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Veröffentlicht am  22.11.11, 15:02 Uhr von  fm

Bildbearbeitung mit Apples Vorschau: Schnell, vielseitig und praktisch

Vorschau.appUm mal eben schnell ein Bild zu editieren, muss man nicht gleich Photoshop anschmeißen. Apples Vorschau eignet sich hervorragend für die schnelle Bildbearbeitung zwischendurch.

Zu den Standards gehören Aufgaben wie Zuschneiden, Skalieren und die Farbbearbeitung eigener Fotos. Solche Arbeiten lassen sich schnell mit dem Vorschau-Programm erledigen, das auf jedem Mac installiert ist.

Und wer dann noch eigene Tastaturkürzel vergibt, ist mit der Bearbeitung eines Bildes in Vorschau schon fertig, wenn das mächtige Photoshop gerade erst richtig hochgefahren ist.

Hier ein kleiner Video-Überblick über die Fähigkeiten

Wie man sieht, beherrscht Vorschau die grundlegenden Dinge, die man von einer Bildbearbeitung erwarten darf: Belichtungsanpassung, Änderung der Farbtemperatur, der Sättigung und Schärfe. Außerdem Sepia-Einfärbung, Öffnen und Speichern von Gif, ICNS, Tiff, JPG,JPG–2000, PDF, PNG und Photoshop, TGA, Microsoft BMP, Microsoft Symbol und Open EXR. Auch viele RAW-Formate öffnet Vorschau unter Lion und Snow Leopard.

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Hält man die Umschalttaste gedrückt, während man mit der Maus einen Bereich auswählt, bleibt dieser Bereich quadratisch. Die Auswahl lässt sich verschieben, in der Größe anpassen und mit der Tastenkombination Command-K freistellen. Auch Spiegeln und Drehen gehört zum Standard-Repertoire der Vorschau.

Das alles funktioniert sehr schnell und unkompliziert. Beim Skalieren kann man zwischen einer Reihe praktischer Voreinstellungen wählen oder die neue Größe frei selbst bestimmen: nach Pixeln, Prozenten, Millimetern und anderen Maßeinheiten.

Es gibt zwar kein Tastaturkürzel für den Menüpunkt Größenänderung, aber der ist schnell selbst gemacht. Einfach in der Systemeinstellung „Tastatur” in den Bereich „Tastatureinstellung” gehen, „Kurzbefehle für Programme” wählen und für „Vorschau.app“ und den Programmpunkt „Größenkorrektur …” (die drei Punkte mit Alt-. erzeugen) eine Tastenkombination eingeben. Das war’s schon.

Für die schnelle, einfache Bildbearbeitung zwischendurch ist Vorschau ideal. Will man nicht retuschieren und mit diversen Ebenen arbeiten, kann man auf Photoshop und Co. getrost verzichten. Im nächsten Artikel zeigen wir Euch dann, wie man immer wiederkehrende Aufgaben mit Vorschau und Automator vereinfachen kann.

 Und wie ist deine Meinung?  Schreib uns einfach!

 8 Kommentar(e) bisher

  •  Roadrunner sagte am 22. November 2011:

    Der Link zum Video passt nicht.

    Ansonsten ist Vorschau ein super Programm und wird von vielen wahrscheinlich unterschätzt. Ich habe schon vor Jahren den Acrobat Reader auf meinem Mac gelöscht, weil Vorschau das besser und ERHEBLICH schneller macht.

    Antworten 
  •  fm sagte am 22. November 2011:

    Hallo Roadrunner, was stimmt am Link nicht? Bei mir läuft alles prima.

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  •  Horst sagte am 22. November 2011:

    kann man damit bilder in graustufen umwandeln?
    wenn ja, sagt mir mal bitte wie, weil das kovertieren in rgb, CMYK und graustufen fehlt mir da sehr.

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  •  Eddy sagte am 23. November 2011:

    Nur rote Augen kann es nicht wegmachen – komisch, weil iPhoto es ja kann.

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  •  Roadrunner sagte am 23. November 2011:

    @fm: Hat sich erledigt. Hatte den Beitrag in der Firma gelesen. Da dort YouToube geblockt wird, habe ich im Firefox bzw. “Adblock Plus” YouTube auf die schwarze Liste gesetzt. Da in meiner Einstellung von “Adblock Plus” der Platz von blockierten Elementen freigegeben wird, war mir das nicht aufgefallen und ich dachte der Link im Text “Hier ein kleiner Video-Überblick über die Fähigkeiten” führt zu dem Video.

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  •  scriptorius sagte am 23. November 2011:

    @Horst: Du musst den Schieberegler “Sättigung” ganz nach links schieben, dann erscheint das Bild in schwarz/weiß resp. in Graustufen.

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  •  Achim B. sagte am 26. November 2011:

    »Solche Arbeiten lassen sich schnell mit dem Vorschau-Programm erledigen, dass auf jedem Mac installiert ist.«

    Mannomann. DAS. Nicht DASS!

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  •  fm sagte am 27. November 2011:

    Danke fürs Korrekturlesen, Achim. Das überflüssige s ist gestrichen.

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