Veröffentlicht am 16.11.11, 11:51 Uhr von kg
Qualcomms frisch angekündigten Gobi 4000-Chips für LTE- und HSPA+-taugliche Geräte könnten ein Bauteil für das kommende iPad werden. Bereits im Sommer fanden sich Hinweise auf LTE-iPads in iOS-Builds.
“Die Gobi 4000-Plattform erlaubt es Kunden, sowohl LTE/HSPA+ als auch LTE/EVDO-Designs anzubieten, um der stetig steigenden weltweiten Nachfrage nach eingebauter 3G/4G-Konnektivität in Mobilgeräten nachzukommen,” Die neuen Chips werden bereits an OEMs ausgeliefert und sind laut Qualcomm speziell für Geräte mit Snapdragon-Dual-Core- und -Quad-Core-Prozessoren entwickelt worden. Einer der Vorteile der Gobi 4000-Plattform: Sie ist abwärtskompatibel und unterstützt HSPA und EVDO. Damit wäre die Nutzbarkeit auch ohne vorhandene LTE/HSPA+-Netze gegeben.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Apple früher oder später auf die neuen Qualcomm-Chips umsteigen wird, ist hoch: Alle Geräte seit dem Verizon-iPhone setzen auf Qualcomm-Chips, mit ausnahme des AT&T-iPads, in dem ein Infineon-Chip verbaut wurde.
[via 9to5Mac]
1 Kommentar(e) bisher
Der Einsatz dieser Chips kann aber noch dauern da es kaum LTE Netze gibt. Schätz mal in ca 2 Jahren wird es sich lohnen auf ein Gerät mit LTE umzusteigen.
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