Veröffentlicht am 31.08.11, 11:42 Uhr von stk
Vor Kurzem machte der Prototyp des MacBook Pro mit UMTS die Runde. Er stammte von 2007 und war ansonsten einem MacBook Pro aus dem gleichen Zeitraum zum Verwechseln ähnlich. Nachdem die eBay-Auktion gescheitert ist, will Apple das Gerät nun doch zurück haben.
Kürzlich tauchte ein Prototyp des MacBook Pro auf Santa-Rosa-Architektur auf, das mit einem UMTS-Modul und Antenne versehen war. Carl Frega hatte es bei Craigslist als defekt gekauft, aber wieder aufgepeppelt bekommen. Er wollte es ursprünglich auch wieder loswerden, doch das erwies sich als schwierig. Ein Käufer bei Craigslist brachte das Gerät zu einer Genius Bar im Apple Store, aber die erkannten den Prototyp nicht als MacBook Pro an: Beinahe jedes Teil des Laptops würde nicht von Apple stammen: Mainboard, DVD-Laufwerk, Bildschirm, Festplatte, Top-Case. Auch die Seriennummer ist nirgends als jemals vergeben notiert – deshalb ging die Genius Bar davon aus, dass der Rechner von unautorisiertem Personal bearbeitet wurde und verweigerte den Service.
Daraufhin musste Frega den Prototyp wieder zurücknehmen und bot ihn bei eBay an – ca. 70 000 Dollar war das letzte Gebot, als die Auktion auf Wunsch von Apple abgebrochen wurde.
Wie CNet berichtet, wurde Frega nun von Apple kontaktiert: In Cupertino will man seinen Prototyp zurück haben. Frega wurde gestern Abend von Apple kontaktiert, dass jemand von der Firma kommen wird, um das 3G-MacBook Pro abzuholen.
[via Mac Rumors]
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Tags: Genius Bar, Hardware, Macbook Pro, Prototyp, UMTS
3 Kommentar(e) bisher
Sie kommen es Abholen ?
Wie sieht das aus ? Acht in schwarz (wahlweise auch weiß) gekleidete Männer die Ihn dann höflichst mit einem gewissen nachdruck bitten ihnen das Gerät auszuhändigen damit keiner in seiner Familie einen mysteriösen Unfall erleidet ?
:-) Denke, in etwa so wird es ablaufen… xD
So ein Prototyp wird sicher nicht auf legalem Wege den Campus verlassen haben. Die Alternative wäre die Polizei einzuschalten, welche dieses dann ebenfalls abholen kommt. Polizei würde jedoch weiter ermitteln müssen. Da sind die Apple Mitarbeiter die bessere Wahl.
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