch nicht aufgefallen) einen Verlauf der geöffneten Videos speichert, den man per Exposé aufrufen kann. Dieser lässt sich meiner Meinung nach auch nicht deaktivieren oder leeren, oder irre ich?”

    Hab dasselbe Problem wie Homee. Tritt übrigens auch bei VLC auf und nervt total, wenn man viele Videos von externen Platten guckt, die natürlich nicht immer verfügbar sind, was die Funktion völlig nervig macht. Also lieber gar nicht. Wo kann man das deaktivieren? Einfach die zuletzt verwendeten Dokumente löschen bringt leider nichts. :/

    Antworten 
  •  stk sagte am 27. Juli 2011:

    @Helge
    Oh, das überrascht mich jetzt wirklich. Da fehlen mir direkt mal die Worte, irgendwie.

    @Marc
    Also mit dem festgelöteten RAM das find ich ohnehin irgendwie doof, aber was sich Apple dabei gedacht hat, ein Modell mit 2 GB zu machen… Ich meine, wenn wir ehrlich sind, hat das bei Snow Leopard schon nur sehr bedingt gereicht. Also jedenfalls kann ich mich ans schwarze MacBook mit 2 GB RAM erinnern, die waren spätestens wenn der Firefox richtig loslegte voll. (Und der Safari ist seit 5.0 ja auch nicht besser. Eher noch schlimmer.)

    Antworten 
  •  Lurker sagte am 27. Juli 2011:

    Vielen Dank für den Artikel (und auch die Kommentare) – auch wenn subjektiv hat es mir geholfen. Ich werde definitiv noch etwas warten, aber es z.B. gut zu wissen dass man Resume abschalten kann. Geht das mit Auto Save auch? Ich habe viele alte Dokumente, die ich immer mal wieder brauche um was nachzuschlagen, so gerade auch heute wieder. Wenn man ein paar Dateien den ganzen Tag offen hat, kommt es immer mal wieder vor dass man aus Versehen ein paar Buchstaben eintippt, oder mal was löscht. Bisher einfach am Abend CMD+Q gemacht und die Frage ob Änderungen gesichert werden sollen verneint. Wäre jetzt nicht so toll wenn ich Zukunft das automatisch gesichert wird, Versionen sind da zwar nett, aber bevor ich zu einer alten Version zurückkehre muss ich ja erstmal merken dass (aus Versehen) was geändert wurde.

    Das natürliche Scrollen habe ich mir mit dem BetterTouchTool auch unter Snow Leopard eingerichtet. Daran gewöhnen konnte ich mich recht schnell, da ich aber auch immer wieder an Windowskisten arbeiten muss, ist mir das ständige Umdenken zu lästig geworden. Daher habe ich es wieder deaktiviert und würde das unter Lion wohl auch so halten.

    Zum Launchpad: Momentan habe ich mir den Programme Ordner ins Dock gezogen und auf Gitter gestellt. Für manche Sachen, z.B. Spiele habe ich Unterordner, so sind die auch schön gruppiert. Das macht im Prinzip doch das Gleiche wie jetzt Launchpad? Davon abgesehen nutze ich aber doch auch fast immer CMD+Space um Programme zu starten.

    Antworten 
  •  stk sagte am 27. Juli 2011:

    Man entdeckt immer wieder Neues in den Systemeinstellungen (@Resume)…
    Bei der Suche nach “Automatisch sichern” schickt mich die Systemeinstellung auch zu dem Tab “Allgemein”. Aber entweder habe ich Tomaten auf den Augen, die Suche lügt oder der gleiche Haken wie der für Resume ist dafür zuständig. Um das mit den Tomaten auszuschließen: Sieht es jemand von euch, wo Auto-Save abgestellt werden kann?
    http://www.macnotes.de/gimages/lionmeinung/einstellungen-allgemein.png

    @Lurker
    Genau, das mit dem Scrollen wäre nur halb so schlimm, gäbs da nicht noch Windows- und Linux-Rechner in meinem Zuständigkeitsbereich. Aber ich finde das allgemein ziemlich daneben, weil bei Wheel-Mäusen macht das überhaupt keinen Sinn, auf der Magic Mouse nur bedingt und auf dem Trackpad grad noch, wobei ich das so sehe wie brian… Das funktioniert auf iOS gut, weil man da sozusagen “wirklich” das Dokument (/die Liste/was auch immer) wegschiebt, aber dieser Bezug fehlt auf einem Desktop-Rechner oder einem MacBook komplett.

