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Veröffentlicht am  5.12.11, 17:51 Uhr von  

LG präsentiert neues 13-Zoll-MacBook Air, pardon, X Note Z330

LGDer Nächste bitte: Nach Samsung bewegt sich LG auf Messers Schneide. Ziel ist diesmal nicht der Tablet-, sondern der Notebook-Markt. Mit dem X Note Z330 stellte LG in Süd-Korea jüngst einen Laptop vor, der eine gewisse Ähnlichkeit mit einem bekannten Apple-Gerät aufweist.

LGs neues Kompaktnotebook hört auf den Namen X Note Z330 und kommt mit einem 13,3 Zoll großen Bildschirm, der mit LEDs beleuchtet wird und eine Auflösung von 1366×768 bietet. Die Rechenleistung kommt wahlweise von einem Intel Core i7 2637M oder Core i5 2467M. An Speicher sind 4 GB verbaut, um die Grafik kümmert sich der in der CPU verbaute Chip Intel HD Graphics 3000. Für Programme und Ähnliches steht ein SSD-Speicher in einer Größe von 120 oder 256 GB zur Verfügung. Das Gerät soll zwischen 1,7 und 2,6 Millionen Won kosten, ca. 1121 bis 1714 Euro, und wird 1,21 kg wiegen. Dafür bekommt der Anwender aber auch eine Bootzeit von knapp 10 Sekunden, der Dank hierfür geht an eine Technologie, die marketingwirksam “Super Speed Tech” genannt wird.

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Da wäre nur noch das Problem mit dem Gehäuse, das wahrscheinlich nicht nur uns an das MacBook Air erinnert, das zu einem geringeren Preis ähnliche Hardware bietet. Böse Zungen, deren Namen wir an dieser Stelle besser nicht nennen, sagen sogar, der einzige Unterschied zwischen einem MBA sei das Vorhandensein des USB-3.0-Ports. Wir sind geneigt, diese Aussage zu korrigieren: Der Apfel fehlt ebenfalls.

[Akihabara News via @343max]

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 13 Kommentar(e) bisher

  •  Michael sagte am 5. Dezember 2011:

    Tja!!
    Wiedermal eine Kopierwerkstatt am Werk! Aber um einiges frecher als Samsung!!

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  •  JMM sagte am 5. Dezember 2011:

    Wenn mich jetzt einer nach nem guten Windows Laptop fragt, kann ich ja nun eine Antwort geben. Das -A-p-p-l-e LG ist wirklich ganz nett ;)

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  •  Adrian sagte am 5. Dezember 2011:

    Also so dreist dieses Copy&paste (zumindest auf den ersten Blick) ist, und so sicher, wie Apple dagegen Klagen wird, ich finde: Füße still halten! Schon klar, Apple hat ein ziemlich großes Wiedererkennungsmerkmal seiner Produkte, anderseits muss man auch anerkennen: Die meisten Notebooks, oder was auch immer, ähnlich sich oder sehen nahezu identisch aus. NUR bei Apple wird das jetzt wieder einen mega Shitstorm geben!

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  •  Adrian sagte am 5. Dezember 2011:

    ähneln*

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  •  Karl sagte am 5. Dezember 2011:

    Es ist traurig das gerade die Asiaten anscheinend absolut kein Können für ein eigenes Design haben und nur kopieren können…..

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  •  Klaus sagte am 6. Dezember 2011:

    Aber mal ehrlich, es sieht nicht wirklich aus wie ein MacBookAir! Es ist nur lieblos abgekupfert, es hat keinerlei Charme! Billige Kopie, bäh!

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  •  Blizzart sagte am 6. Dezember 2011:

    @Klaus: Also ich hab gestern ein Werbefoto von dem Ding bei Engadget gesehen. Da war das Gerät seitlich aufgenommen und ähnelte dem MBA schon sehr stark. Hab das Bild dann nem Kumpel geschickt mit der Frage, was das für ein Laptop sei und er hat prompt geantwortet: Ganz klar, ein MBA.
    Auf dem Bild hier sieht man den Unterschied aber wirklich. Schwarzer Displayrahmen und die Tastatur sieht auch billig aus…

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  •  Sascha Pallenberg sagte am 6. Dezember 2011:

    offenbar hat der Autor dieses Artikels noch kein MacBook Air gesehen. Einfach mir eine kurze Nachricht zukommen lassen und ich schicke gerne umfangreiches Bildmaterial zu!

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  •  Tim sagte am 6. Dezember 2011:

    Leute mal ehrlich. Das Ding ist eckig, hat eine deutlich andere Tastatur (orangene Beschriftung…), sichtbare Scharniere und einen schwarzen Displayrahmen innen. Habt ihr etwa noch kein MacBook Air aus der Nähe gesehen? P.S. Dieser Kommentar wurde auf einem MacBook Air geschrieben.

    Nicht alles was silber und ein Notebook ist, ist eine MacBook-Kopie…

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  •  Wolfgang sagte am 6. Dezember 2011:

    Also, die schwarzen Tasten, der schwarze Rahmen und das Alu hatte Sony bereits vor einigen Jahren. Da hat Apple mal ganz schön abgekupfert. Aber da schweigt man natürlich.

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  •  xCoder2000 sagte am 6. Dezember 2011:

    Jungs, ihr wollt doch nicht sagen, dass Apple jetzt das alleinige Recht an Alu und schwarzen Tasten hätte. Dann hätte Apple nämlich Pech, das gabs nämlich schon vorher. Wie Wolfgang sagt hatt ich eines der besagten Sony Vaio Books die schwarze Tasten und alufarben waren. In einer gewissen Geräteklasse gibt es nunmal auch ähnliches Material. Wäre das nicht so, dann düfte Apple auch kein Intel und kein ATI haben, denn das haben Dell, HP und Sony als erstes gehabt.

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  •  Peter sagte am 6. Dezember 2011:

    Selbst wenn das LG das gleiche Material hat, würde wohl kaum jemand das Dingen kaufen als nen MBA. Denn zum MBS kommt halt noch OS X. Und das wird wohl kaum durch das Win7 wettgemacht. Also ganz ruhig…

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  •  Konrad sagte am 7. Dezember 2011:

    Ich glaube die meisten der Apple-Jünger (inkl. Autoren) sind einfach zu jung, um mitzubekommen, was Apple in den letzten Jahren von anderen Firmen übernommen hat. Die Tastaturen der Macbooks sind die Kopie der Chicklet-Tasten von Sony. Dass diese Tasten schwarz auf silber sind ebenso. Der Übergang von PowerPC zu Intel (obwohl man vorher sagt, PowerPC sei besser) wirkte auch sehr Apple-untypisch. Vorher wurde immer gegen Intel gewettert, plötzlich ist man Intels bester Freund. Ebenso der Gang von der Grafikkarte mit eigenem Speicher zu den integrierten Graka. Da gab es sogar den Spruch von Jobs zuvor, dass man so einen “Mist” wie integrierte Graka nicht einbauen würde, bei Apple gäbe es nur “richtige”. Kurze Zeit später hat man dann das genommen, was Dell und Konsorten auch einbauen. Man könnte da pausenlos weitermachen: USB, spiegelnder Bildschirm etc.

    Aber wir reden uns lieber ein, Apple hätte das alles erfunden. Das beruhigt das Gemüt.

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