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Kauf und Bericht über iPhone 4-Prototyp: Keine Strafe für Redakteur von Gizmodo

iPhoneIm letzten Jahr wurde der Prototyp eines iPhone 4 in einer Bar liegen gelassen. Über mehrere Umwege fand es seinen Weg in die Redaktionsräume von Gizmodo. Nachdem der Spuk vorbei war und Apple den Prototyp zurück bekommen hatte, folgten rechtliche Untersuchungen, die alle Beteiligten betreffen. Die Angestellten von Gizmodo wurden hierbei freigesprochen.

Nach dem Kneipenfund des iPhone 4-Prototyps kamen noch rechtliche Probleme auf die Beteiligten zu. Denn nach dem Fund wurde der Prototyp an Gizmodo verkauft, Gizmodo ihrerseits berichteten dann über das iPhone 4 und dessen Innenleben.

Doch zumindest die Publikation hat keine rechtlichen Konsequenzen aus der Story zu befürchten. Wie das Gericht in San Meteo bekannt gab, hat sich niemand aus den Kreisen von Gizmodo zu verantworten.

Hingegen die anderen beiden involvierten Personen, Brian Hogan (Finder) und Sage Wallower (Verkäufer), werden rechtlich belangt werden. Was die beiden genau erwartet, wird am 25. August verhandelt, heißt es in der Ankündigung des Staatsanwalts.

Stefan Keller
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Stefan Keller, Chefredakteur
11.08.2011, 12:23 Uhr
iPhone
, ,  

2 Kommentare , 1 Trackback

  1. Profilbild

    12.08.11, 11:56 Uhr, #1

    Timmy meint:

    Urteil wegen Hochverrat? Oder Kron-Verrat!

  2. Profilbild

    [...] für den Finder (und Verkäufer) sowie dessen Komplizen. Im August wurde festgestellt, dass den Redakteuren von Gizmodo kein Vorwurf zu machen sei, den Prototyp des iPhone 4 gekauft zu haben. Allerdings stand das Urteil für die [...]


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