    Launchpad:
    Also Launchpad bietet mehr Platz als das Dock. Aber bei Snow Leopard war ja der Anwendungen-Ordner per Default schon hinten bei den Dokumenten drin – wenn du dir den als Gitter anzeigen lässt und mit dem Finder im Applications-Ordner für Ordnung sorgst (durch Ordner etwa), dann hast du so ziemlich dasselbe erreicht. Sieht auch fast so ähnlich aus dann in der Gitteransicht. Wie gesagt, es ist halt doof, dass mans zum Löschen von Apps aus dem App Store “braucht”, sonst könnte man komplett drauf verzichten. Wenn das aber mal passiert, starte ich Launchpad via Spotlight. DAS hat nämlich Stil. :D

    Antworten 
  •  Tekl sagte am 27. Juli 2011:

    @brian:
    Es gibt mit Lion eine Alternative zum Ausschneiden, welche ich sogar logischer finde. Mit ⌥⌘V wird keine Kopie der kopierten Dateien erstellt, sondern diese werden in den aktiven Ordner verschoben.

    Antworten 
  •  stk sagte am 27. Juli 2011:

    @Tekl
    Ich finde das, zumindest “sprachlich” nicht wirklich logischer. Wenn ich eine Datei “kopieren” muss, um sie zu “verschieben”, dann ist das, wie wenn ich bei Windows auf “Start” klicken muss, um es zu “beenden”.

    Aber schön, dass es wenigstens geht…

    Antworten 
  •  Walter sagte am 28. Juli 2011:

    Vielleicht helfen ein paar Terminal Befehle bei einigen Problemen weiter: http://gigaom.com/apple/how-to-undo-a-lot-of-lions-little-changes-using-terminal/

    Antworten 
  •  @Superglide sagte am 28. Juli 2011:

    RT @Macnotes: Meinung: OS X Lion – ein Schritt nach vorn. Aber nur einer. http://macnot.es/64980

    Antworten 
  •  Sascha sagte am 28. Juli 2011:

    Die Finder Fenster kann man doch – soweit ich weiß – mit gedrückter ALT Taste aufziehen, sie bleiben dann auch bei erneutem öffnen in der Größe.

    Antworten 
  •  Helge sagte am 28. Juli 2011:

    @Sascha:

    Das klappt nicht. Alle Finder-Fenster haben neuerdings ihre eigene Größe. Man kann nicht mehr eine “globale” Größe festlegen, wie es noch unter Snow Leopard der Fall war.

    Nervt gewaltig.

    Antworten 
  •  XPert sagte am 1. August 2011:

    Ich fürchte, jetzt hab ich auch das erste größere Problem mit Lion. Seit dem Update habe ich an manchen Stellen des Hauses Probleme eine W-LAN Verbindung zu bekommen, was vorher problemlos ging. Im einen Moment geht es noch mit voller Signalstärke, dann verliert es die Verbindung und nach einer erneuten Netzsuche lässt sich keine Verbindung mehr mit dem Airport Express aufbauen. Jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

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  •  Helge sagte am 3. August 2011:

    Die Sonderzeicheneingabe lässt sich deaktivieren:

    http://www.apfelwiki.de/Main/SonderzeichenLion

    Jaaaaaaaaaaaaaaaaa! :D

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  •  Aceman sagte am 26. August 2011:

    Was mir aufgefallen ist:
    Rosetta fehlt… einige meiner alten Programme laufen nicht mehr unter Lion,
    Ich wollte auf Snow zurückmigireren. Mein Macbook Pro verweigert das. Die DVD hängt dann in Endlosschleife.
    Ich wollte Snow auf einer anderen Partition parallel installieren. Fehlanzeige.
    Die Installation erlaubt es nicht, nur die notwendigen Sprachpakete auszuwählen, oder habe ich da was übersehen.
    Wie macht man einen Masterpasswort-Reset? Ging früher mit der Installations-DVD?
    Laufzeit der Batterie drastisch verkürzt.
    Über die Sache mit dem 2. Monitor ärgere ich mich auch.
    Habe im Appstore diesen Kommentar bereits gepostet. Keine Reaktion von Apple.
    … und jetzt geht auch noch Steve…

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